Falafel selber machen

Falafel selber machen

Falafel gehen als Hauptgang oder als Snack.

 

Heute gibt es bei mir selbstgemachte Falafel. Diese kann man entweder als Hauptgericht essen, sie funktionieren aber auch gut auf einem Buffet oder als Snack. Ich liebe ja Falafel mit Hummus, es ist mal ein anderes Fast Food Gericht. Man muss ja nicht immer Burger, Currywurst oder Pommes essen wenn man unterwegs ist. Das ganze ist aber auch gar nicht mal so schwierig, um es zuhause selbst zu machen.

 

Die Grundlage für Falafel sind Kichererbsen, welche püriert und mit Kräutern und Gewürzen versehen werden. Die Masse abschmecken, in Kugeln rollen und frittieren, fertig sind die Falafel. Aber wie bei den meisten Rezepten, gibt es auch hier wieder viele Möglichkeiten. Man kann Kichererbsen aus der Dose nehmen, oder getrocknete einweichen. Manche arbeiten dann noch mit Kichererbsenmehl, ich habe normales verwendet. Ich mag ja auch mal etwas kompliziertere Rezepte, aber meist soll es doch recht einfach und schnell gehen. Deshalb ist mein Rezept für Falafel mit Kichererbsen aus der Dose und normalem Mehl. Schmeckt trotzdem sehr lecker, am besten natürlich mit selbstgemachtem Hummus.

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Falafel

 

Falafel

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Vorbereitungszeit: 10 Minuten
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Gesamtzeit: 30 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

  • 2 Gläser/Dosen Kichererbsen je mit ca. 220 g Abtropfgewicht
  • 1 Stk. rote Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Bund Koriander
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 15 ml Zitronensaft
  • 4 EL Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 TL Kreuzkümmel
  • 2 TL Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

  • Die Kichererbsen abgießen und gut abtropfen lassen. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln.
  • Koriander und Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stielen zupfen. Die Blätter fein hacken.
  • Die Kichererbsen pürieren und mit den übrigen Zutaten vermengen. Mit Pfeffer abschmecken.
  • Aus der Masse Walnussgroße Kugeln formen und in heißem Fett goldbraun frittieren. Herausnehmen und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.

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Test

🥙 Hummus – Einfaches Rezept für cremigen Genuss

🥙 Hummus – Einfaches Rezept für cremigen Genuss

🥙 Hummus – Einfaches Rezept für cremigen Genuss

 

Hummus ist für uns Urlaub auf dem Teller – cremig, frisch und voller Aromen, die sofort an den Orient erinnern. Ein Rezept, das simpel ist und trotzdem für magische Genussmomente sorgt.

Es gibt diese Gerichte, die uns sofort in Urlaubsstimmung versetzen. Und das „Kichererbsenpüree“ gehört bei uns definitiv dazu. Schon beim ersten Löffel fühlt es sich so an, als würde man barfuß durch die Gassen eines orientalischen Marktes schlendern, wo der Duft von Gewürzen in der Luft liegt. Genau dieses Gefühl holen wir uns mit selbstgemachtem Hummus nach Hause.

 

🌍 Warum der Dip so besonders ist

Hummus ist mehr als nur ein Dip – er ist ein Stück Kultur, ein Symbol für gemeinsames Genießen und ein echtes Soulfood. Bei uns kommt er oft auf den Tisch, wenn wir Falafel machen, aber auch einfach als Aufstrich auf frischem Brot. Und das Schöne: Selbst wenn etwas übrig bleibt, schmeckt es am nächsten Tag fast noch besser.

