🍩 Riesen Zimtschnecke – ein Traum aus Hefeteig & Zimt

🍩 Riesen Zimtschnecke – ein Traum aus Hefeteig & Zimt

🍩 Riesen Zimtschnecke – ein Traum aus Hefeteig & Zimt

 

Manchmal reicht eine kleine Zimtschnecke einfach nicht aus. Wir kennen das nur zu gut: Kaum liegt die erste auf dem Teller, ist sie auch schon wieder weg. Genau deshalb haben wir die Riesen Zimtschnecke für uns entdeckt – der große Bruder der kleinen Variante, der auf jeder Kaffeetafel sofort alle Blicke auf sich zieht. ✨

Das Beste daran: Der Aufwand ist kaum größer als bei den kleinen Schnecken. Aber optisch ist die Riesen Zimtschnecke ein echtes Highlight. Wenn sie frisch aus dem Ofen kommt, goldbraun glänzt und der Duft von Zimt durch die Küche zieht, fühlt man sich sofort wie in einer gemütlichen Backstube. Dieses Gebäck ist nicht nur ein Kuchen, es ist ein Erlebnis. 🙌

 

🌟 Warum die Riesen Zimtschnecke ein Must-have ist

Wir lieben es, mit Klassikern zu spielen. Die kleinen Zimtschnecken kennt jeder, aber in groß wirkt alles gleich noch ein bisschen eindrucksvoller. Es ist erstaunlich, wie sehr sich allein die Form auf den Genussmoment auswirkt. Die Riesen Zimtschnecke ist perfekt für gemütliche Nachmittage, fürs Kaffeetrinken mit Freunden oder einfach dann, wenn man Lust auf ein Gebäck mit Wow-Effekt hat. 🍵

Optischer Hingucker: Sie macht auf jeder Kaffeetafel sofort Eindruck.
Einfach & unkompliziert: Der Arbeitsaufwand ist fast derselbe wie bei kleinen Schnecken.
Saftig & fluffig: Durch die große Form bleibt der Hefeteig besonders weich.
Flexibel: Pur, mit Nüssen oder leicht abgewandelt – die Basis bleibt gleich.
Seelenfutter: Zimtduft, fluffiger Teig und süße Glasur sorgen für pure Glücksgefühle.

 

🥖 Unser Backmoment

Wir haben die Riesen Zimtschnecke ganz bewusst ausprobiert, um etwas Abwechslung auf den Tisch zu bringen. Schon beim Ausrollen des Hefeteigs, dem Bestreichen mit Butter und Zimt-Zucker und beim Aufrollen zur großen Schnecke entsteht diese Vorfreude. Wenn der Teig dann im Ofen aufgeht und die Küche nach Geborgenheit riecht, wissen wir: Gleich gibt es ein Stück echtes Soulfood. 💛

🍯 Genuss pur – Scheibe für Scheibe

Das Schöne an der Riesen Zimtschnecke ist, dass jeder sie anders genießt. Die einen lieben die weichen, saftigen inneren Stücke, die anderen mögen die leicht knusprigeren Ränder. Und mit der Glasur aus Puderzucker, Milch und Ahornsirup bekommt sie noch diesen besonderen Kick – süß, aber nicht zu schwer, genau richtig für ein gemütliches Kaffeekränzchen. ☕

Uns geht es bei dieser Version gar nicht darum, das Rad neu zu erfinden. Vielmehr zeigt sie, wie viel Freude in den einfachsten Dingen steckt. Ein bisschen Zeit, ein Hefeteig, eine ordentliche Portion Zimt – mehr braucht es nicht für einen Moment voller Genuss. Und das Beste: Egal ob klein oder groß, Zimtschnecken sind einfach immer ein kleines Stück Glück. 🍀

 

👉 Fazit: Ein Klassiker in XXL

Die Riesen Zimtschnecke ist für uns ein perfektes Beispiel dafür, wie man mit einer simplen Idee etwas Besonderes schaffen kann. Sie ist unkompliziert, macht optisch richtig was her und bringt den Geschmack von Zimt und Hefeteig auf die Bühne, die er verdient. Also: Traut euch ran, probiert es aus und genießt diesen Traum aus Zimt und Teig.

Wenn dir dieses Rezept gefällt, dann schau auch mal bei den Hefeschnecken mit Pecan oder Zimt Monkeybread vorbei – dort findest du weitere süße Ideen, die perfekt zur Riesen Zimtschnecke passen. 🍰

👉 Unser Tipp: Back dir deine eigene Portion Glück – ob klein oder groß, Zimtschnecken gehen einfach immer!

