Spargelpommes – Knuspriger Genuss mit grünem Spargel 🥦🍟

Spargelpommes – Knuspriger Genuss mit grünem Spargel 🥦🍟

🥦🥔 Spargelpommes – der knusprige Star der Spargelsaison

Spargelpommes – allein das Wort sorgt schon für hochgezogene Augenbrauen und neugierige Blicke. Es klingt ein wenig verrückt, vielleicht sogar wie ein kulinarischer Insiderwitz. Doch wer einmal in diese goldbraun-knusprigen Stangen gebissen hat, versteht sofort: Hier trifft zartes Spargelaroma auf den unwiderstehlichen Crunch von Pommes. Das Ergebnis? Ein Snack, der sich irgendwo zwischen Beilage und Hauptattraktion bewegt – und garantiert Gesprächsthema am Tisch wird. 💬

 

🌱 Die Idee hinter Spargelpommes

Die Grundidee ist simpel, aber genial: Statt der gewohnten Kartoffelstäbchen wandern hier Spargelstangen in die Panade und bekommen ein knuspriges Mäntelchen verpasst. Das macht sie nicht nur optisch zum Hingucker, sondern auch geschmacklich zu einer spannenden Abwechslung. Und mal ehrlich – alles, was frittiert oder knusprig gebacken ist, hat doch sofort diesen „Muss-ich-probieren“-Effekt.

Ob du nun grünen oder weißen Spargel nimmst, ist reine Geschmackssache. Grüner Spargel bringt einen leicht nussigen, herzhafteren Ton mit, während weißer Spargel die sanfte, buttrige Eleganz hat, die wir von klassischen Spargelgerichten kennen. Beide Varianten lassen sich kreativ einsetzen – und beide können überraschen.

 

🤩 Warum Spargelpommes mehr sind als nur ein Trend

In den letzten Jahren haben Foodtrends wie Zucchini-Nudeln oder Blumenkohlpizza gezeigt, dass man Gemüse sehr wohl in spannende neue Formen bringen kann. Spargelpommes reihen sich perfekt in diese Reihe ein: ein saisonaler Genuss, der trotzdem das Potenzial hat, jedes Jahr aufs Neue zu begeistern. Sie passen als Snack zum Glas Wein, als Beilage zu Gegrilltem, als Highlight auf dem Partybuffet oder als Experimentierfeld für kreative Dips.

Und das Beste: Sie schaffen es, Spargel auch denjenigen schmackhaft zu machen, die sonst vielleicht einen Bogen um das Edelgemüse machen. Denn in der knusprigen Hülle steckt immer noch der volle Geschmack – nur eben in einer Textur, die sofort Spaß macht.

 

🎯 Einsatzmöglichkeiten ohne Grenzen

Das Schöne an Spargelpommes ist ihre Vielseitigkeit. Du kannst sie warm oder lauwarm servieren, einzeln auf Spieße stecken, als Fingerfood in Gläsern anrichten oder ganz klassisch auf einem Teller mit Dip reichen. Sie sind flexibel genug, um sowohl in der bodenständigen Hausmannsküche als auch in der modernen, experimentellen Küche ihren Platz zu finden.

Stell dir ein BBQ-Buffet vor: Statt nur Salate und Kartoffelvarianten gibt es hier Spargelpommes, frisch gebacken, noch heiß, mit einem cremigen Kräuterdip – der perfekte Kontrast zu rauchigem Fleisch oder gegrilltem Gemüse. Oder denk an einen entspannten Fernsehabend, bei dem Spargelpommes die Rolle der Chips übernehmen – nur eben frischer, knackiger und ein kleines bisschen edler.

 

💡 Varianten, die inspirieren

Es gibt unzählige Möglichkeiten, Spargelpommes geschmacklich zu variieren. Von mediterran bis asiatisch, von deftig bis leicht – hier sind deiner Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Du kannst die Würze der Panade anpassen, mit Kräutern experimentieren, Zitronenabrieb einarbeiten oder sogar fein geriebenen Käse untermischen. Eine leichte Schärfe durch Chili oder Cayenne bringt einen Extra-Kick, während Sesamkörner einen Hauch von Asia-Feeling verleihen.