Die Vorteile von Hummus auf einen Blick:
• Einfach und schnell zubereitet – in wenigen Minuten fertig
• Vielseitig einsetzbar: als Dip, Aufstrich oder Beilage
• Gesund dank Kichererbsen, Olivenöl und Sesam
• Cremige Konsistenz, die jedes Gericht aufwertet
• Perfekt zum Vorbereiten für Gäste oder Meal Prep

 

🍋 Unser persönlicher Hummus-Moment

Für uns ist es nicht alltäglich – und vielleicht genau deshalb so besonders. Wenn wir ihn zubereiten, hat das etwas Feierliches. Wir rösten oft noch ein paar Kichererbsen extra, träufeln gutes Olivenöl darüber und garnieren das Ganze mit einer Prise Paprika. Dann kommt frisches Fladenbrot auf den Tisch, manchmal gegrilltes Gemüse – und schon fühlt es sich wie ein kleiner Urlaub an. 🌞

Das Grundrezept ist simpel, aber durch kleine Variationen beim Abschmecken macht jeder daraus seine persönliche Lieblingsversion. Ein Spritzer mehr Zitrone für Frische, etwas mehr Kreuzkümmel für Tiefe oder Knoblauch für den Extra-Kick – so wird jedes Hummus einzigartig.

🥄 So gelingt dir cremiges Hummus

Alles beginnt mit guten Kichererbsen. Ob aus der Dose oder selbst gekocht – sie bilden die Basis. Dazu kommen Tahini, Olivenöl, Zitronensaft, Knoblauch und ein Hauch Kreuzkümmel. Diese Zutaten verschmelzen im Mixer zu einer cremigen Masse, die man kaum widerstehen kann. Ein Schuss Olivenöl obendrauf und schon ist der Klassiker fertig.

Wir lieben es, Hummus mit kleinen Extras zu pimpen. Rote Beete bringt eine knallig pinke Farbe und erdige Süße, geröstetes Gemüse macht den Dip herzhafter, und mit frischen Kräutern bekommt er eine grüne, sommerliche Note. Die Möglichkeiten sind endlos – und genau das macht Hummus so vielseitig. 💡

 

🥙 Wozu passt Hummus?

Ob als Dip zu gegrilltem Fleisch, als cremiger Begleiter zu Falafel oder einfach als Aufstrich auf frischem Brot – Hummus passt immer. Besonders im Sommer landet er bei uns regelmäßig auf dem Tisch, wenn wir draußen grillen. Dazu knackiges Gemüse wie Gurken, Karotten oder Paprika – fertig ist ein leichter, gesunder Snack, der auch Gäste begeistert.

Darum wirst du Hummus lieben:
• Cremig, frisch und voller Geschmack
• Gesund und nährstoffreich
• Vielseitig kombinierbar – vom Grillabend bis zum Frühstück
• Vegan und damit für (fast) alle geeignet
• Einfach vorzubereiten und lange haltbar

 

👉 Fazit

Hummus ist für uns der Inbegriff von Soulfood. Er ist simpel in der Zubereitung, aber gleichzeitig unglaublich wandelbar. Ob klassisch, mit Rote Beete oder als bunter Dip mit Ofengemüse – Hummus bringt Genuss und Urlaubsfeeling auf jeden Tisch. Und das Beste: Man kann ihn immer wieder neu erfinden.

Wenn du Lust hast, schau dir auch unsere anderen Rezepte an, die perfekt zu Hummus passen – zum Beispiel unser Speck-Zwiebelbrot oder als Abwandlung der Rote Beete Hummus.

Also: Mixer raus, Kichererbsen rein und in wenigen Minuten ein Stück Urlaub auf den Teller zaubern. 🥙✨

Cremiger Hummus in einer Schale mit Olivenöl

Hummus

Hummus 🥙 - cremiger Dip aus Kichererbsen, schnell gemacht & vielseitig. Perfekt zu Falafel, Brot oder Grillgemüse. Rezept & Tipps hier!
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Gericht: Beilagen, Brotzeit, Grillen, Kleine Gerichte
Vorbereitungszeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 10 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

  • 1 Dose/Glas Kichererbsen ca. 200 g Abtropfgewicht
  • 1 Stk. Bio Zitrone
  • 7 EL Olivenöl
  • 4 EL Wasser
  • 1 Stk. Knoblauchzehe
  • 1/2 EL Tahini
  • 1/4 TL Kreuzkümmel
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