Frisch gebackene Riesen Zimtschnecke mit Zuckerglasur

Riesen Zimtschnecke - fluffiger Genuss für alle 🍩✨

Riesen Zimtschnecke 🍩 - ein Traum aus Hefeteig & Zimt. Perfekt für Kaffeetafel & Brunch. Einfach saftig, fluffig & unwiderstehlich!
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Gericht: Hefegebäck
Vorbereitungszeit: 25 Minuten
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Gesamtzeit: 47 Minuten
Portionen: 1 Kuchen (30 cm Ø)

Zutaten

Für den Teig:

  • 125 ml Wasser
  • 125 ml Milch
  • 1 Würfel Hefe - frisch
  • 500 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • 1 TL Salz
  • 75 g Butter - zimmerwarm
  • 1 Stk. Ei

Für die Füllung:

  • 75 g Butter
  • 2 TL Zimt
  • 75 g Zucker

Für die Glasur:

  • 75 g Puderzucker
  • 10 ml Milch
  • 15 ml Ahornsirup

Anleitungen

Teig:

  • Wasser und Milch lauwarm erwärmen und die Hefe darin auflösen. Mehl, Salz und Zucker in einer Schüssel vermischen. Hefemilch, Butter und Ei dazu geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt ca. 20 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen (ca. 40 x 50 cm).
    Riesen Zimtschnecke 1

Füllung:

  • Die Butter schmelzen, Zimt und Zucker vermischen.
  • Den ausgerollten Teig mit der Butter bestreichen und den Zimt-Zucker darauf streuen.
    Riesen Zimtschnecke 2
  • Den Teig in 3-4 cm breite Streifen schneiden.
    Riesen Zimtschnecke 3
  • Einen Teigstreifen zu einer Schnecke rollen und mittig in eine gefettete Springform oder Pizzablech ( 30 cm Ø) legen. Die übrigen Streifen nacheinander darum legen.
    Riesen Zimtschnecke 4
  • Die Riesen Zimtschnecke noch mal ca. 10 Minuten gehen lassen. Anschließend im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 20 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Glasur:

  • Puderzucker, Milch und Ahornsirup zu einer glatten Glasur verrühren und auf der Zimtschnecke verteilen.
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Kleine Lebkuchenhäuschen für den Tassenrand

Kleine Lebkuchenhäuschen für den Tassenrand

Die Lebkuchenhäuschen sind der Hingucker für jede Tasse.

Mit den kleinen Lebkuchenhäuschen könnt Ihr jeden Gast überraschen und die Tasse heißen Kakao verschönern. Das Rezept dafür wird euch schon bekannt vorkommen, denn es ist das gleiche wie neulich für die Lebkuchen. Natürlich braucht Ihr davon nicht so viel, außer Ihr wollt mehrere Hundert Stück machen. Wer möchte, kann natürlich auch einfach den Teig für die Lebkuchen machen und davon dann etwas abnehmen für ein paar Lebkuchenhäuschen.

Das ausschneiden des ausgerollten Teiges stellt die erste kleine Herausforderung dar. Wenn Ihr das geschafft habt und der Teig gebacken ist, kommt das nächste schwierige. Das zusammenbauen der Häuschen ist nichts für Leute mit schwachen Nerven. Aber wenn es dann mal geschafft ist, kann man sich and den kleinen Häuschen freuen.

Kleine Lebkuchenhäuschen für den Tassenrand

Der verschneite Hingucker am Tassenrand.
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Vorbereitungszeit: 1 Stunde
Zubereitungszeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 3 Stunden 10 Minuten
Portionen: 15 Häuschen

Zutaten

Für die Lebkuchen:

  • 50 g Zuckerrübensirup
  • 25 g brauner Zucker*
  • 20 ml Milch
  • 10 g Schweineschmalz
  • 100 g Mehl
  • 1/8 TL Backpulver*
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • Milch - zum bestreichen

Für die Spritzglasur:

  • 50 g Puderzucker*
  • 2 TL Wasser

Zum Fertigstellen:

  • Puderzucker* - zum bestäuben

Anleitungen

Lebkuchen:

  • Alle Zutaten in eine Schüssel wiegen und zu einem Teig verkneten. Ten Teig dann mit Folie abdecken und 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  • Den Teig in Portionen auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in passende Häuserteile (ca. 4 x 3 cm) schneiden.
  • Die Lebkuchen nebeneinander auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit Milch bestreichen.
  • Anschließend im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 10 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

Spritzglasur:

  • Den Puderzucker sieben und mit dem Wasser verrühren.
  • Gegebenenfalls noch Wasser oder Puderzucker dazugeben. Es muss eine Spritzglasur entstehen die nicht mehr läuft.

