🥦 Brokkoli Sticks – die gesunde Alternative zum Fingerfood

🥦 Brokkoli Sticks – die gesunde Alternative zum Fingerfood

🥦 Brokkoli Sticks – die gesunde Alternative zum Fingerfood

 

Kennst du das auch? Man hat Lust auf Fingerfood, aber irgendwie hängen einem Chicken Nuggets, Mozzarella Sticks oder Wings zum Hals raus. Genau hier kommen unsere Brokkoli Sticks ins Spiel.

Sie sind knackig, würzig, richtig lecker und dabei noch eine grüne Alternative, die nicht nur gut schmeckt, sondern auch ein gutes Gefühl gibt. Mit einem Blech dieser kleinen Stangen hast du im Handumdrehen einen Snack, der genauso viel Spaß macht wie die Klassiker – nur eben mit einem besonderen Twist.

 

✨ Warum Brokkoli Sticks ein Gamechanger sind

Ganz ehrlich – Brokkoli war früher für viele von uns eher ein ungeliebtes Gemüse. Doch in dieser Form wird er zum Star auf jedem Tisch. Aus dem Ofen kommen kleine knusprige Sticks, die perfekt zum Dippen sind und sich wunderbar teilen lassen. Und das Beste: Du musst kein Kochprofi sein, um sie hinzubekommen. Ein paar Handgriffe, etwas Geduld und schon stehen sie duftend vor dir.

Das Schöne: Diese Sticks sind vielseitig. Als kleiner Snack am Abend, als gesunde Alternative bei der nächsten Party oder als Beilage zu einem Hauptgericht – sie passen einfach immer.

 

🌱 Einfach, schnell und voller Geschmack

Der meiste Aufwand ist tatsächlich das Hacken vom Brokkoli. Wer eine Küchenmaschine hat, ist in Minuten fertig. Aber auch mit dem Messer lohnt es sich, die Röschen klein zu schneiden – es hat fast etwas Meditatives. Am Ende wirst du mit einem Snack belohnt, der außen leicht kross und innen saftig ist.

Wir mögen die Brokkoli Sticks, weil sie uns nicht nur satt machen, sondern auch ein kleines Gefühl von Balance geben. Es ist Fast Food, das sich nach Slow Food anfühlt – und genau das lieben wir. Ein Snack, der gleichzeitig Wohlfühl-Essen und gesunde Wahl ist.

 

👍 Vorteile auf einen Blick

• Einfach und schnell zubereitet
• Knusprig und herzhaft aus dem Ofen
• Gesunde Alternative zu Nuggets und Co.
• Perfekt zum Dippen mit Ketchup, Sour Cream oder Joghurtsauce
• Als Snack, Beilage oder Hauptgang geeignet

🎉 Wann Brokkoli Sticks perfekt sind

Wir servieren sie gerne, wenn Freunde zu Besuch sind und alle Lust auf Fingerfood haben. Es macht Spaß, sie gemeinsam vom Blech zu nehmen, in den Dip zu tauchen und zu snacken. Auch Kinder lieben sie – ein cleverer Weg, mehr Gemüse auf den Teller zu bringen, ohne dass es jemand merkt. Und mal ehrlich: Wenn Gemüse so schmeckt, braucht es keine Überzeugungsarbeit mehr.

 

🥂 Genussmomente, die verbinden

Ob beim Serienabend auf der Couch, beim Grillabend als überraschende Beilage oder als leichter Snack zwischendurch – die Brokkoli Sticks sind flexibel und genau das Richtige, wenn man mal Lust auf etwas Neues hat. Mit einem Glas Wein, einem kühlen Bier oder einfach mit einem spritzigen Mineralwasser passen sie perfekt in jede Stimmung.