  • Die Kichererbsen abgießen und gut abtropfen lassen. Anschließend in ein hohes Gefäß geben. Die Zitrone abwaschen und etwas von der Schale abreiben. Nun die Zitrone halbieren udn eine Hälfte auspressen.
  • 5 EL Olivenöl, Wasser, Tahini, Knoblauchzehe, Zitronensaft und -schale zu den Kichererbsen geben und alles fein pürieren.
  • Das ganze nun mit dem Kreuzkümmel würzen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Das Hummus in eine Schale oder kleine Schälchen füllen und das übrige Olivenöl darauf geben.
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🥖 Malzbierbrötchen – Herzhaft, fluffig & ein bisschen malzig

🥖 Malzbierbrötchen – Herzhaft, fluffig & ein bisschen malzig

🥨 Malzbierbrötchen – Herzhaft, fluffig & ein bisschen malzig

 

Sonntagmorgen, der Duft von frisch gebackenen Brötchen zieht durchs Haus und auf dem Tisch wartet etwas ganz Besonderes: selbstgemachte Malzbierbrötchen. Sie sind nicht nur fluffig und aromatisch, sondern schenken dir auch dieses kleine Stück Entschleunigung, das man am Wochenende so sehr genießt.

Wir lieben es, mit etwas Abwechslung in den Tag zu starten. Und mal ehrlich: Normale Sonntagsbrötchen sind zwar lecker, aber diese Malzbierbrötchen haben das gewisse Etwas. Das Malzbier verleiht dem Teig nicht nur eine wunderschöne Farbe, sondern auch eine dezent süß-malzige Note, die perfekt zu Butter, Marmelade oder herzhaften Aufstrichen passt. Damit wird das Frühstück nicht nur zur Mahlzeit, sondern zu einem echten Wohlfühlmoment.

 

✨ Warum Malzbierbrötchen ein Gamechanger sind

Diese Brötchen sind weit mehr als ein einfaches Rezept. Sie schenken dir kleine Genussmomente, die den Sonntag noch besonderer machen:

• Einfacher Teig, schnell zubereitet
• Malziger Geschmack, der überrascht und begeistert
• Perfekt süß-herzhaft kombinierbar
• Auch für Backanfänger absolut machbar
• Am besten frisch und lauwarm genießen

 

📖 Mini-Story: Vom Restbier zum Brötchentraum

Entstanden sind die Malzbierbrötchen übrigens durch einen Zufall. Wir hatten Malzbier übrig, nachdem wir eine BBQ-Sauce gekocht haben. Statt die Flasche im Kühlschrank versauern zu lassen, wanderte ein Schluck davon in unseren Brötchenteig. Das Ergebnis? Eine knusprige Kruste, ein saftig-lockeres Inneres und ein Aroma, das sofort nach „mehr davon“ schreit. Seitdem sind die Brötchen fester Bestandteil unserer Frühstücksroutine.

 

🥨 Tipps für den perfekten Teig

Der Trick bei den Malzbierbrötchen: Das Malzbier sorgt dafür, dass der Teig nicht nur aromatisch wird, sondern auch besonders luftig aufgeht. Wer die Brötchen schon morgens frisch auf den Tisch stellen möchte, kann den Teig am Vorabend vorbereiten. Dazu einfach die Hefemenge reduzieren, den Teig über Nacht im Kühlschrank gehen lassen und am nächsten Morgen ab in den Ofen damit. So startet man ohne Stress, dafür mit frischem Brötchenduft in den Tag.

🌿 Variationen & Kombinationsideen

Das Schöne an diesen Brötchen ist ihre Vielseitigkeit. Sie passen sowohl zum süßen als auch zum herzhaften Frühstück. Ein paar Ideen:

• Mit Butter und selbstgemachter Erdbeermarmelade ein echter Sonntagsklassiker
• Mit Käse, Schinken oder frischem Kräuterquark als herzhafte Variante
• Mit Honig oder Nuss-Nougat-Creme für alle Süßmäuler
• Als Beilage zu einer wärmenden Suppe oder einem frischen Salat

 

⏱️ Alltagstauglich und besonders

Gerade weil sie so unkompliziert sind, eignen sich die Malzbierbrötchen auch unter der Woche, wenn du dir etwas Gutes tun möchtest. Der Teig ist fix zusammengerührt und während er geht, hast du Zeit, den Tisch zu decken oder den ersten Kaffee zu genießen. Nach nur wenigen Minuten im Ofen hast du Brötchen, die außen herrlich knusprig und innen wunderbar weich sind.

