🧀 Cheddar Biscuits – USA-Feeling für Zuhause

🧀 Cheddar Biscuits – USA-Feeling für Zuhause

🧀 Cheddar Biscuits – USA-Feeling für Zuhause

 

Manchmal reicht ein Duft aus dem Ofen, um Erinnerungen an den letzten Urlaub wachzurufen. So ist es bei uns mit Cheddar Biscuits – kleinen, goldbraun gebackenen Käsebrötchen, die uns sofort an unsere Reisen durch die USA erinnern.

Wer schon einmal bei Red Lobster essen war, kennt sie: diese fluffigen, käsigen Brötchen, die noch warm an den Tisch gebracht werden, während man sehnsüchtig auf den Hauptgang wartet. Für uns war es Liebe auf den ersten Biss – und seitdem wollten wir dieses Geschmackserlebnis unbedingt auch zu Hause haben. Deshalb haben wir uns ein Rezept überlegt, das den Charme dieser legendären Brötchen einfängt, aber trotzdem unseren eigenen Twist hat.

 

🇺🇸 Ein Bissen wie ein kleiner Urlaub

Wir lieben es, wenn Essen mehr ist als nur satt machen. Cheddar Biscuits sind genau so ein Gericht. Jeder Bissen bringt uns zurück in amerikanische Diners, Sommerabende mit BBQ und an all die Orte, die wir kulinarisch mit Käse und fluffigem Teig verbinden. Es ist, als würde man ein Stück Reiseerinnerung knuspern – warm, würzig und einfach unglaublich lecker.

Das Beste daran: Man braucht keinen Flug in die USA, um sie zu genießen. Ein Backofen, ein wenig Cheddar, etwas Zeit – und schon holt man sich dieses Stück Urlaub direkt in die eigene Küche.

 

✨ Warum du Cheddar Biscuits unbedingt probieren solltest

Schnell gemacht: Kein stundenlanges Kneten, sondern ruckzuck fertig ⏱️
Universell einsetzbar: Ob als Snack, Beilage oder Hauptdarsteller – sie passen immer 🥖
USA-Feeling: Ein Klassiker aus den Staaten, der echtes Urlaubsfeeling auf den Teller bringt 🇺🇸
Perfekt zum Grillen: Neben Steak oder Burgern unschlagbar 🔥
Genuss für Gäste: Macht Eindruck und schmeckt garantiert jedem 👌

 

🍴 Unsere erste Begegnung mit den Cheddar Biscuits

Es war ein heißer Sommertag in Florida, wir hatten den halben Tag am Strand verbracht und waren danach hungrig wie Bären. Der Duft aus der Küche von Red Lobster hat uns direkt gepackt. Bevor überhaupt das Hauptgericht auf dem Tisch stand, kamen kleine Körbchen mit Cheddar Biscuits – warm, buttrig, mit diesem intensiven Käsegeschmack, der sofort süchtig macht. Schon nach dem ersten Bissen war klar: Diese Brötchen sind keine Nebensache, sie sind der eigentliche Star des Abends.

Genau dieses Gefühl wollten wir uns wiederholen, wenn uns das Fernweh packt oder wir einfach Lust auf ein bisschen „Comfort Food“ haben. Denn mal ehrlich: Manchmal reicht schon ein kleiner, käsiger Snack, um das Wochenende perfekt zu machen.

🔥 So genießt du Cheddar Biscuits am besten

Am allerbesten schmecken Cheddar Biscuits natürlich frisch aus dem Ofen. Wenn sie außen leicht knusprig sind, innen noch fluffig und der Käse gerade so Fäden zieht – dann sind sie perfekt. Wir essen sie gerne pur, weil sie schon für sich allein unglaublich lecker sind. Aber sie passen auch genial zu einem knackigen Salat, zu Suppen oder als kleine Sättigungsbeilage beim Grillen. Besonders praktisch: Man kann gleich ein ganzes Blech machen, die Hälfte einfrieren und später einfach nochmal kurz aufbacken.

