🍫 Xocolatl Trinkschokolade mit Rum [Werbung]

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☕ Xocolatl Trinkschokolade – das ultimative Rezept für heiße Schokolade mit Rum

Mit dieser cremig-aromatischen heißen Schokolade verabschieden wir uns genussvoll aus diesem Jahr. Die letzten zwei Jahre waren für uns eine spannende Reise – geprägt von Hausbau, Corona und dem Start unseres Herzensprojekts Maasz Schokolade. Das bedeutete: Wenig Zeit für den Blog, aber viele köstliche Abenteuer in der Schokoladenwelt. 💛

Im nächsten Jahr wollen wir euch hier wieder regelmäßig mit neuen Rezepten, spannenden Ideen und Einblicken in unsere Schokoladenmanufaktur versorgen. Und was könnte passender sein, als diesen Neustart mit einem besonderen Genussmoment einzuleiten: einer heißen Schokolade mit Rum, zubereitet aus unserer feinen Xocolatl Trinkschokolade.

 

🍫 Was macht Xocolatl so besonders?

Xocolatl ist mehr als nur Trinkschokolade – es ist pure Schokoladenkultur im Becher. Der Name geht zurück auf das ursprüngliche Kakaogetränk der Maya und Azteken, das schon vor Jahrhunderten für Wärme, Energie und Genuss stand. Unsere Xocolatl Trinkschokolade basiert auf hochwertiger Grand Cru Kuvertüre aus fair gehandeltem Kakao. Das bedeutet:

• Intensiver Schokoladengeschmack
• Komplexe Aromen aus hochwertigen Kakaobohnen
• Nachhaltiger, direkter Handel mit Kakaobauern
• Kein Pulver, sondern echte Schokolade
• Vielseitig einsetzbar – mit Milch, pflanzlichen Drinks oder pur

 

🌨 Warum heiße Schokolade im Winter ein Muss ist

Es gibt diese Tage, an denen man von draußen kommt, die Nase rot ist und die Finger nach Wärme lechzen. Genau dann wirkt eine Tasse heiße Schokolade wie eine Umarmung von innen. Die Kombination aus Wärme, süßer Cremigkeit und dem intensiven Kakaoaroma setzt Glückshormone frei und schenkt dir einen kurzen Urlaub vom Alltag. ✨
Lecker ist auch die heiße Schokolade mit Marshmallows und Chai Sirup, oder Rotweinschokolade!

 

Mit Rum wird’s noch gemütlicher

Ein kleiner Schuss Rum verleiht unserer Xocolatl heißen Schokolade eine feine, erwachsene Note. Die Wärme des Alkohols unterstreicht die Kakaoaromen und bringt einen Hauch Karibik ins Wohnzimmer. Perfekt für einen gemütlichen Abend, einen Winterbrunch oder als Highlight bei einem Adventskaffee.

 

🥥 Pflanzliche Alternativen – mehr als nur Ersatz

Du bist kein Fan von Kuhmilch oder möchtest es vegan genießen? Kein Problem! Unsere Xocolatl Trinkschokolade funktioniert auch wunderbar mit:

• Haferdrink – mild, leicht süßlich, ideal für eine cremige Konsistenz
• Mandeldrink – nussige Note, die perfekt mit Kakao harmoniert
• Sojadrink – neutral und eiweißreich, stabilisiert die Cremigkeit
• Kokosdrink – exotischer Touch, erinnert an Urlaubsfeeling

Je nachdem, welche pflanzliche Alternative du wählst, verändert sich das Aroma leicht – und genau das macht es spannend.

 

💡 Tipp: Ohne Rum genauso gut

Natürlich schmeckt unsere Xocolatl auch ohne Alkohol hervorragend. So wird sie zum perfekten Familiengetränk, das Kinder genauso lieben wie Erwachsene. Für alle, die es etwas würziger mögen, lassen sich Zimt, Vanille oder sogar Chili als Extras hinzufügen. 🌶

🌟 Warum Xocolatl von Maasz Schokolade?

Wir sind mehr als nur Hersteller – wir sind leidenschaftliche Schokoladenliebhaber. Bei unserer Xocolatl setzen wir auf direkt gehandelten Kakao von Partnern wie Choba Choba, Original Beans und Felchlin. Das bedeutet faire Bezahlung der Bauern, nachhaltiger Anbau und keine Kinderarbeit. Jede Tasse Xocolatl erzählt also nicht nur eine Geschmacks-, sondern auch eine Wertegeschichte. ❤️

 

Vielseitig einsetzbar

Unsere Xocolatl ist nicht nur für heiße Schokolade geeignet. Du kannst sie auch:

• Für Desserts verwenden (Mousse au Chocolat, Brownies, Ganache)
• Zum Backen einarbeiten
• Als Basis für Eisschokolade nutzen
• In Shakes und Smoothies einrühren

 

🎄 Genussmomente im Advent

Stell dir einen nebligen Adventssonntag vor: Draußen rieselt leise der Schnee, drinnen duftet es nach frisch gebackenen Plätzchen, und in der Hand hältst du eine dampfende Tasse Xocolatl. Dazu ein Teller mit unseren handgemachten Pralinen – und der Tag ist perfekt.

