🍓 Hefezopf mit Rhabarber & Streuseln – saftig & unwiderstehlich

🍓 Hefezopf mit Rhabarber & Streuseln – saftig & unwiderstehlich

🍓 Hefezopf mit Rhabarber & Streuseln – saftig & unwiderstehlich

Es gibt Gebäck, das fühlt sich an wie ein Stück Kindheit. Für uns gehört der Hefezopf mit Rhabarber genau dazu. Saftig, fruchtig, leicht säuerlich und mit knusprigen Haferflockenstreuseln oben drauf – dieser Zopf bringt sofort Sommerstimmung auf den Tisch. 🌞

Wir backen ihn gerne, wenn die ersten warmen Tage ins Land ziehen und wir Lust auf etwas Frisches, Fruchtiges haben. Aber ehrlich gesagt genießen wir den Hefezopf mit Rhabarber auch danach noch, weil wir immer ein paar Stangen eingefroren haben. So ist die Saison in unserer Küche nie ganz vorbei. 🍴

 

✨ Warum der Hefezopf mit Rhabarber so besonders ist

Vielleicht fragst du dich, warum ausgerechnet ein Hefezopf mit Rhabarber? Für uns ist es die perfekte Mischung: luftiger Hefeteig, fruchtig-säuerliches Kompott und der knusprige Crunch von Haferflockenstreuseln. Ein Trio, das sofort glücklich macht.

Fruchtig & frisch: Rhabarber bringt diese leichte Säure, die perfekt zum Hefeteig passt.
Knusprige Streusel: Haferflocken geben den Crunch, der den Zopf so spannend macht.
Seelenfutter: Der Duft von Hefeteig und Vanille verbreitet pure Wohlfühlatmosphäre.
Vielseitig: Perfekt zum Kaffee, als Dessert oder sogar zum Brunch.
Sommergefühl: Mit einem Stück Hefezopf fühlt sich jeder Tag ein bisschen leichter an.

 

☕ Unser Backmoment

Wir lieben diesen Zopf besonders, weil er so unkompliziert ist und trotzdem Eindruck macht. Das Ausrollen, das Verteilen des Rhabarberkompotts und das Flechten – all das hat etwas Meditatives. Man nimmt sich Zeit, der Hefeteig geht in Ruhe auf und am Ende steht da ein Gebäck auf dem Tisch, das aussieht wie vom Bäcker. Nur eben mit noch mehr Liebe gebacken. 💛

Und dann dieser erste Bissen: Außen leicht knusprig, innen fluffig und mittendrin die fruchtige Rhabarberschicht – einfach ein Traum. Wir sind immer wieder überrascht, wie schnell so ein Hefezopf verschwindet, wenn Freunde oder Familie zu Besuch sind. Meistens bleibt nicht mal ein Krümel übrig. 😅

🍴 Genuss über die Saison hinaus

Das Schöne am Hefezopf mit Rhabarber ist, dass man ihn nicht nur im Frühling backen kann. Wer Rhabarber einfriert oder auf die Reststücke vom Rhabarbersirup zurückgreift, kann ihn das ganze Jahr über genießen. So bleibt der Sommer ein kleines Stück länger auf unserem Teller. ✨

Für uns ist er perfekt, wenn wir Gäste haben und etwas Besonderes servieren wollen, ohne stundenlang in der Küche zu stehen. Der Hefezopf ist schnell gemacht, lässt sich super vorbereiten und sorgt immer für ein Staunen, wenn er frisch aus dem Ofen kommt. Mit einem Klecks Sahne oder einer Kugel Vanilleeis wird er sogar zum Dessert-Star. 🍨

 

👉 Fazit: Ein Hefezopf, der alle begeistert

Unser Hefezopf mit Rhabarber ist mehr als ein Kuchen – er ist ein Stück Lebensfreude. Er zeigt, dass Genuss nicht kompliziert sein muss und dass man mit wenigen Zutaten etwas richtig Besonderes schaffen kann. Ob zum Sonntagskaffee, als Mitbringsel oder einfach, weil man Lust auf ein Stück Glück hat – dieser Zopf passt immer.