 

💡 Kleine Tipps & Variationen

• Mit Kräutern wie Schnittlauch oder Petersilie aufpeppen 🌿
• Einen Hauch Chili dazugeben für die extra Schärfe 🌶️
• Mit Knoblauchbutter bestreichen für noch mehr Aroma 🧄
• Auch mit Gouda oder Bergkäse statt Cheddar lecker 🧀
• In Mini-Version als Fingerfood auf Partys ein Hit 🎉

 

🌍 Ein Rezept voller Erinnerungen

Für uns sind Cheddar Biscuits nicht nur ein Gebäck, sondern ein Stück Erinnerung. Sie verbinden uns mit unseren USA-Reisen, mit entspannten Abenden am Meer und mit diesem besonderen Gefühl, das man hat, wenn man im Urlaub einfach alles genießt. Genau dieses Gefühl holen wir uns mit jedem Bissen wieder zurück in die Küche.

Wenn dir diese kleinen Käsebrötchen gefallen, dann wirst du bestimmt auch unser Speck Zwiebelbrot oder den Oreo Fudge lieben – perfekte Ergänzungen für dein nächstes BBQ oder deine nächste kulinarische Reise.

 

📌 Fazit: Urlaubsfeeling im Brötchenformat

Cheddar Biscuits sind mehr als nur eine Beilage – sie sind eine Einladung zum Genießen, ein bisschen USA-Feeling für den Alltag und ein Garant dafür, dass Gäste mit einem Lächeln vom Tisch aufstehen. Probiere sie unbedingt aus, am besten noch lauwarm aus dem Ofen. Wir sind uns sicher: Diese kleinen Brötchen landen ganz schnell auf deiner persönlichen Lieblingsliste. 🧀✨

Also: Schürze umbinden, Käse reiben, Teig anrühren – und den Duft genießen, wenn deine Küche sich in eine kleine Red-Lobster-Filiale verwandelt. Viel Spaß beim Nachbacken und Genießen!

Frisch gebackene Cheddar Biscuits mit goldbrauner Kruste

Cheddar Biscuits - Kleine, total leckere Käsebrötchen

Fluffige Cheddar Biscuits 🧀 wie bei Red Lobster - frisch, käsig & warm ein echter Genuss. Perfekt als Snack, Beilage oder Urlaubs-Flashback!
Noch keine Bewertungen
Drucken Pin Kommentieren
Gericht: Beilagen, Brot & Brötchen, Brotzeit
Vorbereitungszeit: 10 Minuten
Zubereitungszeit: 25 Minuten
Gesamtzeit: 35 Minuten
Portionen: 35 Stück
Calories: 104kcal

Zutaten

Für den Teig:

  • 325 g Weizenmehl Type 405/550
  • 1 EL Zucker
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 240 ml Milch
  • 115 g Butter flüssig
  • 300 g Cheddar gerieben

Zum bestreichen:

  • 3 EL Butter flüssig
  • 1 EL Petersilie gehackt
  • 1/4 TL Knoblauchpulver

Anleitungen

  • Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und mit einem Kochlöffel zügig zu einem Teig verrühren.
  • Mit Hilfe von 2 Löffeln oder den Händen auf zwei mit Backpapier belegte Backbleche ca. 35 kleine Portionen verteilen.
  • Nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 200°C (Ober-/Unterhitze) 10-15 Minuten backen.
  • Die Zutaten zum bestreichen miteinander verrühren. Cheddar Biscuits aus dem Ofen nehmen und sofort damit bestreichen.
  • Etwas abkühlen lassen und am besten noch lauwarm essen.

Notizen

Der Teig geht einfach, ist schnell und die Brötchen sind total lecker.