 

Häufige Fragen zu Xocolatl

Was ist der Unterschied zwischen Trinkschokolade und Kakaopulver?

Trinkschokolade wie Xocolatl besteht aus echter Kuvertüre – also Kakaomasse, Kakaobutter und Zucker. Kakaopulver ist entölter Kakao, meist mit Zucker gemischt. Trinkschokolade liefert dadurch mehr Aroma und Cremigkeit.

Kann ich Xocolatl auch kalt trinken?

Ja! Einfach in warmer Milch auflösen, abkühlen lassen und mit Eiswürfeln servieren – perfekt für Sommerabende.

Wie lange ist Xocolatl haltbar?

Unsere Xocolatl ist bei kühler, trockener Lagerung mindestens 12 Monate haltbar – meistens aber schon vorher vernascht 😉.

 

🚀 Fazit

Ob als heiße Schokolade mit Rum, pur oder mit pflanzlichen Drinks – Xocolatl von Maasz Schokolade ist dein perfekter Begleiter für gemütliche Wintertage. Nachhaltig produziert, mit intensiven Aromen und unendlichen Einsatzmöglichkeiten.

👉 Folge uns auf Social Media, um keine Rezepte zu verpassen und einen Blick hinter die Kulissen unserer Manufaktur zu werfen.

Xocolatl Trinkschokolade mit Rum

Xocolatl Trinkschokolade mit Rum

Wärmendes Winterrezept: Heiße Xocolatl Trinkschokolade mit Rum - vollmundig, cremig - perfekt für kalte Tage. Auch ohne Rum ein Genuss! 🍫❄️
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Gericht: Getränke
Zubereitungszeit: 5 Minuten
Gesamtzeit: 5 Minuten
Portionen: 1 Glas

Zutaten

  • 200 ml Milch oder pflanzliche Alternative
  • 5 TL Xocolatl
  • 2 EL Rum

Anleitungen

  • Die Milch in einem Topf erhitzen und mit einem Schneebesen schaumig rühren.
  • Die Schokoraspeln und den Rum dazu geben udn weiter durchrühren bis sich die Schokolade aufgelöst hat und alles schön schaumig ist.
  • Das ganze in eine Tasse oder Glas geben und noch warm genießen.
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🍫 Maasz Schokolade - Echt handgemacht

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Spargelpommes – Knuspriger Genuss mit grünem Spargel 🥦🍟

Spargelpommes – Knuspriger Genuss mit grünem Spargel 🥦🍟

🥦🥔 Spargelpommes – der knusprige Star der Spargelsaison

Spargelpommes – allein das Wort sorgt schon für hochgezogene Augenbrauen und neugierige Blicke. Es klingt ein wenig verrückt, vielleicht sogar wie ein kulinarischer Insiderwitz. Doch wer einmal in diese goldbraun-knusprigen Stangen gebissen hat, versteht sofort: Hier trifft zartes Spargelaroma auf den unwiderstehlichen Crunch von Pommes. Das Ergebnis? Ein Snack, der sich irgendwo zwischen Beilage und Hauptattraktion bewegt – und garantiert Gesprächsthema am Tisch wird. 💬

 

🌱 Die Idee hinter Spargelpommes

Die Grundidee ist simpel, aber genial: Statt der gewohnten Kartoffelstäbchen wandern hier Spargelstangen in die Panade und bekommen ein knuspriges Mäntelchen verpasst. Das macht sie nicht nur optisch zum Hingucker, sondern auch geschmacklich zu einer spannenden Abwechslung. Und mal ehrlich – alles, was frittiert oder knusprig gebacken ist, hat doch sofort diesen „Muss-ich-probieren“-Effekt.

Ob du nun grünen oder weißen Spargel nimmst, ist reine Geschmackssache. Grüner Spargel bringt einen leicht nussigen, herzhafteren Ton mit, während weißer Spargel die sanfte, buttrige Eleganz hat, die wir von klassischen Spargelgerichten kennen. Beide Varianten lassen sich kreativ einsetzen – und beide können überraschen.

 

🤩 Warum Spargelpommes mehr sind als nur ein Trend

In den letzten Jahren haben Foodtrends wie Zucchini-Nudeln oder Blumenkohlpizza gezeigt, dass man Gemüse sehr wohl in spannende neue Formen bringen kann. Spargelpommes reihen sich perfekt in diese Reihe ein: ein saisonaler Genuss, der trotzdem das Potenzial hat, jedes Jahr aufs Neue zu begeistern. Sie passen als Snack zum Glas Wein, als Beilage zu Gegrilltem, als Highlight auf dem Partybuffet oder als Experimentierfeld für kreative Dips.