Fertigstellen:

  • Die Spritzglasur in ein kleines Spritztütchen füllen und die Häuschen zusammensetzen.
  • Die Lebkuchenhäuschen 1 - 1 1/2 Stunden fest werden lassen. Anschließend mit Puderzucker bestäuben.

Notizen

Einfach die Teigmenge erhöhen und neben ein paar netten Häuschen auch Kekse backen.

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❄️ Schokoladige Schneekugeln – außen knusprig, innen saftig!

❄️ Schokoladige Schneekugeln – außen knusprig, innen saftig!

❄️ Schokoladige Schneekugeln – außen knusprig, innen saftig!

 

Es gibt Plätzchen, die schmecken nach Kindheit, nach Winter und nach purem Glück – genau so fühlen sich unsere Schneekugeln an. Außen leicht knusprig, innen herrlich saftig und voller Schokolade. Wenn du sie einmal probiert hast, wirst du verstehen, warum sie für uns jedes Jahr wieder auf den Plätzchenteller gehören.

Wir sind ja große Fans davon, mit wenig Aufwand etwas richtig Gutes auf den Tisch zu bringen. Gerade in der Weihnachtszeit, wo die To-Do-Listen sowieso überquellen, brauchen wir Rezepte, die unkompliziert sind und trotzdem dieses gewisse „Wow“ mitbringen. Genau dafür sind Schneekugeln gemacht: ein schneller Teig, ein bisschen Ruhe im Kühlschrank und schon rollt man kleine Kugeln, die im Ofen zu kleinen Genussbomben werden.

 

✨ Warum Schneekugeln perfekt in die Weihnachtszeit passen

Weihnachten bedeutet für uns nicht Stress, sondern Gemütlichkeit. Und genau das schaffen diese Plätzchen. Sie sind nicht nur super einfach zu machen, sondern auch unglaublich wandelbar:

• Für Schokoholics: Du entscheidest, ob eher zartbitter, vollmundig oder süß.
• Gelingsicher: Ein Rezept, das auch beim ersten Mal gelingt.
• Optisch ein Highlight: Die weiße Puderzuckerschicht sieht aus wie frischer Schnee.
• Schneller Genuss: Kein langes Ausstechen, kein großes Chaos – einfach rollen und backen.
• Weihnachtsaroma pur: Mit Zimt bekommt das Ganze die perfekte Winter-Note.

 

🎄 Eine kleine Geschichte aus unserer Küche

Wir erinnern uns noch an das erste Mal, als wir die Schneekugeln gebacken haben. Es war kurz vor Weihnachten, die Stimmung war schon leicht hektisch, aber genau dieser Duft von Schokolade und Zimt hat uns sofort runtergeholt. Der erste Biss war ein kleines Fest: die knusprige Schicht außen, das weiche Innere, dazu der süße Puderzucker – ein Genussmoment, der sofort nach Wiederholung verlangt hat. Seitdem sind Schneekugeln für uns ein fester Bestandteil in der Adventszeit.

Und das Beste? Man braucht keine Profi-Ausrüstung oder viel Zeit. Ein Wasserbad, eine Schüssel, ein bisschen Geduld – mehr nicht. Genau das macht dieses Rezept so besonders: es schenkt uns Genuss ohne komplizierte Umwege.

🍪 Kleine Kugeln, große Wirkung

Wenn wir Gäste haben, sind die Schneekugeln übrigens immer die, die als erstes verschwinden. Sie sehen hübsch aus, machen kaum Arbeit und zaubern allen ein Lächeln ins Gesicht. Perfekt also, um spontan noch etwas Süßes zu servieren – oder einfach selbst heimlich welche vom Blech zu stibitzen. 😉

Das Schöne ist: Du kannst die Schokolade ganz nach deinem Geschmack austauschen. Wer es süßer mag, nimmt Vollmilch. Wer es kräftiger möchte, greift zu dunkler Schokolade. Oder du kombinierst beides und bekommst die perfekte Balance. So wird das Rezept jedes Mal ein kleines bisschen anders – und doch immer köstlich.

