Laugenstangen einfach selbstgemacht

Laugenstangen einfach selbstgemacht

Laugenstangen sind nicht schwer selbst zu machen.

 

Zuhause selbst Laugenstangen zu backen, ist für alle die schon mal einen Hefeteig gemacht haben gar nicht so schwer. Selbst wer noch nie einen Hefeteig gemacht hat, kann sich an Laugenstangen versuchen. Der Teig unterscheidet sich nämlich fast gar nicht zu anderen Hefeteigen. Klar sollte man hier fast den kompletten Zucker weg lassen und die Milch wird durch Wasser erstezt, aber ansonsten ist er einfach etwas fester und enthält auch etwas Fett in Form von Butter.

Die Besonderheit bei Laugenstangen oder Laugengebäck im allgemeinen, ist die Kruste. Das Gebäck wird nämlich vor dem Backen in eine Natronlauge getaucht und bekommt dadurch seine Farbe und vor allem den Geschmack. Für Zuhause kann man sich entweder online Natronlauge organisieren, man fragt den Bäcker des Vertrauens oder man macht sich selbst was. Die selbst zusammengemischte „Haushaltslauge“ hat im Prinzip nichts mit der richtigen Lauge zu tun, funktioniert aber auch sehr gut und ist nicht annähernd so gefährlich.

Laugenstangen

Laugenstangen

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Vorbereitungszeit: 1 Stunde
Zubereitungszeit: 25 Minuten
Gesamtzeit: 1 Stunde 25 Minuten
Portionen: 6 Stück

Zutaten

Für den Teig:

  • 120 ml Wasser lauwarm
  • 10 g Hefe frisch
  • 1/2 EL Zucker
  • 250 g Mehl
  • 3/4 TL Salz
  • 30 g Butter weich

Für die Lauge:

  • 1,5 Liter Wasser
  • 50 g Natron

Zum bestreuen:

  • 10 g Hagelsalz

Anleitungen

  • Das Wasser in eine Rührschüssel geben, die Hefe und den Zucker hinzugeben und verrühren. Das ganze ca. 5 Minuten stehen lassen.
  • Mehl, Salz und Butter dazu geben und ca. 5 Minuten zu einem glatten Teig verkneten.
  • Den Teig mit einem Küchentuch abdecken und ca. 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Den Teig in 6 gleichgroße Stücke teilen und diese zu Laugenstangen ca. 12 cm lang rollen. Die Stangen auf ein Backblech mit Backpapier legen und erneut ca. 10 Minuten unter einem Küchentuch gehen lassen.
  • Inzwischen das Wasser für die Lauge aufkochen und das Natron hineinrühren. Den Herd nun abstellen.
  • Mit Hilfe einer Schöpfkelle die Laugenstangen nach und nach in die Lauge legen und ca. 10 Sekunden darin ruhen lassen. Man muss nur darauf achten, dass der Teig komplett mit der Lauge in Berührung gekommen ist.
  • Die Stangen aus der Lauge nehmen und gut abtropfen lassen. Anschließend wieder auf das Backpapier legen und kurz antrocknen lassen.
  • Zum Schluss mit einem Messer etwas einschneiden und mit Hagelsalz bestreuen. Im Vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze) bei 180°C ca. 20 Minuten backen.

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Test

🥓🍞 Speck-Zwiebelbrot – perfekt für den Grillabend

🥓🍞 Speck-Zwiebelbrot – perfekt für den Grillabend

🥓🍞 Speck-Zwiebelbrot – perfekt für den Grillabend

 

Es gibt Rezepte, die retten dir den Abend – und unser Speck-Zwiebelbrot gehört definitiv dazu. Stell dir vor: Der Grill läuft heiß, die Gläser klirren, die Sonne geht langsam unter und mitten auf dem Tisch liegt dieses ofenfrische, duftende Brot. Außen knusprig, innen weich und herrlich aromatisch. Genau die Sorte Brot, die man einfach abbricht, eintunkt und genießt.

