🍚 Bratreis mit geröstetem Rosenkohl – wenn Asia auf Soulfood trifft

🍚 Bratreis mit geröstetem Rosenkohl – wenn Asia auf Soulfood trifft

🍚 Bratreis mit geröstetem Rosenkohl – wenn Asia auf Soulfood trifft

 

Manchmal sind es die ungewöhnlichen Kombinationen, die uns richtig begeistern – und genau das passiert beim Bratreis mit geröstetem Rosenkohl. Asiatischer Wok-Charakter trifft auf heimisches Wintergemüse, das im Ofen karamellisiert und plötzlich die Bühne erobert.

Wenn wir ehrlich sind, Rosenkohl polarisiert. Entweder man liebt ihn oder man winkt gleich ab. Aber hier bekommt er einen ganz neuen Auftritt: halbiert, im Ofen geröstet, mit Balsamico und Zucker leicht karamellisiert. Dazu der typische Bratreis mit Knoblauch, Karotten, Zwiebel, Sojasauce und Sesamöl – eine Fusion, die überrascht und sofort gute Laune macht.

 

🌟 Warum wir diesen Bratreis mit geröstetem Rosenkohl so lieben

Wir wollten ein Rezept, das nicht nur satt macht, sondern auch inspiriert. Statt langweilige Beilage gibt’s ein Gericht, das:

Vegetarisch & vielseitig: passt als Hauptgericht oder als spannende Beilage 🌱
Unkompliziert: alles in einer Pfanne und dem Ofen, kein Küchendurcheinander 😉
Kontrastreich: süß-säuerlicher Rosenkohl trifft auf herzhaften Reis 🍚
Ganzjährig wandelbar: mit Blumenkohl oder Brokkoli funktioniert es genauso 🥦
Meal-Prep-tauglich: auch am nächsten Tag noch super lecker 🔥

 

🥢 Mini-Story: Ein Abend, zwei Welten

Die Idee entstand an einem dieser Abende, an denen wir Lust auf asiatisches Essen hatten – aber der Kühlschrank voller Rosenkohl war. Also haben wir beides kombiniert. Zuerst skeptisch, dann begeistert. Während der Rosenkohl im Ofen seinen süßlichen Duft verströmte, brutzelte der Reis in der Pfanne. Der erste Bissen: ein kleines Aha-Erlebnis. Außen knusprig, innen saftig, mit einer aromatischen Tiefe, die uns sofort an Urlaubserinnerungen im Street-Food-Markt von Thailand denken ließ – nur eben mit einem regionalen Twist.

 

🔥 Gerösteter Rosenkohl – das unterschätzte Soulfood

Wer Rosenkohl bisher nur als matschiges Beilagengemüse kennt, sollte ihn unbedingt mal rösten. Die Schnittflächen karamellisieren leicht, der Balsamico bringt eine feine Säure und der Zucker rundet das Ganze ab. So wird aus einem oft verschmähten Gemüse ein echter Liebling. Zusammen mit Bratreis bekommt er die Bühne, die er verdient. Perfekt kombiniert als Bratreis mit gerösteten Blumenkohl.

🥦 Tipps & Variationen für deinen Bratreis mit geröstetem Rosenkohl

Das Schöne an diesem Gericht: du kannst es ganz leicht anpassen. Kein Rosenkohl zur Hand? Dann nimm Blumenkohl oder Brokkoli. Lust auf mehr Protein? Tofu oder ein Spiegelei on top passen perfekt. Wer es spicy mag, gibt noch frischen Chili oder etwas Ingwer dazu. Und falls du Fleischesser bist: gebratene Garnelen oder Hähnchenwürfel ergänzen den Bratreis ebenfalls wunderbar.

 

🍷 Foodpairing & Genussmomente

Wir genießen den Bratreis mit geröstetem Rosenkohl am liebsten lauwarm mit einem Glas Weißwein oder einem kühlen Bier. Er passt perfekt in den Herbst und Winter, schmeckt aber das ganze Jahr über. Als Hauptgang ist er sättigend, als Beilage bringt er Abwechslung auf den Tisch. Und das Beste: selbst wer bisher kein Rosenkohl-Fan war, wird hier oft zum Wiederholungstäter.

 

✨ Fazit: Einfach, besonders & voller Geschmack

Dieses Gericht ist der beste Beweis, dass es sich lohnt, mal etwas Neues auszuprobieren. Es vereint zwei Küchenwelten, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen – und genau darin liegt die Magie. Der Bratreis bringt Würze und Herzhaftigkeit, der Rosenkohl Süße und Charakter. Zusammen entsteht Bratreis mit geröstetem Rosenkohl, ein Soulfood-Moment, der sich sofort einprägt.

Wenn du Lust auf mehr hast: Wir haben auf dem Blog noch weitere Rezepte, die genauso überraschend und vielseitig sind. Zum Beispiel unsere Ravioli mit Kürbisfüllung, oder die Bandnudeln mit Garnelen und Spargel. Damit kannst du deine kulinarische Reise gleich fortsetzen.

Also: hol dir frischen Rosenkohl, koch eine Portion Reis, und lass dich von diesem Fusion-Gericht überraschen. Dein Gaumen wird dir danken! 🍚🥦✨

Bratreis mit geröstetem Rosenkohl

Bratreis mit geröstetem Rosenkohl

Knuspriger Bratreis mit geröstetem Rosenkohl - süßlich, herzhaft & veggie. 🌱 Perfekt als Hauptgang oder Beilage!
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Gericht: Hauptspeisen, Vegetarisch
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 40 Minuten
Gesamtzeit: 55 Minuten
Portionen: 2 Portionen

Zutaten

Für den gerösteten Rosenkohl:

  • 500 g Rosenkohl
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 60 ml Balsamico
  • 1 EL brauner Zucker

Für den Bratreis:

  • 2 Stk. Eier
  • 3 EL Öl
  • 75 g Karotten
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Stk. Zwiebel - klein
  • 250 g Reis - gekocht
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 EL Sesamöl
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

Rosenkohl:

  • Den Rosenkohl putzen und halbieren.
  • Die Rosenkohlhälften zuerst mit dem Olivenöl marinieren und mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend mit den Schnittflächen nach unten auf ein mit Alufolie ausgelegtes Backblech legen.
  • Den Rosenkohl im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 15 Minuten backen.
  • Inzwischen Balsamico und Zucker in einem kleinen Topf etwas einkochen.
  • Den Rosenkohl aus dem Ofen nehmen und alle Hälften umdrehen. Die Schnittflächen mit dem Balsamico beträufeln.
  • Rosenkohl weitere 10-15 Minuten im Ofen garen.

Bratreis:

  • Die Eier in einer Schüssel verquirlen. 1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und die Eier hineingießen. Eier unter wenden zu einem Pfannkuchen braten. Herausnehmen und abkühlen lassen.
  • Karotten, Knoblauch und Zwiebel schälen und fein würfeln.
  • 2 EL Öl in der Pfanne erhitzen und die Karotten darin kurz anbraten. Knoblauch und Zwiebel dazu geben und weiter braten.
  • Den Reis hinzugeben und unter rühren kräftig anbraten.
  • Inzwischen den Eierpfannkuchen in kleine Stücke schneiden und ebenfalls in die Pfanne geben.
  • Sojasauce und Sesamöl zum Reis geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Zum Schluss den Rosenkohl dazu geben.
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Nusstartelettes – Karamell, Nuss, Lecker!

Nusstartelettes – Karamell, Nuss, Lecker!

Die Tartelettes des Monats sind im Februar leckere Nusstartelettes.

Mit den Nusstartelettes gibt es heute das Februar Tartelette Rezept. Egal in welcher Größe man sie macht, sie sind gar nicht mal so kompliziert in der Herstellung wie man vielleicht denkt. Auf jeden Fall werden sie allen schmecken, die auch Nüsse und Karamell mögen.

Falls es Nüsse gibt die Ihr weniger mögt, dann kann man das natürlich im Rezept berücksichtigen. Einfach das nehmen was man zuhause hat oder am liebsten mag. Perfekt für alle Fans von Karamell und Nuss.

Das Januar Rezept, die leckeren Mokka Tartelettes gibt es hier.

