Überbackene Nachos – als Partysnack, für Silvester oder den großen Hunger

Überbackene Nachos – als Partysnack, für Silvester oder den großen Hunger

Überbackene Nachos passen zu vielen Anlässen

 

Nicht nur am kommenden Silvesterabend sind überbackene Nachos ein toller Snack. Man kann sie toll mit anderen Sachen auf einem Buffet kombinieren, aber auch für sich alleine ist es ein geselliges Gericht. An einem spaßigen Abend mit Freunden, einfach ein [amazon link=“B07DWXSC2G“ title=“Blech“ /] überbackene Nachos in die Tischmitte und gemeinsam genießen. Beim Belag kann man auch noch etwas variieren, wie wäre es z.B. mit etwas Pulled Pork anstelle von Hackfleisch? Auch ganz lecker, aber auf jeden Fall aufwändiger.

Bei dem Rezept könnt Ihr natürlich fertige Nachos aus der Tüte nehmen, aber auch die selbstgemachten Nachos funktionieren ganz gut. Neben Schwand gehört dann auch noch eine frische Guacamole dazu, das Rezept gibt es ja schon hier im Blog. Und wer es nicht ganz so scharf mag, lässt einfach die Jalapenos weg.

 

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Überbackene Nachos

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Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 30 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

  • 1 Stk. Zwiebel klein
  • 1 EL Öl
  • 200 g Rinderhack
  • 50 g Dosentomaten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver
  • 1 Stk. Tomate
  • 1/2 Dose Mais
  • 3/4 Dose Kidneybohnen
  • 200 g Nachos
  • 100 g Reibekäse
  • 150 g Cheddar gerieben
  • eingelegte Jalapenoscheiben

Anleitungen

  • Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Inzwischen das Öl in einer Pfanne erhitzen.
  • Das Hackfleisch mit den Zwiebeln in der Pfanne kräftig anbraten. Nun vom Herd nehmen, die Tomaten dazu geben und mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.
  • Die Tomate vierteln, das Kerngehäuse entfernen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden.
  • Mais ihn Bohnen abgießen und gut abtropfen lassen.
  • Ein Blech mit Backpapier auslegen und die Nachos darauf verteilen. 
  • Nun das Hack, Mais, Bohnen und Jalapenos darauf verteilen. Zum Schluss den Käse darauf verstreuen und alles im Ofen bei großer Oberhitze oder Grillstufe überbacken. 
  • Noch heiß mit Schmand und Guacamole servieren.

🎃🍝 Ravioli mit Kürbisfüllung & Kürbiskernpesto – herbstlich genießen

🎃🍝 Ravioli mit Kürbisfüllung & Kürbiskernpesto – herbstlich genießen

🎃🍝 Ravioli mit Kürbisfüllung & Kürbiskernpesto – herbstlich genießen

 

Es gibt Gerichte, die den Herbst auf den Teller zaubern – und für uns gehören Ravioli mit Kürbisfüllung definitiv dazu. Cremige Füllung, nussiges Pesto und der Duft frisch gemachter Pasta: ein Gericht, das nicht nur satt macht, sondern ein echtes Wohlfühl-Erlebnis ist.

Wir haben die Ravioli passend zum National Pumpkin Day gemacht – und ehrlich gesagt, hätten wir sie auch ohne diesen Anlass gekocht. Denn selbstgemachte Pasta ist immer ein kleines Event. Die Kürbisfüllung bringt dabei die perfekte Balance zwischen leicht süßlich und herzhaft-würzig. Abgerundet wird alles mit einem Kürbiskernpesto, das für den besonderen Kick sorgt. 🍂

Natürlich kannst du den Teig selbst machen, so wie wir es lieben. Aber wenn’s schnell gehen soll, darf es auch ein fertiger Pastateig aus dem Supermarkt sein. Wichtig ist nicht, wie perfekt die Ravioli aussehen – sondern, dass sie Spaß machen und schmecken. Unsere ersten Versuche waren rechteckig und schlicht, weil der Ravioli-Ausstecher irgendwo in den Umzugskisten verschollen war. Aber hey, lecker waren sie trotzdem! 😉