Wenn dir dieses Rezept gefällt, dann schau auch mal beim klassischen Hefezopf oder Canberry Strudelkuchen vorbei – dort findest du weitere süße Ideen, die perfekt zu diesem Hefezopf passen. 🍰

👉 Unser Tipp: Back dir deine Portion Sommer – mit einem Hefezopf, der gute Laune auf den Tisch bringt!

Hefezopf mit Rhabarber und Haferflockenstreusel

Hefezopf mit Rhabarber und Haferflockenstreusel

Hefezopf mit Rhabarber 🍓 - saftig, fruchtig & mit knusprigen Streuseln. Perfekt für Frühling, Sommer & jede Kaffeetafel!
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Gericht: Hefegebäck
Vorbereitungszeit: 45 Minuten
Zubereitungszeit: 1 Stunde
Gesamtzeit: 3 Stunden
Portionen: 20 Stücke

Zutaten

Für das Kompott:

  • 500 g Rhabarber
  • 100 g Zucker
  • 1/2 Stk. Vanilleschote
  • 50 ml Weißwein
  • 1 Prise Salz
  • Speisestärke

Für den Hefeteig:

  • 150 ml Milch
  • 20 g Hefe frisch
  • 400 g Weizenmehl Type 405/550
  • 50 g Butter weiche
  • 50 g Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Stk. Ei

Für die Streusel:

  • 35 g Butter weich
  • 20 g brauner Zucker
  • 20 g Haferflocken zart
  • 55 g Mehl

Zum bestreichen:

  • 1 Stk. Eigelb
  • 1 EL Milch

Anleitungen

Kompott

  • Den Rhabarber putzen und in kleine Scheiben schneiden. Alle Zutaten, bis auf die Speisestärke, in einen Topf geben und zum kochen bringen.
  • Wenn der Rhabarber kocht, die Temperatur reduzieren und so lange köcheln lassen bis er ganz weich ist. Dabei öfters umrühren.
  • Etwas Speisestärke mit Wasser verrühren und damit das Kompott etwas andicken.
  • Das Kompott vom Herd nehmen und auskühlen lassen.

Hefeteig:

  • Die Milch in einem kleinen Topf lauwarm erwärmen, die Hefe dazugeben und verrühren bis sie sich aufgelöst hat.
  • Mehl, Butter, Zucker, Salz und das Ei in eine Rührschüssel geben. Die Hefemilch hinzugeben und mit den Knethaken bei langsamer Geschwindigkeit vermengen. Anschließend bei höchster Geschwindigkeit solange zu einem Teig kneten bis er sich von der Schüssel löst (ca. 8 Minuten).
  • Die Schüssel mit einem Tuch bedecken und den Teig an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.

Streusel:

  • Alle Zutaten in einer kleinen Schüssel zu Streuseln verkneten.

Fertigstellen:

  • Den Teig kurz durchkneten und auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck von ca. 30 x 60 cm ausrollen.
  • Das Kompott auf dem Teig verteilen und den Teig in drei Streifen längliche Streifen schneiden. Diese jeweils von der langen Seite beginnend aufrollen. Die drei Teilstränge miteinander verflechten.
  • Teig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, mit einem Tuch bedecken und ca. 15 Minuten gehen lassen.
  • Zopf mit der Eigelb-Misch-Mischung bestreichen, die Streusel darauf verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 30-35 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.
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Konfitüre von der Felsenbirne

Konfitüre von der Felsenbirne

Konfitüre von der Felsenbirne

 

Das Rezept heute ist etwas spezieller, denn die Felsenbirne bekommt man nicht einafch so zu kaufen. Der ein oder andere hat vielleicht diesen Strauch im Garten stehen und gesehen das er Früchte trägt. Uns ist auch erst nach einigen Jahren bewusst geworden das die Früchte essbar sind. Meine Eltern haben sie schon lange im Garten stehen, aber bis jetzt haben nur die Vögel davon gegessen.