Das Schöne daran: Für dieses Brot brauchst du keine Profi-Kenntnisse, sondern nur ein bisschen Lust am Ausprobieren. Es kommt mit wenigen Zutaten aus, ist schnell gebacken und sorgt dafür, dass deine Gäste garantiert nach dem Rezept fragen werden. Egal ob Sommerabend im Garten, Picknick im Park oder als Snack zu einem Glas Wein – das Speck-Zwiebelbrot passt immer.

 

Warum Speck-Zwiebelbrot immer ein Hit ist ✨

• Schnell & unkompliziert: Wenige Zutaten, einfache Zubereitung.
• Genuss pur: Saftiger Teig, aromatischer Speck und knackige Röstzwiebeln.
• Vielseitig: Perfekt zum Grillen, als Beilage oder solo mit Dips.
• Anpassbar: Vegetarier lassen einfach den Speck weg, Kräuterfans geben Rosmarin oder Thymian dazu.
• Eindrucksvoll: Selbstgebackenes Brot bringt immer das gewisse Extra auf den Tisch.

Wir haben das Speck-Zwiebelbrot schon in so vielen Situationen gebacken – und jedes Mal war es ein Highlight. Mal als Hauptdarsteller beim Grillen, mal als unkompliziertes Abendessen nur mit ein paar frischen Dips, einem Glas Bier oder Wein. Es ist eines dieser Rezepte, die einfach funktionieren und nie langweilig werden.

Allein der Duft, wenn das Brot frisch aus dem Ofen kommt, ist ein Erlebnis: warm, herzhaft und so einladend, dass man kaum warten kann, es anzuschneiden. Und das Beste daran: Selbst wenn der Grill kalt bleibt, ist das Brot für sich schon ein kleines Fest.

🔥 Grillabende mit Speck-Zwiebelbrot

Gerade im Sommer ist das Brot der heimliche Star auf jeder Grillparty. Während Würstchen und Steaks auf dem Rost liegen, landet das Speck-Zwiebelbrot als duftender Begleiter auf dem Tisch – und sorgt dafür, dass niemand hungrig bleibt, während der Grillmeister noch beschäftigt ist. Aber auch im Winter, zu Suppen oder Aufläufen, macht es eine richtig gute Figur.

Wir mögen es besonders, das Brot in dicke Scheiben zu schneiden und mit verschiedenen Dips zu kombinieren. Ein cremiger Knoblauchdip, ein frisches Kräuterquark oder ein Hummus – und schon wird aus einfachem Brot ein kleines Buffet. Das Tolle: Man kann kreativ werden, experimentieren und immer wieder neue Varianten ausprobieren. 🌿

 

✨ Unser Fazit

Das Speck-Zwiebelbrot ist viel mehr als nur eine Beilage. Es ist ein Allrounder, der Genuss und Gemütlichkeit auf den Tisch bringt. Egal, ob du Gäste beeindrucken oder dir selbst einen besonderen Abend machen möchtest – dieses Brot ist die Antwort.

Und wenn du Lust auf noch mehr Inspiration hast, schau dir unbedingt auch unsere anderen Rezepte an – zum Beispiel Antipastisalat oder das Pull-Apart-Brot. So wird dein Grillabend garantiert abwechslungsreich und unvergesslich.

👉 Also: Ab in die Küche, Ofen vorheizen und das nächste Brot-Abenteuer starten!

Speck-Zwiebelbrot

Speck-Zwiebelbrot

Knusprig, herzhaft & perfekt zum Grillen: Speck-Zwiebelbrot mit wenig Aufwand. Ein Brot, das jeden Sommerabend rettet - Rezept & Tipps!
4.50 von 2 Bewertungen
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Gericht: Brot & Brötchen, Grillen, Hefegebäck
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 25 Minuten
Gesamtzeit: 40 Minuten
Portionen: 15 Scheiben

Zutaten

  • 60 g Speck/Katenschinken
  • 225 g Weizenmehl Type 405/550
  • 1/2 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • 15 g Hefe frisch
  • 75 ml Milch lauwarm
  • 25 g Butter weich
  • 1 Stk. Ei
  • 25 g Röstzwiebeln

