🥦 Gerösteter Blumenkohl mit Bärlauch – aromatisch & einfach 🥦

🥦 Gerösteter Blumenkohl mit Bärlauch – aromatisch & einfach 🥦

🌿 Gerösteter Blumenkohl mit Bärlauch – aromatisch & einfach

 

Knusprig gerösteter Blumenkohl trifft auf würziges Bärlauch-Pesto und fluffigen Reis – ein Gericht, das dich mit Leichtigkeit, Frische und Aroma verführt.

Es gibt Rezepte, die fühlen sich wie ein kleiner Urlaub für die Sinne an. Unser gerösteter Blumenkohl mit Bärlauch gehört definitiv dazu. Gerade im Frühling, wenn die ersten frischen Bärlauchblätter die Küche mit ihrem intensiven Duft erfüllen, ist dieses Gericht genau das Richtige. Es ist unkompliziert, gesund und doch voller Geschmacksexplosionen, die dir den Alltag versüßen.

 

✨ Warum dieses Gericht auf deinen Teller gehört

Vorteile auf einen Blick:
• Einfach gemacht – wenige Schritte, großer Genuss
• Saisonal – perfekt in der Bärlauchzeit, aber auch variabel
• Gesund & leicht – Gemüsepower trifft auf würzige Frische
• Vielseitig – als Hauptgericht, Beilage oder Meal-Prep-Idee
• Aromatisch – Röstaromen vom Blumenkohl kombiniert mit würzigem Bärlauch

 

🥦 Mini-Story aus unserer Küche

Manchmal sind es die einfachen Dinge, die am meisten beeindrucken. An einem Frühlingstag, als wir frischen Bärlauch vom Markt nach Hause gebracht haben, war klar: Der muss sofort verarbeitet werden. Und so landete er zusammen mit Blumenkohl und Reis auf dem Teller. Das Ergebnis? Ein wunderbar knuspriger Blumenkohl, der im Ofen goldbraun geröstet wurde, kombiniert mit einem frischen Bärlauch-Pesto, das sofort Frühlingsgefühle weckt.

Das Beste: Dieses Rezept verlangt keine stundenlange Vorbereitung. Während der Blumenkohl im Ofen goldbraun wird, kocht nebenbei der Reis. Schnell, einfach und trotzdem etwas Besonderes – genau die Art von Rezept, die man immer wieder machen möchte. Ganz einfach und simpel, dann wird es gerösteter Blumenkohl mit Bärlauch. Oder etwas abwandeln mit Nüssen, anderen Gemüsesorten…..

🌱 Tipps & Variationen

Unser gerösteter Blumenkohl mit Bärlauch ist nicht nur ein tolles Hauptgericht, sondern lässt sich auch wunderbar abwandeln. Probiere ihn mal mit Quinoa oder Couscous statt Reis, füge geröstete Nüsse für einen Crunch hinzu oder gib ein paar frische Kirschtomaten dazu – so hast du jedes Mal eine neue Version auf dem Teller.

Extra-Tipp: Bärlauch lässt sich auch einfrieren. So kannst du den Geschmack des Frühlings das ganze Jahr über genießen – ideal, wenn du dieses Gericht im Herbst oder Winter noch einmal nachkochen willst. Falls du keinen Platz im Gefrierschrank hast, kann man den Barlach auch mit eine wenig Salz und Nüssen als Pesto im Glas haltbar machen. Das Rezept dazu gibt es auch hier bei uns.

 

👉 Fazit

Wenn du ein Rezept suchst, das gesund, aromatisch und einfach umzusetzen ist, dann ist dieser gerösteter Blumenkohl mit Bärlauch genau das Richtige. Er bringt Abwechslung in den Alltag, ist ein echter Hingucker auf dem Teller und sorgt dafür, dass du Gemüse ganz neu lieben lernst.

Falls du Lust auf weitere Frühlingsrezepte hast, findest du hier auch unseren leckeren Spargel Flammkuchen oder die Pasta mit Spargel und Garnelen.