Besonders spannend wird es, wenn man die Dips anpasst. Von einer frischen Joghurt-Kräuter-Sauce über Aioli bis hin zu exotischen Mango-Chutneys – jede Variante gibt den Spargelpommes eine neue Persönlichkeit. So kannst du denselben Grundgedanken immer wieder neu interpretieren. Natürlich kannst du auch mal schnell den Spargel grillen, oder einen leckeren Flammkuchen machen.

📅 Saisonaler Genuss mit Event-Charakter

Die Spargelsaison ist in Deutschland begrenzt – und genau das macht Spargelgerichte so besonders. Zwischen April und Juni herrscht quasi ein kulinarischer Ausnahmezustand, in dem Spargel in allen Formen auf den Tisch kommt. Spargelpommes sind eine großartige Möglichkeit, diese Zeit bewusst zu zelebrieren. Mach daraus ein kleines Event: Lade Freunde ein, bereite verschiedene Panaden vor, stell mehrere Dips bereit und lass alle ihre Lieblingskombination finden.

Weil die Saison so kurz ist, hat das Ganze auch etwas von einem kulinarischen Countdown. Du weißt, dass es bald vorbei ist – also gönnst du es dir bewusst, vielleicht sogar öfter als sonst. Das macht jede Portion zu einem kleinen Fest.

 

🌍 Nachhaltigkeit & Regionalität

Wer bei Spargelpommes Wert auf Qualität legt, sollte – wie bei allen Spargelgerichten – auf regionale Herkunft achten. Frischer Spargel vom Bauern um die Ecke ist nicht nur geschmacklich top, sondern schont auch die Umwelt. Lange Transportwege entfallen, und du unterstützt lokale Landwirte. Außerdem hast du die Chance, den Spargel wirklich knackfrisch zu verarbeiten – was bei Pommes-Varianten noch wichtiger ist, weil die Textur der Ausgangszutat viel Einfluss auf das Endergebnis hat.

Kurz gesagt: Je frischer der Spargel, desto besser die Pommes. Der Unterschied ist deutlich spürbar, und er macht aus einem guten Snack einen richtig großartigen.

 

🤓 Fun Facts für Spargel-Fans

Wusstest du, dass Spargel zu über 90 % aus Wasser besteht? Oder dass der leicht nussige Geschmack des grünen Spargels daher kommt, dass er im Sonnenlicht wächst und Chlorophyll bildet? Auch spannend: In vielen Ländern wird Spargel fast ausschließlich grün gegessen – weißer Spargel ist eine echte europäische Spezialität, besonders in Deutschland und den Niederlanden.

Diese kleinen Wissenshäppchen eignen sich übrigens perfekt, um beim Servieren von Spargelpommes ein Gespräch zu starten. So wird aus einem Snack plötzlich ein kulinarisches Bildungserlebnis. 😉

 

✨ Der Wow-Effekt bei Gästen

Spargelpommes haben etwas Spielerisches. Sie sehen vertraut aus, schmecken vertraut – und überraschen trotzdem komplett. Gäste lieben diesen Effekt, weil er aus einem Essen ein Erlebnis macht. Gerade, wenn du Menschen am Tisch hast, die gern Neues probieren, sind Spargelpommes der perfekte Aufhänger. Oft endet es damit, dass Rezepte ausgetauscht werden oder dass du gleich für den nächsten Abend „verpflichtet“ wirst, noch mal welche zu machen.

 

💬 Fazit: Mehr als nur Beilage

Am Ende sind Spargelpommes nicht nur eine weitere Rezeptidee, sondern ein Beweis dafür, wie kreativ und wandelbar Gemüse sein kann. Sie verbinden Saisonalität mit Spaß, bringen Abwechslung auf den Teller und schaffen es, Menschen ins Gespräch zu bringen. Und vielleicht – nur vielleicht – schaffen sie es sogar, den ein oder anderen Pommes-Puristen zu bekehren. 💚

Und wenn du noch mehr mit Spargel willst, wie wäre es mit Tagliatelle mit Spargel und Garnelen oder Spargelflammkuchen?