Anleitungen

  • Die Speck/Schinkenwürfel in einer Pfanne ohne Fett für ca. 5 Minuten braten bis sie leicht knusprig sind.
  • Inzwischen alle übrigen Zutaten in eine Rührschüssel wiegen, den Speck/Schinken dazugeben und mit den Knethaken bei langsamer Geschwindigkeit vermengen. Anschließend bei höchster Geschwindigkeit solange zu einem Teig kneten bis er sich von der Schüssel löst (ca. 8 Minuten).
  • Die Schüssel mit einem Tuch bedecken und den Teig an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.
  • Aus dem Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ein ca. 30-40 cm langes Brot formen.
  • Das Brot auf ein, mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit einem Tuch abdecken und ca. 15 Minuten gehen lassen.
  • Das Bort mit einem scharfen Messer ein paar mal einschneiden und nun im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze ca. 20 Minuten backen.
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Süßkartoffelburger mit Roggenbuns

Süßkartoffelburger mit Roggenbuns

Das Rezept für Süßkartoffelburger, lecker und vegetarisch.

Gefühlt ist der letzte Burger hier auf Reisegabel schon ewig her, wesshalb es heute einen leckeren Süßkartoffelburger mit Roggenbuns gibt. Das Rezept ist mal wieder ein vegetarischer Burger. Aber wie auch schon der Bohnenburger, ist es trotzdem super lecker.

Die Süßkartoffelburger lassen sich jetzt im Winter super in der Pfanne zubereiten. Das Pattie besteht im großen und ganzen aus Süßkartoffelpüree, mit ein paar Haferflocken für den Biss. Ohne die Haferflocken ware es sonst eine komplett breiige Konsistenz. Bei den Buns habe ich auch mal eine Alternative zu den schon präsentierten fluffigen hellen Brötchen. Roggen, Dinkel, Schrot und Sauerteig klingt gesund und ist super lecker. Natürlich ist das Brötchen etwas kompakter wie ein normales, aber es mal was anderes und passt gut zum Burger.

Wenn Ihr noch mehr Rezepte für leckere Burger wollt, guckt mal hier.

 

Süßkartoffelburger mit Roggenbuns

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Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 35 Minuten
Gesamtzeit: 55 Minuten
Portionen: 8 Burger

Zutaten

Für die Roggenbuns:

  • 150 g Roggenmehl
  • 100 g Dinkelmehl
  • 100 g Roggen Vollkornschrot
  • 1/2 TL Salz
  • 20 g Hefe frisch
  • 200 ml Milch
  • 50 g Sauerteig
  • 2 Stk. Ei

Für die Süßkartoffelpatties:

  • 2 Stk. Süßkartoffel ca. 550 g
  • 1 Zehe Koblauch
  • 65 g Paniermehl
  • 70 g Haferflocken
  • 1 Stk. Ei
  • 1 TL Paprikapulver geräuchert
  • Salz
  • Pfeffer

Zum fertigstellen:

  • 2 Stk. Avocado
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 8 EL Joghurt

Anleitungen

Buns:

  • Roggenmehl, Dinkelmehl, Schrot und Salz in einer Schüssel vermengen und eine Mulde formen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und abgedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Sauerteig und Ei in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 8 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen.
  • Die Buns im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Patties:

  • Die Süßkartoffeln schälen, in grobe Würfel schneiden und in Salzwasser gar kochen.
  • Inzwischen den Knoblauch schälen und fein hacken.
  • Süßkartoffeln abgießen und fein pürieren. Anschließend mit allen weiteren Zutaten vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Aus der Masse 8 gleich große Kugeln formen und etwas flach drücken. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Patties darin unter Wenden ca. 8 Minuten braten.

Fertigstellen:

  • Die Avocados halbieren, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch aus der Schale lösen.
  • Knoblauch schälen, fein hacken und mit dem Joghurt vermengen.
  • Die Buns waagerecht halbieren und die untere Hälfte mit dem Joghurt bestreichen. Darauf jeweils ein Pattie legen.
  • Zum Schluss die Avocados in Streifen schneiden, auf den Patties verteilen und die oberen Brötchenhälften darauf legen.

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🥖 Kräuter Zupfbrot mit Mozzarella – das perfekte Brot zum Teilen

🥖 Kräuter Zupfbrot mit Mozzarella – das perfekte Brot zum Teilen

🥖 Kräuter Zupfbrot mit Mozzarella – das perfekte Brot zum Teilen

 

Es gibt Gerichte, die sind mehr als nur Essen – sie sind ein Erlebnis. Unser Kräuter Zupfbrot mit Mozzarella gehört genau dazu.

Stell dir vor: Ein lauer Sommerabend, der Grill ist noch warm, Gläser klirren, das Feuer knistert – und in der Mitte des Tisches steht ein noch dampfendes Kräuter Zupfbrot, bei dem jeder ein Stück abreißen kann. Schon beim ersten Bissen breitet sich dieser Duft von frischen Kräutern, Knoblauch und geschmolzenem Mozzarella aus, und man denkt nur: Mehr davon!

 

🌿 Einfach gemacht, groß im Geschmack

Viele glauben, Hefeteig sei kompliziert – doch dieses Rezept beweist das Gegenteil. Das Kräuter Zupfbrot geht ganz leicht von der Hand und bringt gleichzeitig jede Menge Abwechslung. Wir lieben es, weil:

• es super einfach ist und trotzdem wie vom Bäcker aussieht
• man es flexibel mit Lieblingskräutern und Gewürzen variieren kann
• es beim Grillabend, Picknick oder gemütlichen Herbstabend immer passt
• der Mozzarella ihm diese cremig-käsige Seele gibt, die einfach glücklich macht
• man es wunderbar vorbereiten kann – und wenn’s soweit ist, nur noch backen muss

 

🔥 Sommer & Herbst in einem Brot

Klar, zum Grillabend im Sommer ist das Brot der absolute Renner. Aber auch, wenn es draußen kühler wird, passt es perfekt: Kerzen anzünden, eine Decke über die Schultern werfen, ein Glas Wein oder Tee dazu – und schon hat man den Herbstabend, nach dem man sich sehnt. Dieses Brot hat etwas Gemütliches, etwas Verbindendes. Es ist ein Gericht zum Teilen, zum Lachen, zum Genießen.

Und das Beste: Wer mag, probiert statt der klassischen Kräuterfüllung auch mal neue Variationen. Tomaten mit Basilikum, etwas Chili für die Schärfe oder ein Hauch Paprika – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. So wird das Kräuter Zupfbrot jedes Mal ein bisschen anders, aber immer richtig lecker.

🧀 Zupfbrot – gemacht für gesellige Momente

Dieses Brot ist nicht zum fein säuberlich Schneiden gedacht – es lebt davon, dass man es mit den Händen auseinanderzupft. Jeder nimmt sich ein Stück, lacht, genießt, und das Brot wird zum Mittelpunkt des Abends. Für uns ist das genau die Art von Essen, die verbindet und Erinnerungen schafft.

 

✨ Tipps für dein perfektes Kräuter Zupfbrot

• Kräuter frisch hacken – so kommt der volle Geschmack
• Mozzarella großzügig einsetzen – das sorgt für den unwiderstehlichen Käsezug-Effekt
• Backe es in einer Kastenform, so bleibt es saftig und bekommt die typische Form
• Experimentiere mit Gewürzen wie Paprika oder Chili
• Am besten noch lauwarm servieren – dann entfaltet sich das Aroma am schönsten

 

🍷 Perfekte Begleitung

Ob mit einem Glas Rotwein, einem kühlen Bier oder einem spritzigen Mineralwasser – das Kräuter Zupfbrot harmoniert mit fast allem. Als Beilage zum Grillen, als kleiner Star beim Picknick oder einfach solo auf dem Sofa mit einem guten Film: Es passt immer.

 

💡 Fazit

Unser Kräuter Zupfbrot mit Mozzarella ist ein einfaches Rezept mit großem Effekt. Es bringt Wärme auf den Tisch, verbindet Menschen und macht einfach glücklich. Und genau darum geht es doch beim Essen: nicht nur satt werden, sondern gemeinsame Momente erleben.