Konfitüre von der Felsenbirne

Das Pflücken ist etwas mühsam, da die Früchte nicht alle gleichzeitig reif werden und man genau gucken muss. Außerdem sind die Felsenbirnen nur so groß wie Blaubeeren, was das ganze nicht so ergibig macht. Aber es lohnt sich, wenn sie eh im Garten stehen und abfallen würden. Man muss nur beobachten ob die Vögel den Strauch für sich entdeckt haben, dann sollte man schnell mit einem Netzt die Früchte schützen, sonst bleibt nix mehr übrig.

Konfitüre von der Felsenbirne

Die Felsenbirne gehört zu den Kernobstgewächsen. Die Samen enthalten Blausäure, wesshalb man sie nicht roh essen sollte. Man kann vom Verzehr großer Mengen roher Felsenbirnen oder zerkauter Samen leicht Magen-Darm-Beschwerden bekommen. Als Konfitüre verarbeitet bekommt man aber keinerlei Probleme damit.

 

Konfitüre von der Felsenbirne

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Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Gesamtzeit: 35 Minuten

Zutaten

  • 1 kg Felsenbirne
  • 1 Stk. Zitrone
  • 750 g Zucker

Anleitungen

  • Die Felsenbirnen waschen und von den Stielen befreien. Zitrone halbieren und den Saft auspressen.
  • Zitronensaft, Felsenbirnen und Zucker in einen Topf geben und vermengen. Das ganze zum kochen bringen.
  • Mit einem Pürierstab pürieren, es kann ruhig noch etwas stückig sein.
  • Nun unter ständigem rühren ca. 20 Minuten sprudelnd kochen lassen. Dann eine Probe machen und schauen ob die Konfitüre fest wird. Gegebenenfalls noch weiter kochen lassen.
  • Nun in ausgekochte Gläser füllen, mit einem Deckel schließen und auskühlen lassen.

Notizen

Durch den hohen Pektingehalt der Felsenbirnen, benötigt man in der Regel keinen Gelierzucker.

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Rhabarbersirup

Rhabarbersirup

Rhabarbersirup für Cocktails oder Limonade.

 

Das Rezept für diesen Rhabarbersirup ist perfekt, um sich auch nach der Rhabarbersaison ein leckeres Getränk zu machen.

Die Herstellung ist wirklich ganz einfach und ihr könnt den tollen Rhabarbergeschmack das ganze Jahr über genießen. Egal ob ihr etwas davon in Sprudelwasser gebt, oder zu einem leckeren Cocktail verarbeitet, der Sirup ist universell einsetzbar. Allerdings müsst ihr ihn für eine längere Haltbarkeit einkochen. Aber das ist auch kein Kunstwerk und wirklich einfach. Ein leckeres Rhabarbergetränk passt toll zu grillen, dazu noch ein leckeres Kräuter Zupfbrot und der Abend ist perfekt.

 

Ich habe vom Rhabarbersirup übrigens bei Julia von Zartbitter und Zuckersüss gelesen und musste direkt selbst mal einen machen. Sie hat auch noch mehr tolle Rezepte auf Ihrem Blog, vorbeischauen lohnt sich!