Und das Beste: Sie schaffen es, Spargel auch denjenigen schmackhaft zu machen, die sonst vielleicht einen Bogen um das Edelgemüse machen. Denn in der knusprigen Hülle steckt immer noch der volle Geschmack – nur eben in einer Textur, die sofort Spaß macht.

 

🎯 Einsatzmöglichkeiten ohne Grenzen

Das Schöne an Spargelpommes ist ihre Vielseitigkeit. Du kannst sie warm oder lauwarm servieren, einzeln auf Spieße stecken, als Fingerfood in Gläsern anrichten oder ganz klassisch auf einem Teller mit Dip reichen. Sie sind flexibel genug, um sowohl in der bodenständigen Hausmannsküche als auch in der modernen, experimentellen Küche ihren Platz zu finden.

Stell dir ein BBQ-Buffet vor: Statt nur Salate und Kartoffelvarianten gibt es hier Spargelpommes, frisch gebacken, noch heiß, mit einem cremigen Kräuterdip – der perfekte Kontrast zu rauchigem Fleisch oder gegrilltem Gemüse. Oder denk an einen entspannten Fernsehabend, bei dem Spargelpommes die Rolle der Chips übernehmen – nur eben frischer, knackiger und ein kleines bisschen edler.

 

💡 Varianten, die inspirieren

Es gibt unzählige Möglichkeiten, Spargelpommes geschmacklich zu variieren. Von mediterran bis asiatisch, von deftig bis leicht – hier sind deiner Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Du kannst die Würze der Panade anpassen, mit Kräutern experimentieren, Zitronenabrieb einarbeiten oder sogar fein geriebenen Käse untermischen. Eine leichte Schärfe durch Chili oder Cayenne bringt einen Extra-Kick, während Sesamkörner einen Hauch von Asia-Feeling verleihen.

Besonders spannend wird es, wenn man die Dips anpasst. Von einer frischen Joghurt-Kräuter-Sauce über Aioli bis hin zu exotischen Mango-Chutneys – jede Variante gibt den Spargelpommes eine neue Persönlichkeit. So kannst du denselben Grundgedanken immer wieder neu interpretieren. Natürlich kannst du auch mal schnell den Spargel grillen, oder einen leckeren Flammkuchen machen.

📅 Saisonaler Genuss mit Event-Charakter

Die Spargelsaison ist in Deutschland begrenzt – und genau das macht Spargelgerichte so besonders. Zwischen April und Juni herrscht quasi ein kulinarischer Ausnahmezustand, in dem Spargel in allen Formen auf den Tisch kommt. Spargelpommes sind eine großartige Möglichkeit, diese Zeit bewusst zu zelebrieren. Mach daraus ein kleines Event: Lade Freunde ein, bereite verschiedene Panaden vor, stell mehrere Dips bereit und lass alle ihre Lieblingskombination finden.

Weil die Saison so kurz ist, hat das Ganze auch etwas von einem kulinarischen Countdown. Du weißt, dass es bald vorbei ist – also gönnst du es dir bewusst, vielleicht sogar öfter als sonst. Das macht jede Portion zu einem kleinen Fest.

 

🌍 Nachhaltigkeit & Regionalität

Wer bei Spargelpommes Wert auf Qualität legt, sollte – wie bei allen Spargelgerichten – auf regionale Herkunft achten. Frischer Spargel vom Bauern um die Ecke ist nicht nur geschmacklich top, sondern schont auch die Umwelt. Lange Transportwege entfallen, und du unterstützt lokale Landwirte. Außerdem hast du die Chance, den Spargel wirklich knackfrisch zu verarbeiten – was bei Pommes-Varianten noch wichtiger ist, weil die Textur der Ausgangszutat viel Einfluss auf das Endergebnis hat.

Kurz gesagt: Je frischer der Spargel, desto besser die Pommes. Der Unterschied ist deutlich spürbar, und er macht aus einem guten Snack einen richtig großartigen.

 

🤓 Fun Facts für Spargel-Fans

Wusstest du, dass Spargel zu über 90 % aus Wasser besteht? Oder dass der leicht nussige Geschmack des grünen Spargels daher kommt, dass er im Sonnenlicht wächst und Chlorophyll bildet? Auch spannend: In vielen Ländern wird Spargel fast ausschließlich grün gegessen – weißer Spargel ist eine echte europäische Spezialität, besonders in Deutschland und den Niederlanden.