 

🌞 Fazit: Dein Sonntags-Highlight

Malzbierbrötchen sind kein Hexenwerk, sondern ein einfaches Rezept, das großen Genuss bringt. Sie verbinden die wohlige Wärme frisch gebackener Brötchen mit dem besonderen Geschmack von Malz. Ob als gemütlicher Start in den Sonntag oder als Highlight bei einem Brunch mit Freunden – diese Brötchen haben echtes Lieblingspotenzial.

Wenn du jetzt Appetit bekommen hast, probiere sie unbedingt aus. Und falls du Lust auf noch mehr Inspiration hast: Zimt-Monkeybread oder Baguettebrötchen, die ebenfalls perfekt in einen genussvollen Start in den Tag passen.

Also: Backofen an, Malzbier bereitstellen und den Sonntag mal so richtig lecker beginnen. 🥨✨

Malzbierbrötchen

Malzbierbrötchen

Malzbierbrötchen 🥖 perfekt fürs Frühstück! Locker, aromatisch und leicht malzig. Backe dir den ultimativen Sonntagsmoment einfach selbst.
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Gericht: Brot & Brötchen, Hefegebäck
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 1 Stunde 15 Minuten
Portionen: 4 Stück

Zutaten

  • 175 g Weizenmehl Type 405/550
  • 1/4 TL Salz
  • 10 g Hefe frisch
  • 150 ml Malzbier

Anleitungen

  • Alle Zutaten in eine Rührschüssel wiegen und mit den Knethaken bei langsamer Geschwindigkeit vermengen. Anschließend bei schneller Geschwindigkeit solange zu einem Teig kneten bis er sich von der Schüssel löst (ca. 8 Minuten).
  • Die Schüssel mit einem Tuch bedecken und den Teig an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.
  • Aus dem Teig 4 Brötchen formen und auf mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit einem Tuch abdecken und ca. 15 Minuten gehen lassen.
  • Die Brötchen mit einem scharfen Messer über Kreuz einschneiden und nun im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze 15-20 Minuten backen.
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🍷 Rotwein Zwetschgen einkochen – Genuss fürs ganze Jahr

🍷 Rotwein Zwetschgen einkochen – Genuss fürs ganze Jahr

🍷 Rotwein Zwetschgen einkochen – Genuss fürs ganze Jahr

 

Es gibt Dinge, die machen den Herbst einfach besonders. Für uns gehören definitiv Rotwein Zwetschgen dazu. Denn Zwetschgenzeit ist Genusszeit – und was gibt es Schöneres, als den Duft von frischen Früchten, Zimt und Rotwein in der Küche zu haben? Dieses Gefühl packen wir uns jedes Jahr in Gläser ab, damit wir auch im Winter noch ein Stück Spätsommer genießen können. ✨

Frisch vom Markt oder direkt aus dem Garten – Zwetschgen sind einfach vielseitig. Aber Hand aufs Herz: Man schafft es kaum, alle sofort zu verarbeiten. Und genau dann kommt dieses Rezept ins Spiel. Rotwein Zwetschgen einkochen ist die perfekte Lösung, um die Früchte haltbar zu machen und gleichzeitig ein Dessert zu zaubern, das dich mit jedem Löffel in warme Sommertage zurückversetzt. 🍇

 

🌟 Warum Rotwein Zwetschgen so genial sind

Was wir an diesem Rezept lieben: Es ist unkompliziert, schnell vorbereitet und am Ende wartet ein Geschmack, der überrascht. Der Rotwein ist dabei keine dominierende Note, sondern ein sanfter Begleiter, der die Süße der Zwetschgen betont und perfekt mit den Gewürzen harmoniert. So entsteht eine Komposition, die man pur genießen oder vielseitig einsetzen kann.