Rhabarbersirup

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Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 45 Minuten

Zutaten

  • 1 kg Rhabarber
  • 1 Stk. Bio Zitrone
  • 1 Stk. Vanilleschote
  • 750 g Zucker
  • 750 ml Wasser

Anleitungen

  • Den Rhabarber waschen und die Enden abschneiden. Die Rhabarberstangen nun ohne zu schälen in kleine Stücke schneiden.
  • Die Zitrone waschen und die Schale abreiben. Nun halbieren und den Saft auspressen.Die Vanilleschote halbieren und das Mark herauskratzen.
  • Rhabarber, Vanilleschote und -mark, Zitronensaft und -schale in einen Topf geben und mit dem Zucker vermischen. Den Deckel drauf machen und über Nacht stehen lassen.
  • Am nächsten Tag das Wasser dazu geben und aufkochen lassen. Die Temperatur reduzieren und ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen.
  • Anschließen zur Seite stellen und mindestens 2 Stunden ziehen lassen.
  • Danach durch ein ganz feines Sieb geben und den Sirup auffangen.
  • Den Sirup für den sofortigen gebrauch in eine große Flasche füllen und kalt stellen. So ist er ca. 14 Tage haltbar.
    Oder für den Vorat in kleine Glaser/Flaschen Einkochen.

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🌱 Tagliatelle mit Spargel & Garnelen – unser Frühlingsklassiker

🌱 Tagliatelle mit Spargel & Garnelen – unser Frühlingsklassiker

🌱 Tagliatelle mit Spargel & Garnelen – unser Frühlingsklassiker

 

Manchmal braucht es gar nicht viel, um den Frühling auf den Teller zu zaubern. Tagliatelle mit Spargel und Garnelen sind für uns genau so ein Gericht: frisch, leicht, aromatisch und mit jeder Menge Urlaubsfeeling. Ein Bissen – und man fühlt sich direkt wie in einer kleinen Trattoria irgendwo in Italien, während draußen die Sonne scheint und die ersten warmen Abende locken. 🌞🍝

Wir lieben es, die Spargelzeit voll auszukosten. So lange es den knackigen grünen Spargel gibt, landet er bei uns regelmäßig in der Pfanne – ob als Beilage, gegrillt oder wie hier, kombiniert mit Pasta und saftigen Garnelen. Besonders in Verbindung mit frischen Tagliatelle entsteht ein Pastagericht, das nicht nur satt macht, sondern einfach glücklich. Und mal ehrlich: Pasta geht doch immer, oder? 😉

 

🍤 Warum Tagliatelle mit Spargel & Garnelen so unschlagbar sind

Spargel bringt diesen frischen, leicht nussigen Geschmack mit, die Garnelen sorgen für eine feine Meeresnote und die Pasta verbindet alles zu einem runden, cremigen Ganzen. Das ist nicht nur ein Rezept, sondern fast schon ein kleiner Kurzurlaub auf dem Teller.

Unsere Lieblingsgründe für dieses Gericht:

Saisonal: perfekt in der Spargelzeit, wenn das Gemüse am besten schmeckt.
Frisch & leicht: ideal für Frühling und Sommer, wenn es nicht zu deftig sein soll.
Schnell gemacht: in etwa 30 Minuten auf dem Tisch.
Flexibel: auch mit gekaufter Pasta oder ganz ohne Garnelen lecker.
Urlaubsfeeling: schmeckt nach Sonne, Meer und italienischer Leichtigkeit. 🇮🇹

 

🥂 Ein Essen, das Geschichten erzählt

Für uns sind Rezepte wie diese nicht nur eine Mahlzeit – sie sind Erinnerungen. Wir denken dabei an lange Sommertage, ein Glas kühlen Weißwein und das Gefühl, einfach mal durchatmen zu können. Die Tagliatelle mit Spargel sind ein Gericht, das man sowohl schnell nach der Arbeit kochen, als auch für ein kleines Dinner mit Freunden servieren kann. Und jedes Mal sorgt es für dieses besondere „Wow, das schmeckt nach mehr“-Gefühl. ✨

Übrigens: Wer Lust und Zeit hat, kann die Pasta selbst machen – das ist gar nicht so kompliziert, wie viele denken, und gibt dem Ganzen nochmal eine Extraportion Genuss. Aber keine Sorge: Auch mit gekauften Tagliatelle schmeckt das Rezept absolut großartig.

