🍫 Weltbester Zupfkuchen – aus Dessert & Meer mit Geschichten von Bord [Werbung]

🍫 Weltbester Zupfkuchen – aus Dessert & Meer mit Geschichten von Bord [Werbung]

🍫 Weltbester Zupfkuchen – aus Dessert & Meer mit Geschichten von Bord

 

Manche Kuchen sind einfach mehr als nur Gebäck – sie sind Erinnerungen, Geschichten und kleine Stücke Lebensfreude. Genau so ein Kuchen ist unser weltbester Zupfkuchen.

Dieser Zupfkuchen begleitet uns schon seit vielen Jahren, und er ist eng verbunden mit einem großen Herzensprojekt: dem Buch Dessert & Meer. Entstanden ist es in zwei Jahren voller Schreiben, Ausprobieren, Erinnerungen sortieren und natürlich: Backen. Während wir Rezepte gesammelt haben, sind die Abenteuer von Bord verschiedener Kreuzfahrtschiffe wieder lebendig geworden – von Madagaskar bis Shanghai, von witzigen Pannen bis hin zu kulinarischen Erlebnissen an entlegensten Orten.

 

📖 Dessert & Meer – mehr als ein Backbuch

Du kennst ja unseren Blog Reisegabel schon. Tatsächlich war Dessert & Meer der Vorläufer davon – quasi die erste Sammlung unserer Reise- und Genussgeschichten in gebundener Form. Neben 32 Rezepten findest du darin 20 persönliche Geschichten aus dem Leben als Patissier auf hoher See. Es geht um Lemuren auf Madagaskar, Begegnungen mit Komodowaranen oder das Gefühl, in Shanghai nachts durch Straßen voller Lichter zu laufen. Und mittendrin immer wieder: Desserts, Kuchen und kleine kulinarische Abenteuer, die den Alltag versüßen.

Der Zupfkuchen aus dem Buch ist ein Highlight – er verbindet cremige Quark-Schmand-Füllung mit schokoladigem Mürbeteig. Außen knusprig, innen samtig, mit einer angenehmen Süße und einem Hauch von Vanille. Für uns schmeckt er nach Zuhause, nach Kaffeeklatsch und nach einem Stückchen Ruhe zwischen all den Abenteuern.

 

🌍 Warum dieser Zupfkuchen etwas Besonderes ist

Emotionaler Genuss – jeder Bissen erinnert an Geschichten und Momente
Einfache Zutaten – nichts Exotisches, sondern alles leicht erhältlich
Rustikal & fein zugleich – der perfekte Mix aus cremig und knusprig
Erprobt & geliebt – seit Jahren Teil unserer Backtradition
Vielseitig – passt zum Kaffee, als Dessert oder einfach so zwischendurch

Und ganz ehrlich: Der Zupfkuchen ist einer der Kuchen, die einfach jeden glücklich machen. Egal ob Anfänger oder geübter Bäcker – er gelingt, er schmeckt, und er bringt Menschen an einen Tisch. Genau das ist doch das Schöne an Backen: Es geht nicht nur um Zutaten und Handgriffe, sondern um das Gefühl, das man damit erschafft.

🛳️ Von der Backstube an Bord zum Blog

Wenn wir zurückblicken, dann hat genau dieser Kuchen eine Brücke geschlagen – von meiner Zeit als Patissier an Bord zu unserem heutigen Blog. Ich habe damals nicht nur Desserts kreiert, sondern Geschichten gesammelt. Viele davon landeten im Buch, und noch mehr hier auf Reisegabel. Der Zupfkuchen ist damit Symbol für den Startschuss in ein neues Kapitel. Und er erinnert uns daran, wie viel Leidenschaft in diesem Projekt steckt.

 

✨ Kleine Backtipps für deinen perfekten Zupfkuchen

• Lass die Butter für den Teig wirklich weich werden – dann wird er streuseliger und knuspriger.
• Vanillemark aus einer echten Schote gibt der Füllung das gewisse Etwas.
• Backe den Kuchen nicht zu lange – er darf innen noch leicht wackeln, so bleibt er saftig.
• Ein wenig Puderzucker obendrauf sorgt für den letzten Wow-Effekt.
• Am besten frisch genießen – oder nach einer Nacht im Kühlschrank, wenn er richtig durchgezogen ist.