Diese kleinen Wissenshäppchen eignen sich übrigens perfekt, um beim Servieren von Spargelpommes ein Gespräch zu starten. So wird aus einem Snack plötzlich ein kulinarisches Bildungserlebnis. 😉

 

✨ Der Wow-Effekt bei Gästen

Spargelpommes haben etwas Spielerisches. Sie sehen vertraut aus, schmecken vertraut – und überraschen trotzdem komplett. Gäste lieben diesen Effekt, weil er aus einem Essen ein Erlebnis macht. Gerade, wenn du Menschen am Tisch hast, die gern Neues probieren, sind Spargelpommes der perfekte Aufhänger. Oft endet es damit, dass Rezepte ausgetauscht werden oder dass du gleich für den nächsten Abend „verpflichtet“ wirst, noch mal welche zu machen.

 

💬 Fazit: Mehr als nur Beilage

Am Ende sind Spargelpommes nicht nur eine weitere Rezeptidee, sondern ein Beweis dafür, wie kreativ und wandelbar Gemüse sein kann. Sie verbinden Saisonalität mit Spaß, bringen Abwechslung auf den Teller und schaffen es, Menschen ins Gespräch zu bringen. Und vielleicht – nur vielleicht – schaffen sie es sogar, den ein oder anderen Pommes-Puristen zu bekehren. 💚

Und wenn du noch mehr mit Spargel willst, wie wäre es mit Tagliatelle mit Spargel und Garnelen oder Spargelflammkuchen?

Spargelpommes

Spargelpommes

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Gericht: Beilagen, Kleine Gerichte, Vorspeisen
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Portionen: 2 Portionen

Zutaten

  • 300 g grüner Spargel
  • 3 Stk. Eier
  • 250 g Paniermehl
  • 6 EL Weizenmehl Type 405/550
  • Salz
  • Pfeffer
  • Knoblauchpulver
  • Paprikapulver
  • Fett zum frittieren
  • Chilimayonnaise

Anleitungen

  • Den Spargel waschen, und die holzigen Enden abschneiden. Nun, je nach Dicke, die Stangen der Länge nach halbieren oder vierteln.
  • Die Eier in einen tiefen Teller schlagen und verquirlen. Ebenfalls das Paniermehl und Mehl in je einen tiefen Teller geben. Das Mehl mit den Gewürzen würzen und alles gut vermischen.
  • Nun die Spargelstangen zuerst im gewürzten Mehl wenden, dann durch das Ei ziehen und zum Schluss mit den Bröseln panieren. Alle panierten Stangen auf einen Teller legen.
  • Die Stangen in ca. 2 Portionen nacheinander im 170°C heißen Fett ausfrittieren. Anschließend auf einem Küchentuch gut abtropfen lassen.
  • Dazu schmeckt z.B. eine leckere Chilimayonnaise.

Notizen

Anstelle von normalem Paniermehl, kann man natürlich auch selbst gemachtes oder auch Panko verwenden.
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🍫 Maasz Schokolade - Echt handgemacht

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🍞 Einfaches Mischbrot: schnelles Brot ohne Sauerteig backen

🍞 Einfaches Mischbrot: schnelles Brot ohne Sauerteig backen

🍞 Einfaches Mischbrot: Brot backen ohne Sauerteig

Manchmal merken wir erst abends, dass für morgen Brot fehlt. Genau dann lieben wir dieses Einfaches Mischbrot. 😄

Dieses Einfaches Mischbrot ist unser Alltagsretter, wenn wir keine Lust auf großes Planen haben und trotzdem etwas Warmes, Frisches auf dem Tisch stehen soll. Kein Sauerteig füttern, keine Vorstufe, kein Kopfkino. Wir rühren den Teig zusammen, lassen ihn kurz gehen und ein paar Stunden später duftet die Küche nach Brot. ✨

Wichtig ist dabei vor allem die Haltung: Es will nicht mit einem lang geführten Sauerteigbrot konkurrieren. Es ist nicht ganz so komplex im Aroma und hält nicht ganz so lange frisch. Aber es liefert genau das, was wir an normalen Tagen brauchen: eine saftige Krume, eine ordentliche Kruste und dieses beruhigende Gefühl, dass man sich selbst versorgt hat. 🥖

Das Rezept findest du in diesem Beitrag weiter unten. Wir schreiben es hier bewusst nicht noch einmal aus, sondern geben dir die Erfahrung drumherum: wann es für uns am besten passt, worauf wir achten und wie du das Einfaches Mischbrot so backst, dass es wirklich zuverlässig wird. 😊

 

🕒 Spontan statt geplant

Wir nutzen das Einfaches Mischbrot oft dann, wenn der Tag sowieso schon voll war. Kein „Morgen muss ich den Starter auffrischen“, kein Rechnen mit langen Gehzeiten. Stattdessen: Zutaten abwiegen, kurz kneten, abdecken, fertig. Das klingt banal, ist aber genau die Art von Brot, die im Alltag dafür sorgt, dass man überhaupt dranbleibt. 💡