 

✨ Warum du diese Ravioli mit Kürbisfüllung probieren solltest

• Herbst pur: Kürbis bringt Farbe & Aroma in die Pasta.
• Cremige Füllung: Herzhaft, leicht süß und perfekt gewürzt.
• Besonderes Pesto: Kürbiskerne, Parmesan & Öl – nussig-intensiv.
• Vielseitig: Als Hauptgericht oder als Highlight im Menü.
• Kreativ & flexibel: Mit oder ohne Ausstecher – Hauptsache selbstgemacht.

Das Schönste: Schon beim Zubereiten entsteht dieser besondere Moment. Während der Kürbis in der Pfanne brutzelt und die Küche nach Muskat, Zwiebeln und Olivenöl duftet, steigt sofort Herbststimmung auf. Spätestens, wenn die Ravioli ins siedende Wasser gleiten, weißt du: Gleich kommt ein Essen auf den Tisch, das nicht nur satt macht, sondern glücklich. ✨

🍴 Genuss mit persönlicher Note

Unsere Ravioli mit Kürbisfüllung sind vielleicht nicht immer die schönsten, aber garantiert die leckersten. Denn Handgemachtes hat seinen eigenen Charme. Dazu das Kürbiskernpesto, das mit Parmesan und Kürbiskernöl ein kräftig-nussiges Aroma bringt – perfekt als Kontrast zur cremigen Füllung.

Besonders praktisch: Du kannst den Pastateig schon am Vortag vorbereiten. Dann geht’s am Kochtag selbst viel schneller. Und selbst wenn du gar keine Zeit für Teigrollen und Ausstechen hast, kannst du dir mit fertigem Teig einen kleinen Luxusmoment auf den Teller zaubern. Denn letztlich geht es darum, Genuss und Freude zu teilen – ob allein, zu zweit oder mit Freunden am Tisch.

Unser Fazit: Ravioli mit Kürbisfüllung sind ein Gericht, das Herz und Bauch gleichermaßen wärmt. Sie vereinen Kreativität, herbstliche Aromen und den Spaß am Kochen. Und wenn dann noch Parmesan frisch über die dampfenden Teller gerieben wird, ist das Glück perfekt. 🍝

 

🚀 Unser Tipp für dich

Probiere die Ravioli unbedingt selbst aus – und hab keine Angst vor kleinen „Schönheitsfehlern“. Am Ende zählt der Geschmack, und der ist unschlagbar. Wenn du Lust auf mehr hast, findest du hier auch andere Rezepte mit Kürbis, die genauso herbstlich und lecker sind. Runde dein Kürbissen doch mit einem Kürbis Cheesecake oder Cupcakes ab.

Unsere Genuss-Punkte auf einen Blick:

• Cremig gefüllte Ravioli
• Intensives Kürbiskernpesto
• Herbstliche Gewürze
• Mit und ohne Pastateig selbstgemacht
• Perfekt zum Teilen & Genießen

Ravioli mit Kürbisfüllung und Kürbiskernpesto

Ravioli mit Kürbisfüllung und Kürbiskerpesto

Selbstgemachte Ravioli mit Kürbisfüllung & Kürbiskernpesto - aromatisch, herbstlich & einfach nachzumachen. Ein Rezept zum Verlieben!
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Gericht: Hauptspeisen, Vegetarisch
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 40 Minuten
Portionen: 2 Portionen

Zutaten

Für das Pesto:

  • 75 g Kürbiskerne
  • 15 g Parmesan
  • 15 ml Olivenöl
  • 1 EL Kürbiskernöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Knoblauchpulver

Für die Ravioli:

  • 150 g Hokkaido Kürbis
  • 1 Stk. Zwiebel klein
  • 1 EL Öl
  • 1 EL Schmand
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • Knoblauchpulver
  • Pastateig
  • 1 Stk. Eigelb
  • Parmesan

Anleitungen

Pesto:

  • Die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett ca. 5 Minuten rösten. Aus der Pfanne nehmen und etwas abkühlen lassen.
  • Inzwischen den Parmesan fein reiben und beiseite stellen.
  • Die Kürbiskerne, Olivenöl und Kürbiskernöl in einen hohen Mixbecher füllen und pürieren. Nicht ganz so fein, es sollten noch ein paar Stücke vorhanden sein.
  • Zum Schluss den Parmesan unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Knoblauch abschmecken.

Ravioli:

  • Den Kürbis in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und den Kürbis ca. 5 Minuten darin anbraten. Nun die Zwiebel dazu geben und weitere ca. 5 Minuten braten. Der Kürbis sollte noch ganz leicht Biss haben, aber schon gar sein.
  • Die Füllung aus der Pfanne in eine Schüssel geben und abkühlen lassen.
  • Inzwischen den Teig mit einer Nudelmaschine dünn ausrollen (Stufe 4). Entweder den Teig und ca. 7x8 cm große Rechtecke schneiden, oder die Ravioli mit einem Ausstechen oder sonstigen Hilfsmitteln machen.
  • Den Schwand zu Füllung geben und diese mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Knoblauch abschmecken.
  • Von der Füllung ca. 1 TL in die Mitte des Teigrechtecks geben. Die Ränder mit Eigelb bestreichen und das Rechteck zusammenfalten. Die Ränder gut andrücken.
  • Mit der übrigen Füllung genauso verfahren, bis sie komplett aufgebraucht ist.

Fertigstellen:

  • Die Ravioli in leicht siedendem Salzwasser ca. 3-5 Minuten gar ziehen lassen. 
  • Herausnehmen, auf einem Teller anrichten und mit dem Pesto beträufeln. Mit etwas gehobeltem Parmesan bestreuen und genießen.
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Herbstliche Bandnudeln mit Kürbis

Herbstliche Bandnudeln mit Kürbis

Herbstliche Bandnudeln sind perfekt in dieser Jahreszeit

 

Heute gibt es herbstliche Bandnudeln mit Kürbis für euch, das nächste Herbstrezept. Wie auch schon beim Flammkuchen mit Herbstgemüse wird hier leckeres Gemüse der Saison verarbeitet, vor allem Kürbis. Kauft auf was Ihr Lust habt und kombiniert gerne auch mal frei was Ihr denkt. Aber diese Kombination aus Kürbis, Pilzen und Zwiebel mit Walnuss schmeckt auf jeden Fall.

Bei den Nudeln könnt Ihr auf ein fertiges Produkt zurück greifen wenn nicht genug Zeit ist, ansonsten schmecken natürlich selbstgemachte Bandnudeln am besten.

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Also kocht dieses Rezept einfach nach, oder variiert ein wenig. Je nach euren persönlichen Vorlieben packt Ihr einfach ein Gemüse dazu oder lasst ein anderes weg. Die Hauptsache ist mal wieder, dass es schmeckt!

Herbstliche Bandnudeln mit Kürbis

Herbstliche Bandnudeln mit Kürbis

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Portionen: 2 Portionen

Zutaten

  • 100 g Hokkaido Kürbis
  • 1 Stk. kleine Zwiebel
  • 100 g Champignons
  • 1 EL Olivenöl
  • 20 ml Weißwein
  • 2 EL Kürbiskernöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 20 g Walnüsse geröstet
  • Parmesan

Anleitungen

  • Tagliatelle entweder frisch (hier gehts zum Rezept) machen, oder gekaufte nach Packungsanweisung zubereiten.
  • Den Kürbis mit einem Sparschäler in Streifen schälen. Die Zwiebel schälen, halbieren und in Ringe schneiden. Champignons putzen und vierteln.
  • Das Öl in einem Topf erhitzen, die Zwiebeln darin kurz anbraten und die Champignons dazu geben. Alles ca. 5 Minuten anbraten und mit dem Wein ablöschen.
  • Den Kürbis dazu geben und den Wein verkochen lassen. Kürbiskernöl, grob gehackte Walnüsse und Bandnudeln dazu geben und alles vermengen.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken, Zum Schluss etwas Parmesan darüber hobeln.