Spargelpommes

Spargelpommes

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Gericht: Beilagen, Kleine Gerichte, Vorspeisen
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Portionen: 2 Portionen

Zutaten

  • 300 g grüner Spargel
  • 3 Stk. Eier
  • 250 g Paniermehl
  • 6 EL Weizenmehl Type 405/550
  • Salz
  • Pfeffer
  • Knoblauchpulver
  • Paprikapulver
  • Fett zum frittieren
  • Chilimayonnaise

Anleitungen

  • Den Spargel waschen, und die holzigen Enden abschneiden. Nun, je nach Dicke, die Stangen der Länge nach halbieren oder vierteln.
  • Die Eier in einen tiefen Teller schlagen und verquirlen. Ebenfalls das Paniermehl und Mehl in je einen tiefen Teller geben. Das Mehl mit den Gewürzen würzen und alles gut vermischen.
  • Nun die Spargelstangen zuerst im gewürzten Mehl wenden, dann durch das Ei ziehen und zum Schluss mit den Bröseln panieren. Alle panierten Stangen auf einen Teller legen.
  • Die Stangen in ca. 2 Portionen nacheinander im 170°C heißen Fett ausfrittieren. Anschließend auf einem Küchentuch gut abtropfen lassen.
  • Dazu schmeckt z.B. eine leckere Chilimayonnaise.

Notizen

Anstelle von normalem Paniermehl, kann man natürlich auch selbst gemachtes oder auch Panko verwenden.
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Gepickelte lila Möhren

Gepickelte lila Möhren

Gepickelte lila Möhren leicht asiatisch

Als ich neulich im Supermarkt lila Möhren gesehene habe, war mir klar das ich daraus etwas leckeres machen muss. Deshalb gibt es heute ein schnelles und leckeres Rezept für gepickelte lila Möhren. Im Prinzip werden die Möhren dazu eher nur mariniert und nicht über Wochen eingelegt. Es eignet sich aber super als Beilage zu einer Brotzeit, auf einem Sandwich oder auch zu gegrilltem.

Wer möchte kann gepickelte lila Möhren in allen Variationen machen, natürlich funktioniert es auch mit ganz normalen Möhren oder anderem Wurzelgemüse. In diesem Rezept wird es ganz schlicht mariniert. Ich verwende Reisessig, da er etwas milder im Geschmack ist und gebe für die Schärfe nur ein wenig Chiliflocken dazu. Wer es richtig asiatisch mag, kann z.B. auch noch gestoßene Koriandersaat, Sesam, Ingwer oder Koriander dazu geben.

 

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Ich habe die Hälfte der Möhren mit einem normalen Sparschäler* in breite Streifen geschält. Wer es feiner mag, kann sie auch mit einem Julienneschäler* in Streifen schneiden.
Wie man gepickeltes Gemüse toll in einem Sandwich verarbeiten kann, zeige ich euch nächste Woche.

 

Gepickelte lila Möhren

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Vorbereitungszeit: 5 Minuten
Zubereitungszeit: 2 Stunden
Gesamtzeit: 2 Stunden 5 Minuten
Portionen: 2 Portionen

Zutaten

  • 300 g lila Möhren
  • 6 EL Reisessig
  • 2 TL Salz
  • 2 EL brauner Zucker
  • Chiliflocken

Anleitungen

  • Die Möhren schälen und dann ca. die Hälfte mit einem Sparschäler in Streifen schälen. Die andere Hälfte in feine Scheiben hobeln oder schneiden.
  • In einer Schüssel Essig, Salz und Zucker verrühren, ein wenig Chiliflocken dazugeben.
  • Nun die Möhren zur Marinade geben und alles gut vermengen.
  • Das ganze nun abgedeckt für mindestens 2 Stunden beiseitestellen. 
  • Vor dem servieren noch einmal ordentlich durchmengen und die überschüssige Flüssigkeit abgießen.

Notizen

  • Wer es asiatischer mag, kann noch gestoßene Koriandersaat, Sesamöl, Ingwer oder Koriander dazugeben.
  • Lässt sich auch super vorbereiten und kann über nacht im Kühlschrank durchziehen.