Gerade wenn wir aus dem Urlaub zurückkommen, nach einem langen Arbeitstag oder wenn Besuch spontan zum Frühstück bleibt, ist es die unkomplizierte Lösung. Ein Brot, das man wirklich regelmäßig backt, ist am Ende wertvoller als das perfekte Brot, das man nur selten schafft. 🚀

🍞 Form, Gärkorb oder Kastenform

Am schönsten wird das Einfaches Mischbrot für uns im Gärkörbchen. Das gibt Struktur, eine gute Oberfläche und dieses typische Bäcker Gefühl, wenn man den Teigling stürzt und er sauber stehen bleibt. Wenn du noch kein Gärkörbchen hast, klappt es aber auch in einer Kastenform. Dann einfach wirklich großzügig bemehlen, damit später nichts klebt. 👍

Der Teig ist gutmütig. Man braucht keine Profi Küchenmaschine. Ein normales Handrührgerät mit Knethaken reicht, wenn man ihm ein paar Minuten Zeit gibt. Danach fühlt sich der Teig elastisch an und du merkst sofort: Das wird ein solides Brot. 🧡

 

🔥 Dampf im Ofen: kleines Detail, große Kruste

Ein Punkt, der bei diesem Brot viel ausmacht, ist der Dampf am Anfang. Wenn der Teigling in einen heißen Ofen kommt und direkt etwas Feuchtigkeit bekommt, kann er besser aufgehen und die Kruste wird schöner. Wir sehen das immer sofort: Mit Dampf wirkt das Brot runder und bekommt mehr Charakter. 🌫️

Danach wird die Temperatur reduziert, damit es gleichmäßig durchbackt und innen saftig bleibt. Und ganz wichtig: Nach dem Backen lassen wir es auf einem Gitter auskühlen. Das verhindert, dass die Unterseite schwitzt und die Kruste weich wird. 🧺

 

🥪 So nutzen wir das Einfaches Mischbrot im Alltag

Bei uns landet es am nächsten Morgen meist ganz schlicht auf dem Tisch, mit Butter, Käse oder etwas, das nach Kühlschrank auf, Glück gehabt aussieht. Genau dafür passt es. Es ist mild genug für süße Sachen, aber auch stabil genug für herzhafte Beläge. 🧀

Wenn noch etwas übrig bleibt, toasten wir Scheiben am zweiten oder dritten Tag gern kurz an. Dann bekommt das Brot wieder diesen frischen Crunch und du hast sofort das Gefühl, es wäre gerade erst gebacken. ✨

 

🌿 Unser Fazit: warum wir es immer wieder backen

Dieses Einfaches Mischbrot ist für uns kein Notfallbrot. Es ist ein bewusstes Alltagsbrot. Eins, das wenig fordert und viel zurückgibt: Ruhe, Duft, ein warmes Stück Zuhause. 🍞

Wenn du lieber Brötchen willst, gucke mal hier nach unseren Baguettbrötchen oder den fluffigen Kartoffelbrötchen.

Und jetzt: Rezept anschauen, Teig anrühren und den Ofen vorheizen. Du wirst merken, wie schnell Brotbacken sich leicht anfühlen kann. 😊

Einfaches Mischbrot

Einfaches Mischbrot

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Gericht: Brot & Brötchen, Brotzeit
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Backzeit: 35 Minuten

Zutaten

  • 275 g Roggenmehl Type 1150
  • 200 g Dinkelmehl Type 630
  • 1/2 EL Zucker
  • 10 g Salz
  • 1/2 Würfel Hefe ca. 21 g
  • 2 EL Olivenöl
  • 330-350 ml Wasser

Anleitungen

  • Alle Zutaten in eine Rührschüssel wiegen und mit den Knethaken des Handrührgerätes ca. 4 Minten langsam verkneten.
  • Anschließend weitere 5 Minuten bei schneller Geschwindigkeit zu einem elastischen Teig verkneten.
  • Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.
  • Nun mit Hilfe von etwas Mehl zu einem Brot formen und in einem Gärkörbchen nochmals abgedeckt 15-20 Minuten gehen lassen.
  • Das Brot aus dem Gärkörbchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Das Brot mit etwas Wasser besprühen und in den vorgeheizten Backofen bei 250°C Ober-/Unterhitze geben. Ebenfalls etwas Wasser in den Ofen sprühen und die Tür schnell schließen.
  • Nach 10 Minuten den Ofen auf 200°C stellen und das Brot weitere 20-25 Minuten backen.
  • Herausnehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.
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🍫 Maasz Schokolade - Echt handgemacht

🍫 Maasz Schokolade - Echt handgemacht

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Sauerteig ganz einfach selbst gemacht

Sauerteig ganz einfach selbst gemacht

Sauerteig aus eigener Zucht

Heute zeige ich euch mal wie Ihr ganz einfach euren Sauerteig selbst züchten könnt. Dann folgt nächste Woche natürlich auch noch ein passende Brotrezept, wofür Ihr den eigenen Sauerteig dann benutzen könnt.