 

👉 Unser Fazit

Schneekugeln sind für uns die perfekte Mischung aus Einfachheit, Genuss und Weihnachtszauber. Kein langes Warten, keine komplizierten Schritte – nur pure Schokoladenfreude. Sie gehören zu den Rezepten, die wir immer wieder backen, weil sie jedes Mal glücklich machen.

Wenn dir dieses Rezept gefallen hat, dann schau unbedingt auch bei unseren anderen weihnachtlichen Ideen vorbei, wie Schokomüslikekse oder Leoparden Cookies. So wird dein Plätzchenteller garantiert noch ein Stückchen abwechslungsreicher.

👉 Also: Schokolade schmelzen, Kugeln rollen und in süße Schneeflocken verwandeln – deine Schneekugeln warten schon auf dich!

Schokoladige Schneekugeln mit Puderzucker

Schokoladige Schneekugeln - außen knusprig, innen saftig!

Außen knusprig, innen saftig ✨ Schneekugeln sind das Weihnachtsgebäck für alle Schokoholics - einfach, schnell & voller Genuss.
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Gericht: Cookies, Weihnachten
Vorbereitungszeit: 25 Minuten
Zubereitungszeit: 12 Minuten
Gesamtzeit: 2 Stunden 37 Minuten
Portionen: 30 Stück

Zutaten

  • 75 g Zartbitter Schokolade
  • 25 g Vollmilch Schokolade
  • 50 g Butter
  • 60 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Stk. Ei
  • 1 Stk. Eigelb
  • 100 g Weizenmehl Type 405/550
  • 1 EL Kakao
  • 1/4 TL Backpulver
  • 1/2 TL Zimt
  • Puderzucker - zum wälzen

Anleitungen

  • Die Schokolade grob hacken und mit der Butter über einem warmen Wasserbad schmelzen. Beiseite stellen und abkühlen lassen.
  • Zucker, Salz, Ei und Eigelb in die Schokoladenmischung rühren.
  • Mahl, Kakao, Backpulver und Zimt drauf sieben und alles zu einem Teig verrühren.
  • Den Teig mit Folie abdecken und mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  • Mit einem Löffel ca. 30 gleich große Stücke vom Teig abstechen und zu Kugeln rollen. Die Kugeln anschließend im Puderzucker wälzen und auf einem mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen.
  • Im vorgeheizten Ofen bei 175°C ca. 12 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

Notizen

Die Schokolade kann nach eigenen Vorlieben getauscht werden. Einfach, schnell und lecker!
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🎄 Zimteiscreme mit Rotweinzwetschgen – das Weihnachtsdessert

🎄 Zimteiscreme mit Rotweinzwetschgen – das Weihnachtsdessert

🎄 Zimteiscreme mit Rotweinzwetschgen – das Weihnachtsdessert

 

Stell dir vor: Der Duft von Zimt liegt in der Luft, Kerzen brennen, draußen fällt leise Schnee – und du servierst ein Dessert, das genauso schmeckt wie Weihnachten.

Unsere Zimteiscreme mit Rotweinzwetschgen ist genau so ein Dessert. Es ist cremig, würzig, fruchtig – und das Beste: Du kannst alles ganz entspannt vorbereiten. Wenn die Familie oder Freunde am Tisch sitzen, musst du nichts mehr machen außer anrichten und genießen. Stressfrei, festlich und voller Geschmack.

 

✨ Warum Zimteiscreme das perfekte Weihnachtsdessert ist

Während andere Desserts kurz vor dem Servieren noch viel Aufmerksamkeit brauchen, ist diese Kombination so herrlich unkompliziert. Du machst das Eis vorab, die Zwetschgen ebenso – und an Weihnachten selbst bleibt dir Zeit für das, was wirklich zählt: entspannt mit deinen Liebsten feiern.

Darum wirst du unsere Zimteiscreme lieben:
• Cremiges Eis mit feinem Zimtaroma
• Perfekte Balance zu den fruchtig-würzigen Rotweinzwetschgen
• Gut vorzubereiten – ideal für stressfreie Feiertage
• Passt auch im Winter perfekt, da es herrlich aromatisch ist
• Ein Dessert, das optisch & geschmacklich begeistert

 

🍷 Die Rotweinzwetschgen – Frucht trifft Würze

Die Zwetschgen bringen nicht nur eine tolle Farbe auf den Teller, sondern auch einen fruchtigen Kontrast zum cremigen Eis. Mit Rotwein, Zimt und Sternanis gekocht, werden sie zu einer Art winterlichem Kompott, das du sogar Monate vorher einkochen kannst. Das macht sie zu einer echten Geheimwaffe in der Weihnachtsküche.