  • Ganzjähriger Genuss: Hol dir den Sommer mitten in den Winter.
  • Vielseitig einsetzbar: Passt zu Kuchen, Desserts, Eis oder einfach pur.
  • Einfache Zubereitung: Ein paar Minuten Arbeit, ein großes Ergebnis.
  • Aromen voller Wärme: Zimt, Sternanis und ein Hauch Zitrone geben Tiefe.
  • Flexibel anpassbar: Mit oder ohne Rotwein, ganz nach deinem Geschmack.

Für uns ist es ein Ritual geworden: Die Gläser stehen im Regal und warten nur darauf, geöffnet zu werden. Ob als Highlight auf einem Käsekuchen, als Begleiter zu Vanilleeis oder einfach als süße Nascherei am Abend – Rotwein Zwetschgen machen jeden Moment ein bisschen besonders. 😍

🍂 So holst du dir den Sommer zurück

Der größte Aufwand bei diesem Rezept ist das Entsteinen der Zwetschgen – aber zum Glück gibt es praktische Helfer dafür. Einmal erledigt, hast du die Basis für ein Dessert, das dir garantiert Freude macht. Der Sud mit Rotwein, Zucker und Gewürzen verwandelt sich in ein kleines Aromawunder, das die Zwetschgen perfekt konserviert. Und das Beste daran: Du kannst jederzeit variieren. Wer keinen Rotwein mag, ersetzt ihn einfach durch Saft oder Wasser. Ganz nach Stimmung und Geschmack.

Wenn es draußen kalt und grau ist, gibt es für uns kaum etwas Schöneres, als ein Glas zu öffnen und den Duft von Sommer und Gewürzen in der Nase zu haben. Ein Löffel davon auf warmem Kaiserschmarrn oder frisch gebackenen Pfannkuchen – und schon fühlt sich der Winter ein ganzes Stück gemütlicher an. ✨

 

👉 Unser Fazit

Rotwein Zwetschgen einzukochen ist für uns mehr als nur Vorratshaltung – es ist ein Stück Lebensfreude im Glas. Ein Rezept, das Erinnerungen konserviert und dir immer wieder kleine Genussmomente schenkt. Für uns gehört es fest in die Zwetschgenzeit und ist jedes Jahr aufs Neue ein Highlight. 🍷

Wenn du Lust auf noch mehr süße Ideen hast, findest du auf unserem Blog weitere Rezepte, die genauso einfach und lecker sind. Stöbere durch unsere Sammlung und entdecke neue Inspirationen für dein nächstes Dessert! Wie wäre es mit leckerenRed Velvet Cupcakes oder auch den tollen Malzbierbrötchen.

Eingekochte Rotwein Zwetschgen in Gläsern mit Zimt und Sternanis

Rotwein Zwetschgen - Eingekocht fürs ganze Jahr

Eingekochte Rotwein Zwetschgen 🍷 - fruchtig, würzig & perfekt für kalte Tage. So hast du Sommergeschmack im Glas, wann immer du willst!
3.67 von 15 Bewertungen
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Gericht: Eingemachtes
Vorbereitungszeit: 25 Minuten
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 40 Minuten
Portionen: 2 Gläser

Zutaten

  • 800 g Zwetschgen
  • 200 ml Wasser
  • 200 ml Rotwein
  • 125 g Zucker
  • 2 Stk. Sternanis
  • 2 Stk. Zimtstangen
  • Schale von 1/2 Zitrone

Anleitungen

  • Die Zwetschgen waschen, abtropfen lassen, halbieren und den Stein entfernen.
  • In einem Topf Wasser, Rotwein, Zucker, Sternanis, Zimt und Zirtonenschale aufkochen.
  • Zwetschgen in die Gläser füllen und den Sud darüber verteilen. In jedes Glas je ein Stück Sternanis und Zimt geben.
  • Gläser gut verschließen und in kochendem Wasser 15 Minuten einkochen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

Notizen

Wer keinen Rotwein mag, kann ihn auch durch Saft oder Wasser ersetzen.
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🍫 Maasz Schokolade - Echt handgemacht

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🍇 Zwetschgenkuchen mit Mandel-Zimt-Streusel – der süße Spätsommerklassiker

🍇 Zwetschgenkuchen mit Mandel-Zimt-Streusel – der süße Spätsommerklassiker

🍇 Zwetschgenkuchen mit Mandel-Zimt-Streusel – der süße Spätsommerklassiker

 

Zwetschgenkuchen – das Wort alleine weckt sofort Bilder von goldenem Spätsommer, warmen Sonnenstrahlen und dem Duft von frisch gebackenem Hefeteig in der Luft.