🌿 Kleine Variationen für mehr Abwechslung

Das Schöne an dieser Kombination: Sie ist unglaublich wandelbar. Statt Garnelen passt auch ein Stück gebratener Lachs wunderbar dazu. Wer es vegetarisch mag, lässt die Garnelen einfach weg und gibt vielleicht ein paar geröstete Pinienkerne oder etwas Burrata obendrauf. Und für alle, die es gern kräftiger mögen: Ein Hauch Chili oder Knoblauch bringt eine spannende Würze ins Spiel.

Auch beim Spargel darfst du kreativ sein: Weißer Spargel sorgt für einen feineren Geschmack, während grüner Spargel das Gericht knackiger und aromatischer macht. Am Ende geht es darum, dass es dir schmeckt – und genau das lieben wir an Rezepten wie diesem.

 

👉 Fazit: Ein Rezept mit Lieblingspotenzial

Wenn wir nur ein Pastagericht für die Spargelzeit empfehlen dürften, wäre es ganz klar dieses. Tagliatelle mit Spargel sind für uns die perfekte Mischung aus schnell, frisch, leicht und unglaublich lecker. Dazu noch ein Glas Wein und vielleicht ein Stück frisches Baguette – und der Abend ist perfekt.

Falls du Lust auf noch mehr Inspiration hast: Schau dich gerne bei unseren anderen Rezepten um. Zum Beispiel Bandnudeln mit Rosenkohl oder selbstgemachte Lasagne, die genauso viel Freude beim Nachkochen bringen. 🌸🍴

👉 Also: Ran an den Spargel, Pfanne auf den Herd und ab in den Pastahimmel – deine Tagliatelle mit Spargel und Garnelen warten schon!

Tagliatelle mit Spargel und Garnelen auf einem Teller serviert

Tagliatelle mit Spargel und Garnelen

Frische Tagliatelle mit Spargel & Garnelen 🍤🥂 - unser Lieblingsrezept für die Spargelzeit. Einfach, lecker & voller Urlaubsfeeling.
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Gericht: Hauptspeisen
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 35 Minuten
Portionen: 2

Zutaten

  • 250 g grüner Spargel
  • 1 Stk. rote Zwiebel klein
  • 2 Stk. Tomaten
  • 2 Stiele Basilikum
  • 10 Stk. Garnelen
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 50 g Parmesan

Anleitungen

  • Tagliatelle entweder frisch (hier gehts zum Rezept) machen, oder gekaufte nach Packungsanweisung zubereiten.
  • Den Spargel waschen, abtropfen lassen und die Enden abschneiden. Nun die Spargelstangen in mundgerechte Stücke schneiden.
  • Die Zwiebel schälen, halbieren und in Ringe schneiden. Die Tomaten waschen, trocken reiben und vierteln. Nun das Kerngehäuse entfernen und das Fruchtfleisch in Streifen schneiden.
  • Die Basilikumblätter von den Stielen zupfen und grob hacken.
  • Das Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen und die Garnelen darin kräftig von beiden Seiten anbraten. Die Garnelen herausnehmen und auf Seite stellen.
  • Nun den Spargel in die Pfanne geben und ca. 2-4 Minuten, je nach Dicke der Stangen, anbraten. Die Zwiebeln dazu geben und weitere 4-5 Minuten braten.
  • Jetzt die Garnelen, Olivenöl, Basilikum und die Nudeln in die Pfanne geben und den Herd ausschalten. Alles gut vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Zum Schluss noch den Parmesan hobeln und ca. 2/3 unter die Pasta rühren. Die fertige Pasta dann auf Teller geben und mit den übrigen Parmesanhobeln bestreuen.
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🌱🔥 Spargelflammkuchen – Frühlingsgenuss vom Feinsten

🌱🔥 Spargelflammkuchen – Frühlingsgenuss vom Feinsten

🌱🔥 Spargelflammkuchen – Frühlingsgenuss vom Feinsten

 

Es gibt Gerichte, die nach Frühling schmecken – und unser Spargelflammkuchen gehört definitiv dazu. Knuspriger Teig, cremiger Schmand, frischer Spargel und eine Prise Parmesan: So einfach und gleichzeitig so genial. Genau die Art Rezept, die einen Feierabend auf der Terrasse oder einen entspannten Sonntag mit Freunden perfekt macht.