 

🍽️ Genussmoment: Kaffee, Kuchen & Geschichten

Stell dir vor: Ein herbstlicher Nachmittag, draußen rascheln die Blätter, drinnen steht ein Zupfkuchen auf dem Tisch. Dazu eine Tasse Kaffee oder Tee und die besten Geschichten aus der weiten Welt. Genau so mögen wir das. Denn Kuchen ist für uns nicht nur Essen – er ist immer auch Einladung. Zum Innehalten, zum Erzählen, zum Genießen.

 

💡 Fazit

Der Zupfkuchen aus dem Buch Dessert & Meer ist mehr als ein Rezept – er ist ein Stück Reisegeschichte. Er zeigt, dass Backen Freude schenkt und Erinnerungen wachruft. Wer Lust hat, den weltbesten Zupfkuchen nachzubacken, findet im Buch die genaue Anleitung. Und wer einfach nur in Genussgeschichten eintauchen will, der kann es sich mit einem Stück Kuchen und unseren Reiseberichten gemütlich machen.

Wenn du Lust hast, probiere auch mal unsere heiße Schokolade oder den Nutella Likör – sie ergänzen den Zupfkuchen perfekt und bringen noch mehr Abwechslung auf den Tisch.

Also: Gabel schnappen, ein Stück Zupfkuchen genießen und mit uns auf kleine kulinarische Reise gehen. 🍫🛳️

Zupfkuchen mit cremiger Füllung und Schokostreuseln

Zupfkuchen

Weltbester Zupfkuchen 🍫 aus dem Buch „Dessert & Meer“ - Rezept, Seefahrer-Geschichten & Inspiration für Genussmenschen!
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Gericht: Kuchen & Brownies
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 40 Minuten
Gesamtzeit: 1 Stunde
Portionen: 8 Stücke

Zutaten

Schokoladen-Mürbeteig:

  • 65 g Butter zimmerwarm
  • 65 g Zucker
  • 120 g Weizenmehl Type 405/550
  • 20 g Kakaopulver
  • 1 Stk. Eigelb
  • 3 g Backpulver

Füllung:

  • 175 g Quark
  • 125 g Schmand
  • 1 Stk. Ei
  • 100 g Zucker
  • 1/2 Stk. Vanilleschote
  • 25 g Puddingpulver Vanille
  • 115 g Butter

Anleitungen

Mürbeteig:

  • Alle Zutaten zu einem streuseligen Teig verkneten.

Füllung:

  • Quark, Schmand und Zucker verrühren. Das Mark der Vanilleschote, Ei und Puddingpulver dazugeben und unterrühren, bis eine glatte Masse entstanden ist.
  • Die Butter auflösen und zum Schluss unter die Masse rühren.

Fertigstellen:

  • Eine Springform (Ø 18 cm) ausfetten und mit Mehl bestäuben.
  • Etwas mehr als die Hälfte des Teiges gleichmäßig als Boden in die Springform drücken.
  • Die Füllung darauf geben und den restlichen Teig als Streusel darauf verteilen.
  • Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 40 Minuten backen.
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Herbstsalat mit Apfelspalten und Buttermilch-Apfel-Dressing

Herbstsalat mit Apfelspalten und Buttermilch-Apfel-Dressing

Herbstsalat mit Apfelspalten für kühle Tage.

 

Passend zur Jahreszeit habe ich heute ein Rezept für den leckeren Herbstsalat mit Apfelspalten und einem tollen Buttermilch-Apfel-Dressing. Denn Salat muss nicht immer nur im Sommer lecker sein.

Für uns ist Salat nämlich ein wichtiger Bestandteil des wöchentlichen Speiseplans. So gibt es an einem Tag in der Woche be uns nur Salat. Aber nicht einfach ein „langweiliger“ grüner Salat mit ein wenig Dressing, sondern auch mal etwas ausgefallenes und vor allem mal abwechslung.