Sauerteig ist ein uraltes verfahren um mit Roggenmehl zu backen. Das Roggenmehl an sich hat nämlich die Eigenschaft das es schlechter verträglich ist und sich auch nicht so einfach zu einem Brot verbacken lässt. Dazu kommt noch das ganz früher der Sauerteig das einzige Triebmittel in einem Brot war, quasi die natürliche Hefe. Es gibt noch einige andere positive Eigenschaften bei einem Sauerteigbrot. Es hält sich länger frisch, schimmelt langsamer und bildet viel mehr Aromen aus. Wie Ihr seht, eigentlich alles nur positive Sachen.

Allerdings benötigt es bei einem Sauerteigbrot mehr Zeit für die Herstellung und man muss sich um den Sauerteig kümmern. Es ist also nicht mal so schnell nebenbei gemacht. Allerdings lohnt sich der Aufwand, was man auch schon schmeckt wenn man ein Brot von einem Handwerksbäcker und aus dem Supermarkt vergleicht. Der Handwerksbäcker nimmt sich die Zeit, der Supermarkt versucht das durch Zusätze auszugleichen. Wenn man keine Zeit hat sich selbst ein Brot mit Sauerteig zu backen, sollte man dann beim Handwerksbäcker zuschlagen.

Sauerteig

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Das Rezept für den Sauerteig habe ich in 4 Tage eingeteilt, wobei es auch schneller gehen kann. in der letzten Phase sind es meist nur noch bis zu 12 Stunden die man warten muss.

Wenn der Sauerteig fertig ist, könnt Ihr einen Teil davon für das Brot verwenden. Der übrige Teil wird wieder gefüttert und wäre dann am nächsten Tag bereit. Wenn Ihr ihn nach dem füttern nur ca. 50% reifen lasst, könnt Ihr ihn im Kühlschrank für ein paar tage pausieren lassen. Dann einfach wieder raus nehmen, füttern und am nächsten tag ist er fertig.

 

Sauerteig

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Zubereitungszeit: 4 Tage
Gesamtzeit: 20 Minuten

Zutaten

Tag 1:

  • 50 g Roggenmehl Type 1150

Tag 2:

  • 50 g Roggenmehl Type 1150

Tag 3:

  • 50 g Roggenmehl Type 1150

Tag 4:

  • 50 g Roggenmehl Type 1150

Anleitungen

Tag 1

  • Das Mehl mit 50 ml ca. 35-40°C warmen Wasser in einem Gefäß verrühren. Abdecken und bei ca. 30°C rund 24 Stunden stehen lassen.

Tag 2

  • Das Mehl, sowie wiederum 50 ml ca. 35-40°C warmes Wasser in dem Gefäß verrühren. Darauf achten das der Rand des Gefäßes sauber bleibt. Abdecken und bei ca. 30°C rund 12-24 Stunden stehen lassen.
  • Das Volumen sollte sich verdoppelt haben und wenn der Ansatz anfängt zusammen zu fallen, ist er fertig.

Tag 3

  • Wieder den Ansatz mit dem Mehl und 50 ml ca. 35-40°C warmes Wasser in dem Gefäß verrühren.
  • Das ganze wieder abdecken und bei 30°C rund 6-12 Stunden reifen lassen.
  • Wenn sich das Volumen verdoppelt hat und er wieder zusammenfällt, geht is mit dem letzten Schritt weiter.

Tag 4:

  • Ansatz, Mehl und 50 ml ca. 35-40°C warmes Wasser in dem Gefäß verrühren.
  • Das ganze wieder abdecken und bei 30°C rund 6-12 Stunden reifen lassen.
  • Wie auch an den Tagen vorher, ist der Sauerteig fertig wenn er sien Volumen verdoppelt hat.

Notizen

  • Falls euer Ansatz am Anfang ein wenig zu fest ist, einfach 10 ml Wasser mehr dazu geben.
  • Sollte euch die Menge irgendwann zu viel werden, nehmt nur 50 g vom Ansatz für den nächsten Schritt.
  • Um Schimmelbildung am "unsauberen" Rand zu vermeiden, könnt Ihr auch jedes mal ein neues Gefäß nehmen. Sicher ist sicher.

🌞 Antipasti Flammkuchen – Sommerfeeling aus dem Ofen

🌞 Antipasti Flammkuchen – Sommerfeeling aus dem Ofen

🌞 Antipasti Flammkuchen – Sommerfeeling aus dem Ofen

Wenn der Sommer in der Küche beginnt

Manchmal braucht es keinen Strandurlaub, um sich wie in Italien zu fühlen – ein Blech knuspriger Antipasti Flammkuchen reicht völlig. Kaum steigt einem der Duft von geröstetem Gemüse, frischem Rosmarin und ofenwarmem Teig in die Nase, ist man schon mitten in einer kleinen kulinarischen Auszeit. Perfekt für alle, die den Sommer auf der Zunge spüren wollen – egal ob im eigenen Garten, auf dem Balkon oder am Küchentisch.