Für uns gehört dieser Kuchen einfach zur Zwetschgenzeit wie das erste bunte Herbstblatt an den Bäumen. Überall stapeln sich die Zwetschgen in Hülle und Fülle, und es wäre fast schade, die Saison verstreichen zu lassen, ohne diesen Klassiker zu backen. Aber wir machen ihn nicht ganz klassisch – wir setzen noch eins obendrauf: knusprige Mandel-Zimt-Streusel. 😍

 

✨ Warum Zwetschgenkuchen glücklich macht

Ein gutes Stück Zwetschgenkuchen bedeutet für uns: innehalten, genießen und ein kleines Stück Sommer einfangen. Der Duft beim Backen ist so intensiv, dass man am liebsten direkt in den Ofen greifen würde. Und wenn der Kuchen noch lauwarm ist, dazu eine dicke Portion frisch geschlagene Sahne – dann kann das Abendessen auch mal ausfallen. 😉

 

🍂 Zwetschgenkuchen neu gedacht

Natürlich bleibt der Kern dieses Kuchens erhalten: Hefeteig, frische Zwetschgen, die sich eng aneinanderreihen. Doch die Mandel-Zimt-Streusel heben das Ganze auf ein neues Level. Sie bringen eine feine Knusprigkeit, die perfekt mit der fruchtigen Saftigkeit der Zwetschgen harmoniert. So entsteht ein Spiel aus warm, süß, fruchtig und nussig, das sofort Lust auf mehr macht.

Das Besondere dabei:
• Saftige Zwetschgen in bester Saisonqualität 🍇
• Knusprige Mandel-Zimt-Streusel mit herrlichem Duft 🌰
• Ein einfacher Hefeteig, der jedem gelingt 👩‍🍳
• Der perfekte Kuchen für jede Kaffeetafel ☕
• Warm oder kalt ein Genuss – mit Sahne unschlagbar 🥛

Die einzige kleine Hürde? Das Entsteinen der Zwetschgen. Aber ganz ehrlich: auch das ist kein Drama, denn mittlerweile gibt es kleine praktische Helferlein – ob klassischer Zwetschgenentsteiner für die Hand oder Kombigeräte, die gleich auch Kirschen mitmachen. Damit wird selbst dieser Arbeitsschritt fast schon meditativ.

🥄 Genuss, der bleibt

Wenn der Zwetschgenkuchen frisch aus dem Ofen kommt, wissen wir: Jetzt beginnt die schönste Zeit. Die Küche duftet nach Zimt, Butter und gebackenen Früchten, und beim ersten Bissen knackt die Kruste, bevor sich die weiche Süße der Zwetschgen entfaltet. Ein Stück davon ist mehr als nur Kuchen – es ist ein Stück Heimat und Erinnerung an viele Nachmittage voller Genuss.

 

💡 Unser Tipp

Back den Kuchen am besten morgens, wenn die Sonne durchs Fenster scheint. So kannst du schon mittags die erste noch lauwarme Portion genießen. Und falls wirklich mal etwas übrig bleibt (was selten passiert 😅), dann hält sich der Zwetschgenkuchen auch am nächsten Tag wunderbar frisch.

Darum wirst du diesen Zwetschgenkuchen lieben:
• Er macht aus Spätsommerfrüchten ein unvergessliches Erlebnis 🌞
• Das Zusammenspiel von saftig, fruchtig und knusprig ist einfach unschlagbar 💕
• Er lässt sich super vorbereiten und bleibt auch am nächsten Tag ein Genuss 🍴

Übrigens: Wenn du Lust hast, kannst du auch andere Rezepte mit Zwetschgen ausprobieren – schau dir dafür unbedingt unsere weiteren Ideen an, zum Beispiel leckere Zwetschgenködel oder Zwetschgen Gnocchi.