Gemüsekuchen – Rührteig muss nicht immer süß sein

Gemüsekuchen – Rührteig muss nicht immer süß sein

Gemüsekuchen als Vorspeise

Wie Ihr an diesem Rezept für Gemüsekuchen sehen könnt, muss ein Kuchen nicht immer süß sein. Der Kuchen funktioniert mit jedem Gemüse was Ihr mögt. Mann kann auch sehr gut ein bisschen Antipasti dafür benutzen. Vielleicht ist ja noch welches vom Antipastisalat übrig oder Ihr macht eine größere Menge für den Kuchen und den Salat. Das bietet sich dafür dann natürlich perfekt an.

Den Gemüsekuchen kann man entweder als Snack nehmen oder auch zum Abendessen dazu reichen. Am besten schmeckt er natürlich noch warm, aber man kann ihn auch sehr gut noch einmal kurz aufwärmen vorm essen. Ich habe den Gemüsekuchen in einer kleinen Springform von 18 cm Ø gemacht, für einen großen einfach das Rezept verdoppeln.

Gemüsekuchen 1

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Gemüsekuchen 2

 

Gemüsekuchen

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Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 45 Minuten
Portionen: 8 Stücke

Zutaten

Für das Gemüse:

  • 50 g Brokkoli
  • 75 g Champignons
  • 50 g Zucchini
  • 75 g rote Paprika
  • 1/2 EL Öl

Für den Teig:

  • 75 g Butter - Zimmertemperatur
  • 20 g Zucker
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 Stk. Eier
  • 150 g Weizenmehl
  • 5 g Backpulver
  • 50 ml Milch
  • 40 g geriebener Käse

Anleitungen

Gemüse:

  • Das Gemüse waschen, putzen und in ca. 3x3 cm große Stücke schneiden.
  • Öl in der Pfanne erhitzen und das Gemüse darin kurz anbraten. Herausnehmen und beiseite stellen.

Teig:

  • Butter, Zucker sowie je eine ordentliche Prise Salz und Pfeffer cremig rühren.
  • Die Eier nacheinander unterrühren. Dann Mehl, Backpulver, Milch und 20 g Käse unterrühren.
  • Zum Schluss das Gemüse, bis auf ein paar Stücke, unterheben.
  • Den Boden einer Springform (18 cm Ø) mit Backpapier auslegen und den Rand fetten. Den Teig einfüllen und glatt streichen.
  •  Das übrige Gemüse und den restlichen Käse darauf verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 35 Minuten backen.
  • Den Kuchen herausnehmen und etwas abkühlen lassen.

Notizen

Der Gemüsekuchen schmeckt am besten wenn er noch lauwarm ist, kann aber auch vor dem essen noch einmal kurz aufgewärmt werden.

🥢 Asiatische Hokkaidospalten aus dem Ofen – einfach & genial

🥢 Asiatische Hokkaidospalten aus dem Ofen – einfach & genial

🥢 Asiatische Hokkaidospalten aus dem Ofen – einfach & genial

 

Manchmal braucht es nicht viel, um ein Abendessen in ein echtes Highlight zu verwandeln. Asiatische Hokkaidospalten sind genau so ein Gericht: schnell gemacht, voller Geschmack und so vielseitig, dass sie als Hauptgang, Snack oder Beilage funktionieren.

Hokkaido Kürbis kennen viele nur in der klassischen Suppe. Doch hier bekommt er einen ganz neuen Auftritt: Mit einer würzigen Marinade aus Sojasauce, Sesamöl und ein paar Gewürzen wandern die Spalten in den Ofen. Das Ergebnis? Außen leicht kross, innen butterzart – und geschmacklich ein echter Knaller. Dazu ein frischer Korianderschmand und schon steht ein Gericht auf dem Tisch, das so unkompliziert wie besonders ist.

 

🍂 Warum asiatische Hokkaidospalten perfekt zum Feierabend passen

Wir lieben Rezepte, die ohne viel Aufwand richtig was hermachen. Gerade nach einem langen Tag soll es oft schnell gehen – aber bitte ohne Abstriche beim Genuss. Genau hier spielen asiatische Hokkaidospalten ihre Stärken aus. Ein paar Zutaten, 20 Minuten im Ofen und schon verbreitet sich ein köstlicher Duft in der Küche, der sofort Vorfreude auf den ersten Bissen weckt.

Und das Beste: Hokkaido Kürbis muss nicht geschält werden. Einfach waschen, schneiden, marinieren und ab in den Ofen. Schneller geht gesundes Soulfood kaum.