Nährwerte

Calories: 104kcal | Carbohydrates: 8g | Protein: 3g | Fat: 7g | Saturated Fat: 4g | Polyunsaturated Fat: 0.2g | Monounsaturated Fat: 2g | Cholesterol: 20mg | Sodium: 139mg | Potassium: 34mg | Fiber: 0.3g | Sugar: 1g | Vitamin A: 200IU | Vitamin C: 0.2mg | Calcium: 100mg | Iron: 0.5mg
Anzeige – in eigener Sache

 

🍫 Maasz Schokolade - Echt handgemacht

🍫 Maasz Schokolade - Echt handgemacht

Jedes Produkt ein Unikat - mit Liebe gemacht, aus besten Zutaten und fair gehandeltem Kakao.
Keine Massenware, kein Kompromiss - nur echter Geschmack, der bleibt. Probier den Unterschied –
du wirst ihn schmecken.


👉 Hol dir den Geschmack!

Rote Beete Beef Burger auf Senf-Petersilien Bun mit Onion Rings

Rote Beete Beef Burger auf Senf-Petersilien Bun mit Onion Rings

Der klassische Beef Burger mit etwas Pfiff.

Mit dem Beef Burger gibt es heute etwas verspätet das letzte Burger Rezept aus meiner Burger Serie.

Im Prinzip ist es ein klassischer Cheeseburger mit einer kleinen Abwandlung. Ich habe bei dem Burger rote Beete verarbeitet, aber nicht einfach in Scheiben darauf gelegt. Das besondere ist die Verarbeitung der roten Beete im Hackfleisch. Das Pattie bekommt dadurch einen leicht erdigen Geschmack, aber die rote Beete dominiert nicht.

Ich habe mich auch dafür entschieden nur Tomaten und Salat auf den Burger zu legen, wer will kann natürlich auch noch Gewürzgurken auf den Burger machen. Die Onion Rings runden den tollen und leckeren Burger Hauptgang ab.

Rote Beete-Beef Burger mit Onion Rings

Rote Beete-Beef Burger auf Senf-Petersilien Bun mit Onion Rings

Ein etwas abgewandelter klassischer Beef Burger.
Noch keine Bewertungen
Drucken
Gericht: Hauptspeisen
Küche: US-Amerikanisch
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 45 Minuten
Gesamtzeit: 2 Stunden 15 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für die Buns:

  • 300 g Mehl
  • 1/2 TL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 15 g Hefe - frisch
  • 150 ml Milch
  • 40 g Butter - zimmerwarm
  • 1 Stk. Ei
  • 3 EL Senf - mittelscharf
  • 4 Stiele Petersilie - fein gehackt

Für die Patties

  • 1 Stk. Zwiebel - klein
  • 1 Stk. Knoblauchzehe
  • 250 g rote Beete - gegart
  • 500 g Rinderhack
  • 2 Stiele Petersilie - fein gehackt
  • 1 Stk. Ei
  • 2 EL Paniermehl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Öl

Für die Onion Rings:

  • 2 Stk. Gemüsezwiebeln - groß
  • 100 g Mehl
  • 2 EL Stärke
  • 2 TL Backpulver*
  • 200 ml Sahne
  • 100 ml Bier
  • 1 Stk. Ei
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprika
  • Paniermehl - zum panieren
  • Öl - zum frittieren

Zum Fertigstellen:

  • Ketchup
  • Salatblätter
  • Tomatenscheiben
  • 4 Scheiben Käse

Anleitungen

Buns:

  • Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel vermengen und eine Mulde formen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und abgedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Butter, Ei, Senf und Petersilie, bis auf etwas zum bestreuen, in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 4 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen.
  • Die Buns mit etwas Milch abstreichen und mit etwas Petersilie bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Patties:

  • Zwiebel und Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Rote Beete fein reiben.
  • Zwiebel, Knoblauch, rote Beete, Hack, Petersilie, Ei und Paniermehl vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aus der Masse 4 gleich große Kugeln formen und etwas flach drücken.
  • Öl in einer Pfanne erhitzen und die Patties darin unter Wenden ca. 8 Minuten braten.