 

👉 Fazit

Zwetschgenkuchen ist und bleibt ein Klassiker. Mit den Mandel-Zimt-Streuseln bekommt er aber eine ganz neue Dimension. Wir können dir versprechen: Schon beim ersten Bissen wirst du verstehen, warum wir ihn jedes Jahr wieder backen.

Also, schnapp dir die Zwetschgen, mach den Ofen an und hol dir ein Stück Spätsommer auf den Teller! 🍰

ZwetschgenkuchenZwetschgenkuchen mit Mandel-Zimt-Streuseln frisch aus dem Ofen

Zwetschgenkuchen mit Mandel-Zimt-Streusel

Saftiger Zwetschgenkuchen mit knusprigen Mandel-Zimt-Streuseln 🍇 Ein spätsommerlicher Traum - perfekt für Genussmomente mit Sahne.
4.75 von 4 Bewertungen
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Gericht: Hefegebäck, Kuchen & Brownies
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Gesamtzeit: 2 Stunden 40 Minuten

Zutaten

Für den Teig:

  • 150 ml Milch
  • 20 g Hefe frisch
  • 400 g Mehl
  • 50 g Butter weich
  • 50 g Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Stk. Ei

Für den Belag:

  • 1,25 kg Zwetschgen

Für die Streusel:

  • 100 g Butter weich
  • 50 g Zucker braun
  • 150 g Mehl
  • 100 g Mandeln gehackt
  • 5 g Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Wasser

Anleitungen

Teig:

  • Die Milch in einem kleinen Topf lauwarm erwärmen, die Hefe dazugeben und verrühren bis sie sich aufgelöst hat.
  • Mehl, Butter, Zucker, Salz und das Ei in eine Rührschüssel geben. Die Hefemilch hinzugeben und mit den Knethaken bei langsamer Geschwindigkeit vermengen. Anschließend bei mittlerer Geschwindigkeit solange zu einem Teig kneten bis er sich von der Schüssel löst (ca. 8 Minuten).
  • Die Schüssel mit einem Tuch bedecken und den Teig an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.

Belag:

  • Die Zwetschgen waschen und entsteinen.

Streusel:

  • Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu Streuseln verkneten.

Fertigstellen:

  • Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rechteckig auf Backblechgröße ausrollen (30 x 40 cm). Das Backblech mit einem Stück Backpapier auslegen und den ausgerollten Teig darauf legen.
  • Die Zwetschgen nebeneinander leicht in den Teig stecken.
  • Zum Schluss die Streusel darauf verteilen und den Kuchen noch einmal ca. 15 Minuten gehen lassen.
  • Anschließend im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze ca. 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.
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🍌 Bananeneis – Cremiger Genuss nicht nur im Sommer!

🍌 Bananeneis – Cremiger Genuss nicht nur im Sommer!

🍌 Bananeneis – Cremiger Genuss nicht nur im Sommer!

 

Kennt ihr das? Man hat ein paar Bananen gekauft, legt sie in die Obstschale – und plötzlich sind sie braun, weich und keiner will sie mehr essen. Genau das ist der perfekte Moment für unser Bananeneis! Denn statt die reifen Früchte wegzuwerfen, verwandeln wir sie in cremiges Eis, das euch sofort Urlaubsfeeling schenkt. 😍

Wir lieben diese Sorte, weil sie einfach pur schmeckt – genauso gut aber als Begleitung zu einem Dessert. Stellt euch mal vor: Ein saftiger Brownie, noch leicht warm, und dazu eine Kugel eiskaltes Bananeneis. Die Kombination von Banane und Schokolade ist ein Klassiker, der immer funktioniert und einfach glücklich macht.

 

✨ Warum Bananeneis ein echter Allrounder ist

Anders als viele denken, ist dieses Rezept nicht nur etwas für heiße Sommertage. Wir machen unser Bananeneis das ganze Jahr über, weil es so vielseitig ist. Im Winter als Dessert mit Kuchen, im Sommer als erfrischender Eisbecher und zwischendurch einfach so zum Naschen.