 

✨ Vorteile auf einen Blick

• Schnell und unkompliziert zubereitet
• Vegetarisch und super aromatisch
• Außen knusprig, innen zart
• Vielseitig einsetzbar – als Beilage, Snack oder Hauptgericht
• Mit Korianderschmand der perfekte Genussmoment

 

🌱 Ein Hauch Asien in der heimischen Küche

Die Kombination aus Sojasauce, Sesamöl und Chili bringt sofort asiatisches Flair auf den Teller. Wer mag, kann noch etwas Ingwer oder einen Spritzer Limettensaft dazugeben – so bekommt das Ganze eine noch frischere Note. Gerade in Kombination mit dem leicht nussigen Aroma des Kürbis ergibt sich ein Geschmackserlebnis, das Lust macht, öfter mal neue Wege in der Küche zu gehen.

Wir genießen die Spalten am liebsten direkt heiß aus dem Ofen, mit einem Klecks Korianderschmand. Das ist cremig, frisch und rundet die würzigen Kürbisstücke perfekt ab. Für uns ein Herbstgericht, das wir aber ehrlich gesagt das ganze Jahr über machen könnten.

🥗 Wann passen asiatische Hokkaidospalten am besten?

Eigentlich immer. Sie sind die ideale Wahl, wenn Gäste kommen und man eine besondere, aber einfache Beilage zaubern möchte. Auch als vegetarisches Hauptgericht mit etwas Reis oder einem knackigen Salat sind sie ein Traum. Selbst auf einem Buffet oder bei einem entspannten Fernsehabend machen sie eine tolle Figur.

 

💡 Kleine Extras für noch mehr Geschmack

Wer es gerne etwas kreativer mag, kann die Marinade variieren. Mit einem Schuss Honig bekommen die Spalten eine süßliche Note, mit etwas Sriracha wird es schärfer und mit Sesamsamen bestreut sehen sie nicht nur hübsch aus, sondern bekommen auch extra Crunch. Und der Korianderschmand? Den sollte man nicht weglassen – er bringt die Frische, die das Gericht perfekt ausbalanciert.

 

📌 Unser Fazit

Hier ist der Beweis, dass gesunde Küche alles andere als langweilig sein muss – asiatische Hokkaidospalten. Sie sind schnell gemacht, voller Geschmack und machen einfach Spaß beim Essen. Für uns sind sie ein echtes Allround-Talent, das wir immer wieder gerne auf den Tisch bringen.

Wenn du Lust hast, noch tiefer in die Kürbiswelt einzutauchen, dann probiere unbedingt auch die Kürbis Cupcakes oder den Kürbis Flammkuchen aus – perfekt, um deine Sammlung an kreativen Kürbisgerichten zu erweitern.

Also schnapp dir einen Hokkaido, heize den Ofen vor und lass dich vom Duft der asiatischen Gewürze verzaubern – so geht unkomplizierter Genuss! 🥢

Asiatische Hokkaidospalten aus dem Ofen

Asiatische Hokkaidospalten mit Korianderschmand

Würzige asiatische Hokkaidospalten 🥢 mit Korianderschmand - schnell gemacht, vegetarisch und perfekt für ein leichtes Abendessen oder als Beilage.
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Gericht: Beilagen, Vegetarisch
Vorbereitungszeit: 10 Minuten
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Gesamtzeit: 30 Minuten
Portionen: 2 Portionen

Zutaten

Für die Kürbisspalten:

  • 250 g Hokkaido Kürbis
  • 3 EL Sojasauce
  • 1 EL Erdnussöl
  • 2 EL Sesam
  • Salz
  • Pfeffer
  • Chiliflocken
  • Knoblauchpulver

Für den Korianderschmand:

  • Koriander
  • 100 g Schmand
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

Kürbisspalten:

  • Den Kürbis in Spalten schneiden.
  • Sojasauce, Erdnussöl und Sesamöl in einer kleinen Schüssel verrühren und mit Salz, Pfeffer, Chili und Knoblauch abschmecken.
  • Nun die Kürbisspalten durch die Marinade ziehen und auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech legen. Im vorgeheizten Backofen bei 175°C 15-20 Minuten backen.