Wenn du Lust hast, probiere auch mal das süße Monkey Bread oder die knusprigen Baguette-Brötchen – sie ergänzen das Zupfbrot perfekt und bringen Abwechslung in deine nächste Genussrunde.

Also ran an den Hefeteig – und das nächste gemütliche Abendessen wird garantiert unvergesslich. 🥖🧀🍷

Kräuter Zupfbrot mit geschmolzenem Mozzarella in einer Kastenform

Kräuter Zupfbrot mit Mozzarella

Kräuter Zupfbrot 🥖 mit Mozzarella - perfekt zum Grillabend oder gemütlich im Herbst. Einfach, aromatisch & zum Teilen gemacht!
5 von 2 Bewertungen
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Gericht: Brot & Brötchen, Hefegebäck
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 30 Minuten

Zutaten

Teig

  • 350 g Weizenmehl Type 405/550
  • 1/2 Würfel Hefe (21 g)
  • 200 ml Wasser lauwarm
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Olivenöl

Füllung

  • 2 EL Butter
  • 1 Zehe Knoblauch
  • Kräuter
  • 100 g Mozzarella gerieben
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver

Anleitungen

Teig

  • Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Knethaken bei langsamer Geschwindigkeit vermengen. Anschließend bei höchster Geschwindigkeit solange zu einem Teig kneten bis er sich von der Schüssel löst (ca. 8 Minuten).
  • Die Schüssel mit einem Tuch bedecken und den Teig an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.

Füllung

  • In der Zwischenzeit die Butter auflösen, die Knoblauchzehe sowie die gewünschten Kräuter fein hacken.
  • Butter, Knoblauch und Kräuter vermengen und mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.

Fertigstellen

  • Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Viereck (40x30 cm) ausrollen und mit der Butter-Kräuter-Mischung bestreichen. 3/4 des Mozzarellas darauf verteilen und den Teig in ca. 10x10 cm große Quatrate schneiden.
  • Eine gefettete Kastenkuchenform (25x11 cm) hochkant auf die Arbeitsfläche stellen und die Teigstücke darin stapeln.
  • Anschließend die Kastenform wieder normal hinstellen und den übrigen Mozzarella auf dem Teig verteilen. Mit einem Tuch abdecken und ca. 15 Minuten gehen lassen.
  • Das ganze nun im vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze ca. 35 Minuten backen.
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🌽 Bohnenburger mit Maisbuns – Saftig, würzig & fleischlos gut

🌽 Bohnenburger mit Maisbuns – Saftig, würzig & fleischlos gut

🌽 Bohnenburger mit Maisbuns – Saftig, würzig & fleischlos gut

Manchmal ist es nicht der klassische Cheeseburger, den du brauchst, sondern etwas, das dich überrascht – und zwar positiv. Ein Bohnenburger ist genau so ein Aha-Moment: saftig, würzig, sättigend und komplett fleischlos. Für alle, die denken, dass ein Burger nur mit Fleisch funktioniert, ist das hier die Einladung, die eigene Meinung zu überdenken.

Stell dir vor, du beißt in ein goldgelbes Maisbrötchen, das leicht süßlich schmeckt und beim Anbeißen sanft nachgibt. Darin ein Pattie, das so würzig ist, dass du beim ersten Bissen vergisst, dass hier keine Spur von Fleisch drinsteckt. Dazu knackiger Salat, frische Tomatenscheiben und der Mix aus Ketchup und Mayonnaise – ein kleines Geschmacksfeuerwerk in deiner Hand.

 

🍔 Warum ein Bohnenburger deinen Burgerhorizont erweitert

Ein Bohnenburger ist nicht nur ein Ersatz für Fleisch – er ist eine ganz eigene Liga. Die Kombination aus Kidneybohnen, Mais und Gewürzen bringt Aromen auf den Teller, die du so im Fast-Food-Restaurant nicht bekommst. Und: Du entscheidest, was drin ist. Keine Zusatzstoffe, keine Überraschungen – nur ehrliche Zutaten, die zusammen ein großartiges Ganzes ergeben.

  • Mehr Vielfalt – raus aus der Burger-Routine, rein in neue Geschmackserlebnisse.
  • Fleischfrei, ohne Verzicht – voller Geschmack, volle Sättigung.
  • Frisch gebacken – selbstgemachte Maisbuns bringen ein Extra an Geschmack und Textur.
  • Individuell – würze so, wie es dir gefällt.
  • Perfekt für Gäste – überrascht Vegetarier und Fleischliebhaber gleichermaßen.

Ob als Highlight beim Grillabend, gemütlich in der Küche zubereitet oder als Meal-Prep für die Woche – dieser Burger passt in viele Lebenslagen. Und er zeigt: fleischlos kann absolut satt, glücklich und zufrieden machen.

🌍 Ein Burger, der Geschichten erzählt

Ein Bohnenburger hat immer auch ein bisschen Urlaubsflair. Vielleicht, weil er an Streetfood-Märkte erinnert, an kleine Foodtrucks mit kreativen Ideen oder an das Gefühl, etwas Neues zu probieren. Die goldenen Maisbuns haben dabei ihren eigenen Charakter – warm, duftend und leicht süßlich, ein perfekter Kontrast zum herzhaften Pattie.

Wer einmal so einen Burger gegessen hat, weiß: Das ist kein Notnagel für „kein Fleisch im Haus“. Das ist eine bewusste Entscheidung für Geschmack, Abwechslung und oft auch für ein besseres Bauchgefühl danach. Und ganz nebenbei tust du auch noch etwas Gutes für Umwelt und Tierwohl.

 

✨ Dein Upgrade für Burgerabende

  • Frisch serviert – Direkt aus der Pfanne oder vom Grill schmeckt der Bohnenburger am besten.
  • Vielfältig kombinierbar – Ob mit Avocado, Jalapeños oder extra Käse – du bestimmst den Style.
  • Für jede Jahreszeit – Sommerlich leicht oder herbstlich würzig mit anderen Toppings.

Wenn du jetzt Appetit bekommen hast, probiere diesen Bohnenburger aus und erlebe selbst, wie gut fleischlos schmecken kann. Und falls du Lust hast, noch mehr Inspiration für den nächsten Burgerabend zu sammeln: Schau dir auch Süßkartoffelburger und Rote Beete Burger an, die perfekt zu einem geselligen Abend passen.

 

📌 Fazit

Der Bohnenburger mit Maisbuns ist der Beweis, dass Geschmack keine Grenzen kennt. Er ist saftig, aromatisch, vielseitig und passt zu jedem Anlass – ob im Alltag oder als Highlight für Gäste. Mach dich bereit für ein Burgererlebnis, das Lust auf mehr macht.

Bohnenburger mit Maisbuns

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Gericht: Brot & Brötchen, Burger, Hauptspeisen, Vegetarisch
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 50 Minuten
Portionen: 4 Stück

Zutaten

Für die Maisbuns:

  • 1/2 Dose Mais
  • 165 g Weizenmehl
  • 1/4 TL Zucker
  • 1/4 TL Salz
  • 10 g Hefe - frisch
  • 50 ml Milch
  • 10 g Butter - zimmerwarm
  • 1 Stk. Ei

Für die Bohnenpatties:

  • 1 Dose Kidney Bohnen - 255 g Abtropfgewicht
  • 1 Stk. rote Zwiebel - klein
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/4 TL Cumin
  • 1/2 TL geräuchertes Paprikapulver
  • 45 g Paniermehl
  • 1/2 Dose Mais
  • 1 Stk. Ei
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl - zum anbraten

Zum fertigstellen:

  • 4 TL Ketchup
  • 4 TL Mayonnaise
  • 4 Blätter Salat
  • 8 Scheiben Tomate

Anleitungen

Buns:

  • Die Dose Mais abgießen und gut abtropfen lassen.
  • Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel vermengen und eine Mulde formen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und abgedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Butter, Ei und 1/2 Dose Mais in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 4 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen.
  • Die Buns mit etwas Milch abstreichen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Patties:

  • Die Dose Bohnen abgießen und gut abtropfen lassen. Inzwischen die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden.
  • Bohnen fein pürieren und diese Masse mit den übrigen Zutaten vermengen. Das ganze mit Salz udn Pfeffer abschmecken.
  • Aus der Masse 4 gleich große Kugeln formen und etwas flach drücken. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Patties darin unter Wenden ca. 8 Minuten braten.

Fertigstellen:

  • Die Buns waagerecht halbieren und die untere Hälfte mit Ketchup bestreichen. Darauf etwas Salat, die Tomatenscheiben sowie ein Pattie legen.
  • Das Pattie mit Mayonnaise bestreichen und mit der oberen Hälfte des Buns belegen.
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🍫 Maasz Schokolade - Echt handgemacht

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du wirst ihn schmecken.


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🥕 Karottenburger mit Kartoffelbuns – vegetarischer Burgergenuss

🥕 Karottenburger mit Kartoffelbuns – vegetarischer Burgergenuss

🥕 Karottenburger mit Kartoffelbuns – vegetarischer Burgergenuss

 

Burger bedeuten für viele automatisch Fleisch, Sauce und schwere Hände danach.

Genau deshalb mögen wir es, diese Erwartungen ab und zu zu brechen. Unsere Karottenburger sind das beste Beispiel dafür. Sie sind saftig, würzig und machen satt, ohne sich schwer anzufühlen. Und sie zeigen, dass ein Burger auch ohne Fleisch richtig Spaß machen kann.

Die Basis bilden Karotten, ergänzt durch Quinoa für Struktur und Sättigung. Das Ergebnis ist kein Ersatzprodukt, sondern ein eigenständiges Patty mit Charakter. Leicht süßlich, herzhaft gewürzt und angenehm kompakt.

Dazu kommt frischer Rucola, eine saftige Tomate und als verbindendes Element ein schnelles Zaziki. Frisch, cremig, mit genau der richtigen Knoblauchnote. Alles zusammen ergibt einen Burger, der nicht versucht, etwas zu imitieren, sondern einfach gut schmeckt.

Eine Hauptrolle spielen dabei die Kartoffelbuns. Fluffig, weich und leicht buttrig. Sie halten den Burger zusammen, ohne ihm die Show zu stehlen. Aufmerksamen Lesern kommen sie vielleicht bekannt vor, denn diese Brötchen begleiten uns schon länger.

Gerade bei vegetarischen Burgern entscheidet das Zusammenspiel. Textur, Frische und Würze müssen passen. Wenn alles stimmt, vermisst man nichts. Gar nichts. 🥕🍔

🍔 Warum wir den Karottenburger so lieben

Karotten sind unterschätzt. Sie können süß, herzhaft und tiefgründig zugleich sein. In einem Burgerpatty zeigen sie genau diese Vielseitigkeit. Zusammen mit Quinoa entsteht eine angenehme Struktur, die beim Reinbeißen nicht zerfällt, sondern genau richtig nachgibt.

Was uns an diesen Karottenburgern besonders gefällt, ist ihre Ehrlichkeit. Man schmeckt, was drin ist. Kein Verstecken hinter Gewürzlawinen oder schweren Saucen. Alles ist klar, aber nicht langweilig.

Das Zaziki bringt Frische ins Spiel. Es verbindet die warmen Komponenten mit dem knackigen Gemüse und sorgt dafür, dass der Burger leicht bleibt. Gerade an Tagen, an denen man Lust auf Burger hat, aber nicht auf Schwere, ist das genau richtig.

 

🥔 Kartoffelbuns als stiller Star

Ein guter Burger steht und fällt mit dem Bun. Unsere Kartoffelbuns sind weich, fluffig und trotzdem stabil. Sie saugen sich nicht voll, sondern bleiben angenehm in Form.

Durch die Kartoffel bekommen sie eine leichte Saftigkeit und eine dezente Süße. Perfekt für vegetarische Burger, weil sie Raum lassen für die anderen Zutaten.

 

✨ Für wen dieser Burger perfekt passt

  • Vegetarier: Ein Burger ohne Kompromisse.
  • Neugierige: Für alle, die gerne Neues ausprobieren.
  • Alltag: Macht satt, ohne müde zu machen.
  • Gäste: Lässt sich gut vorbereiten und kommt immer gut an.

Unsere Karottenburger sind kein Ersatz, sondern eine echte Alternative. Sie funktionieren solo genauso gut wie im Menü mit Ofenkartoffeln oder Salat.

Du hast jetzt Bock auf Burger? Schaue doch auch mal bei den anderen Burgern vorbei. Wie wäre es mit einem Wildschweinburger oder unserem Caesar Chicken Burger?

Manchmal braucht es keinen Klassiker, sondern einfach eine gute Idee. 🥕

Karottenburger mit Kartoffelbuns

Eine leckere, vegetarische Burger Variante.
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Gericht: Hauptspeisen
Vorbereitungszeit: 45 Minuten
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 2 Stunden 15 Minuten
Portionen: 4 Stück

Zutaten

Für die Kartoffelbuns

  • 150 g Kartoffeln - gekocht
  • 25 ml Milch
  • 175 g Mehl - Type 405/550
  • 8 g Hefe - frisch
  • 12 g Zucker
  • 1/4 TL Salz
  • 12 g Butter - weich
  • 1 Stk. Ei
  • Milch - zum bestreichen
  • Sesam - zum bestreuen

Für das Karottenpatty

  • 450 g Karotten
  • 1 Stk. Zwiebel - klein
  • 75 g Quinoa
  • 2 EL Tahini
  • 2 Stk. Eier
  • 1/2 TL Cumin
  • 1/4 TL Knoblauchpulver
  • 50 g Paniermehl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Öl

Für das Zaziki

  • 2 Zehen Knoblauch
  • 200 g Salatgurke
  • 100 g Joghurt
  • Salz
  • Pfeffer

Für den Burger

  • Rucola
  • Tomate

Anleitungen

Buns:

  • Die frisch gekochten Kartoffeln mit der Milch zu einem Püree zerstampfen. Püree ca. 5 Minuten abkühlen lassen.
  • 100 g Mehl, Hefe, Zucker und Salz in einer Schüssel vermischen. Butter, Ei und Kartoffelpüree dazugeben und mit den Knethaken bei langsamer Geschwindigkeit ca. 3 Minuten kneten. Auf höchster Stufe weitere ca. 5 Minuten kneten. Abgedeckt an einem warmen Ort ca. 20 Minuten gehen lassen.
  • Übriges Mehl bei mittlerer Geschwindigkeit unter den Teig kneten und abgedeckt weitere ca. 15 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 4 gleichgroße Stücke teilen und zu runden Brötchen formen. Brötchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und abgedeckt 10 - 20 Minuten gehen lassen.
  • Die Brötchen vorsichtig mit etwas Milch bestreichen und mit Sesam bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 220°C (Ober-/Unterhitze) 15 - 20 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Karottenpatties:

  • Die Karotten schälen und raspeln, Zwiebel schälen udn in feine Würfel schneiden. Den Quinoa in 225 ml gesalzenem Wasser nach Packungsanweisung gar kochen.
  • Nun alle Zutaten bis auf das Öl verkneten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Aus der Masse 4 Pattties formen und in einer heißen Pfanne im Öl von beiden Seiten knusprig ausbraten.

Zaziki:

  • Den Knoblauch schälen und in ganz feine Würfel schneiden oder zu einer Paste zerdrücken.
  • Das Stück Gurke schälen und in Streifen raspeln.
  • Gurke, Knoblauch und Joghurt verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fertigstellen:

  • Die Buns halbieren und die Unterseiten mit Rucola und Tomatenscheiben belegen. Darauf dann jeweils ein Karottenpatty legen und dieses mit dem Zaziki toppen.
  • Zum Schluss noch den Brötchendeckel auflegen und die Burger genießen.
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