Was passt also im Herbst besser als ein schöner Feldsalat, dazu Apfel, Walnüsse und Cranberries. Wer leiber andere Nüsse mag, kann diese natürlich auch dafür benutzten. Abgerundet wird das ganze mit einem leichten Buttermilch-Apfel-Dressing. Das „nachkochen“ lohnt sich.

Wem es schon nach Winter ist, kann ja auch schon diesen leckeren Feldsalat mit Senfvinaigrette und Feigen machen.

Herbstsalat mit Apfelspalten und Buttermilch-Apfel-Dressing

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Vorbereitungszeit: 10 Minuten
Zubereitungszeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 20 Minuten
Portionen: 2 Portionen

Zutaten

Für den Salat

  • 100 g Feldsalat
  • 75 g Walnüsse
  • 1 Stk. Apfel
  • 45 g Cranberries getrocknet

Für das Dressing

  • 50 ml Buttermilch
  • 1 1/2 EL Apfelessig
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

Vorbereitung:

  • Den Salat putzen, waschen und trocken schleudern. Die Walnüsse in einer Pfanne anrösten und beiseite stellen. Den Apfel benfalls waschen, trocken reiben und vierteln. Das Kerngehäuse entfernen und das Fruchfleisch in feine Spalten schneiden.

Dressing:

  • Buttermilch, Essig und Öl kräftig miteinander verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fertigstellen:

  • Zum Schluss den Salat, Walnüsse, Apfelspalten und Cranberries mit dem Dressing vermengen.

 

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Fall salad with apple slices and buttermilk-apple-dressing

Fall salad with apple slices and buttermilk-apple-dressing

Fall salad with apple slices for cool days.

 

Suitable for the season, today I have a recipe for the delicious fall salad with apple slices and a great buttermilk-apple-dressing. Because salad does not only have to be tasty in summer.

For us, salad is an important part of the weekly diet. So there is one day a week only salad on our menu. But not just a „boring“ green salad with a little dressing. We make something unusual and especially change a lot.

So what fits better in fall than a beautiful lamb’s lettuce, with apples, walnuts and cranberries. If you like other nuts, of course you can also use them. The whole is rounded off with a light buttermilk-apple-dressing. Try it, is worth it.

If it is already after winter, you can make also this delicious lamb’s lettuce with mustard vinaigrette and figs.

Fall salad with apple slices and buttermilk-apple-dressing

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Vorbereitungszeit: 10 Minuten
Zubereitungszeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 20 Minuten
Portionen: 2 Portions

Zutaten

For the salad:

  • 100 g Lamb's lettuce
  • 75 g Walnut
  • 1 Pcs. Apple
  • 45 g Cranberries dried

For the dressing:

  • 50 ml Buttermilk
  • 1 1/2 tbsp. Apple vinegar
  • 1 tbsp. Sunflower Oil
  • Salt
  • Pepper

Anleitungen

Preparation:

  • Clean the lettuce, wash and spin dry. Roast the walnuts in a pan and set aside. If necessary, wash the apple, rub dry and quarter. Remove the core and cut into fine slices.

Dressing:

  • Mix buttermilk, vinegar and oil vigorously and season with salt and pepper.

Finishing:

  • Finally mix the salad, walnuts, apple slices and cranberries with the dressing.

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🥖 Kräuter Zupfbrot mit Mozzarella – das perfekte Brot zum Teilen

🥖 Kräuter Zupfbrot mit Mozzarella – das perfekte Brot zum Teilen

🥖 Kräuter Zupfbrot mit Mozzarella – das perfekte Brot zum Teilen

 

Es gibt Gerichte, die sind mehr als nur Essen – sie sind ein Erlebnis. Unser Kräuter Zupfbrot mit Mozzarella gehört genau dazu.