 

Ein Stück Urlaub aus dem Ofen

Der Antipasti Flammkuchen ist wie eine Postkarte aus dem Süden – bunt, aromatisch und voller Lebensfreude. Inspiriert von gemütlichen Abenden an der Adria, Aperol in der Hand und einem Tisch voller kleiner Köstlichkeiten, bringt er dieses Gefühl direkt zu dir nach Hause. Und das Beste: Du brauchst dafür weder Flugticket noch viel Zeit, nur ein paar frische Zutaten und Lust auf Genuss. 🍅🍆

 

Warum du den Antipasti Flammkuchen lieben wirst

  • 🌿 Sommerliche Leichtigkeit: Frische Antipasti auf hauchdünnem, knusprigem Boden.
  • 🍷 Perfekt zum Teilen: Ob beim Grillabend, Picknick oder als leichter Hauptgang.
  • ⏱️ Superschnell gemacht: In weniger als 30 Minuten steht dein Sommer-Highlight auf dem Tisch.
  • 🍋 Endlos variierbar: Von mediterran bis exotisch – du bestimmst die Kombi.
  • ♻️ Zero Waste: Ideal, um Antipasti-Reste vom Vortag zu veredeln.

 

So fühlt sich Dolce Vita an

Stell dir vor: Draußen zwitschern die Vögel, ein laues Lüftchen weht durch die Küche und aus dem Ofen strömt dieser unverwechselbare Duft. Der Teig blubbert sanft, das Gemüse karamellisiert und der Käse schmilzt goldgelb. Ein Glas Wein daneben, vielleicht ein paar Oliven – und schon bist du im Kopf weit weg, irgendwo zwischen Toskana und Provence.

Der Flammkuchen mit Urlaubs-Garantie

Das Schöne am Antipasti Flammkuchen ist seine Vielseitigkeit. Ob du ihn vegetarisch genießt, mit ein paar Scheiben Prosciutto toppst oder mit Feta und frischen Kräutern vollendest – er passt sich deinem Geschmack an. Und er macht Eindruck: Farbenfrohe Paprika, Zucchini, Auberginen und vielleicht ein paar Artischockenherzen sorgen für echtes „Wow“ am Tisch. So wird der Antipasti Flammkuchen nicht nur ein Essen, sondern ein echtes Erlebnis.

 

Tipps für den perfekten Antipasti Flammkuchen

  • Verwende saisonales Gemüse – schmeckt intensiver und ist nachhaltiger.
  • Ein Schuss Olivenöl kurz vor dem Servieren bringt extra Aroma.
  • Frische Kräuter wie Basilikum oder Thymian sorgen für mediterranen Kick.
  • Serviere ihn in kleinen Stücken als Fingerfood bei deiner nächsten Sommerparty.

 

Mein persönlicher Moment

Ich erinnere mich noch gut, wie dieser Antipasti Flammkuchen das erste Mal auf unserem Tisch lag. Es war einer dieser Frühlingstage, an denen die Sonne schon wärmt, aber der Pulli noch nicht weg kann. Wir saßen mit Freunden, lachten, erzählten von Reisen, die wir gemacht haben – und von denen, die wir noch erleben wollen. Zwischen all dem lag dieser Flammkuchen – und er hat die Stimmung perfekt eingefangen.

 

Fazit: Sommer zum Anbeißen

Der Antipasti Flammkuchen ist mehr als nur ein schnelles Abendessen. Er ist eine Einladung zum Genießen, zum Innehalten, zum Teilen. Ein kleines Stück Sommer, das du dir jederzeit in den Ofen holen kannst – egal, ob du gerade mitten im Alltagsstress steckst oder den nächsten Urlaub planst. 🍷🍕

Wenn du Lust auf mehr hast, stöbere gern weiter: Hier passen perfekt unser Wildschweinburger und Antipastisalat– einfach deine internen Lieblingsrezepte verlinken und den kulinarischen Kurzurlaub verlängern.

 

✨ Probier’s aus und hol dir den Sommer auf den Teller!

Wenn dir dieses Rezept gefällt, lass gerne einen Kommentar da oder teile deine Kreation auf Social Media. Dein Sommer beginnt genau jetzt – und er riecht nach Antipasti, Rosmarin und knusprigem Flammkuchen.