 

💡 Unser Fazit

Brokkoli Sticks sind die kleine grüne Revolution im Fingerfood-Universum. Sie sind simpel, schnell gemacht und bieten dir eine gesündere, aber nicht weniger leckere Alternative zu den üblichen Klassikern. Für uns gehören sie inzwischen fest ins Repertoire – und sie werden garantiert auch bei dir für Begeisterung sorgen.

Wenn du noch mehr Inspiration suchst, schau auch mal bei den überbackenen Nachos oder mini Hot Dogs vorbei – sie passen wunderbar in eine Runde mit Freunden oder zum gemütlichen Abendessen.

Also, worauf wartest du? Brokkoli in die Hand, Backblech raus und ab in den Ofen – deine nächste Runde Fingerfood wird garantiert grüner und leckerer. 🥦🔥

Knusprige Brokkoli Sticks mit Dip auf einem Teller

Brokkoli Sticks

Brokkoli Sticks 🥦 die grüne Alternative zu Nuggets - knusprig, würzig und perfekt als Snack oder Beilage. Gesund genießen und dabei schlemmen.
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Gericht: Beilagen, Hauptspeisen, Vegetarisch
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 1 Stunde 15 Minuten
Portionen: 25 Stück

Zutaten

  • 350 g Brokkoli - geputzt
  • 1 Stk. Zwiebel - klein
  • 2 Stiele Petersilie
  • 1 Stk. Ei
  • 100 g Cheddar - gerieben
  • 100 g Semmelbrösel
  • Salz
  • Pfeffer
  • Ketchup - zum dippen

Anleitungen

  • Den Brokkoli in kochendem Salzwasser gar kochen. Anschließend abgießen und mit kaltem Wasser übergießen.
  • Wenn der Brokkoli abgekühlt ist, mit einem Messer fein hacken.
  • Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Petersilie fein hacken.
  • Zwiebel, Brokkoli, Ei, Cheddar, Brösel und Petersilie vermengen. Das ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Aus der Masse 25 Sticks formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  • Die Sticks im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 20 Minuten backen. Noch heiß servieren. Dazu passt sehr gut Ketchup zum dippen.
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🥗 Orientalischer Couscous Salat – Sommerfeeling auf dem Teller

🥗 Orientalischer Couscous Salat – Sommerfeeling auf dem Teller

🥗 Orientalischer Couscous Salat – Sommerfeeling auf dem Teller

 

Manchmal reicht ein einziger Löffel, um sofort in Urlaubsstimmung zu sein. Genau so geht es uns mit diesem Salat – orientalischer Couscous Salat – bunt, frisch und voller Aromen, die dich direkt in eine warme Sommernacht auf einem orientalischen Markt versetzen.

Es gibt Rezepte, die sind mehr als nur Essen. Sie sind kleine Reisen auf dem Teller. Orientalischer Couscous Salat gehört definitiv dazu. Die fluffige Basis aus Couscous trifft auf knackige Gurke, fruchtige Tomaten, süße Granatapfelkerne und den feinen Duft von Kreuzkümmel. Dazu noch Minze und Petersilie, die alles herrlich frisch abrunden. Ein Gericht, das sofort Lust macht, die Schuhe auszuziehen, die Sonne im Gesicht zu spüren und einfach den Moment zu genießen.

 

🌍 Warum ein orientalischer Couscous Salat begeistert

Wir lieben Gerichte, die unkompliziert sind und trotzdem Wow-Momente liefern. Der orientalische Couscous Salat ist in 20 Minuten fertig, lässt sich super vorbereiten und passt einfach immer. Als leichtes Mittagessen, als bunte Beilage beim Grillabend oder als Star auf dem Buffet – er macht überall eine gute Figur. Und das Beste: Er schmeckt auch denjenigen, die sonst eher skeptisch bei vegetarischen Gerichten sind.

Was ihn so besonders macht, ist die Balance: herzhaft, fruchtig, erfrischend und leicht nussig. Während die Linsen für eine Extraportion Eiweiß sorgen, bringt der Granatapfel eine feine Süße ins Spiel. Ein Salat, der satt macht, ohne schwer zu liegen – genau das Richtige für Genießer, die bewusst essen, ohne auf Genuss zu verzichten.