Korianderschmand:

  • Den Koriander fein hacken und mit dem Schmand verrühren. Das ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken.
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🥗 Coleslaw – der amerikanische Klassiker zum Verlieben

🥗 Coleslaw – der amerikanische Klassiker zum Verlieben

🥗 Coleslaw – der amerikanische Klassiker zum Verlieben

 

Es gibt Beilagen, die machen ein Essen erst komplett – und Coleslaw gehört für uns ganz klar dazu. Dieser cremige, knackige Krautsalat ist mehr als nur eine Beilage: Er bringt Frische, Cremigkeit und eine angenehme Säure auf den Teller und hebt damit jedes Gericht auf ein neues Level. ✨

Besonders in Amerika ist Coleslaw ein echter Kultklassiker. Dort darf er bei keinem Burger fehlen und ist auf jeder BBQ-Party gesetzt. Auch wir haben den Salat längst in unser Herz geschlossen. Ob zu einem saftigen Pulled Pork Burger, beim sommerlichen Grillabend oder sogar beim Raclette – Coleslaw passt immer. ❤️

 

🍔 Coleslaw – Viel mehr als nur Burger-Beilage

Viele denken beim Coleslaw sofort an Burger. Klar, da passt er perfekt – aber seine Stärken gehen weit darüber hinaus. Für uns ist er eine Art Allrounder, den wir immer wieder neu entdecken. Zum Beispiel:

  • Beim Grillen: Erfrischender Ausgleich zu gegrilltem Fleisch oder Gemüse.
  • Zum Raclette: Eine cremige Ergänzung neben Käse, Kartoffeln und Fleisch.
  • Beim Fondue: Bringt Leichtigkeit ins Menü und sorgt für Abwechslung.
  • Zur Brotzeit: Ein knackiger Begleiter zu Wurst, Käse und frischem Brot.
  • Im Sandwich: Sorgt für Biss, Cremigkeit und einen echten Geschmackskick.

Genau diese Vielseitigkeit macht den Coleslaw für uns so besonders. Er ist nicht festgelegt, sondern passt sich jeder Situation an – von der Sommerparty bis zum gemütlichen Winteressen.

 

🥕 Der Mix aus knackig und cremig

Was den Coleslaw so einzigartig macht, ist seine Kombination: knackiger Kohl und Karotten treffen auf eine cremige Sauce aus Mayo und Sauerrahm. Dazu kommt ein Hauch von Essig und Knoblauch, der das Ganze abrundet. Für uns ist es genau dieser Kontrast, der den Coleslaw so unwiderstehlich macht. Ein Biss – und du hast Frische, Cremigkeit und Würze gleichzeitig im Mund. 😍

✨ Einfache Zubereitung – großes Geschmackserlebnis

Manchmal sind es die einfachen Dinge, die den größten Genuss bringen. Coleslaw ist schnell gemacht, braucht nur wenige Zutaten und lässt sich super vorbereiten. Gerade für Gäste ist das ein riesiger Vorteil: Der Salat schmeckt sogar noch besser, wenn er ein paar Stunden im Kühlschrank durchgezogen ist. So hat man weniger Stress beim Kochen und trotzdem eine Beilage, die Eindruck macht. 👌

Wir haben unseren Coleslaw schon bei so vielen Gelegenheiten ausprobiert – und er kam jedes Mal gut an. Ob beim spontanen Grillabend mit Freunden, beim Weihnachtsfondue oder als Extra-Kick auf einem deftigen Burger: Er sorgt immer für Begeisterung.

 

🌍 Coleslaw – ein Stück Amerika für zuhause

Für uns ist Coleslaw mehr als ein Salat. Er ist ein kleines Stück amerikanisches Lebensgefühl. Wenn wir ihn essen, fühlen wir uns sofort wie auf einer Veranda irgendwo in den Südstaaten, mit BBQ-Duft in der Luft und guter Musik im Hintergrund. Dieses Gefühl kann man sich ganz einfach nach Hause holen – und das macht ihn so besonders.

Und wer Lust hat, Coleslaw noch kreativer einzusetzen, kann ihn mit verschiedenen Burgern kombinieren. Demnächst haben wir zum Beispiel ein Rezept, bei dem er direkt als Topping auf den Burger kommt. Bis dahin passt er perfekt zu Klassikern wie einem Pulled Pork Burger oder einem herzhaften Bohnenburger.