• Nachhaltig: Ihr verwertet Bananen, die sonst im Müll landen würden.
• Schnell & unkompliziert: Wenige Zutaten, einfach gemacht.
• Vielseitig: Pur, im Becher oder als Dessert – alles ist möglich.
• Genuss pur: Cremig, fruchtig, mit leichter Süße der Banane.
• Urlaub im Löffel: Schließt die Augen und ihr fühlt euch wie in der Karibik.

 

🍨 Unsere Story zum Rezept

Das erste Mal haben wir Bananeneis ausprobiert, als wir ein paar überreife Früchte nicht wegwerfen wollten. Statt wie sonst einen Smoothie zu machen, kam uns die Idee, ein Eis daraus zu zaubern. Und was sollen wir sagen? Nach den ersten Löffeln war klar: Dieses Rezept bleibt! Seitdem haben wir immer wieder neue Kombinationen getestet – mal mit Schokosauce, mal mit Karamell oder auch als Teil eines bunten Eisbechers.

Das Schöne daran ist: Man braucht keine exotischen Zutaten oder viel Vorbereitung. Alles, was ihr braucht, sind ein paar Bananen, etwas Sahne, Milch und Zucker. Schon habt ihr die Basis für euer ganz persönliches Sommer- oder Winterglück im Tiefkühler.

👉 So kombiniert ihr euer Bananeneis

Wir essen unser Bananeneis am liebsten zusammen mit einem Schokoladen-Brownie oder mit knusprigen Keksen. Aber auch als Teil eines Eisbechers ist es ein echtes Highlight. Probiert es mal zusammen mit einer Kugel Schoko-Brownie-Eis oder einem fruchtigen Passionsfruchteis – diese Mischung ist der Wahnsinn! 🍫🍓

Und das Beste: Ihr könnt immer kleine Reste nutzen. Wenn ihr gerade noch Kekse da habt, zerbröselt sie über das Eis. Wenn noch etwas Karamellsauce im Kühlschrank ist – perfekt! So entsteht jedes Mal ein neuer Dessertmoment, ohne dass ihr lange planen müsst.

 

🍌 Unser Fazit

Bananeneis ist für uns mehr als nur eine Eissorte. Es ist eine kleine Erinnerung daran, dass man aus einfachen Dingen etwas Besonderes machen kann. Statt Lebensmittel wegzuwerfen, verwandeln wir reife Bananen in ein Dessert, das uns ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Cremig, fruchtig und einfach genial.

Falls ihr Lust habt, noch mehr Inspiration für eure Eisschale zu holen, schaut unbedingt auch bei unseren anderen Rezeptideen wie Schokoladeneis mit Browniestückchen oder Passionsfruchteis vorbei. So habt ihr gleich noch mehr Abwechslung im Tiefkühler.

👉 Also: Nächstes Mal, wenn eure Bananen zu reif sind, nicht wegwerfen – sondern in köstliches Bananeneis verwandeln!

Bananeneis

Bananeneis

Reife Bananen übrig? ✨ Mach cremiges Bananeneis - pur, mit Brownie oder im Eisbecher. Genussmomente zum Löffeln, nicht nur im Sommer!
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Gericht: Eis - Sorbet - Parfait
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 5 Minuten
Gesamtzeit: 5 Stunden
Portionen: 10 Kugeln

Zutaten

  • 200 g Bananen geschält
  • 100 ml Milch
  • 200 ml Sahne
  • 75 g Zucker
  • 3 Stk. Eigelb
  • 1/4 TL Zimt gemahlen

Anleitungen

  • Die geschälten Bananen in Stücke schneiden und mit der Milch pürieren.
  • Sahne, Zucker und Eigelbe in eine Metallschüssel geben und verrühren.
  • Die Sahne über einem warmen Wasserbad unter ständigem rühren zur Rose abziehen. (bis auf eine Temperatur von max. 85°C erhitzen)
  • Die warme Eismasse durch ein Sieb in eine Schüssel gießen. Bananenmilch und Zimt dazugeben und verrühren.  Das ganze dann ca. 4 Stunden kalt stellen.
  • Wenn die Eismasse kalt ist, in einer Eismaschine frieren.
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