 

✨ Vorteile auf einen Blick

• Schnell und einfach zubereitet – perfekt auch für Kochanfänger
• Voller Aromen aus frischen Kräutern, Zitrone und Gewürzen
• Ideal als Beilage, Vorspeise oder leichter Hauptgang
• Lässt sich super vorbereiten und transportieren (z.B. fürs Picknick)
• Vegan, frisch und trotzdem sättigend

 

📖 Mini-Story: Ein Hauch von Orient

Die Inspiration zu diesem Rezept kam uns an einem warmen Spätsommertag. Wir wollten etwas, das nicht nur satt macht, sondern auch dieses Gefühl von Leichtigkeit und Fernweh einfängt. Ein bisschen wie beim Schlendern über einen Basar, wo es nach Gewürzen, Kräutern und frischem Obst duftet. Genau das bringt dieser orientalische Couscous Salat auf den Teller – ein kleines bisschen Abenteuer für jeden Tag.

🍋 Tipps, Varianten & Serviervorschläge

Das Grundrezept ist schon ein Knaller, aber du kannst es jederzeit abwandeln. Orientalischer Couscous Salat mit Pfiff. Hier ein paar Ideen:

• Statt Linsen mal Kichererbsen für noch mehr orientalisches Flair
• Ein paar Fetawürfel oder gegrillte Halloumi-Streifen als Topping
• Mit frischem Koriander für eine noch intensivere Kräuternote
• Einen Hauch Zimt oder Ras el Hanout für extra Würze
• Als Bowl mit Hummus und Falafel servieren – dann wird’s ein ganzer Hauptgang

 

🌞 Unser Fazit

Dieser orientalischer Couscous Salat ist viel mehr als eine Beilage. Er ist ein Statement: Leicht, frisch, bunt und voller Geschmack. Genau das Richtige für Foodies, die gerne Neues ausprobieren und sich kulinarisch inspirieren lassen. Jeder Bissen bringt dich ein Stück näher an den Sommer – egal, ob du ihn an einem lauen Abend auf dem Balkon genießt oder als schnelles Mittagessen im Büro.

Wenn du Lust auf weitere kreative Rezepte hast, dann schau auch mal bei unserem Antipasti Salat oder den Malzbierbrötchen vorbei – dort findest du weitere Ideen, die perfekt zu diesem Salat passen.

Also: Couscous quellen lassen, frisches Gemüse schnippeln, Kräuter hacken – und schon steht ein Gericht vor dir, das dich geschmacklich in eine andere Welt entführt. 🥗✨

Orientalischer Couscous Salat mit Granatapfel und Minze

Orientalischer Couscous Salat

Orientalischer Couscous Salat 🥗 mit Granatapfel, Minze & Kreuzkümmel - die perfekte Beilage oder leichter Hauptgang voller Geschmack & Frische.
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Gericht: Salat, Vegetarisch
Vorbereitungszeit: 25 Minuten
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 1 Stunde 25 Minuten
Portionen: 2 Portionen

Zutaten

  • 75 g Linsen
  • 100 g Couscous
  • 200 ml Wasser
  • 1 Stk. Tomate
  • 1/2 Stk. Salatgurke
  • 1 Stk. Zwiebel - klein
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 1/2 TL Kreuzkümmel - gemahlen
  • 1 Stk. Zitrone
  • 1 EL Tahina
  • 1 Stk. Granatapfel
  • 2 Stiele Petersilie
  • 2 Stiele Minze
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