Also: Ofen an, Bärlauch schnappen und los geht’s – so schmeckt Frühling auf deinem Teller! 🌿🥦

Gerösteter Blumenkohl mit Bärlauch-Pesto und Reis auf Teller angerichtet

Gerösteter Blumenkohl mit Bärlauch und Reis

Aromatisch, schnell & gesund: Unser gerösteter Blumenkohl mit Bärlauch und Reis bringt Frische & Würze auf den Teller. Perfekt für Frühling & Sommer!
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Gericht: Hauptspeisen, Vegetarisch
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 45 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

  • 1 Stk. Blumenkohl - ca. 700 g
  • 6 EL Olivenöl
  • 1 Stk. Zwiebel - klein
  • 50 g Bärlauch
  • 3 EL Wasser
  • 2 EL Essig
  • 1 EL Limettensaft
  • ½ TL Chiliflocken
  • ½ TL edelsüßes Paprikapulver
  • Salz
  • Pfeffer
  • 150 g Reis

Anleitungen

  • Den Blumenkohl putzen, waschen und in kleine Röschen teilen. Die Blumenkohlröschen mit 2 EL Olivenöl vermengen und auf einem, mit Alufolie ausgelegten Backblech, im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze ca. 15 Minuten garen.
  • Inzwischen Zwiebel schälen und grob in Würfel schneiden, den Bärlauch waschen und trocken schütteln.
  • Zwiebel, Bärlauch, Wasser, Essig, Limettensaft, 2 EL Olivenöl, Chiliflocken, und Paprikapulver fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Den Reis in kochendem Salzwasser gar kochen. Abgießen und mit 2 EL Olivenöl vermengen, sowie mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Den Blumenkohl aus dem Ofen nehmen und mit der Hälfte des Bärlauch-Pestos vermengen. Weitere 10-15 Minuten garen.
  • Blumenkohl und Reis auf Tellern anrichten und mit dem übrigen Bärlauch-Pesto beträufeln.
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Avocado Flammkuchen

Avocado Flammkuchen

Ein leckeres und schnelles Abendessen ist der Avocado Flammkuchen.

Wer auf der Suche nach einem tollen Abendessen ist, sollte mal den Avocado Flammkuchen versuchen. Den Teig dafür kann man schon morgens oder am Abend vorher machen, und stellt ihn einfach gut verpackt in den Kühlschrank. Wenns dann ans zubereiten geht, einfach den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, ausrollen, belegen, backen und genießen.

Da ich total auf Avocado stehe, habe ich mich bei der heutigen Version des Flammkuchens für Avocado, Zwiebel und knusprigen Speck entschieden. Eine tolle und leckere Kombination, denn Avocado und Speck geht immer. Wer auf der Suche nach einem schnellen Abendessen ist, sollte den Flammkuchen mal versuchen.

 

 

Avocado Flammkuchen

Schnell und lecker!
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Gericht: Beilagen, Hauptspeisen
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 2 Stunden 50 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für den Teig:

  • 125 g Mehl
  • 1 EL Olivenöl
  • 60 ml Wasser

Zum Fertigstellen:

  • 250 g Speck - in Streifen
  • 1 Stk. rote Zwiebel
  • 250 g Schmand
  • 1 Stk. Ei
  • 50 g Käse - gerieben
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 Stk. Avocados
  • 1 Stk. Zitrone

Anleitungen

Teig:

  • Das Mehl mit dem Wasser und dem Olivenöl zu einem glatten Teig kneten.
  • Den Teig in Folie einwickeln und ca. 2 Stunden ruhen lassen.

Fertigstellen:

  • Den Speck in einer Pfanne ohne Fett knusprig auslassen und in eine Schüssel füllen.
  • Die Zwiebel schälen, in Streifen schneiden und in der Pfanne leicht anbraten.
  • Schmand, Ei und Käse verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Den Teig auspacken und in acht gleichgroße Stücke teilen. Je ein Teigstück mit der Hand auseinander ziehen oder auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit einem Nudelholz ausrollen (Größe ca. 10 x 15 cm).
  • Immer 2 Flammkuchen auf ein Backblech mit Backpapier geben und 1/4 der Creme darauf verstreichen.
  • Die Avocados halbieren, Kern entfernen und das Fruchtfleisch aus der Schale lösen. Fruchtfleisch in Streifen schneiden.
  • Auf jeden Flammkuchen ¼ Avocado verteilen. Die Flammkuchen nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 250°C Ober-/Unterhitze 5-10 Minuten backen.
  • Herausnehmen und Speck und Zwiebeln darauf verteilen. Etwas Zitronenschale abreiben und darüber streuen. Zitrone anschließend vierteln und etwas Saft auf die Flammkuchen träufeln.

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🥦 Brokkoli Sticks – die gesunde Alternative zum Fingerfood

🥦 Brokkoli Sticks – die gesunde Alternative zum Fingerfood

🥦 Brokkoli Sticks – die gesunde Alternative zum Fingerfood

 

Kennst du das auch? Man hat Lust auf Fingerfood, aber irgendwie hängen einem Chicken Nuggets, Mozzarella Sticks oder Wings zum Hals raus. Genau hier kommen unsere Brokkoli Sticks ins Spiel.

Sie sind knackig, würzig, richtig lecker und dabei noch eine grüne Alternative, die nicht nur gut schmeckt, sondern auch ein gutes Gefühl gibt. Mit einem Blech dieser kleinen Stangen hast du im Handumdrehen einen Snack, der genauso viel Spaß macht wie die Klassiker – nur eben mit einem besonderen Twist.

 

✨ Warum Brokkoli Sticks ein Gamechanger sind

Ganz ehrlich – Brokkoli war früher für viele von uns eher ein ungeliebtes Gemüse. Doch in dieser Form wird er zum Star auf jedem Tisch. Aus dem Ofen kommen kleine knusprige Sticks, die perfekt zum Dippen sind und sich wunderbar teilen lassen. Und das Beste: Du musst kein Kochprofi sein, um sie hinzubekommen. Ein paar Handgriffe, etwas Geduld und schon stehen sie duftend vor dir.

Das Schöne: Diese Sticks sind vielseitig. Als kleiner Snack am Abend, als gesunde Alternative bei der nächsten Party oder als Beilage zu einem Hauptgericht – sie passen einfach immer.

 

🌱 Einfach, schnell und voller Geschmack

Der meiste Aufwand ist tatsächlich das Hacken vom Brokkoli. Wer eine Küchenmaschine hat, ist in Minuten fertig. Aber auch mit dem Messer lohnt es sich, die Röschen klein zu schneiden – es hat fast etwas Meditatives. Am Ende wirst du mit einem Snack belohnt, der außen leicht kross und innen saftig ist.

Wir mögen die Brokkoli Sticks, weil sie uns nicht nur satt machen, sondern auch ein kleines Gefühl von Balance geben. Es ist Fast Food, das sich nach Slow Food anfühlt – und genau das lieben wir. Ein Snack, der gleichzeitig Wohlfühl-Essen und gesunde Wahl ist.

 

👍 Vorteile auf einen Blick

• Einfach und schnell zubereitet
• Knusprig und herzhaft aus dem Ofen
• Gesunde Alternative zu Nuggets und Co.
• Perfekt zum Dippen mit Ketchup, Sour Cream oder Joghurtsauce
• Als Snack, Beilage oder Hauptgang geeignet

🎉 Wann Brokkoli Sticks perfekt sind

Wir servieren sie gerne, wenn Freunde zu Besuch sind und alle Lust auf Fingerfood haben. Es macht Spaß, sie gemeinsam vom Blech zu nehmen, in den Dip zu tauchen und zu snacken. Auch Kinder lieben sie – ein cleverer Weg, mehr Gemüse auf den Teller zu bringen, ohne dass es jemand merkt. Und mal ehrlich: Wenn Gemüse so schmeckt, braucht es keine Überzeugungsarbeit mehr.

 

🥂 Genussmomente, die verbinden

Ob beim Serienabend auf der Couch, beim Grillabend als überraschende Beilage oder als leichter Snack zwischendurch – die Brokkoli Sticks sind flexibel und genau das Richtige, wenn man mal Lust auf etwas Neues hat. Mit einem Glas Wein, einem kühlen Bier oder einfach mit einem spritzigen Mineralwasser passen sie perfekt in jede Stimmung.

 

💡 Unser Fazit

Brokkoli Sticks sind die kleine grüne Revolution im Fingerfood-Universum. Sie sind simpel, schnell gemacht und bieten dir eine gesündere, aber nicht weniger leckere Alternative zu den üblichen Klassikern. Für uns gehören sie inzwischen fest ins Repertoire – und sie werden garantiert auch bei dir für Begeisterung sorgen.

Wenn du noch mehr Inspiration suchst, schau auch mal bei den überbackenen Nachos oder mini Hot Dogs vorbei – sie passen wunderbar in eine Runde mit Freunden oder zum gemütlichen Abendessen.

Also, worauf wartest du? Brokkoli in die Hand, Backblech raus und ab in den Ofen – deine nächste Runde Fingerfood wird garantiert grüner und leckerer. 🥦🔥

Knusprige Brokkoli Sticks mit Dip auf einem Teller

Brokkoli Sticks

Brokkoli Sticks 🥦 die grüne Alternative zu Nuggets - knusprig, würzig und perfekt als Snack oder Beilage. Gesund genießen und dabei schlemmen.
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Gericht: Beilagen, Hauptspeisen, Vegetarisch
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 1 Stunde 15 Minuten
Portionen: 25 Stück

Zutaten

  • 350 g Brokkoli - geputzt
  • 1 Stk. Zwiebel - klein
  • 2 Stiele Petersilie
  • 1 Stk. Ei
  • 100 g Cheddar - gerieben
  • 100 g Semmelbrösel
  • Salz
  • Pfeffer
  • Ketchup - zum dippen

Anleitungen

  • Den Brokkoli in kochendem Salzwasser gar kochen. Anschließend abgießen und mit kaltem Wasser übergießen.
  • Wenn der Brokkoli abgekühlt ist, mit einem Messer fein hacken.
  • Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Petersilie fein hacken.
  • Zwiebel, Brokkoli, Ei, Cheddar, Brösel und Petersilie vermengen. Das ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Aus der Masse 25 Sticks formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  • Die Sticks im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 20 Minuten backen. Noch heiß servieren. Dazu passt sehr gut Ketchup zum dippen.
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🍚 Bratreis mit geröstetem Rosenkohl – wenn Asia auf Soulfood trifft

🍚 Bratreis mit geröstetem Rosenkohl – wenn Asia auf Soulfood trifft

🍚 Bratreis mit geröstetem Rosenkohl – wenn Asia auf Soulfood trifft

 

Manchmal sind es die ungewöhnlichen Kombinationen, die uns richtig begeistern – und genau das passiert beim Bratreis mit geröstetem Rosenkohl. Asiatischer Wok-Charakter trifft auf heimisches Wintergemüse, das im Ofen karamellisiert und plötzlich die Bühne erobert.

Wenn wir ehrlich sind, Rosenkohl polarisiert. Entweder man liebt ihn oder man winkt gleich ab. Aber hier bekommt er einen ganz neuen Auftritt: halbiert, im Ofen geröstet, mit Balsamico und Zucker leicht karamellisiert. Dazu der typische Bratreis mit Knoblauch, Karotten, Zwiebel, Sojasauce und Sesamöl – eine Fusion, die überrascht und sofort gute Laune macht.

 

🌟 Warum wir diesen Bratreis mit geröstetem Rosenkohl so lieben

Wir wollten ein Rezept, das nicht nur satt macht, sondern auch inspiriert. Statt langweilige Beilage gibt’s ein Gericht, das:

Vegetarisch & vielseitig: passt als Hauptgericht oder als spannende Beilage 🌱
Unkompliziert: alles in einer Pfanne und dem Ofen, kein Küchendurcheinander 😉
Kontrastreich: süß-säuerlicher Rosenkohl trifft auf herzhaften Reis 🍚
Ganzjährig wandelbar: mit Blumenkohl oder Brokkoli funktioniert es genauso 🥦
Meal-Prep-tauglich: auch am nächsten Tag noch super lecker 🔥

 

🥢 Mini-Story: Ein Abend, zwei Welten

Die Idee entstand an einem dieser Abende, an denen wir Lust auf asiatisches Essen hatten – aber der Kühlschrank voller Rosenkohl war. Also haben wir beides kombiniert. Zuerst skeptisch, dann begeistert. Während der Rosenkohl im Ofen seinen süßlichen Duft verströmte, brutzelte der Reis in der Pfanne. Der erste Bissen: ein kleines Aha-Erlebnis. Außen knusprig, innen saftig, mit einer aromatischen Tiefe, die uns sofort an Urlaubserinnerungen im Street-Food-Markt von Thailand denken ließ – nur eben mit einem regionalen Twist.

 

🔥 Gerösteter Rosenkohl – das unterschätzte Soulfood

Wer Rosenkohl bisher nur als matschiges Beilagengemüse kennt, sollte ihn unbedingt mal rösten. Die Schnittflächen karamellisieren leicht, der Balsamico bringt eine feine Säure und der Zucker rundet das Ganze ab. So wird aus einem oft verschmähten Gemüse ein echter Liebling. Zusammen mit Bratreis bekommt er die Bühne, die er verdient. Perfekt kombiniert als Bratreis mit gerösteten Blumenkohl.

🥦 Tipps & Variationen für deinen Bratreis mit geröstetem Rosenkohl

Das Schöne an diesem Gericht: du kannst es ganz leicht anpassen. Kein Rosenkohl zur Hand? Dann nimm Blumenkohl oder Brokkoli. Lust auf mehr Protein? Tofu oder ein Spiegelei on top passen perfekt. Wer es spicy mag, gibt noch frischen Chili oder etwas Ingwer dazu. Und falls du Fleischesser bist: gebratene Garnelen oder Hähnchenwürfel ergänzen den Bratreis ebenfalls wunderbar.

 

🍷 Foodpairing & Genussmomente

Wir genießen den Bratreis mit geröstetem Rosenkohl am liebsten lauwarm mit einem Glas Weißwein oder einem kühlen Bier. Er passt perfekt in den Herbst und Winter, schmeckt aber das ganze Jahr über. Als Hauptgang ist er sättigend, als Beilage bringt er Abwechslung auf den Tisch. Und das Beste: selbst wer bisher kein Rosenkohl-Fan war, wird hier oft zum Wiederholungstäter.

 

✨ Fazit: Einfach, besonders & voller Geschmack

Dieses Gericht ist der beste Beweis, dass es sich lohnt, mal etwas Neues auszuprobieren. Es vereint zwei Küchenwelten, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen – und genau darin liegt die Magie. Der Bratreis bringt Würze und Herzhaftigkeit, der Rosenkohl Süße und Charakter. Zusammen entsteht Bratreis mit geröstetem Rosenkohl, ein Soulfood-Moment, der sich sofort einprägt.

Wenn du Lust auf mehr hast: Wir haben auf dem Blog noch weitere Rezepte, die genauso überraschend und vielseitig sind. Zum Beispiel unsere Ravioli mit Kürbisfüllung, oder die Bandnudeln mit Garnelen und Spargel. Damit kannst du deine kulinarische Reise gleich fortsetzen.

Also: hol dir frischen Rosenkohl, koch eine Portion Reis, und lass dich von diesem Fusion-Gericht überraschen. Dein Gaumen wird dir danken! 🍚🥦✨

Bratreis mit geröstetem Rosenkohl

Bratreis mit geröstetem Rosenkohl

Knuspriger Bratreis mit geröstetem Rosenkohl - süßlich, herzhaft & veggie. 🌱 Perfekt als Hauptgang oder Beilage!
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Gericht: Hauptspeisen, Vegetarisch
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 40 Minuten
Gesamtzeit: 55 Minuten
Portionen: 2 Portionen

Zutaten

Für den gerösteten Rosenkohl:

  • 500 g Rosenkohl
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 60 ml Balsamico
  • 1 EL brauner Zucker

Für den Bratreis:

  • 2 Stk. Eier
  • 3 EL Öl
  • 75 g Karotten
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Stk. Zwiebel - klein
  • 250 g Reis - gekocht
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 EL Sesamöl
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

Rosenkohl:

  • Den Rosenkohl putzen und halbieren.
  • Die Rosenkohlhälften zuerst mit dem Olivenöl marinieren und mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend mit den Schnittflächen nach unten auf ein mit Alufolie ausgelegtes Backblech legen.
  • Den Rosenkohl im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 15 Minuten backen.
  • Inzwischen Balsamico und Zucker in einem kleinen Topf etwas einkochen.
  • Den Rosenkohl aus dem Ofen nehmen und alle Hälften umdrehen. Die Schnittflächen mit dem Balsamico beträufeln.
  • Rosenkohl weitere 10-15 Minuten im Ofen garen.

Bratreis:

  • Die Eier in einer Schüssel verquirlen. 1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und die Eier hineingießen. Eier unter wenden zu einem Pfannkuchen braten. Herausnehmen und abkühlen lassen.
  • Karotten, Knoblauch und Zwiebel schälen und fein würfeln.
  • 2 EL Öl in der Pfanne erhitzen und die Karotten darin kurz anbraten. Knoblauch und Zwiebel dazu geben und weiter braten.
  • Den Reis hinzugeben und unter rühren kräftig anbraten.
  • Inzwischen den Eierpfannkuchen in kleine Stücke schneiden und ebenfalls in die Pfanne geben.
  • Sojasauce und Sesamöl zum Reis geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Zum Schluss den Rosenkohl dazu geben.
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Rote Beete Knödel mit Apfel- und Birnenspalten

Rote Beete Knödel mit Apfel- und Birnenspalten

Leckere rote Beete Knödel mit Äpfeln und Birnen.

Heute gibt es mit leckeren rote Beete Knödel mal wieder etwas herzhaftes. Die Knödel bilden mit den Apfel- und Birnenspalten eine tolle Kombination. Das ganze Gericht bietet eine Fülle an Aromen, die perfekt in die Jahreszeit passen.

Das Rezept für die rote Beete Knödel ist zwar etwas unkonventionell, aber sie benötigen diese Festigkeit um noch mal ordentlich angebraten zu werden. Für die Obstspalten bietet sich vor allem ein säuerlicher Apfel an. In Kombination mit süßen Birnen und dem Thymian, harmoniert das perfekt zu den rote Beete Knödel.

Rote Beete Knödel mit Apfel- und Birnenspalten

Rote Beete Knödel mit Apfel- und Birnenspalten

Tolle Kombination für die Jahreszeit.
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Gericht: Beilagen, Hauptspeisen
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 25 Minuten
Gesamtzeit: 55 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für die Knödel:

  • 100 g Toastbrot
  • 150 g rote Beete - gegart
  • 1 Stk. Zwiebel - klein
  • 1 TL Öl
  • 1 Stk. Ei
  • 75 ml Milch
  • 3 EL Mehl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • 2 EL Butter

Für die Obstspalten:

  • 1 Stk. Äpfel
  • 1 Stk. Birne
  • 1 EL Butter
  • 1 TL brauner Zucker*
  • 3 Stiele Thymian
  • 1 EL Weißwein

Anleitungen

Knödel:

  • Das Toastbrot und rote Beete in Würfel schneiden. Zwiebel schälen und fein würfeln.
  • Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin anbraten. Mit der Milch ablöschen.
  • In einer Schule Toast, rote Beete, Ei und die Zwiebel-Milch vermengen. Das Mehl dazu geben, vermengen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
  • Aus der Masse 8 Knödel formen und in leicht kochendem Wasser ca. 15 Minuten gar ziehen lassen.
  • In einer Pfanne die Butter schmelzen. Knödel aus dem Wasser nehmen und gut abtropfen lassen.
  • Die Knödel unter wenden kurz in der heißen Butter anbraten.

Obstspalten:

  • Apfel und Birne waschen und trocken reiben. Beides halbieren und das Kerngehäuse entfernen. Apfel und Birne in Spalten schneiden.
  • Butter in einer Pfanne erhitzen und die Obstspalten darin von beiden Seiten kurz anbraten.
  • Den Zucker dazu geben und leicht karamellisieren lassen.
  • Thymianblätter von den Stielen zupfen und zu den Obstspalten geben. Anschließend mit Weißwein ablöschen.

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Rote Beete Hummus mit geröstetem Ofengemüse

Rote Beete Hummus mit geröstetem Ofengemüse

Das rote Beete Hummus passt perfekt zu dem gerösteten Gemüse.

Mit dem rote Beete Hummus habe ich für euch eine tolle Abwandlung zu normalem Hummus. Es passt perfekt zu geröstetem Ofengemüse und bringt ordentlich Farbe in die doch eher graue Jahreszeit.

Das Hummus sieht nicht nur toll aus, es schmeckt auch sehr gut. Den Grundgeschmack des normalen Hummus, aber mit den tollen, erdigen Noten der roten Beete. Dazu leckeres Ofengemüse und Ihr habt ein super Abendessen.

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Beim Ofengemüse kann man natürlich ganz nach seinen Vorlieben vorgehen. Ich mag die Kombination aus Karotte, rote Beete und Pastinake. Aber auch mit normalen Kartoffeln oder Süßkartoffeln schmeckt es sehr gut. Ganz wie ihr es mögt und was ihr am besten im Supermarkt bekommt.

 

Rote Beete Hummus mit geröstetem Ofengemüse

Ein buntes und vegetarisches Gericht.
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Gericht: Hauptspeisen
Küche: Deutsch, Oriental
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 25 Minuten
Gesamtzeit: 55 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für das Gemüse:

  • 1,5 kg Gemüse - z.B. Karotten, Patinnen, rote Beete
  • 4 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 6 Stiele Thymian
  • 2 TL Honig
  • 1 Stk. Bio Zitrone

Für den Hummus:

  • 150 g rote Beete - gegart
  • 250 g Kichererbsen - aus der Dose
  • 1 Stk. Knoblauchzehe
  • 2 EL Tahini
  • 1 EL Orangensaft
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

Gemüse:

  • Das Gemüse ordentlich waschen und gegebenenfalls schälen. Alles nach Wunsch in Schieben oder Stifte schneiden.
  • Das Gemüse mit dem Öl vermengen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Anschließend das Gemüse auf einem mit Alufolie ausgelegtem Backblech verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 225°C ca. 20 Minuten garen. Nach ca. der Hälfte der Garzeit einmal wenden.
  • Thymian von den Stielen zupfen und fein hacken. Thymian und Honig auf dem Gemüse verteilen, vermengen und weitere 5 Minuten garen.
  • Zum Schluss das Gemüse mit Zitronenschale und -saft abschmecken.

Hummus:

  • Die rote Beete in grobe Stücke schneiden und die Kichererbsen gut abtropfen lassen. Den Knoblauch schälen.
  • Alle Zutaten in einen Mixbecher geben und fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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