Wir haben festgestellt: Spargel ist viel zu schade, um ihn nur klassisch als Suppe oder Beilage zu essen. Auf dem Flammkuchen zeigt er seine leichte, frische Seite und bringt zusammen mit den Röstaromen aus dem Ofen richtiges Bistro-Feeling nach Hause. Schon beim ersten Bissen fühlt man sich, als würde man mit einem Glas Weißwein in der Sonne sitzen und den Frühling feiern. 🌸

 

Warum Spargelflammkuchen immer eine gute Idee ist ✨

• Saisonal & frisch: Grüner Spargel direkt vom Feld bringt Frühlingsgefühle auf den Teller.
• Knusprig-cremig: Dünner Flammkuchenteig trifft auf würzigen Schmand und Parmesan.
• Blitzschnell gemacht: Der Teig braucht wenig Aufwand, der Rest ist fix belegt.
• Variabel: Mit Kräutern, Chili oder Ziegenkäse lässt sich der Belag kreativ anpassen.
• Genussmoment: Ob als leichtes Abendessen, zum Wein oder als Highlight auf einer Frühlings-Tafel – immer ein Hingucker.

Wir lieben es, den Spargelflammkuchen als unkompliziertes Soulfood zu genießen. Kein stundenlanges Kochen, keine aufwendige Vorbereitung – sondern ein Gericht, das in kurzer Zeit auf dem Tisch steht und trotzdem wie ein kulinarisches Event wirkt. Genau das Richtige, wenn man nach einem langen Tag etwas Leichtes, Frisches und trotzdem Besonderes essen möchte.

🍷 Der perfekte Begleiter für Genussmomente

Besonders schön ist es, den Spargelflammkuchen mit Freunden oder der Familie zu teilen. Jeder schnappt sich ein Stück, dazu ein kühles Glas Weißwein oder ein spritziger Aperitif – und schon fühlt es sich an wie ein kleiner Kurzurlaub in Südfrankreich. Manchmal sind es eben genau diese einfachen Gerichte, die den größten Genuss bringen.

Das Beste: Der Spargelflammkuchen ist wandelbar. Wer es würziger mag, gibt etwas Chili oder Knoblauch dazu. Wer den Käse liebt, streut einfach extra Parmesan oder probiert mal Ziegenkäse. Und wer Kräuter im Garten hat, kann sie frisch darüber streuen – Petersilie, Basilikum oder sogar Koriander geben ihm jedes Mal eine neue Note. So könnt ihr aus einem Grundrezept mit ein paar Handgriffen einen neuen Genuss erschaffen.

 

✨ Unser Fazit

Der Spargelflammkuchen ist mehr als nur ein schnelles Frühlingsgericht. Er ist ein Stück Lebensfreude, das Lust macht auf Sonne, frische Luft und gesellige Abende. Ein Rezept, das beweist, wie vielseitig Spargel sein kann – und das einfach immer passt.

Wenn du Lust auf noch mehr Inspiration hast, dann schau dir auch unsere anderen Rezepte an – zum Beispiel Beeren-Flammkuchen oder gegrillter Spargel. So hast du immer neue Ideen für deine nächste Frühlingsküche.

👉 Also: Spargel schnappen, Ofen anwerfen und den Frühling auf dem Teller genießen! Und wer es noch schneller möchte, nutzt einfach gekauften Flammkuchenteig!

Spargelflammkuchen

Spargelflammkuchen

Knusprig, cremig, frisch: Spargelflammkuchen mit grünem Spargel & Parmesan - das perfekte Frühlingsrezept zum Nachkochen & Genießen!
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Gericht: Hauptspeisen, Kleine Gerichte
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 30 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für den Teig:

  • 125 g Weizenmehl Type 405/550
  • 1 EL Olivenöl
  • 60 ml Wasser

Für den Belag:

  • 24 Stangen grünen Spargel
  • 3 Stiele Koriander
  • 300 g Schmand
  • 50 g Parmesan gerieben
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver
  • Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

Teig:

  • Das Mehl mit dem Wasser und dem Olivenöl zu einem glatten Teig kneten.
  • Den Teig in Folie einwickeln und ca. 2 Stunden ruhen lassen.

Belag:

  • Die Enden des Spargels abschneiden. Den Spargel in kochendem Wasser ca. 5 Minuten vorkochen, herausnehmen und mit kaltem Wasser abschrecken.
  • Die Korianderblätter von den Stielen zupfen und fein hacken.
  • Etwas Parmesan zum dekorieren beiseite stellen. Den Schmand mit dem Koriander, übrigem Parmesan und Paprikapulver verrühren. Das ganze dann mit Zitronnesaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Fertigstellen:

  • Den Teig auspacken und in vier gleichgroße Stücke teilen. Je ein Teigstück mit der Hand auseinander ziehen oder auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit einem Nudelholz ausrollen (Größe ca. 18 x 28 cm).
  • Auf jeden Flammkuchen ¼ der Creme und des Spargels verteilen. Die Flammkuchen nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 250°C Ober-/Unterhitze 5-10 Minuten backen.
  • Herausnehmen und mit dem übrigen Parmesan bestreuen.
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🌱 Gegrillter grüner Spargel – Sommergenuss vom Grill

🌱 Gegrillter grüner Spargel – Sommergenuss vom Grill

🌱 Gegrillter grüner Spargel – Sommergenuss vom Grill

 

Gegrillter grüner Spargel ist mehr als nur Beilage – er ist ein echtes Sommerhighlight auf dem Teller.

Es gibt Gerichte, die fühlen sich sofort wie Urlaub an. Für uns gehört der grüne Spargel vom Grill definitiv dazu. Schon wenn er auf dem Rost zischt, sich leichte Röstaromen entwickeln und der Duft von Kräutern und Zitrone durch die Luft zieht, macht sich ein Gefühl von Leichtigkeit breit. Ein Essen, das so unkompliziert und gleichzeitig so aromatisch ist, braucht keine große Bühne – es überzeugt einfach von selbst.

 

🔥 Warum gegrillter grüner Spargel so begeistert

Viele kennen Spargel vor allem klassisch gekocht oder aus dem Ofen. Doch gegrillt entfaltet er ein ganz neues Aroma: leicht rauchig, knackig und mit einem Hauch Süße. Dazu passen ein Spritzer Zitrone, frische Kräuter und ein gutes Olivenöl – fertig ist ein Gericht, das mit wenigen Handgriffen pure Freude bringt. Und das Beste: Es funktioniert sowohl als Beilage zu Fleisch oder Fisch als auch als eigenständige Mahlzeit, wenn du es mit einem frischen Brot kombinierst.

  • Schnell zubereitet – ideal, wenn die Sonne ruft
  • Vielseitig – als Beilage oder Hauptgericht
  • Leicht und gesund – perfekt für den Sommer
  • Aromatisch – durch Röstaromen, Kräuter und Zitrusfrische

Wir haben ihn neulich mit einem selbstgemachten Kräuter Zupfbrot mit Mozzarella gegessen – und ganz ehrlich: Ein Steak haben wir dabei nicht vermisst. Der Spargel allein war schon ein Festmahl, das uns satt, glücklich und zufrieden gemacht hat.

 

🌿 Genuss direkt vom Feld

Einer der Vorteile vom Leben auf dem Land: Frischer Spargel quasi direkt vom Feld. Bei unserem Spargelbauern des Vertrauens ist er knackig, voller Geschmack und garantiert nicht tagelang unterwegs gewesen. Klar, er ist vielleicht etwas teurer als im Discounter, aber dieser Mehrpreis lohnt sich. Du schmeckst die Frische mit jedem Bissen – und kannst mit gutem Gefühl genießen.

🍋 Einfachheit, die begeistert

Das Schöne an gegrilltem grünen Spargel ist seine unkomplizierte Zubereitung. Während er auf dem Grill liegt, hast du Zeit für das Wesentliche: die Beine hochlegen, ein Glas Wein genießen und mit Freunden plaudern. Der Grill übernimmt die Arbeit, du kümmerst dich nur noch ums Genießen.

Ein paar Zutaten reichen völlig aus: Olivenöl, Knoblauch, Zitronenscheiben, etwas Thymian, Salz und Pfeffer. Mehr braucht es nicht. Der Spargel gart schonend, bleibt knackig und nimmt die Röstaromen perfekt auf. Kurz vor dem Servieren noch einen Hauch Zitronenabrieb darüber geben – und fertig ist dein Sommergericht.

 

💡 Unsere Tipps für den perfekten Spargelgenuss

  • Nur frischen Spargel verwenden – je kürzer die Wege, desto besser der Geschmack
  • Beim Grillen die Hitze nicht zu hoch einstellen, so bleibt er saftig
  • Ein gutes Olivenöl ist der Schlüssel zum vollen Aroma
  • Experimentiere mit Kräutern wie Rosmarin oder Estragon für neue Varianten

 

📌 Fazit

Gegrillter grüner Spargel ist der Beweis, dass einfache Gerichte oft die besten sind. Er bringt Sommerfeeling auf den Teller, überrascht mit intensiven Aromen und passt sowohl zum entspannten Feierabend als auch zur großen Grillrunde. Und er erinnert uns daran, wie wertvoll es ist, regionale Produkte frisch zu genießen.

Falls du Lust auf mehr Ideen hast, probier doch auch mal unser Focaccia oder den Wildschweinburger. Oder entdecke unsere Reiseberichte, die dich wie dieses Gericht auf eine kleine Genussreise mitnehmen.

Also: Grill anheizen, Spargel auflegen und den Sommer schmecken – einfacher geht’s nicht! 🌱🔥

Gegrillter grüner Spargel

Gegrillter grüner Spargel

Gegrillter grüner Spargel 🌱 schnell, aromatisch & perfekt zum Sommer. Entdecke, warum er mehr als nur Beilage ist!
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Gericht: Beilagen, Grillen, Hauptspeisen
Vorbereitungszeit: 5 Minuten
Zubereitungszeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 15 Minuten
Portionen: 2 Portionen

Zutaten

  • 500 g grüner Spargel
  • 1/2 Stk. Bio Zitrone
  • 2 Stiele Thymian
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 4 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

  • Den Spargel waschen, abtropfen lassen und die Enden abschneiden. Zitrone und Thymian ebenfalls abwaschen, Zitrone halbieren und den Thymian trocken schütteln.
  • Die Knoblauchzehen mit einem Messer platt drücken, die Schale der einen Zitronenhälfte abreiben und die Hälfte anschliesend in Scheiben schneiden.
  • Den Grill vorheizen und den Spargel, Knoblauch, Zitronenscheiben und Thymian auflegen. Ca. 2 EL vom Olivenöl darauf verteilen und den Spargel nun bei nicht zu hoher Hitze unter wenden grillen.
  • Kurz vor Schluss das übrige Olivenöl sowie den Zitronenabrieb dazu geben und mit Salz und Pfeffer würzen.
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