  • Die Linsen in kochendem Salzwasser gar kochen, abgießen und kalt abspülen.
  • Den Couscous und das Wasser in eine Schüssel geben und quellen lassen.
  • Die Tomate vierteln, Kerne entfernen. Die Gurke schälen, der länge nach vierteln und ebenfalls die Kerne entfernen. Tomate und Gurke würfeln.
  • Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig anbraten.
  • Kreuzkümmel dazugeben und mit anrösten. Pfanne vom Herd nehmen.
  • Zitrone halbieren und den Saft auspressen. Zitronensaft und Tahina in die Pfanne geben und alles verrühren.
  • Den Granatapfel halbieren und die Kerne herausklopfen. Petersilie und Minze waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stielen zupfen. Die Blätter in feine Streifen schneiden.
  • Alles in eine Schüssel geben und vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
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🍫 Maasz Schokolade - Echt handgemacht

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Kartoffelwaffeln mit Käse

Kartoffelwaffeln mit Käse

Die herzhaften Kartoffelwaffeln mit Käse sind mal was anderes.

Wer nicht immer nur süß mag, sollte mal die tollen Kartoffelwaffeln mit Käse probieren. Süße Waffeln mach jeder, deshalb habe ich mich mal an eine Alternative gemacht.

Dieses Jahr gab es schon die Schokoladenwaffeln mit Karamellsauce und Bananen Waffeln. Also wurde es mal Zeit für was herzhaftes.

In der kalten Jahreszeit schmecken die Waffeln mit Käse besonders gut. Wenn es draußen kalt ist und man diese fluffige, warmen Waffeln hat, was will man mehr. Als Dessert dann noch die Schokoladenwaffeln mit Karamellsauce und der kalte, verregnete Nachmittag am Wochenende ist gerettet.

Als Untergrund habe ich HORI Laminat benutzt, das mir freundlicherweise von casando.de zur Verfügung gestellt wurde.

Kartoffel Waffeln mit Käse

Leckere herzhafte Waffeln.
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Gericht: Hauptspeisen
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 45 Minuten
Portionen: 6 Waffeln

Zutaten

  • 1 EL Öl
  • 35 ml Buttermilch
  • 1 Stk. Ei
  • 200 g Kartoffelpüree
  • 1 1/2 EL Schnittlauch - gehackt
  • 75 g Mehl
  • 1 TL Backpulver*
  • Salz
  • Pfeffer
  • 75 g Cheddar - gerieben

Anleitungen

  • Öl, Buttermilch, Ei, Kartoffelpüree und Schnittlauch vermengen.
  • Mehl und Backpulver dazu geben und zu einem Teig verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Aus dem Teig nacheinander 6 Waffeln backen.
  • Die Waffeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit dem Käse bestreuen.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 200°C den Käse kurz schmelzen lassen und die Waffeln noch warm servieren.

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🍚 Bratreis mit geröstetem Rosenkohl – wenn Asia auf Soulfood trifft

🍚 Bratreis mit geröstetem Rosenkohl – wenn Asia auf Soulfood trifft

🍚 Bratreis mit geröstetem Rosenkohl – wenn Asia auf Soulfood trifft

 

Manchmal sind es die ungewöhnlichen Kombinationen, die uns richtig begeistern – und genau das passiert beim Bratreis mit geröstetem Rosenkohl. Asiatischer Wok-Charakter trifft auf heimisches Wintergemüse, das im Ofen karamellisiert und plötzlich die Bühne erobert.

Wenn wir ehrlich sind, Rosenkohl polarisiert. Entweder man liebt ihn oder man winkt gleich ab. Aber hier bekommt er einen ganz neuen Auftritt: halbiert, im Ofen geröstet, mit Balsamico und Zucker leicht karamellisiert. Dazu der typische Bratreis mit Knoblauch, Karotten, Zwiebel, Sojasauce und Sesamöl – eine Fusion, die überrascht und sofort gute Laune macht.