Knuspriger Antipasti Flammkuchen mit buntem Gemüse

Antipasti Flammkuchen

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Gericht: Hauptspeisen, Kleine Gerichte
Vorbereitungszeit: 25 Minuten
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 40 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für den Teig:

  • 125 g Weizenmehl Type 405/550
  • 1 EL Olivenöl
  • 60 ml Wasser

Für den Belag:

  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 Stk. Zwiebel
  • 1 Stk. Zucchini
  • 2 Stk. Paprika
  • 2 Stk. Tomaten
  • 8 Stk. Champignons
  • 4 Stk. getrocknete Tomaten
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 EL Balsamicoessig
  • Kräuter
  • Salz
  • Pfeffer

Zum Garnieren:

  • 40 g Parmesan gehobelt
  • 4 Stiele Basilikum grob gehackt
  • 20 g Pininekerne geröstet

Anleitungen

Teig:

  • Das Mehl mit dem Wasser und dem Olivenöl zu einem glatten Teig kneten.
  • Den Teig in Folie einwickeln und ca. 2 Stunden ruhen lassen.

Belag:

  • Knoblauch und Zwiebel schälen. Knoblauch in feine Würfel schneiden. Die Zwiebel halbieren und in Ringe schneiden.
  • Zucchini, Paprika und Tomaten waschen. Zucchini in Scheiben schneiden. Paprika vom Kerngehäuse befreien und in Streifen schneiden. Die Tomaten vierteln, Kerne entfernen und das Fruchtfleisch in Streifen schneiden.
  • Die Champignons putzen und in Streifen schneiden. Getrocknete Tomaten ebenfalls in Streifen schneiden.
  • Alles nacheinander in einer Pfanne mit etwas Sonnenblumenöl anbraten.
  • Anschließend in eine Schüssel geben. Olivenöl, Balsamico und Kräuter dazu geben und ordentlich vermengen. Das ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fertigstellen:

  • Den Teig auspacken und in vier gleichgroße Stücke teilen. Je ein Teigstück mit der Hand auseinander ziehen oder auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit einem Nudelholz ausrollen (Größe ca. 18 x 28 cm).
  • Auf jeden Flammkuchen ¼ des Gemüses verteilen. Die Flammkuchen nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 250°C Ober-/Unterhitze 5-10 Minuten backen.
  • Vor den Servieren jeden Flammkuchen mit etwas Parmesan, Basilikum und Pininekernen bestreuen.
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🍫 Maasz Schokolade - Echt handgemacht

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Stollenrollen Kekse

Stollenrollen Kekse

Stollenrollen Kekse

Mit den Stollenrollen Keksen gibt es ein schnelles Weihnachtsgebäck für alle kurzentschlossene oder alle mit wenig Zeit.

Das Rezept ist auch das erste seit nunmehr rund 8 Monaten. Der ein oder andere hat es vielleicht verfolgt, das Projekt Hausbau hat dieses Jahr doch sehr viel Zeit in Anspruch genommen. Auch da hänge ich mit dem Berichten leider ganz schön hinterher. Seit dem 1. Advent wohnen wir jetzt in unserem Haus. Auch wenn noch nicht alles fertig ist, habe ich aber trotzdem wieder etwas Zeit für den Blog.

Jetzt mal zu den Stollenrollen Keksen. Ich habe ja schon mal 1 Teig – 9 Rollen präsentiert, das wäre dann jetzt quasi Nummer 10. Bzw. Nummer 11, wenn man die etwas schwierigeren Leoparden Cookies dazu rechnet. Hier ist es wieder ein einfacher Keksteig mit ein paar zusätzlichen Zutaten, der zu einem tollen Weihnachtsgebäck wird. Bei den Zutaten wie Rosinen, Orangeat oder Zitronat könnt Ihr auch wieder das weglassen was Ihr nicht mögt.

Stollenrollen 1

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Stollenrollen 2
Nächste Woche hab ich dann noch mal ein Weihnachtsdessert für euch. Falls Ihr noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk seid, wie wäre es mit einem etwas anderen Kochbuch? Guckt mal hier bei meinem Buch „Dessert und Meer„* vorbei.

Stollenrollen

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Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 45 Minuten
Portionen: 45 Stück

Zutaten

Für den Grundteig:

  • 125 g Butter weich
  • 100 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 225 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 EL Milch

Zum verfeinern:

  • 25 ml Rum
  • 50 g Rosinen
  • 12 g Orangeat
  • 12 g Zitronat
  • 2 TL Stollengewürz
  • 1/4 Stk. Orangenabrieb

Anleitungen

  • Für den Teig einfach alle Zutaten miteinander verkneten.
  • Den Rum mit den Rosinen vermengen. Orangeat und Zitronat etwas hacken und mit dem Gewürz und dem Orangenabrieb ebenfalls zu den Rosinen geben. Dann alles unter den Teig kneten. Aus dem Teig nun zwei Rollen mit einem Durchmesser von ca. 4 cm formen. Die Rollen in Folie einpacken und mindestens 2 Stunden kalt stellen.
  • Die Rollen nun auspacken, in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und einen Teil mit etwas Abstand auf ein Blech mit Backpapier legen.
  • Die Kekse im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze 13-15 Minuten backen. Danach die übrigen Kekse ebenfalls backen.