Wenn du unsere eingekochten Rotweinzwetschgen schon im Sommer zubereitet hast, brauchst du sie nur noch öffnen und servieren. Und wenn nicht – keine Sorge: Es lohnt sich auch frisch zur Weihnachtszeit.

❄️ Cremiges Eis für kalte Tage

Viele denken, Eis passt nur in den Sommer. Aber gerade im Winter entfaltet ein würziges Eis wie dieses seinen besonderen Reiz. Der Zimt erinnert an Weihnachten, die Konsistenz ist unglaublich samtig, und zusammen mit den warmen Gewürzen der Zwetschgen entsteht ein Dessert, das einfach rundum glücklich macht.

Die Zimteiscreme lässt sich wunderbar variieren: Wer mag, kann das Eis auch mit Vanille, Kardamom oder einem Schuss Rum abwandeln. So wird es immer wieder neu und passt sich deinem Menü perfekt an.

 

🎁 Ein Dessert, das Eindruck macht

Wir finden: Dieses Dessert ist nicht nur köstlich, sondern auch ein echtes Highlight für die Augen. Im Glas geschichtet sieht es elegant aus, auf dem Teller angerichtet wirkt es festlich. Dazu passt ein Glas Rotwein oder ein Espresso – und das Weihnachtsmenü ist perfekt abgerundet.

Unsere Tipps zum Servieren:
• Im Glas schichten – Eis unten, Zwetschgen darüber, etwas Sud on top
• Mit Zimtstange oder Sternanis dekorieren
• Dazu frisch geschlagene Sahne servieren
• Für Extra-Knusper: kleine Amarettini oder Spekulatius dazu reichen

 

👉 Fazit

Die Zimteiscreme mit Rotweinzwetschgen ist das Weihnachtsdessert, das dich glänzen lässt – ohne Stress in der Küche. Cremig, würzig, fruchtig und voller Weihnachtsstimmung.

Wenn du Lust auf weitere weihnachtliche Rezepte hast, schau dir auch unsere anderen Ideen an – zum Beispiel unsere Schneekugeln oder die leckeren Stollenrollen Kekse.

Also: Eis vorbereiten, Zwetschgen einkochen und Weihnachten ganz entspannt genießen. 🎄❄️🍷

Cremige Zimteiscreme mit weihnachtlichen Rotweinzwetschgen

Zimteiscreme mit Rotweinzwetschgen - Weihnachtsdessert

Cremiges Zimteis trifft auf fruchtige Rotweinzwetschgen 🍷❄️ - das perfekte Weihnachtsdessert, das sich easy vorbereiten lässt!
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Gericht: Dessert, Eis - Sorbet - Parfait, Weihnachten
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 4 Stunden 30 Minuten
Portionen: 10 Portionen

Zutaten

  • 300 ml Sahne
  • 200 ml Milch
  • 50 g brauner Zucker
  • 3 Stk. Eigelbe
  • 2 TL Zimt

Anleitungen

  • Sahne, Milch, Zucker, Eigelbe und Zimt in eine Metallschüssel geben und verrühren.
  • Das Ganze über einem warmen Wasserbad unter ständigem rühren zur Rose abziehen. (bis auf eine Temperatur von max. 85°C erhitzen)
  • Die warme Eismasse durch ein Sieb gießen und ca. 4 Stunden kalt stellen. Wenn sie kalt ist in einer Eismaschine frieren.
  • Zum Schluss zusammen mit den Rotweinzwetschgen servieren.

Notizen

Das Eis schmeckt natürlich auch ohne die Zwetschgen sehr gut und lässt sich gut mit anderen Sachen kombinieren.
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Tiramisu mit Lebkuchen und Johannisbeeressig {Werbung}

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Ein Tiramisu mit Lebkuchen klingt noch nicht sonderlich spannend.

Um das Tiramisu mit Lebkuchen noch etwas aufzupeppen, habe ich es mit einem leckeren Johannisbeeressig verfeinert. Aber jetzt erst mal ganz von vorne.

Wenn Ihr für die Weihnachtstage noch auf der Suche nach einem leckeren Dessert seid, habt Ihr heute den ersten leckeren Vorschlag von mir.