Stell dir vor: Ein lauer Sommerabend, der Grill ist noch warm, Gläser klirren, das Feuer knistert – und in der Mitte des Tisches steht ein noch dampfendes Kräuter Zupfbrot, bei dem jeder ein Stück abreißen kann. Schon beim ersten Bissen breitet sich dieser Duft von frischen Kräutern, Knoblauch und geschmolzenem Mozzarella aus, und man denkt nur: Mehr davon!

 

🌿 Einfach gemacht, groß im Geschmack

Viele glauben, Hefeteig sei kompliziert – doch dieses Rezept beweist das Gegenteil. Das Kräuter Zupfbrot geht ganz leicht von der Hand und bringt gleichzeitig jede Menge Abwechslung. Wir lieben es, weil:

• es super einfach ist und trotzdem wie vom Bäcker aussieht
• man es flexibel mit Lieblingskräutern und Gewürzen variieren kann
• es beim Grillabend, Picknick oder gemütlichen Herbstabend immer passt
• der Mozzarella ihm diese cremig-käsige Seele gibt, die einfach glücklich macht
• man es wunderbar vorbereiten kann – und wenn’s soweit ist, nur noch backen muss

 

🔥 Sommer & Herbst in einem Brot

Klar, zum Grillabend im Sommer ist das Brot der absolute Renner. Aber auch, wenn es draußen kühler wird, passt es perfekt: Kerzen anzünden, eine Decke über die Schultern werfen, ein Glas Wein oder Tee dazu – und schon hat man den Herbstabend, nach dem man sich sehnt. Dieses Brot hat etwas Gemütliches, etwas Verbindendes. Es ist ein Gericht zum Teilen, zum Lachen, zum Genießen.

Und das Beste: Wer mag, probiert statt der klassischen Kräuterfüllung auch mal neue Variationen. Tomaten mit Basilikum, etwas Chili für die Schärfe oder ein Hauch Paprika – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. So wird das Kräuter Zupfbrot jedes Mal ein bisschen anders, aber immer richtig lecker.

🧀 Zupfbrot – gemacht für gesellige Momente

Dieses Brot ist nicht zum fein säuberlich Schneiden gedacht – es lebt davon, dass man es mit den Händen auseinanderzupft. Jeder nimmt sich ein Stück, lacht, genießt, und das Brot wird zum Mittelpunkt des Abends. Für uns ist das genau die Art von Essen, die verbindet und Erinnerungen schafft.

 

✨ Tipps für dein perfektes Kräuter Zupfbrot

• Kräuter frisch hacken – so kommt der volle Geschmack
• Mozzarella großzügig einsetzen – das sorgt für den unwiderstehlichen Käsezug-Effekt
• Backe es in einer Kastenform, so bleibt es saftig und bekommt die typische Form
• Experimentiere mit Gewürzen wie Paprika oder Chili
• Am besten noch lauwarm servieren – dann entfaltet sich das Aroma am schönsten

 

🍷 Perfekte Begleitung

Ob mit einem Glas Rotwein, einem kühlen Bier oder einem spritzigen Mineralwasser – das Kräuter Zupfbrot harmoniert mit fast allem. Als Beilage zum Grillen, als kleiner Star beim Picknick oder einfach solo auf dem Sofa mit einem guten Film: Es passt immer.

 

💡 Fazit

Unser Kräuter Zupfbrot mit Mozzarella ist ein einfaches Rezept mit großem Effekt. Es bringt Wärme auf den Tisch, verbindet Menschen und macht einfach glücklich. Und genau darum geht es doch beim Essen: nicht nur satt werden, sondern gemeinsame Momente erleben.

Wenn du Lust hast, probiere auch mal das süße Monkey Bread oder die knusprigen Baguette-Brötchen – sie ergänzen das Zupfbrot perfekt und bringen Abwechslung in deine nächste Genussrunde.