Flammkuchen mit Herbstgemüse

Flammkuchen mit Herbstgemüse

Eine tolle Idee für die Verarbeitung von Herbstgemüse.

 

Auf den Märkten und in Supermärkten liegt jetzt überall leckeres Herbstgemüse bereit und wartet nur darauf in leckeren Rezepte verarbeitet zu werden. Da wir das ganze Jahr über gerne Flammkuchen mögen, lag es also nahe diesen mal mit dem leckeren Herbstgemüse zu belegen. Der Flammkuchenteig lässt sich wunderbar vorbereiten und hält sich auch einige Tage im Kühlschrank. Meist gibt es bei uns dann in drei Tagen zwei mal Flammkuchen, da ich immer zu viel Teig mache.

Ob Ihr jetzt genau die Gemüsesorten verwendet wie ich, ist bei dem Rezept eigentlich ganz egal. Wer keinen Rosenkohl mag, lässt ihn halt einfach weg oder ersetzt ihn durch etwas anderes. Schließlich soll euch das ganze ja schmecken.

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Leckeres Herbstgemüse, auch wenn das Wetter noch eher Richtung Sommer ist. Aber das macht gar nichts, Hauptsache man macht ein tolles Gericht daraus und genießt es. Also beim nächsten Einkauf ordentlich Herbstgemüse in den Korb legen und die Jahreszeit genießen.

Lust auf noch mehr Flammkuchen? Dann schaut doch mal beim Kürbisflammkuchen oder dem Avocadoflammkuchen vorbei.

Flammkuchen mit Herbstgemüse

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Vorbereitungszeit: 25 Minuten
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 35 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für den Teig:

  • 125 g Mehl
  • 1 EL Olivenöl
  • 60 ml Wasser

Für den Belag:

  • 2 Stk. Möhren
  • 200 g Rosenkohl
  • 100 g Fenchel
  • 2 Stk. Rote Beete
  • 150 g Champignons
  • 50 g Hokkaido Kürbis
  • 400 g Schmand
  • 2 TL Honig
  • Kräuter
  • Salz
  • Pfeffer
  • Knoblauchpulver
  • 100 g Feta

Anleitungen

Teig:

  • Das Mehl mit dem Wasser und dem Olivenöl zu einem glatten Teig kneten.
  • Den Teig in Folie einwickeln und ca. 2 Stunden ruhen lassen.

Belag:

  • Die Möhren schälen, ein Scheiben schneiden und in kochendem Salzwasser blanchieren bis sie noch leicht bissfest sind. Herausnehmen und beiseite stellen.
  • Rosenkohl putzen, in viertel schneiden und in einer Pfanne ohne Fett leicht anbraten. Ebenfalls beiseite stellen.
  • Fenchel in feine Streifen schneiden und wie den Rosenkohl leicht anbraten und beiseite stellen.
  • Die rote Beete schälen, in Scheiben schneiden und auch im Salzwasser blanchieren, herausnehmen und beiseite stellen. Alternativ schon gegarte und vakuumierte rote Beete kaufen und nur noch in Scheiben schneiden.
  • Champignons putzen und vierteln. Den Kürbis mit einem Sparschäler in Streifen schälen. 
  • Den Schmand mit Honig und Kräutern verrühren, anschließend mit Salz, Pfeffer und Knoblauch abschmecken.

