Gin Tonic Sorbet – Sommerliche Erfrischung

Gin Tonic Sorbet – Sommerliche Erfrischung

Gin Tonic Sorbet – perfekt im Sommer

 

So ein erfrischendes Gin Tonic Sorbet ist bei sommerlichen Temperaturen einfach perfekt. Wie auch beim Rezept für das Himbeersorbet von neulich, ist es wieder ganz einfach herzustellen. Allerdings sollte man schon eine Eismaschine oder ähnliches haben. Bei einem Sorbet mit Alkohol, bzw. einem Drink gibt es allerdings die ein oder andere Hürde. Ein Sorbet benötigt Zucker oder auch Alkohl um nicht so steinhart zu werden. Das funktioniert bei einem Fruchtsorbet ziemlich einfach, da auch der Fruchtanteil noch hilft. Bei einem Cocktail oder Drink wird es etwas schwieriger. Man benötigt den Alkohol für den Geschmack, und möchte auch eine gewisse Süße haben. Allerdings gibt es ein Problem wenn man einfach den Drink in die Maschine kippt, oder Zucker dazu mischt. Hier kommt es auf eine perfektes Mischungsverhältnis an, sonst friert das ganze nicht.

Gin Tonic Sorbet

Für das Gin Tonic Sorbet solltet Ihr den Gin und den Tonic benutzen, den Ihr auch trinkt. Es soll ja schließlich auch schmecken. Weitere leckere Eis- und Sorbetrezepte findet Ihr Hier.

Solltet Ihr öfter Eis zuhause selbst machen, hier wieder der Hinweis das sich so eine Eismaschine schnell bezahlt macht. Es gibt verschiedene Arten bzw. Modelle. Ich nutze eine mit [amazon link=”B00J99VEA8″ title=”Kompressor von Unold” /]. So kann ich mit dem Eis starten wann immer ich will. Aber es geht auch mit einer [amazon link=”B000VKHCEQ” title=”Rührschüssel für die Küchenmaschine” /] oder einer [amazon link=”B01IVDWIVG” title=”Eismaschine ohne Kompressor” /].

Gin Tonic Sorbet

 

Gin Tonic Sorbet

Zubereitungszeit 10 Minuten
Kochzeit 5 Minuten
Gesamtzeit 5 Stunden 15 Minuten
Portionen 10 Kugeln

Zutaten

  • 2 Blatt Gelatine
  • 1 Stk. Zitrone Bio
  • 125 ml Wasser
  • 125 g Zucker
  • 65 ml Gin
  • 325 ml Tonic Water

Zubereitung

  1. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Zitrone waschen und ca. 1/2 der Schale abreiben.

  2. Zucker und Wasser in einen Topf geben und aufkochen lassen, diesen Läuterzucker etwas abkühlen lassen. Die Gelatine ausdrücken und in den heißen Läuterzucker geben.

  3. Läuterzucker mit Gin, Tonic und dem Zitronenabrieb verrühren und ca. 4 Stunden kalt stellen.

  4. Wenn die Sorbetmasse kalt ist, in einer Eismaschine frieren.

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Test

Hanse Spirit 2016 – Die Spirituosenmesse für Endverbraucher

Hanse Spirit 2016 – Die Spirituosenmesse für Endverbraucher

 

Auch die Hanse Spirit 2016 bot wieder jede Menge Auswahl.

Die Hanse Spirit 2016 vom 5.-7. Februar konnte, wie auch schon im letzten Jahr, mit einer tollen Auswahl überzeugen. Auf über 6300 qm² haben dieses Jahr 65 Aussteller ihre Produkte gezeigt.

Hanse Spirit 2016

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr, wurde die Messe dieses Jahr weiter verbessert und war Dank der zentraler gelegenen Messehalle B1 wesentlich einfacher zu erreichen als im letzten Jahr.

Das Erdgeschoss der Halle B1 war mit den Ständen der Aussteller und rund 200 Sitzmöglichkeiten ausgestattet. In der ersten Etage war das Bistro und die verschiedenen Räume für die Tastings untergebracht.

Bei den Ausstellern gab es wieder eine bunte Mischung aus Händlern und Produzenten. Was einem die Möglichkeit gibt, neben Originalabfüllungen, auch spezielle Blends der Händler zu probieren. Überhaupt bietet die Messe unzählige Probiermöglichkeiten für kleines Geld. Teilweise kann man Whiskys probieren die es so quasi hat nicht mehr gibt.

Die Messe ist also eine tolle Möglichkeit Raritäten für relativ kleines Geld einmal zu genießen ohne gleich hunderte Euro für eine Flasche zu zahlen. Der Großteil der Spirituosen auf der Messe ist ganz klar Whisky. Aber es gibt nicht nur den klassischen schottischen Single Malt sondern z.B. auch Whiskys aus der Schweiz oder Schweden.