 

👉 Fazit: Coleslaw geht immer

Am Ende bleibt für uns die Erkenntnis: Coleslaw ist viel mehr als nur Beilage. Er ist frisch, cremig, vielseitig und bringt dieses unverwechselbare US-Feeling in jede Mahlzeit. Egal ob beim Grillen, in der kalten Jahreszeit oder als Highlight auf dem Burger – Coleslaw macht einfach glücklich. 🥗

Falls du jetzt Lust bekommen hast, probiere ihn unbedingt aus – dein nächster BBQ-Moment wartet schon. Und wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, dann schau auch mal bei unseren anderen Rezepten wie unseren Bohnenburger oder dem Speck-Zwiebelbrot vorbei. Vielleicht findest du gleich dein nächstes Lieblingsgericht. 😍

Coleslaw

Coleslaw

Cremig, knackig & vielseitig 😍 Coleslaw ist mehr als Beilage - er passt zu Burger, BBQ und Raclette. Entdecke den Kultsalat neu!
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Gericht: Beilagen, Salat
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 45 Minuten
Portionen: 10 Portionen

Zutaten

  • 1 Stk. kleiner Weißkohl ca. 1 kg
  • 2 Stk. Karotten
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 4 EL Mayonnaise
  • 4 EL Saure Sahne
  • Pfeffer
  • Essig
  • Knoblauchpulver

Anleitungen

  • Den Kohl mit einer Küchenmaschine, einem Hobel oder dem Messer ein feine Streifen schneiden. Die Karotten schälen und danach ebenfalls in Streifen hobeln.
  • Kohl und Karotte mit Zucker und Salz vermengen. Das ganze ca. 30 Minuten wässern lassen.
  • Nun das Gemüse kräftig ausdrücken und die Flüssigkeit weggießen.
  • Mayonnaise und Saure Sahne unter das Gemüse mengen. Den Salat nun mit Pfeffer, Essig und Knoblauch abschmecken.
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🥙 Hummus – Einfaches Rezept für cremigen Genuss

🥙 Hummus – Einfaches Rezept für cremigen Genuss

🥙 Hummus – Einfaches Rezept für cremigen Genuss

 

Hummus ist für uns Urlaub auf dem Teller – cremig, frisch und voller Aromen, die sofort an den Orient erinnern. Ein Rezept, das simpel ist und trotzdem für magische Genussmomente sorgt.

Es gibt diese Gerichte, die uns sofort in Urlaubsstimmung versetzen. Und das „Kichererbsenpüree“ gehört bei uns definitiv dazu. Schon beim ersten Löffel fühlt es sich so an, als würde man barfuß durch die Gassen eines orientalischen Marktes schlendern, wo der Duft von Gewürzen in der Luft liegt. Genau dieses Gefühl holen wir uns mit selbstgemachtem Hummus nach Hause.

 

🌍 Warum der Dip so besonders ist

Hummus ist mehr als nur ein Dip – er ist ein Stück Kultur, ein Symbol für gemeinsames Genießen und ein echtes Soulfood. Bei uns kommt er oft auf den Tisch, wenn wir Falafel machen, aber auch einfach als Aufstrich auf frischem Brot. Und das Schöne: Selbst wenn etwas übrig bleibt, schmeckt es am nächsten Tag fast noch besser.

Die Vorteile von Hummus auf einen Blick:
• Einfach und schnell zubereitet – in wenigen Minuten fertig
• Vielseitig einsetzbar: als Dip, Aufstrich oder Beilage
• Gesund dank Kichererbsen, Olivenöl und Sesam
• Cremige Konsistenz, die jedes Gericht aufwertet
• Perfekt zum Vorbereiten für Gäste oder Meal Prep

 

🍋 Unser persönlicher Hummus-Moment

Für uns ist es nicht alltäglich – und vielleicht genau deshalb so besonders. Wenn wir ihn zubereiten, hat das etwas Feierliches. Wir rösten oft noch ein paar Kichererbsen extra, träufeln gutes Olivenöl darüber und garnieren das Ganze mit einer Prise Paprika. Dann kommt frisches Fladenbrot auf den Tisch, manchmal gegrilltes Gemüse – und schon fühlt es sich wie ein kleiner Urlaub an. 🌞

Das Grundrezept ist simpel, aber durch kleine Variationen beim Abschmecken macht jeder daraus seine persönliche Lieblingsversion. Ein Spritzer mehr Zitrone für Frische, etwas mehr Kreuzkümmel für Tiefe oder Knoblauch für den Extra-Kick – so wird jedes Hummus einzigartig.