Also ran an den Hefeteig – und das nächste gemütliche Abendessen wird garantiert unvergesslich. 🥖🧀🍷

Kräuter Zupfbrot mit geschmolzenem Mozzarella in einer Kastenform

Kräuter Zupfbrot mit Mozzarella

Kräuter Zupfbrot 🥖 mit Mozzarella - perfekt zum Grillabend oder gemütlich im Herbst. Einfach, aromatisch & zum Teilen gemacht!
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Gericht: Brot & Brötchen, Hefegebäck
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 30 Minuten

Zutaten

Teig

  • 350 g Weizenmehl Type 405/550
  • 1/2 Würfel Hefe (21 g)
  • 200 ml Wasser lauwarm
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Olivenöl

Füllung

  • 2 EL Butter
  • 1 Zehe Knoblauch
  • Kräuter
  • 100 g Mozzarella gerieben
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver

Anleitungen

Teig

  • Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Knethaken bei langsamer Geschwindigkeit vermengen. Anschließend bei höchster Geschwindigkeit solange zu einem Teig kneten bis er sich von der Schüssel löst (ca. 8 Minuten).
  • Die Schüssel mit einem Tuch bedecken und den Teig an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.

Füllung

  • In der Zwischenzeit die Butter auflösen, die Knoblauchzehe sowie die gewünschten Kräuter fein hacken.
  • Butter, Knoblauch und Kräuter vermengen und mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.

Fertigstellen

  • Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Viereck (40x30 cm) ausrollen und mit der Butter-Kräuter-Mischung bestreichen. 3/4 des Mozzarellas darauf verteilen und den Teig in ca. 10x10 cm große Quatrate schneiden.
  • Eine gefettete Kastenkuchenform (25x11 cm) hochkant auf die Arbeitsfläche stellen und die Teigstücke darin stapeln.
  • Anschließend die Kastenform wieder normal hinstellen und den übrigen Mozzarella auf dem Teig verteilen. Mit einem Tuch abdecken und ca. 15 Minuten gehen lassen.
  • Das ganze nun im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze ca. 35 Minuten backen.
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Mohnkekse fürs ganze Jahr | 1 Teig – 9 Rollen

Mohnkekse fürs ganze Jahr | 1 Teig – 9 Rollen

Die leckeren Mohnkekse schmecken nicht nur zur Weihnachtszeit.

Das Rezept für die Mohnkekse kommt etwas verspätet. Eigentlich gehört es ja auch zur Reihe 1 Teig – 9 Rollen, aber leider habe ich es vor Weihnachten nur geschafft 6 Rezepte zu veröffentlichen. Das gute an den Mohnkekse ist, sie schmecken das ganze Jahr.

Wer also Lust auf Kekse hat, und Mohn mag, sollte sich das Rezept merken. Wie immer in der Reihe, wird auch hier der Grundteig mit wenig Aufwand verfeinert. Die Mohnmasse gibt es ja mittlerweile fertig im Supermarkt und somit ist es total easy solch leckeren Mohnkekse zu backen.
Das auf den Bildern Weihnachtsdeko ist, müsst ihr einfach ignorieren ?

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Mohnkekse

3.53 von 36 Bewertungen
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Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 45 Minuten
Portionen: 50 Stück

Zutaten

Für den Grundteig:

  • 125 g Butter - weich
  • 100 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 EL Milch

Zum verfeinern:

  • 50 g Mohnmasse - fertige Backmasse aus dem Supermarkt

Anleitungen

  • Für den Teig einfach alle Zutaten miteinander verkneten.
  • Den Teig nun halbieren und in eine Hälfte die Mohnmasse unterkneten.
  • Aus dem Mohnteig nun zwei Rollen ( ca. 2 cm Ø) formen und den anderen Teig nochmals halbieren.
  • Jede Hälfte zu einem Rechteck ausrollen und jeweils um eine Mohnrolle wickeln. Die Rollen in Folie einpacken und mindestens 2 Stunden kalt stellen.
  • Die Rollen nun auspacken, in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und einen Teil mit etwas Abstand auf ein Blech mit Backpapier legen.
  • Die Kekse im vorgeheizten Backofen bei 175°C 13-15 Minuten backen. Danach die übrigen Kekse ebenfalls backen.

Hier sind die Rezepte der anderen Sorten: