Nutella Fudge – kleiner Würfel für gute Laune

Nutella Fudge – kleiner Würfel für gute Laune

🍫 Nutella Fudge – kleine Würfel, große Glücksmomente!

 

Es gibt Tage, da braucht man einfach etwas, das sofort gute Laune macht. Für uns ist das Nutella Fudge. Ein kleiner Würfel genügt und schon fühlt sich selbst ein grauer Herbsttag wie ein kuscheliger Abend am Kamin an. Cremig, süß, schokoladig – dieser Fudge ist nicht einfach nur ein Rezept, sondern ein echter Seelentröster. 🤎

Wir haben den Nutella Fudge zum ersten Mal an einem kalten Herbsttag ausprobiert. Draußen war es nass, die Laune eher im Keller – und dann kam dieser kleine Würfel, der alles verändert hat. Plötzlich war da ein warmes Gefühl von Geborgenheit und Genuss. Genau das macht Fudge aus: Er ist süß, unkompliziert und hebt sofort die Stimmung.

 

✨ Warum du Nutella Fudge lieben wirst

Das Schöne an diesem Rezept ist, dass es wirklich jeder hinbekommt. Du brauchst nur wenige Zutaten, ein bisschen Geduld beim Abkühlen – und schon hast du einen Vorrat an kleinen Glückswürfeln im Kühlschrank.

• Stimmungskick pur: Schon ein Würfel sorgt für Glücksgefühle.
• Einfach gemacht: Ohne aufwendige Zubereitung, gelingt immer.
• Vielseitig genießbar: Zum Kaffee, als Dessert oder als süßes Geschenk.
• Ideal für den Herbst & Winter: Wärmt Herz & Seele, wenn es draußen ungemütlich wird.
• Für jeden Anlass: Ob Party, Adventsteller oder einfach so – Fudge passt immer.

 

🍮 Ein Stückchen Geborgenheit

Fudge hat etwas Besonderes: Er ist keine klassische Schokolade, kein Kuchen – eher eine süße Versuchung, die genau zwischen beidem liegt. Unser Nutella Fudge ist dabei besonders cremig und gleichzeitig kompakt genug, um ihn in kleine Würfel zu schneiden. Jeder Bissen ist wie ein Mini-Dessert, das dich sofort in eine kleine Genusswelt entführt. Wir lieben es, die Würfel in kleine Tütchen zu packen und zu verschenken – das Strahlen in den Augen ist unbezahlbar. 🎁

👉 Tipps für den perfekten Nutella Fudge

Das Wichtigste: Nicht zu lange warten, bis du die Masse kühlst, sonst verliert sie ihre cremige Konsistenz. Am besten schneidest du den Fudge in kleine Würfel – so hast du länger etwas davon und kannst die Portion besser genießen. Wer es abwechslungsreich mag, kann auch Nüsse oder Kakaonibs hineingeben, um noch etwas Crunch ins Spiel zu bringen. 🤩

Unser Nutella Fudge passt perfekt zu einem warmen Kaffee, als süßes Extra zu einem gemütlichen Filmabend oder als kleines Mitbringsel, wenn du jemanden überraschen möchtest. Und sind wir ehrlich: Gerade in der kalten Jahreszeit ist so ein süßer Stimmungsaufheller genau das Richtige. ❄️

 

💡 Fazit

Nutella Fudge ist nicht nur ein Rezept, er ist ein Stück Lebensfreude. Einfach zuzubereiten, herrlich cremig und unglaublich vielseitig. Für uns ist er die perfekte Süßigkeit für Herbst und Winter – kleine Würfel, große Wirkung.

Wenn du Lust auf weitere süße Rezepte hast, dann schau auch bei unseren anderen Rezepten wie unseren Nutella Cheesecake oder Bananeneis vorbei. So hast du immer eine süße Idee parat, die dich und deine Liebsten glücklich macht.

👉 Also, hol dir die Schokolade, ein Glas Nutella und zaubere dir deine Portion Glück in Würfeln – der Nutella Fudge wartet auf dich!

Kleine Würfel Nutella Fudge auf einem Teller

Nutella Fudge

Saftiger Nutella Fudge - süß, cremig & perfekt für Herbst & Winter 🍩 Kleine Würfel für große Freude. Jetzt nachmachen & genießen!
4.34 von 3 Bewertungen
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Gericht: Dessert
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 2 Stunden
Gesamtzeit: 2 Stunden 15 Minuten
Portionen: 20 Würfel

Zutaten

  • 300 g Vollmilchschokolade
  • 150 g Nutella
  • 1 EL Kakaopulver
  • 400 ml gezuckerte Kondensmilch

Anleitungen

  • Die Schokolade grob hacken und über einem warmen Wasserbad schmelzen.
  • Nutella und ebenfalls flüssig werden lassen. Dann den Kakao dazugeben und alles verrühren.
  • Die Kondensmilch dazugeben und alles gut verrühren.
  • Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Auflaufform (ca. 13 x 22 cm) füllen und glatt streichen. Die Form mit Folie bedecken und das ganze ca. 2 Stunden an einen kühlen Ort stellen.
  • Nutella Fudge mit dem Papier aus der Auflaufform heben und in Würfel schneiden. An einem kühlen Ort aufbewahren.
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Red Velvet Cupcakes

Red Velvet Cupcakes

Fluffige Red Velvet Cupcakes.

 

Wie wäres es mal mit typisch amerikanischen Red Velvet Cupcakes? In jedem Amerika Urlaub lachen einem die Red Velvet Cakes an. Da dachte ich, es ist mal Zeit diese als Cupcakes selber zu backen. Natürlich habe ich dafür keine fertige Backmischung benutzt, sondern es gibt ein tolles Rezept für euch.

Die Red Velvet, oder roter Samt, Cupcakes sind im inneren total samtig und weich. Gekrönt werden sie mit einer Frischkäsehaube. Was für ein Genuss.

Für die samtige Konsistenz sind die Zutaten Essig, Natron und Buttermilch verantwortlich. Mit Hilfe des Kakaopulvers bekommen sie einen rötlichen Schimmer. Wer es komplett rot möchte, macht einfach noch etwas rote Lebensmittelfarbe in den Teig.

 

Red Velvet Cupcakes

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Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Gesamtzeit: 35 Minuten
Portionen: 12 Stück

Zutaten

Für den Teig:

  • 300 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Kakaopulver
  • 120 g Butter
  • 300 g Zucker
  • 2 Stk. Eier
  • rote Lebensmittelfarbe
  • 240 ml Buttermilch
  • 1 TL Essig
  • 1 TL Natron

Für das Frosting:

  • 450 g Frischkäse
  • 100 g Puderzucker

Anleitungen

Teig:

  • Mehl, Backpulver, Salz und Kakao in eine Schüssel wiegen und vermischen.
  • Die Butter in einem Topf schmelzen und anschließend in einer Schüssel mit dem Zucker und den Eiern verrühren. Wenn gewünscht, etwas Lebensmittelfarbe unterrühren.
  • 1/3 des Mehls und 1/2 der Buttermilch dazu geben und verrühren. Wieder 1/3 des Mehls und die übrige Buttermilch unterrühren.
  • Essig mit dem Natron verrühren und mit dem übrigen Mehl unter den Teig rühren.
  • Ein Muffinblech (12 Mulden) mit Papierförmchen auslegen und den Teig gleichmäßig auf die Förmchen verteilen.
  • Im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze ca. 25 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

Fertigstellen:

  • Den Frischkäse zusammen mit dem Puderzucker cremig aufschlagen, in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen und als Tuff auf die Cupcakes spritzen.
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Spinatquiche mit Ricotta

Spinatquiche mit Ricotta

Die Spinatquiche mit dem besonderen etwas.

Normalerweise benötigt man für eine Quiche ja eine passende Form und den richtigen Teig, nicht so bei dieser Spinatquiche mit Ricotta. Dafür habe ich einfach eine normale Springform genommen und den Teig mit angebratenen Kartofflescheiben ersetzt.

Wem das zu aufwändig ist, kann natürlich auch einen Teig nehmen. Da gibt es ja, wenn man es eilig hat, auch schon fertige Produkte im Supermarkt. Mir gefällt es aber mit den Kartoffelschieben wirklich gut. Genauso habe ich kein Käse zum überbacken darüber gestreut, ist ja schon Feta drinne. Wer aber unbedingt noch mehr Käse möchte, kann dies natürlich tun.

So eine Quiche macht einfach spaß, egal ob beim anscheuen oder essen. Solltet Ihr euch auf jeden Fall mal auf die Liste schreiben, viel Spaß beim nachbacken. Wer allerdings Lust auf Kürbis hat, hier gehts zum Kürbis Pie.

Spinatquiche mit Ricotta

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Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 35 Minuten
Gesamtzeit: 55 Minuten
Portionen: 6 Stücke

Zutaten

  • 400 g Kartoffeln
  • 175 g Spinat
  • 1 Stk. Ei
  • 100 g Ricotta
  • Kräuter gehackt
  • 75 g Feta
  • 1 Stk. Bio Zitrone
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

  • Die Kartoffeln schälen und in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden.
  • In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Scheiben darin von beiden Seiten goldbraun anbraten.
  • In der Zwischenzeit eine Springform (18 cm Ø) fetten und dann mit den Kartoffelscheiben auslegen.
  • Spinat verlesen, waschen und trocken schleudern. Anschließend in der Pfanne kurz anbraten, bis er zusammenfällt.
  • Den Spinat in eine Schüssel geben und mit Ei, Ricotta und Kräutern vermengen.
  • Feta in Stücke bröseln und dazu geben. Mit abgeriebener Zitronenschale, Salz und Pfeffer abschmecken und alles gut vermengen.
  • Die Spinatfüllung nun in die Springform auf die Kartoffeln geben und glatt streichen.
  • Die Quiche im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze ca. 35 Minuten backen.

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Süßkartoffelburger mit Roggenbuns

Süßkartoffelburger mit Roggenbuns

Das Rezept für Süßkartoffelburger, lecker und vegetarisch.

Gefühlt ist der letzte Burger hier auf Reisegabel schon ewig her, wesshalb es heute einen leckeren Süßkartoffelburger mit Roggenbuns gibt. Das Rezept ist mal wieder ein vegetarischer Burger. Aber wie auch schon der Bohnenburger, ist es trotzdem super lecker.

Die Süßkartoffelburger lassen sich jetzt im Winter super in der Pfanne zubereiten. Das Pattie besteht im großen und ganzen aus Süßkartoffelpüree, mit ein paar Haferflocken für den Biss. Ohne die Haferflocken ware es sonst eine komplett breiige Konsistenz. Bei den Buns habe ich auch mal eine Alternative zu den schon präsentierten fluffigen hellen Brötchen. Roggen, Dinkel, Schrot und Sauerteig klingt gesund und ist super lecker. Natürlich ist das Brötchen etwas kompakter wie ein normales, aber es mal was anderes und passt gut zum Burger.

Wenn Ihr noch mehr Rezepte für leckere Burger wollt, guckt mal hier.

 

Süßkartoffelburger mit Roggenbuns

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Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 35 Minuten
Gesamtzeit: 55 Minuten
Portionen: 8 Burger

Zutaten

Für die Roggenbuns:

  • 150 g Roggenmehl
  • 100 g Dinkelmehl
  • 100 g Roggen Vollkornschrot
  • 1/2 TL Salz
  • 20 g Hefe frisch
  • 200 ml Milch
  • 50 g Sauerteig
  • 2 Stk. Ei

Für die Süßkartoffelpatties:

  • 2 Stk. Süßkartoffel ca. 550 g
  • 1 Zehe Koblauch
  • 65 g Paniermehl
  • 70 g Haferflocken
  • 1 Stk. Ei
  • 1 TL Paprikapulver geräuchert
  • Salz
  • Pfeffer

Zum fertigstellen:

  • 2 Stk. Avocado
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 8 EL Joghurt

Anleitungen

Buns:

  • Roggenmehl, Dinkelmehl, Schrot und Salz in einer Schüssel vermengen und eine Mulde formen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und abgedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Sauerteig und Ei in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 8 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen.
  • Die Buns im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Patties:

  • Die Süßkartoffeln schälen, in grobe Würfel schneiden und in Salzwasser gar kochen.
  • Inzwischen den Knoblauch schälen und fein hacken.
  • Süßkartoffeln abgießen und fein pürieren. Anschließend mit allen weiteren Zutaten vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Aus der Masse 8 gleich große Kugeln formen und etwas flach drücken. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Patties darin unter Wenden ca. 8 Minuten braten.

Fertigstellen:

  • Die Avocados halbieren, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch aus der Schale lösen.
  • Knoblauch schälen, fein hacken und mit dem Joghurt vermengen.
  • Die Buns waagerecht halbieren und die untere Hälfte mit dem Joghurt bestreichen. Darauf jeweils ein Pattie legen.
  • Zum Schluss die Avocados in Streifen schneiden, auf den Patties verteilen und die oberen Brötchenhälften darauf legen.

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🍫 Weltbester Zupfkuchen – aus Dessert & Meer mit Geschichten von Bord [Werbung]

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🍫 Weltbester Zupfkuchen – aus Dessert & Meer mit Geschichten von Bord

 

Manche Kuchen sind einfach mehr als nur Gebäck – sie sind Erinnerungen, Geschichten und kleine Stücke Lebensfreude. Genau so ein Kuchen ist unser weltbester Zupfkuchen.

Dieser Zupfkuchen begleitet uns schon seit vielen Jahren, und er ist eng verbunden mit einem großen Herzensprojekt: dem Buch Dessert & Meer. Entstanden ist es in zwei Jahren voller Schreiben, Ausprobieren, Erinnerungen sortieren und natürlich: Backen. Während wir Rezepte gesammelt haben, sind die Abenteuer von Bord verschiedener Kreuzfahrtschiffe wieder lebendig geworden – von Madagaskar bis Shanghai, von witzigen Pannen bis hin zu kulinarischen Erlebnissen an entlegensten Orten.

 

📖 Dessert & Meer – mehr als ein Backbuch

Du kennst ja unseren Blog Reisegabel schon. Tatsächlich war Dessert & Meer der Vorläufer davon – quasi die erste Sammlung unserer Reise- und Genussgeschichten in gebundener Form. Neben 32 Rezepten findest du darin 20 persönliche Geschichten aus dem Leben als Patissier auf hoher See. Es geht um Lemuren auf Madagaskar, Begegnungen mit Komodowaranen oder das Gefühl, in Shanghai nachts durch Straßen voller Lichter zu laufen. Und mittendrin immer wieder: Desserts, Kuchen und kleine kulinarische Abenteuer, die den Alltag versüßen.

Der Zupfkuchen aus dem Buch ist ein Highlight – er verbindet cremige Quark-Schmand-Füllung mit schokoladigem Mürbeteig. Außen knusprig, innen samtig, mit einer angenehmen Süße und einem Hauch von Vanille. Für uns schmeckt er nach Zuhause, nach Kaffeeklatsch und nach einem Stückchen Ruhe zwischen all den Abenteuern.

 

🌍 Warum dieser Zupfkuchen etwas Besonderes ist

Emotionaler Genuss – jeder Bissen erinnert an Geschichten und Momente
Einfache Zutaten – nichts Exotisches, sondern alles leicht erhältlich
Rustikal & fein zugleich – der perfekte Mix aus cremig und knusprig
Erprobt & geliebt – seit Jahren Teil unserer Backtradition
Vielseitig – passt zum Kaffee, als Dessert oder einfach so zwischendurch

Und ganz ehrlich: Der Zupfkuchen ist einer der Kuchen, die einfach jeden glücklich machen. Egal ob Anfänger oder geübter Bäcker – er gelingt, er schmeckt, und er bringt Menschen an einen Tisch. Genau das ist doch das Schöne an Backen: Es geht nicht nur um Zutaten und Handgriffe, sondern um das Gefühl, das man damit erschafft.

🛳️ Von der Backstube an Bord zum Blog

Wenn wir zurückblicken, dann hat genau dieser Kuchen eine Brücke geschlagen – von meiner Zeit als Patissier an Bord zu unserem heutigen Blog. Ich habe damals nicht nur Desserts kreiert, sondern Geschichten gesammelt. Viele davon landeten im Buch, und noch mehr hier auf Reisegabel. Der Zupfkuchen ist damit Symbol für den Startschuss in ein neues Kapitel. Und er erinnert uns daran, wie viel Leidenschaft in diesem Projekt steckt.

 

✨ Kleine Backtipps für deinen perfekten Zupfkuchen

• Lass die Butter für den Teig wirklich weich werden – dann wird er streuseliger und knuspriger.
• Vanillemark aus einer echten Schote gibt der Füllung das gewisse Etwas.
• Backe den Kuchen nicht zu lange – er darf innen noch leicht wackeln, so bleibt er saftig.
• Ein wenig Puderzucker obendrauf sorgt für den letzten Wow-Effekt.
• Am besten frisch genießen – oder nach einer Nacht im Kühlschrank, wenn er richtig durchgezogen ist.

 

🍽️ Genussmoment: Kaffee, Kuchen & Geschichten

Stell dir vor: Ein herbstlicher Nachmittag, draußen rascheln die Blätter, drinnen steht ein Zupfkuchen auf dem Tisch. Dazu eine Tasse Kaffee oder Tee und die besten Geschichten aus der weiten Welt. Genau so mögen wir das. Denn Kuchen ist für uns nicht nur Essen – er ist immer auch Einladung. Zum Innehalten, zum Erzählen, zum Genießen.

 

💡 Fazit

Der Zupfkuchen aus dem Buch Dessert & Meer ist mehr als ein Rezept – er ist ein Stück Reisegeschichte. Er zeigt, dass Backen Freude schenkt und Erinnerungen wachruft. Wer Lust hat, den weltbesten Zupfkuchen nachzubacken, findet im Buch die genaue Anleitung. Und wer einfach nur in Genussgeschichten eintauchen will, der kann es sich mit einem Stück Kuchen und unseren Reiseberichten gemütlich machen.

Wenn du Lust hast, probiere auch mal unsere heiße Schokolade oder den Nutella Likör – sie ergänzen den Zupfkuchen perfekt und bringen noch mehr Abwechslung auf den Tisch.

Also: Gabel schnappen, ein Stück Zupfkuchen genießen und mit uns auf kleine kulinarische Reise gehen. 🍫🛳️

Zupfkuchen mit cremiger Füllung und Schokostreuseln

Zupfkuchen

Weltbester Zupfkuchen 🍫 aus dem Buch „Dessert & Meer“ - Rezept, Seefahrer-Geschichten & Inspiration für Genussmenschen!
4.41 von 5 Bewertungen
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Gericht: Kuchen & Brownies
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 40 Minuten
Gesamtzeit: 1 Stunde
Portionen: 8 Stücke

Zutaten

Schokoladen-Mürbeteig:

  • 65 g Butter zimmerwarm
  • 65 g Zucker
  • 120 g Weizenmehl Type 405/550
  • 20 g Kakaopulver
  • 1 Stk. Eigelb
  • 3 g Backpulver

Füllung:

  • 175 g Quark
  • 125 g Schmand
  • 1 Stk. Ei
  • 100 g Zucker
  • 1/2 Stk. Vanilleschote
  • 25 g Puddingpulver Vanille
  • 115 g Butter

Anleitungen

Mürbeteig:

  • Alle Zutaten zu einem streuseligen Teig verkneten.

Füllung:

  • Quark, Schmand und Zucker verrühren. Das Mark der Vanilleschote, Ei und Puddingpulver dazugeben und unterrühren, bis eine glatte Masse entstanden ist.
  • Die Butter auflösen und zum Schluss unter die Masse rühren.

Fertigstellen:

  • Eine Springform (Ø 18 cm) ausfetten und mit Mehl bestäuben.
  • Etwas mehr als die Hälfte des Teiges gleichmäßig als Boden in die Springform drücken.
  • Die Füllung darauf geben und den restlichen Teig als Streusel darauf verteilen.
  • Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 40 Minuten backen.
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🍫 Maasz Schokolade - Echt handgemacht

🍫 Maasz Schokolade - Echt handgemacht

Jedes Produkt ein Unikat - mit Liebe gemacht, aus besten Zutaten und fair gehandeltem Kakao.
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Herbstsalat mit Apfelspalten und Buttermilch-Apfel-Dressing

Herbstsalat mit Apfelspalten und Buttermilch-Apfel-Dressing

Herbstsalat mit Apfelspalten für kühle Tage.

 

Passend zur Jahreszeit habe ich heute ein Rezept für den leckeren Herbstsalat mit Apfelspalten und einem tollen Buttermilch-Apfel-Dressing. Denn Salat muss nicht immer nur im Sommer lecker sein.

Für uns ist Salat nämlich ein wichtiger Bestandteil des wöchentlichen Speiseplans. So gibt es an einem Tag in der Woche be uns nur Salat. Aber nicht einfach ein „langweiliger“ grüner Salat mit ein wenig Dressing, sondern auch mal etwas ausgefallenes und vor allem mal abwechslung.

Was passt also im Herbst besser als ein schöner Feldsalat, dazu Apfel, Walnüsse und Cranberries. Wer leiber andere Nüsse mag, kann diese natürlich auch dafür benutzten. Abgerundet wird das ganze mit einem leichten Buttermilch-Apfel-Dressing. Das „nachkochen“ lohnt sich.

Wem es schon nach Winter ist, kann ja auch schon diesen leckeren Feldsalat mit Senfvinaigrette und Feigen machen.

Herbstsalat mit Apfelspalten und Buttermilch-Apfel-Dressing

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Vorbereitungszeit: 10 Minuten
Zubereitungszeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 20 Minuten
Portionen: 2 Portionen

Zutaten

Für den Salat

  • 100 g Feldsalat
  • 75 g Walnüsse
  • 1 Stk. Apfel
  • 45 g Cranberries getrocknet

Für das Dressing

  • 50 ml Buttermilch
  • 1 1/2 EL Apfelessig
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

Vorbereitung:

  • Den Salat putzen, waschen und trocken schleudern. Die Walnüsse in einer Pfanne anrösten und beiseite stellen. Den Apfel benfalls waschen, trocken reiben und vierteln. Das Kerngehäuse entfernen und das Fruchfleisch in feine Spalten schneiden.

Dressing:

  • Buttermilch, Essig und Öl kräftig miteinander verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fertigstellen:

  • Zum Schluss den Salat, Walnüsse, Apfelspalten und Cranberries mit dem Dressing vermengen.

 

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