Fertigstellen:

  • Den Teig auspacken und in vier gleichgroße Stücke teilen. Je ein Teigstück mit der Hand auseinander ziehen oder auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit einem Nudelholz ausrollen (Größe ca. 18 x 28 cm).
  • Auf jeden Flammkuchen ¼ der Creme und des Gemüses verteilen. ¼ vom Feta darüber bröseln. Die Flammkuchen nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 250°C Ober-/Unterhitze 5-10 Minuten backen.

Herbstliches Ofengemüse mit Hühnchenkeulen

Herbstliches Ofengemüse mit Hühnchenkeulen

Herbstliches Ofengemüse ist jetzt genau richtig

 

Bei dem heutigen Rezept geht es im Prinzip mehr um Herbstliches Ofengemüse als um die Hühnchenkeulen. Das Keulen sind eine Beigabe, welche auch durch andere Teilstücke ersetzt werden können. Wer mag nicht ganze Keulen, Oberkeulen oder auch Brust. Allerdings muss man dann mit den Garzeiten etwas variieren. Schließlich soll das Hühnchen ja nicht roh sein, und das Gemüse darf auch noch etwas Biss haben.

 

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Herbstliches Ofengemüse mit Hühnchenkeulen

Bei dem Gemüse haben wir eine große Auswahl in die Form gegeben. Schön bunt und vor allem lecker sollte es sein, was auch gelungen ist. Man muss nur aufpassen, die rote Beete „versaut“ einem ein wenig die Farbe von dem helleren Gemüse, aber schmeckt einfach total herbstlich. Natürlich geht so ein herbstliches Ofengemüse auch gut für sich alleine zu einem anderen Fleischgericht als Beilage. Oder einfach ein leckeres frisches Brot dazu, es muss ja nicht immer Fleisch sein.

 

Herbstliches Ofengemüse mit Hühnchenkeulen

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Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 1 Stunde 25 Minuten
Gesamtzeit: 1 Stunde 45 Minuten
Portionen: 2 Portionen

Zutaten

  • 4 Stk. Hühnchenunterkeulen ca. 600 g
  • 75 ml Weißwein
  • 75 ml Gemüsebrühe
  • 1 Stk. Kohlrabi inkl. Grün
  • 1 Stk. Möhre
  • 1 Stk. Rote Beete
  • 4 Stk. Schalotten
  • 150 g Champignons
  • 150 g Hokkaido Kürbis
  • 100 g Rosenkohl
  • 4 Stk. Pflaumen
  • Kräuter
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

  • Die Hühnchenunterkeulen in eine Auflaufform legen und Weißwein, sowie die Brühe angießen. Die Form für ca. 25 Minuten in den vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze geben.
  • Inzwischen den Kohlrabi vom Grün befreien, dieses waschen und beiseite legen. Den Kohlrabi schälen, vierteln und in Scheiben schneiden.
  • Möhre und Rote Beete ebenfalls schälen. Möhre in Scheiben schneiden, die Rote Beete in Spalten.
  • Die Schalotten schälen und halbieren. Champignons putzen und je nach Größe vierteln oder in mehrere Stücke schneiden.
  • Das Stück Kürbis in mundgerechte dickere Stücke schneiden. Den Rosenkohl putzen und am Strunk etwas über Kreuz einschneiden.
  • Die Pflaumen waschen, entsteinen und in Spalten schneiden.
  • Nach den ca. 25 Minuten die Keulen aus dem Ofen nehmen und das Gemüse drumherum verteilen. Die Pflaumen kommen erst zum Schluss dazu.
  • Die Keulen mit dem Gemüse wieder für 20-30 Minuten in den Ofen geben und diesen auf 200°C Ober-/Unterhitze hoch stellen. 
  • Inzwischen Kräuter nach Belieben fein hacken und mit dem Olivenöl vermischen. Das ganze mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Die Auflaufform ca. 5 Minuten vor Ende der Zeit aus dem Ofen holen und die Keulen mit dem Öl bestreichen. Die Pflaumen dazu geben und zu Ende garen lassen.
  • Nun das Grün des Kohlrabis hacken und wenn die Keulen mit dem Gemüse aus dem Ofen kommen, darauf verteilen.

🦌 Wildschweinburger vom Grill – rustikaler Genuss für den Herbst

🦌 Wildschweinburger vom Grill – rustikaler Genuss für den Herbst

🦌 Wildschweinburger vom Grill – rustikaler Genuss für den Herbst

 

Wenn die Tage kürzer werden und die Abende kühler, dann gibt es nichts Schöneres, als den Grill noch einmal anzuwerfen und sich einen herzhaften Wildschweinburger zu gönnen.

Ein klassischer Rindfleischburger ist zwar immer eine gute Idee – aber wenn du Lust auf etwas Besonderes hast, dann bringt dich ein Wildschweinburger direkt in die Welt der herbstlichen Aromen. Saftiges Wildfleisch, grob geschnitten, mit rustikalem Biss. Dazu gebratene Zwiebeln und Champignons, die dem Burger eine erdige Tiefe geben. Das Ganze auf einem frischen Bun mit cremiger Sauce und knackigem Rucola – fertig ist ein Burger, der nach Lagerfeuer, Wald und Herbstsonne schmeckt.

 

🔥 Warum Wildschweinburger so besonders sind

Einzigartiger Geschmack – kräftig, herzhaft und unverwechselbar
Besonderes Erlebnis – anders als Rind oder Huhn, ein echter Genussmoment
Frische Zutaten – Wildschweinfleisch hat Biss und Charakter
Herbstliche Harmonie – Pilze, Zwiebeln und Rucola passen perfekt
Geselligkeit pur – ob beim Grillabend oder am Lagerfeuer, dieser Burger bringt Leute zusammen

 

🍂 Unsere Story zum Wildschweinburger

Wir wollten den Sommer nicht einfach so ziehen lassen – also haben wir den Grill ein letztes Mal angeworfen, auch wenn der Herbst schon anklopfte. Statt des üblichen Rindfleischs kam diesmal Wildschwein auf den Rost. Und was sollen wir sagen? Dieser Burger hat uns überrascht. Er war nicht nur saftig, sondern auch so intensiv im Geschmack, dass wir ihn unbedingt auf den Blog bringen mussten.

Das Beste daran: Ein Wildschweinburger lässt sich völlig unkompliziert zubereiten. Das Fleisch wird nicht durch den Fleischwolf gedreht, sondern von Hand in feine Würfel geschnitten. So behält es Struktur und sorgt für dieses unvergleichliche Mundgefühl. Mit Zwiebeln, Pilzen und einer frischen Kräutersauce wurde daraus ein Burger, der perfekt in die Übergangszeit zwischen Sommer und Herbst passt.

 

🥖 Die Sache mit den Buns

Natürlich kannst du ganz klassisch Burger-Buns aus dem Supermarkt nehmen. Aber wenn du Lust auf das volle Erlebnis hast, dann probiere unbedingt mal unsere selbstgemachten Varianten: Kartoffelbuns, Roggenbuns oder die Senf-Petersilien-Buns. Sie geben dem Wildschweinburger noch mehr Charakter und machen ihn zu einem kleinen Festmahl.

🍄 Toppings, die den Unterschied machen

Was wäre ein Burger ohne die passenden Toppings? Bei diesem Rezept setzen wir auf gebratene Zwiebeln und Champignons. Sie bringen die herbstliche Note, die perfekt mit dem Wildfleisch harmoniert. Dazu etwas frischer Rucola für den knackigen Biss und eine cremige Sauce aus Schmand und Kräutern – mehr braucht es wirklich nicht. Wer mag, kann zusätzlich ein paar Scheiben Käse schmelzen lassen. Ein kräftiger Cheddar oder Bergkäse passt hervorragend.

 

🌟 Tipps für den perfekten Wildschweinburger

• Das Fleisch wirklich von Hand schneiden – das sorgt für den rustikalen Biss.
• Den Grill schön heiß werden lassen, damit die Patties Röstaromen bekommen.
• Toppings anrösten – Zwiebeln und Pilze entfalten so ihr volles Aroma.
• Die Buns kurz auf dem Grill antoasten – dann werden sie leicht knusprig und warm.
• Sauce nicht vergessen – sie verbindet alle Aromen miteinander.

 

🍷 Was passt zum Wildschweinburger?

Ein kräftiger Rotwein wie ein Shiraz oder ein würziges Bier runden das Ganze perfekt ab. Wer alkoholfrei genießen will, kann auf dunkle Traubensäfte oder ein alkoholfreies IPA zurückgreifen. Zusammen mit Freunden, draußen an der frischen Luft oder gemütlich drinnen – so wird der Burger zum Erlebnis.

💡 Fazit

Ein Wildschweinburger ist nicht einfach nur ein Rezept – es ist ein Erlebnis. Er bringt Abwechslung in die Burgerwelt, weckt Erinnerungen an Waldspaziergänge und zeigt, dass Wildküche auch unkompliziert sein kann. Wenn du Lust auf etwas Neues hast und deine Gäste überraschen willst, dann ist dieser Burger genau das Richtige.

Und falls du noch mehr Inspiration suchst, dann wirf einen Blick auf unseren Antipasti Flammkuchen oder Gemüsekuchen – dort findest du weitere Ideen, die perfekt in die Herbstküche passen.

Also: Grill an, Messer raus und ran an die Burger! Dein Herbst schmeckt nach Wildschwein, Röstaromen und richtig viel Genuss. 🦌🔥

Wildschweinburger

Wildschweinburger

Saftiger Wildschweinburger 🦌 mit Zwiebeln & Pilzen - so gelingt der perfekte Grillmoment für einen rustikalen Herbstabend!
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Gericht: Burger, Grillen, Hauptspeisen
Vorbereitungszeit: 25 Minuten
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 40 Minuten
Portionen: 4 Stück

Zutaten

Für die Patties:

  • 600 g Wildschweinfleisch z.B. Rücken
  • Salz
  • Pfeffer

Für die Sauce:

  • 100 g Schmand
  • Kräuter
  • Salz
  • Pfeffer

Sonstiges:

  • 50 g Rucola
  • 2 Stk. Zwiebeln groß
  • 150 g Champignons
  • 4 Stk. Burgerbuns

Anleitungen

Patties:

  • Das Fleisch mit einem Messer in ganz feine Würfel schneiden. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen und gut durchkneten.
  • Aus dem Fleisch 4 gleichgroße Patties formen.

Sauce:

  • Den Schmand mit gehackten Kräutern verrühren udn mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fertigstellen:

  • Den Rucola putzen, waschen und trocken schleudern. Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Champignons ebenfalls putzen und in Scheiben schneiden.
    Wildschweinburger
  • Die Patties auf dem Grill von beiden Seiten schön mit Farbe anbraten. Zwiebeln und Champignons ebenfalls auf der Grillplatte anbraten.
    Wildschweinburger
  • Inzwischen die Buns halbieren und auf der unteren Hälfte die Sauce, sowie den Rucola, verteilen.
  • Wenn die Patties fertig sind, diese auf den Rucola legen udn darauf dann die Pilze und Zwiebeln verteilen. Zum Schluss noch die obere Hälfte des Buns auflegen und den Burger genießen.
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🍫 Maasz Schokolade - Echt handgemacht

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Jedes Produkt ein Unikat - mit Liebe gemacht, aus besten Zutaten und fair gehandeltem Kakao.
Keine Massenware, kein Kompromiss - nur echter Geschmack, der bleibt. Probier den Unterschied –
du wirst ihn schmecken.


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