Eine Besonderheit der Hanse Spirit 2016 war die Märkische Spezialitätenbrennerei KG, die eine Live-Brennanlage auf der Messe in Betrieb hatte. Dort konnte man sich informieren und erleben wie ein Destillat entsteht.

Für mich ist, neben dem Finden neuer Whiskys oder anderer Spirituosen, dass probieren von Raritäten immer ein Highlight der Messe. Wo sonst kommt man so einfach und günstig an 2 cl der alten Schätze.

Aber auch das kennenlernen von unbekannten Rums, Gins oder anderer Brände macht jedes Jahr aufs Neue Spaß. Dieses Jahr gab es natürlich auch wieder eine Vielzahl von Tastings, aber wir haben keines wahrgenommen. Dieses Jahr gab es auch leckere Salami von Viehweg Spezialitäten zu kaufen. Unter den verschiedenen Sorten gab es auch eine mit Whisky. Waren alle sehr lecker und ein Teil wartet noch darauf gegessen zu werden.

Während der Runde über die Messe ist der ein oder andere Tropfen in unser Glas gewandert. So gab es unter anderem einen Ardbeg Perpetuum, Talisker Destillers Edition, Octomore 6.3, Clenmorangie Signet, Ardbeg Galileo und einen Skin Gin. Dabei haben vor allem die zwei Ardbeg und der Clenmorangie sehr gut geschmeckt. Aber auch der Gin war sehr lecker. Der Talimker sowie Octomore konnten mich nicht so wirklich überzeugen.

Im letzten Jahr haben wir zu spät gemerkt das man sich stellenweise auch Whiskys in kleine Fläschchen abfüllen lassen kann. Dieses Jahr waren wir schlauer und haben uns am Stand von Flickenschild noch 4 Köstlichkeiten für Zuhause mitgenommen. Jeweils 2cl vom Ardbeg Kildalton 2013, Ardbeg Auriverdes, Ardbeg Supernova und Clenmorangie Companta. Auf die Verkostung dieser freuen wir uns schon.

Mein Fazit:

Die Hanse Spirit 2016 hat mir noch besser gefallen als 2015. Man hatte mehr Platz und Sitzmöglichkeiten, was es wirklich angenehmer gemacht hat. Auch der Standort der Halle B1 war einfacher zu erreichen. Es gab eine bunte Mischung an Ausstellern und tolle Produkte zum kennenlernen.

Freue mich schon auf nächstes Jahr.

Mehr zur Messe auf www.Hanse-Sprit.de

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Hanse Spirit 2015 – das große Probieren

Hanse Spirit 2015 – das große Probieren

Heute nun der letzte Bericht von der Hanse Spirit 2015, das große Probieren 🙂

Bei der Vielzahl an Ausstellern und der Fülle an offenen Spirituosen musste man sich schon genau überlegen was man probieren möchte. 

Bei der Ticketkontrolle am Eingang hat jeder ein Tastingglas bekommen, welches man sich nun an den Ständen füllen lassen konnte. Jede Füllung mit 2cl hat zwischen 1 und 22 Euro gekostet, wobei 2-4 Euro der Normalfall waren. 

Hanse Spirit 2015 - 10

Wir haben nach dem Prometheus Tasting mit einem Gin weiter gemacht. Der Schwarzwälder Monkey47 dry Gin war uns aus Erzählungen und Berichten schon bekannt, aber leider haben wir es noch nie geschafft ihn zu probieren. Er war geschmacklich schön ausgeglichen und nicht so alkohollastig. Ein guter Gin, der auch pur sehr gut schmeckt. 

Weiter ging es am Stand von Säntis Malt. Dort gab es einen Schweizer Whisky. Dieser wird in alten Bierfässern gereift und ist in verschiedenen verschiedenen Sorten erhältlich. Wir haben die Edition Sentis und Edition Sigel probiert. 

Edition Sentis ist ein Single Malt der in alten Bierfässern gereift wurde. Von der Idee und dem Geruch waren wir noch sehr angetan, aber leider hat er uns überhaupt nicht geschmeckt. Leider kam bei der Edition Sentis ein sehr strenger Alkoholgeschmack rüber. Als zweites probierten wir die Edition Sigel, welcher ebenfalls in Bierfässern reift, nur sind diese wesentlich kleiner und so kann der Whisky mehr Geschmack annehmen. Der Geruch war noch kräftiger und man konnte leichte Biernoten riechen. Im Geschmack war er ebenfalls kräftiger, konnte uns aber trotzdem nicht überzeugen.

Danach gab es einen Ausflug in die Welt des Rums. Wir probierten einen Zacapa 23. Ein recht süßer und milder Rum. Er hatte eine breite Geschmackspalette und war zum pur trinken sehr lecker. 