 

🌟 Warum wir diesen Bratreis mit geröstetem Rosenkohl so lieben

Wir wollten ein Rezept, das nicht nur satt macht, sondern auch inspiriert. Statt langweilige Beilage gibt’s ein Gericht, das:

Vegetarisch & vielseitig: passt als Hauptgericht oder als spannende Beilage 🌱
Unkompliziert: alles in einer Pfanne und dem Ofen, kein Küchendurcheinander 😉
Kontrastreich: süß-säuerlicher Rosenkohl trifft auf herzhaften Reis 🍚
Ganzjährig wandelbar: mit Blumenkohl oder Brokkoli funktioniert es genauso 🥦
Meal-Prep-tauglich: auch am nächsten Tag noch super lecker 🔥

 

🥢 Mini-Story: Ein Abend, zwei Welten

Die Idee entstand an einem dieser Abende, an denen wir Lust auf asiatisches Essen hatten – aber der Kühlschrank voller Rosenkohl war. Also haben wir beides kombiniert. Zuerst skeptisch, dann begeistert. Während der Rosenkohl im Ofen seinen süßlichen Duft verströmte, brutzelte der Reis in der Pfanne. Der erste Bissen: ein kleines Aha-Erlebnis. Außen knusprig, innen saftig, mit einer aromatischen Tiefe, die uns sofort an Urlaubserinnerungen im Street-Food-Markt von Thailand denken ließ – nur eben mit einem regionalen Twist.

 

🔥 Gerösteter Rosenkohl – das unterschätzte Soulfood

Wer Rosenkohl bisher nur als matschiges Beilagengemüse kennt, sollte ihn unbedingt mal rösten. Die Schnittflächen karamellisieren leicht, der Balsamico bringt eine feine Säure und der Zucker rundet das Ganze ab. So wird aus einem oft verschmähten Gemüse ein echter Liebling. Zusammen mit Bratreis bekommt er die Bühne, die er verdient. Perfekt kombiniert als Bratreis mit gerösteten Blumenkohl.

🥦 Tipps & Variationen für deinen Bratreis mit geröstetem Rosenkohl

Das Schöne an diesem Gericht: du kannst es ganz leicht anpassen. Kein Rosenkohl zur Hand? Dann nimm Blumenkohl oder Brokkoli. Lust auf mehr Protein? Tofu oder ein Spiegelei on top passen perfekt. Wer es spicy mag, gibt noch frischen Chili oder etwas Ingwer dazu. Und falls du Fleischesser bist: gebratene Garnelen oder Hähnchenwürfel ergänzen den Bratreis ebenfalls wunderbar.

 

🍷 Foodpairing & Genussmomente

Wir genießen den Bratreis mit geröstetem Rosenkohl am liebsten lauwarm mit einem Glas Weißwein oder einem kühlen Bier. Er passt perfekt in den Herbst und Winter, schmeckt aber das ganze Jahr über. Als Hauptgang ist er sättigend, als Beilage bringt er Abwechslung auf den Tisch. Und das Beste: selbst wer bisher kein Rosenkohl-Fan war, wird hier oft zum Wiederholungstäter.

 

✨ Fazit: Einfach, besonders & voller Geschmack

Dieses Gericht ist der beste Beweis, dass es sich lohnt, mal etwas Neues auszuprobieren. Es vereint zwei Küchenwelten, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen – und genau darin liegt die Magie. Der Bratreis bringt Würze und Herzhaftigkeit, der Rosenkohl Süße und Charakter. Zusammen entsteht Bratreis mit geröstetem Rosenkohl, ein Soulfood-Moment, der sich sofort einprägt.

Wenn du Lust auf mehr hast: Wir haben auf dem Blog noch weitere Rezepte, die genauso überraschend und vielseitig sind. Zum Beispiel unsere Ravioli mit Kürbisfüllung, oder die Bandnudeln mit Garnelen und Spargel. Damit kannst du deine kulinarische Reise gleich fortsetzen.

Also: hol dir frischen Rosenkohl, koch eine Portion Reis, und lass dich von diesem Fusion-Gericht überraschen. Dein Gaumen wird dir danken! 🍚🥦✨

Bratreis mit geröstetem Rosenkohl

Bratreis mit geröstetem Rosenkohl

Knuspriger Bratreis mit geröstetem Rosenkohl - süßlich, herzhaft & veggie. 🌱 Perfekt als Hauptgang oder Beilage!
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Gericht: Hauptspeisen, Vegetarisch
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 40 Minuten
Gesamtzeit: 55 Minuten
Portionen: 2 Portionen

Zutaten

Für den gerösteten Rosenkohl:

  • 500 g Rosenkohl
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 60 ml Balsamico
  • 1 EL brauner Zucker

Für den Bratreis:

  • 2 Stk. Eier
  • 3 EL Öl
  • 75 g Karotten
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Stk. Zwiebel - klein
  • 250 g Reis - gekocht
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 EL Sesamöl
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

Rosenkohl:

  • Den Rosenkohl putzen und halbieren.
  • Die Rosenkohlhälften zuerst mit dem Olivenöl marinieren und mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend mit den Schnittflächen nach unten auf ein mit Alufolie ausgelegtes Backblech legen.
  • Den Rosenkohl im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 15 Minuten backen.
  • Inzwischen Balsamico und Zucker in einem kleinen Topf etwas einkochen.
  • Den Rosenkohl aus dem Ofen nehmen und alle Hälften umdrehen. Die Schnittflächen mit dem Balsamico beträufeln.
  • Rosenkohl weitere 10-15 Minuten im Ofen garen.

Bratreis:

  • Die Eier in einer Schüssel verquirlen. 1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und die Eier hineingießen. Eier unter wenden zu einem Pfannkuchen braten. Herausnehmen und abkühlen lassen.
  • Karotten, Knoblauch und Zwiebel schälen und fein würfeln.
  • 2 EL Öl in der Pfanne erhitzen und die Karotten darin kurz anbraten. Knoblauch und Zwiebel dazu geben und weiter braten.
  • Den Reis hinzugeben und unter rühren kräftig anbraten.
  • Inzwischen den Eierpfannkuchen in kleine Stücke schneiden und ebenfalls in die Pfanne geben.
  • Sojasauce und Sesamöl zum Reis geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Zum Schluss den Rosenkohl dazu geben.
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Möhrensuppe mit Ingwer und Kokosmilch

Möhrensuppe mit Ingwer und Kokosmilch

Heute gibt es eine leckere Möhrensuppe.

Die Möhrensuppe passt jetzt sehr gut in den gerade wieder gekommenen Winter. Um das ganze aber etwas spannender zu gestalten, wird die Suppe mit etwas Ingwer und Kokosmilch verfeinert. Oben drauf dann noch ein paar knusprige Sonnenblumenkerne und etwas Grün fürs Auge. Egal ob als Hauptgang oder zur Vorspeise, die Suppe schmeckt einfach lecker.

Da ich zuhause eigentlich auf alle „Tütenprodukte“ verzichte, kommt für die Möhrensuppe eine selbst gekochte Gemüsebrühe zum Einsatz. Das Brühe kochen ist kein großes Kunststück und man weiß was drinnen ist. Ein Brühe lässt sich übrigens auch sehr gut am Vortag vorbereiten.

Als Untergrund habe ich HORI Laminat benutzt, das mir freundlicherweise von casando.de zur Verfügung gestellt wurde.

Möhrensuppe mit Ingwer und Kokosmilch

Eine leckere Suppe für die kalte Jahreszeit.
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Gericht: Hauptspeisen, Vorspeisen
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 2 Stunden
Gesamtzeit: 2 Stunden 31 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für die Gemüsebrühe:

  • 1 Bund Suppengrün
  • 1 Stk. Zwiebel
  • 1 EL Öl
  • 1 Stk. Lorbeerblatt
  • 3 Stk. Wacholderbeeren
  • 3 Stk. Piment
  • 750 ml Wasser

Für die Suppe:

  • 400 g Möhren
  • 30 g Ingwer
  • 15 g Butter
  • 1 EL brauner Zucker*
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Kokosmilch - cremig
  • Salz
  • Pfeffer

Zum Verzieren:

  • 2 EL Sonnenblumenkerne - geröstet
  • Petersilie - gehackt

Anleitungen

Brühe:

  • Das Suppengrün waschen, putzen und in Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen und grob würfeln.
  • Das Öl in einem Topf erhitzen und darin Suppengrün und Zwiebel anbraten.
  • Mit dem Wasser ablöschen und die Gewürze dazugeben. Aufkochen lassen und ca. 2 Stunden leicht köcheln lassen.
  • Den Topf mit einem Deckel schließen und am besten über Nacht ziehen lassen.
  • Gemüsebrühe durch ein Sieb gießen.

Suppe:

  • Die Möhren schälen und in Scheiben schneiden. Den Ingwer ebenfalls schälen und in feine Würfel schneiden.
  • Die Butter in einem Topf schmelzen und darin Möhren und Ingwer anbraten.
  • Den Zucker dazu geben und leicht karamellisieren lassen.
  • Das Gemüse mit der Brühe ablöschen und ca. 30 Minuten leicht köcheln lassen.
  • Die Suppe fein pürieren und die Kokosmilch unterrühren. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Vor dem servieren mit Sonnenblumenkernen und Petersilie bestreuen.

Notizen

Wer Zeit einsparen möchte, kann auch fertig gekochte Gemüsebrühe verwenden.

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Wintersalat mit Senfvinaigrette und Feigen

Wintersalat mit Senfvinaigrette und Feigen

Knackiger Wintersalat mit ordentlich Geschmack.

Auch in der kühlen Jahreszeit schmeckt ein toller Wintersalat. Ich habe heute für euch einen knackigen Feldsalat mit einer tollen Senfvinaigrette und exotischen Aromen kombiniert. Feige und Granatapfel gehören sicherlich bei den wenigsten auf den täglichen Speiseplan. Auch werden die wenigsten von euch Feigen oder Granatapfel einfach so essen. Ich persönlich bin auch kein großer Fan von frischen Feigen, aber in Kombination mit etwas anderem schmecken sie aus mir.

Zum Wintersalat passen die frischen Feigen sehr gut, und die Kerne des Granatapfels geben neben der tollen Farbe auch noch mal einen tollen Biss. Feta past ja fast immer, und die leicht karamellisierten Walnüsse runden das ganze perfekt ab. Ein leckerer Salat den Ihr mal probieren solltet.

Wintersalat mit Senfvinaigrette und Feigen

Tolle Farben und ein exotischer Geschmack.
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Gericht: Hauptspeisen, Salat
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 5 Minuten
Gesamtzeit: 20 Minuten
Portionen: 2 Portionen

Zutaten

Für den Salat:

  • 200 g Feldsalat
  • 1/2 Stk. Granatapfel
  • 50 g Feta
  • 50 g Walnusskerne
  • 1 EL Ahornsirup
  • 2. Stk. Feigen

Für das Dressing:

  • 1 EL Essig
  • 2 TL körniger Senf
  • 1 TL Ahornsirup
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Olivenöl

Anleitungen

Salat:

  • Den Feldsalat waschen, putzen und trocken schleudern. Die Granatapfelkerne herausklopfen, den Feta zerbröseln.
  • Die Walnusskerne grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Den Ahornsirup dazugeben und karamellisieren lassen. Die Walnüsse in eine Schüssel geben und abkühlen lassen.
  • Die Feigen waschen, trocken tupfen und in Spalten schneiden.

Vinaigrette:

  • Essig, Senf und Ahornsirup verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen und das Öl darunter schlagen.

Fertigstellen:

  • Salat, Feigen, Granatapfelkerne und Feta mit dem Dressing vermengen. Auf Tellern anrichten und mit den Walnüssen bestreuen.

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