🥄 So gelingt dir cremiges Hummus

Alles beginnt mit guten Kichererbsen. Ob aus der Dose oder selbst gekocht – sie bilden die Basis. Dazu kommen Tahini, Olivenöl, Zitronensaft, Knoblauch und ein Hauch Kreuzkümmel. Diese Zutaten verschmelzen im Mixer zu einer cremigen Masse, die man kaum widerstehen kann. Ein Schuss Olivenöl obendrauf und schon ist der Klassiker fertig.

Wir lieben es, Hummus mit kleinen Extras zu pimpen. Rote Beete bringt eine knallig pinke Farbe und erdige Süße, geröstetes Gemüse macht den Dip herzhafter, und mit frischen Kräutern bekommt er eine grüne, sommerliche Note. Die Möglichkeiten sind endlos – und genau das macht Hummus so vielseitig. 💡

 

🥙 Wozu passt Hummus?

Ob als Dip zu gegrilltem Fleisch, als cremiger Begleiter zu Falafel oder einfach als Aufstrich auf frischem Brot – Hummus passt immer. Besonders im Sommer landet er bei uns regelmäßig auf dem Tisch, wenn wir draußen grillen. Dazu knackiges Gemüse wie Gurken, Karotten oder Paprika – fertig ist ein leichter, gesunder Snack, der auch Gäste begeistert.

Darum wirst du Hummus lieben:
• Cremig, frisch und voller Geschmack
• Gesund und nährstoffreich
• Vielseitig kombinierbar – vom Grillabend bis zum Frühstück
• Vegan und damit für (fast) alle geeignet
• Einfach vorzubereiten und lange haltbar

 

👉 Fazit

Hummus ist für uns der Inbegriff von Soulfood. Er ist simpel in der Zubereitung, aber gleichzeitig unglaublich wandelbar. Ob klassisch, mit Rote Beete oder als bunter Dip mit Ofengemüse – Hummus bringt Genuss und Urlaubsfeeling auf jeden Tisch. Und das Beste: Man kann ihn immer wieder neu erfinden.

Wenn du Lust hast, schau dir auch unsere anderen Rezepte an, die perfekt zu Hummus passen – zum Beispiel unser Speck-Zwiebelbrot oder als Abwandlung der Rote Beete Hummus.

Also: Mixer raus, Kichererbsen rein und in wenigen Minuten ein Stück Urlaub auf den Teller zaubern. 🥙✨

Cremiger Hummus in einer Schale mit Olivenöl

Hummus

Hummus 🥙 - cremiger Dip aus Kichererbsen, schnell gemacht & vielseitig. Perfekt zu Falafel, Brot oder Grillgemüse. Rezept & Tipps hier!
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Gericht: Beilagen, Brotzeit, Grillen, Kleine Gerichte
Vorbereitungszeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 10 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

  • 1 Dose/Glas Kichererbsen ca. 200 g Abtropfgewicht
  • 1 Stk. Bio Zitrone
  • 7 EL Olivenöl
  • 4 EL Wasser
  • 1 Stk. Knoblauchzehe
  • 1/2 EL Tahini
  • 1/4 TL Kreuzkümmel
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

  • Die Kichererbsen abgießen und gut abtropfen lassen. Anschließend in ein hohes Gefäß geben. Die Zitrone abwaschen und etwas von der Schale abreiben. Nun die Zitrone halbieren udn eine Hälfte auspressen.
  • 5 EL Olivenöl, Wasser, Tahini, Knoblauchzehe, Zitronensaft und -schale zu den Kichererbsen geben und alles fein pürieren.
  • Das ganze nun mit dem Kreuzkümmel würzen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Das Hummus in eine Schale oder kleine Schälchen füllen und das übrige Olivenöl darauf geben.
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