Nach dem Rum ging es mit einem Talisker Storm weiter. Kein außergewöhnlicher Whisky, aber ich wollte ihn die ganze Zeit schon mal probieren. Der Talisker Storm ist ein günstiger Whisky, der aber mit seiner breiten und ausgewogenen Geschmackspalette komplett überzeugen konnte. Ein toller Whisky für jeden Tag 😉 

Nach dem Talisker haben wir uns an einen Tullibardine 225 Sauternes Finish gemacht. Ein Whisky, der wie der Name schon sagt, sein Finish in Sauternes Fässern bekommt. Nicht zu alkohollastig, aber mir persönlich vom Geschmack nicht rund genug und etwas kühl.

Hanse Spirit 2015 - 8

Dann ging es an den Stand von Flickenschild. Dort haben uns ein paar Raritäten angelacht. Die Möglichkeit solche besonderen Whiskys einmal für relativ kleines Geld zum probieren zu bekommen, musste man dann doch mal wahrnehmen. Teilweise gibt es diese Whiskys gar nicht mehr, sind nur in limitierter Stückzahl verkauft worden oder die Destillery gibt es schon seit Jahren nicht mehr. Den Anfang machten wir mit einem Ardbeg 1977. Eine echte Rarität aus dem Hause Ardbeg, den man meist nur noch auf Auktions-Seiten kaufen kann. Am Stand gab es die 2 cl für 17,50 Euro.

Er roch sehr ausgewogen, leichte Zitrusnoten und BBQ. Dies spiegelte sich auch im Geschmack wieder. Leicht ölig und holzig klammert er sich lange an die Zunge. Dann ein langer torfiter Abgang. Ein sehr toller und guter Whisky. Leider hat man davon nicht einfach so mal eine Flasche im Schrank. 

Nach dem Ardbek entschieden wir uns noch ein Schätzchen in eine 3cl Flasche abfüllen zu lassen. Einen Port Ellen 1982. Die Port Ellen Distillery ist seid 1983 geschlossen, aber es gibt immer noch Whiskybestände die nach und nach abgekauft werden. Mittlerweile natürlich eine echte Rarität und bei Sammlern und Genießern sehr beliebt. Wenn man noch eine Flasche des Port Ellen 1982 bekommt, dann kostet die so 600-700 €. AM Stand haben 2 cl 22 € gekostet. Das kleine Fläschchen steht immer noch gut verschlossen im Schrank und wartet auf einen geeigneten Moment.

Godspell 2

Kurz vorm Ausgang hab ich dann nochmal umgedreht und noch einen Talisker 35 Jahre probiert. Wenn er noch erhältlich ist, dann für rund 700-900 € die Flasche. 2 cl des Schätzchens haben 19 € gekostet. Der Talisker 35 Jahre war wie auch schon der Ardbeg 1977 ein wahrer Genuss. Mit einem gut ausbalancierten Aroma von Früchten und Holz, im Abgang lang, weich und einem Hauch von Gewürzen. Ich bereue es nicht noch einmal umgedreht zu sein und diesen tollen Whisky probiert zu haben.

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Hanse Spirit 2015 – Hochprozentiges aus aller Welt

Hanse Spirit 2015 – Hochprozentiges aus aller Welt

Das Wochenende vom 6.- 8.2. stand ganz im Zeichen der Spirituosen, die 5. Hanse Spirit fand in Hamburg statt. 

Auf dem Messegelände in Halle A2 fanden auf über 3600 qm viele Aussteller Platz und boten eine   Vielzahl verschiedener Spirituosen. Die größte Auswahl gab es an Whisky, gefolgt von Whiskey, Gin, Rum und Wodka. 

Die Messe hatte am Freitag von 19-24 Uhr, Samstag von 13-21 Uhr und am Sonntag von 12-17 Uhr geöffnet. 

Hanse Spirit 2015 - 1

Wir haben uns für nur für den Sonntag entschieden, dies aber später bereut. Wenn man vieles probieren möchte, reicht ein Tag einfach nicht. Wir haben das Hauptaugenmerk auf Whisky gerichtet und den möchte man ja genießen und nicht einfach sinnlos in sich rein schütten. 

Der Tageseintritt betrug 15,-€ inkl. einem Probierglas. Das 3-Tages Ticket war für 39,-€ zu haben. 

Neben einer Vielzahl von Ausstellern und Spirituosen gab es auch einige Tastings an denen man gegen verschieden hohe Beiträge teilnehmen konnte. Auch konnte man an manchen Ständen diverse Kekse, Fudge und Konfitüren probieren und natürlich kaufen.

Hanse Spirit 2015 - 11

Auf der Messer waren einige Hersteller, aber auch Importeure und Shops vertreten. Da wir ja nur einen Tag vor Ort waren, haben wir uns zum Schluss doch recht intensiv am Stand von Flickenschild umgeschaut und probiert. Dort gab es einige alte Schätze zum probieren. Mit nach Hause haben wir nicht ganz so viel genommen, trotzdem war es eine gute und interessante Messe.

Die nächsten Tage gibt es hier noch mehr von der Hanse Spirit. Ein kleiner Bericht vom Tasting des neuen Prometheus und natürlich noch mal etwas genauer was wir alles so probiert haben.

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