Bei einem klassischen Tiramisu nimmt man ja Mascarpone und Löffelbiskuit, dazu noch einen Espresso und schon ist man fast fertig. Bei mir in der Weihnachtsversion ist das etwas anders. In die Creme kommt hauptsächlich Ricotta, und sie wird mit dem Johannisbeeressig abgeschmeckt. Anstelle der Löffelbiskuit benutze Ich grob gewürfelte Lebkuchenherzen, aber der Espresso bleibt.

Das ganze hört sich nicht nur einfach und lecker an, es ist auch so. Wer also an Weihnachten nicht ewig in der Küche verbringen möchte, sollte sich das Rezept merken.

Tiramisu mit Lebkuchen und Johannisbeeressig {Werbung}

Eine weihnachtliche Tiramisu Version.
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Gericht: Dessert
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 15 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

  • 100 g Lebkuchenherzen - ohne Füllung
  • 50 ml Espresso
  • 100 g Mascarpone
  • 300 g Ricotta
  • 6 EL Johannisbeeressig - z.B. von Fruchtwerker
  • 50 g Zucker

Anleitungen

  • Die Lebkuchenherzen grob würfeln und den Espresso abkühlen lassen.
  • Mascarpone, Ricotta, Essig und Zucker verrühren.
  • Ca. die Hälfte der Creme auf die Gläser verteilen und mit der Hälfte der Lebkuchenwürfel bestreuen. Die Lebkuchen ordentlich mit Espresso beträufeln.
  • Die übrige Creme darauf verteilen und glatt streichen. Die restlichen Lebkuchen darauf geben und mit dem übrigen Espresso beträufeln.
  • Die Gläser entweder kalt stellen oder sofort servieren.

Notizen

Eine weihnachtliche Abwandlung eines Tiramisu, was man schnell und einfach zubereiten kann.

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Fruchtwerker entstanden. Der Beitrag, das Rezept und meine Meinung wurden nicht von Fruchtwerker beeinflusst.

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Lebkuchen – der Klassiker als kleine Knusperkekse

Lebkuchen – der Klassiker als kleine Knusperkekse

Lebkuchen selber backen und hübsch verzieren.

Lebkuchen sind ja an Weihnachten eigentlich nicht weg zu denken. Aber die wenigsten machen sie selbst, vielmehr wird auf die Ware aus dem Supermarkt zurück gegriffen. Aber im großen und ganzen kann man schmackhafte Lebkuchen ganz einfach selber herstellen.

Bei mir gibt es die als knusprige Plätzchen Variante. Das Rezept ist wieder mal recht simpel, bietet keine großen Überraschungen und lässt sich ganz einfach herstellen. Natürlich muss man das ganze wieder ausrollen und dann muss es ausgestochen bzw. passend ausgeschnitten werden. Beim verzieren sind dann man wieder die eigenen Wünsche und Vorlieben gefragt. Der eine mag lieber Mandeln und eine klassische Demo, der andere ist faul und legt einfach halbe Walnüsse drauf. Jeder kann es nach belieben gestalten.

Wenn sie mit anderen Plätzchen zusammen etwas länger gelagert werden, bekommen sie ihre typisch weiche Konsistenz.

Lebkuchen

 

 

Lebkuchen - der Klassiker als kleine Knusperkekse

Ein Weihnachtsklassiker als kleines Gebäck.
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Küche: Deutsch
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Gesamtzeit: 1 Stunde 50 Minuten
Portionen: 35 Stück

Zutaten

Für den Teig:

  • 100 g Zuckerrübensirup
  • 50 g brauner Zucker
  • 40 ml Milch
  • 20 g Schweineschmalz
  • 200 g Mehl
  • 1/4 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL Lebkuchengewürz
  • Milch - zum bestreichen

Zum verzieren:

  • Walnusskerne
  • Mandeln - gehobelt

Anleitungen

  • Alle Zutaten in eine Schüssel wiegen und zu einem Teig verkneten. Ten Teig dann mit Folie abdecken und 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  • Den Teig in Portionen auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in Rechtecke (ca. 6 x 4 cm) schneiden.
  • Die Lebkuchen nebeneinander auf zwei mit Backpapier belegte Backbleche legen und mit Milch bestreichen. Nach belieben mit Mandeln und Walnüssen verzieren.
  • Anschließend nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 10 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

Notizen

Der klassische Lebkuchen darf Weihnachten nie fehlen.

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