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Gericht: Dessert, Kuchen & Brownies
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 45 Minuten
Gesamtzeit: 1 Stunde 35 Minuten
Portionen: 4 Stück (10 cm Ø)

Zutaten

Für den Mürbeteig:

  • 50 g Zucker
  • 100 g Butter - weich
  • 150 g Mehl

Für die Füllung:

  • 70 g Walnusskerne
  • 70 g Haselnusskerne
  • 100 g Zucker
  • 70 ml Sahne

Anleitungen

Teig:

  • Alle Zutaten zu einem Teig verkneten.
  • Den Teig in Folie einpacken und ca. 30 Minuten kalt stellen.
  • 4 Tarteletteförmchen fetten und mit Mehl ausstäuben. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und als Rand und Boden in die Förmchen legen. Mit einer Gabel mehrfach einstechen.
  • Die Tartelettes in einem vorgeheizten Ofen bei 175°C ca. 10 Minuten vorbacken.

Füllung:

  • Die Nüsse grob hacken.
  • Den Zucker in einem Topf karamellisieren lassen. Die Nüsse und die Sahne dazu geben und unter rühren köcheln lassen bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat.
  • Den Topf vom Herd nehmen und die Füllung etwas abkühlen lassen.
  • Die Füllung in die Tartelettes geben und verstreichen.
  • Im Ofen bei 175°C ca. 15 Minuten backen. Dann den Ofen auf 150°C herunterschalten und weitere 5-10 Minuten backen.
  • Die Tartelettes aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Wenn sie noch lauwarm sind aus dem Formen lösen und komplett abkühlen lassen.

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🍎 Apfelkrapfen aus dem Ofen – weniger Fett, mehr Genuss

🍎 Apfelkrapfen aus dem Ofen – weniger Fett, mehr Genuss

🍎 Apfelkrapfen aus dem Ofen – weniger Fett, mehr Genuss

 

Stell dir vor: Der Duft von frisch gebackenen Apfelkrapfen erfüllt deine Küche – und das ganz ohne Fritteuse, ohne lästigen Fettgeruch und ohne schlechtes Gewissen.

Krapfen kennt man klassisch aus der Fritteuse – goldbraun, süß und herrlich saftig. Aber Hand aufs Herz: danach riecht die ganze Wohnung nach Öl, und das Fett liegt manchmal schwer im Magen. Genau deshalb haben wir eine Alternative entwickelt, die mindestens genauso lecker schmeckt, aber viel unkomplizierter ist. Apfelkrapfen aus dem Ofen – außen leicht knusprig, innen fluffig und saftig, mit kleinen Apfelstückchen, die bei jedem Biss an einen warmen Apfelkuchen erinnern.

 

✨ Warum du diese Apfelkrapfen lieben wirst

Kein Frittieren – kein Fettgeruch, kein Spritzen, kein Aufwand 👌
Schnell & einfach – Teig anrühren, aufs Blech setzen, backen ⏱️
Gesünder – weniger Fett, aber voller Geschmack 🥰
Familienfreundlich – Kinder lieben sie warm & mit Zimt-Zucker bestreut 🍭
Vielseitig – perfekt zum Kaffee, als Dessert oder für unterwegs ☕

 

🏡 Ein Hauch von Kindheit & Gemütlichkeit

Für uns sind Apfelkrapfen ein Stück Nostalgie. Sie erinnern an Jahrmärkte, Winterabende und an Omas Küche, wo schon der erste Biss nach Geborgenheit schmeckte. Doch im Alltag fehlt oft die Lust, eine Fritteuse auszupacken oder den Geruch nach Öl tagelang in der Wohnung zu haben. Mit dieser Ofen-Variante holst du dir das gleiche Gefühl von Wärme und Gemütlichkeit zurück – nur viel leichter und stressfreier.

Die Zubereitung ist wirklich simpel: Während die Krapfen im Ofen goldbraun backen, kannst du in Ruhe die Küche wieder aufräumen oder schon mal den Tisch decken. Und wenn der Duft von Apfel und Zimt langsam durch die Wohnung zieht, weißt du: Gleich wird’s richtig gemütlich.

 

🍏 Die Äpfel machen den Unterschied

Das Herzstück der Krapfen sind natürlich die Äpfel. Je nach Sorte kannst du das Aroma variieren: säuerliche Äpfel wie Boskoop oder Elstar bringen Frische, süße Sorten wie Gala oder Jonagold sorgen für eine weiche, fast karamellige Note. Am besten würfelst du die Äpfel so, dass sie im Teig noch schön saftig bleiben, aber beim Reinbeißen diesen kleinen Fruchtkick geben. Ein Hauch Zimt-Zucker darüber – und schon entsteht dieser unverwechselbare Wohlfühlmoment.

🥳 So einfach machst du Apfelkrapfen aus dem Ofen

Das Schöne an diesem Rezept: Die Zutaten hast du wahrscheinlich schon alle zu Hause. Ein paar Äpfel, Quark, Mehl, ein bisschen Zucker – und schon steht in weniger als einer Stunde eine ganze Ladung ofenfrischer Krapfen auf dem Tisch. Kein Warten auf den Hefeteig, kein langes Ausbacken – sondern schnelle, ehrliche Küche mit maximalem Genuss.

Wir lieben es, die Krapfen noch lauwarm zu essen. Außen knusprig, innen weich, der Apfel saftig und leicht süß – ein bisschen wie ein Apfelküchlein, aber viel leichter. Auch kalt schmecken sie super, zum Beispiel als Snack für die Arbeit oder als süße Überraschung in der Brotdose.

 

💡 Tipps & Ideen zum Verfeinern

• Statt Zimt-Zucker mit Puderzucker bestäuben ❄️
• Ein paar gehackte Nüsse oder Rosinen in den Teig geben 🌰
• Mit Vanillesoße oder einer Kugel Eis servieren 🍨
• Mit etwas Rum-Aroma oder Tonkabohne verfeinern für den besonderen Twist 🌿
• Als Mini-Version für Buffets oder Kinderpartys ideal 🎉

 

🌍 Kleine Leckerei, große Wirkung

Essen soll nicht nur satt machen – es soll Momente schaffen. Und genau das tun diese Apfelkrapfen: Sie machen einen verregneten Nachmittag schöner, einen Familienkaffee gemütlicher und selbst einen ganz normalen Dienstag ein Stückchen besonderer. Mit jedem Bissen holst du dir ein bisschen Wohlgefühl in den Alltag.

Wenn dir diese Krapfen gefallen, wirst du sicher auch die Leoparden Cookies oder den Mohnkuchen mit Streuseln lieben – kleine süße Leckereien, die genauso unkompliziert und köstlich sind.

 

📌 Fazit: Genuss ohne Fritteuse

Apfelkrapfen aus dem Ofen sind die perfekte Lösung für alle, die Lust auf ein traditionelles Dessert haben, aber keine Lust auf Frittieren. Schnell gemacht, saftig, herrlich duftend – und genau das Richtige, um sich selbst und seine Liebsten zu verwöhnen.

Also: Backblech raus, Äpfel schnappen, Teig anrühren – und deine Küche in eine kleine Wohlfühloase verwandeln. Viel Spaß beim Nachbacken! 🍎

Goldbraune Apfelkrapfen frisch aus dem Ofen

Apfelkrapfen aus dem Ofen

Saftige Apfelkrapfen 🍎 frisch aus dem Ofen - ohne Fett, ohne Fritteuse. Schnell gemacht, herrlich fluffig & perfekt zum Kaffee oder Dessert!
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Gericht: Kuchen & Brownies
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Gesamtzeit: 35 Minuten
Portionen: 10 Stück

Zutaten

  • 3 Stk. Äpfel
  • 1 Stk. Ei
  • 200 g Quark
  • 75 ml Öl
  • 100 g brauner Zucker*
  • 300 g Mehl
  • 10 g Backpulver*
  • Zimt-Zucker - zum bestreuen

Anleitungen

  • Die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Die Vierte in Würfel schneiden.
  • In einer Schüssel Ei, Quark, Öl, Zucker, Mehl und Backpulver zu einem Teig verkneten.
  • Die Apfelwürfel unterkneten und aus dem Teig 10 Kugeln formen.
    Apfelkrapfen aus dem Ofen
  • Die Teigkugeln auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und mit Zimt-Zucker bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 20 Minuten backen.
    Apfelkrapfen aus dem Ofen 1
  • Herausnehmen und am besten noch lauwarm genießen.
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Möhrensuppe mit Ingwer und Kokosmilch

Möhrensuppe mit Ingwer und Kokosmilch

Heute gibt es eine leckere Möhrensuppe.

Die Möhrensuppe passt jetzt sehr gut in den gerade wieder gekommenen Winter. Um das ganze aber etwas spannender zu gestalten, wird die Suppe mit etwas Ingwer und Kokosmilch verfeinert. Oben drauf dann noch ein paar knusprige Sonnenblumenkerne und etwas Grün fürs Auge. Egal ob als Hauptgang oder zur Vorspeise, die Suppe schmeckt einfach lecker.

Da ich zuhause eigentlich auf alle „Tütenprodukte“ verzichte, kommt für die Möhrensuppe eine selbst gekochte Gemüsebrühe zum Einsatz. Das Brühe kochen ist kein großes Kunststück und man weiß was drinnen ist. Ein Brühe lässt sich übrigens auch sehr gut am Vortag vorbereiten.

Als Untergrund habe ich HORI Laminat benutzt, das mir freundlicherweise von casando.de zur Verfügung gestellt wurde.

Möhrensuppe mit Ingwer und Kokosmilch

Eine leckere Suppe für die kalte Jahreszeit.
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Gericht: Hauptspeisen, Vorspeisen
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 2 Stunden
Gesamtzeit: 2 Stunden 31 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für die Gemüsebrühe:

  • 1 Bund Suppengrün
  • 1 Stk. Zwiebel
  • 1 EL Öl
  • 1 Stk. Lorbeerblatt
  • 3 Stk. Wacholderbeeren
  • 3 Stk. Piment
  • 750 ml Wasser

Für die Suppe:

  • 400 g Möhren
  • 30 g Ingwer
  • 15 g Butter
  • 1 EL brauner Zucker*
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Kokosmilch - cremig
  • Salz
  • Pfeffer

Zum Verzieren:

  • 2 EL Sonnenblumenkerne - geröstet
  • Petersilie - gehackt

Anleitungen

Brühe:

  • Das Suppengrün waschen, putzen und in Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen und grob würfeln.
  • Das Öl in einem Topf erhitzen und darin Suppengrün und Zwiebel anbraten.
  • Mit dem Wasser ablöschen und die Gewürze dazugeben. Aufkochen lassen und ca. 2 Stunden leicht köcheln lassen.
  • Den Topf mit einem Deckel schließen und am besten über Nacht ziehen lassen.
  • Gemüsebrühe durch ein Sieb gießen.

Suppe:

  • Die Möhren schälen und in Scheiben schneiden. Den Ingwer ebenfalls schälen und in feine Würfel schneiden.
  • Die Butter in einem Topf schmelzen und darin Möhren und Ingwer anbraten.
  • Den Zucker dazu geben und leicht karamellisieren lassen.
  • Das Gemüse mit der Brühe ablöschen und ca. 30 Minuten leicht köcheln lassen.
  • Die Suppe fein pürieren und die Kokosmilch unterrühren. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Vor dem servieren mit Sonnenblumenkernen und Petersilie bestreuen.

Notizen

Wer Zeit einsparen möchte, kann auch fertig gekochte Gemüsebrühe verwenden.

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Rote Beete Knödel mit Apfel- und Birnenspalten

Rote Beete Knödel mit Apfel- und Birnenspalten

Leckere rote Beete Knödel mit Äpfeln und Birnen.

Heute gibt es mit leckeren rote Beete Knödel mal wieder etwas herzhaftes. Die Knödel bilden mit den Apfel- und Birnenspalten eine tolle Kombination. Das ganze Gericht bietet eine Fülle an Aromen, die perfekt in die Jahreszeit passen.

Das Rezept für die rote Beete Knödel ist zwar etwas unkonventionell, aber sie benötigen diese Festigkeit um noch mal ordentlich angebraten zu werden. Für die Obstspalten bietet sich vor allem ein säuerlicher Apfel an. In Kombination mit süßen Birnen und dem Thymian, harmoniert das perfekt zu den rote Beete Knödel.

Rote Beete Knödel mit Apfel- und Birnenspalten

Rote Beete Knödel mit Apfel- und Birnenspalten

Tolle Kombination für die Jahreszeit.
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Gericht: Beilagen, Hauptspeisen
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 25 Minuten
Gesamtzeit: 55 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für die Knödel:

  • 100 g Toastbrot
  • 150 g rote Beete - gegart
  • 1 Stk. Zwiebel - klein
  • 1 TL Öl
  • 1 Stk. Ei
  • 75 ml Milch
  • 3 EL Mehl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • 2 EL Butter

Für die Obstspalten:

  • 1 Stk. Äpfel
  • 1 Stk. Birne
  • 1 EL Butter
  • 1 TL brauner Zucker*
  • 3 Stiele Thymian
  • 1 EL Weißwein

Anleitungen

Knödel:

  • Das Toastbrot und rote Beete in Würfel schneiden. Zwiebel schälen und fein würfeln.
  • Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin anbraten. Mit der Milch ablöschen.
  • In einer Schule Toast, rote Beete, Ei und die Zwiebel-Milch vermengen. Das Mehl dazu geben, vermengen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
  • Aus der Masse 8 Knödel formen und in leicht kochendem Wasser ca. 15 Minuten gar ziehen lassen.
  • In einer Pfanne die Butter schmelzen. Knödel aus dem Wasser nehmen und gut abtropfen lassen.
  • Die Knödel unter wenden kurz in der heißen Butter anbraten.

Obstspalten:

  • Apfel und Birne waschen und trocken reiben. Beides halbieren und das Kerngehäuse entfernen. Apfel und Birne in Spalten schneiden.
  • Butter in einer Pfanne erhitzen und die Obstspalten darin von beiden Seiten kurz anbraten.
  • Den Zucker dazu geben und leicht karamellisieren lassen.
  • Thymianblätter von den Stielen zupfen und zu den Obstspalten geben. Anschließend mit Weißwein ablöschen.

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Orangencupcakes mit Walnüssen

Orangencupcakes mit Walnüssen

Die leckeren Orangencupcakes geben dem Winter etwas Frische.

Mit dem Rezept für die tollen Orangencupcakes gibt es heute etwas frisches und das zweite Cupcake Rezept für dieses Jahr. Im Januar gab es leckere Apfelkuchen Cupcakes.

Das heutige Rezept ist wieder mal nicht ganz so aufwändig. Die gerösteten Walnüsse geben dem Teig ein tolles Aroma und einen schönen Biss. Das Frosting hingegen ist einfach und neutral gehalten. Wer will, kann auch die karamellisierten Kumquats für das Topping weg lassen. Diese geben dem ganzen aber nochmal einen tollen Zitrusgeschmack.

Das Geschirr wurde mir freundlicherweise von Kahla Porzellan zur Verfügung gestellt.
Als Untergrund habe ich HORI Laminat benutzt, das mir freundlicherweise von casando.de zur Verfügung gestellt wurde.

Orangencupcakes mit Walnüssen

Leckere Cupcakes mit Nuss und Orange.
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Gericht: Kuchen & Brownies
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Gesamtzeit: 1 Stunde 50 Minuten
Portionen: 12 Stück

Zutaten

Für den Teig:

  • 100 g Walnusskerne
  • 1 Stk. Orange
  • 240 g Mehl
  • 1 1/2 TL Backpulver*
  • 1/2 TL Salz
  • 200 g Zucker
  • 100 g Butter - weich
  • 2 Stk. Eier
  • 100 ml Milch

Für das Topping:

  • 75 g Kumquats
  • 25 g Zucker

Für das Frosting:

  • 250 g Frischkäse
  • 25 g Puderzucker*
  • 3 EL Sahne

Anleitungen

Teig:

  • Walnüsse grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett rösten. Herausnehmen und abkühlen lassen. Die Schale der Orange abreiben und den Saft auspressen.
  • Mehl, Backpulver, Salz und Zucker in einer Schüssel mischen. Butter, Ei, Milch, Orangenschale und -saft sowie die Walnüsse dazugeben und zu einem Teig verrühren.
  • Ein Muffinblech (12 Mulden) mit Papierförmchen auslegen. Den Teig darin gleichmäßig verteilen.
  • Die Cupcakes im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze ca. 20 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

Topping:

  • Die Kumquats in dünne Scheiben schneiden und die Kerne entfernen.
  • Zucker in einem Topf karamellisieren lassen, die Kumquats dazugeben und bei schwacher Hitze unter rühren ca. 2 Minuten weich köcheln lassen.
  • In eine Schüssel füllen und auskühlen lassen.

Frosting:

  • Frischkäse, Puderzucker und Sahne 2-3 Minuten cremig rühren.

Fertigstellen:

  • Das Frosting in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen und in 12 Tuffs auf den Cupcakes verteilen.
  • Die Kumquats auf dem Frosting verteilen.

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