Onion Rings:

  • Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden.
  • Mehl, Stärke und Backpulver in einer Schüssel vermengen. Sahne, Bier und Ei dazu geben und alles zu einem Teig verrühren.
  • Etwas Mehl mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Die Zwiebelringe damit bestäuben und anschließend durch den Teig ziehen.
  • Den Teig etwas abtropfen lassen und Ringe dann im Paniermehl wenden. Im heißen Fett goldbraun frittieren, herausnehmen und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.

Fertigstellen:

  • Die Buns waagerecht halbieren und die untere Hälfte mit Ketchup bestreichen. Darauf etwas Salat, Tomatenscheiben sowie ein Beef-Pattie legen.
  • Eine Scheiben Käse auf jeden Burger legen und die obere Brötchenhälfte daraufsetzen. Mit den warmen Onion Rings servieren.

Notizen

Ein toller Beef Burger mit ein wenig Abwechslung.

[jetpack-related-posts]

Quinoaburger auf Vollkorn-Bun mit geröstetem Wurzelgemüse

Quinoaburger auf Vollkorn-Bun mit geröstetem Wurzelgemüse

Der Quinoaburger ist eine leckere alternative zu Fleisch.

Quinoaburger oder Plätzchen? Überall gibt es am 1. Advent Rezepte für Plätzchen, bei mir nicht. Da ich die ganze Woche schon Keksrezepte poste, geht es hier auf Reisegabel heute mit der Burgerstrecke weiter. Der heutige Burger ist mal vegetarisch.

Ich bin kein Vegetarier, achte aber ein wenig auf den Fleischkonsum. Es muss ja nicht jeden Tag dreimal Fleisch geben. Was ich aber gar nicht mag ist ein komisches, geschmacksneutrales Irgendwas. Wenn schon auf Fleisch verzichten, dann aber wenigstens was leckeres essen.

Der Quinoaburger ist in der Kombination mit dem Vollkorn Bun und den Gemüsechips total lecker, kann aber natürlich auch variiert werden. Wer will macht halt Pommes dazu oder nimmt ein gekauftes Brötchen. Hauptsache es schmeckt!

Burger mit Quinoa, Vollkorn-Bun und geröstetem Gemüse

 

 

Quinoa-Gemüseburger auf Vollkorn-Bun mit geröstetem Wurzelgemüse

Die Burger Alternative ohne Fleisch, aber trotzdem lecker!
Noch keine Bewertungen
Drucken
Gericht: Hauptspeisen
Küche: US-Amerikanisch
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 45 Minuten
Gesamtzeit: 2 Stunden 15 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für die Buns:

  • 250 g Dinkelmehl
  • 50 g Roggen Vollkornmehl
  • 1/2 TL Salz
  • 15 g Hefe - frisch
  • 150 ml Milch
  • 20 g Butter - zimmerwarm
  • 75 g Sauerteig
  • 1 Stk. Ei
  • 2 EL Leinsaat - geschrotet
  • 35 g Kürbiskerne
  • Kürbiskerne - zum bestreuen
  • Leinsaat - geschrotet, zum bestreuen

Für die Patties:

  • 100 g Quinoa - rot
  • 300 ml Wasser
  • 1 TL Salz
  • 1 Stk. Zwiebel - klein
  • 4 Stiele Petersilie
  • 2 Stk. Eier
  • 50 g Semmelbrösel
  • 25 g Zucchini - geraspelt
  • 25 g Karotten - geraspelt
  • 50 g Bergkäse - gerieben
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Öl

Für das Gemüsechips:

  • 150 g Karotten
  • 150 g rote Beete
  • 150 g Pastinaken
  • 1 EL Olivenöl

Für die Sauce:

  • 60 g Mayonnaise
  • 60 g Joghurt
  • Salz
  • Pfeffer
  • Knoblauchpulver

Zum Fertigstellen:

  • 1 Stk. Avocado
  • Salatblätter

Anleitungen

Buns:

  • Dinkelmehl, Roggenmehl und Salz in einer Schüssel vermengen und eine Mulde formen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und abgedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Butter, Sauerteig, Ei, Leinsaat und Kürbiskerne in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 4 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen.
  • Die Buns mit etwas Milch abstreichen und mit etwas Leinsaat und Kürbiskernen bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Patties:

  • Den Quinoa unter klarem Wasser abspülen. Das Wasser mit 1 TL Salz zum kochen bringen und den Quinoa hineingeben. Nach 1 Minute die Hitze reduzieren das es nur noch leicht köchelt. Den Quinoa ca. 15 Minuten garen, das Wasser sollte fast vollständig verschwunden sein. Quinoa in ein Sieb gießen, kalt abspülen und abkühlen lassen.
  • Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Die Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter fein hacken.
  • Quinoa mit den übrigen Zutaten vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aus der Masse 4 gleich große Kugeln formen und etwas flach drücken.
  • Öl in einer Pfanne erhitzen und die Lachspatties darin unter Wenden ca. 8 Minuten braten.

Gemüsechips:

  • Das Gemüse schälen und in dünne Scheiben hobeln. Die Scheiben getrennt auf einem mit Packpapier belegtem Backblech verteilen und mit etwas Öl beträufeln.
  • Das Blech bei 150°C Umluft 15 Minuten in den Ofen schieben. Anschließend die Temperatur auf 100°C stellen und das Gemüse weitere 15 Minuten trocknen.

Sauce:

  • Mayonnaise und Joghurt verrühren. Die Sauce mit Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer abschmecken.

Fertigstellen:

  • Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch aus der Schale lösen. Das Fruchtfleisch mit einer Gabel grob zerstampfen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Die Buns waagerecht halbieren und die untere Hälfte mit der Sauce bestreichen. Darauf etwas Salat sowie ein Quinoa-Pattie legen. Mit ein wenig Avocadocreme bestreichen.
  • Obere Brötchenhälfte darauf legen und die Burger mit den Gemüsechips servieren.

Notizen

Natürlich schmeckt auch Fleisch auf den Vollkorn Buns.

[jetpack-related-posts]

Lachsburger auf schwarzem Bun mit fried Pickles

Lachsburger auf schwarzem Bun mit fried Pickles

So ein Lachsburger macht auf dem schwarzen Bun ordentlich was her.

Das heutige Rezept ist mal wieder etwas außergewöhnlicher. So ein Lachsburger ist ja noch nichts besonderes, aber ein schwarzes Burger Bun ist schon etwas besonderes. Das ganze bekommt man durch das einfärben des Teiges. Dafür kann man entweder natürliche Farben wie Sepia oder Aktivkohle benutzen, aber auch Lebensmittelfarbe geht dafür.

Als Beilage gibt es frittierte Essiggurken. Das hört sich natürlich sehr komisch an, selbst Ich war am Anfang eher skeptisch. Aber es schmeckt total lecker!

Wer nicht ganz so mutig ist, kann natürlich auch ein normales Burger Bun benutzen und einfach Pommes dazu machen. Ich empfehle euch sich aber mal zu trauen. Zumindest mit den Gurken, das Brötchen ist reine Show.

Burger mit Lachs, schwarzem Bun und fried Pickles

 

Lachsburger auf schwarzem Bun mit fried Pickles

Eine Burger-Version die etwas besonders ist.
Noch keine Bewertungen
Drucken
Gericht: Hauptspeisen
Küche: US-Amerikanisch
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 45 Minuten
Gesamtzeit: 2 Stunden 5 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für die Buns:

  • 150 g Mehl
  • 150 g Dinkelmehl
  • 1/2 TL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 15 g Hefe - frisch
  • 150 ml Milch
  • 20 g Butter - zimmerwarm
  • 1 Stk. Ei
  • schwarze Farbe - z.B. Aktivkohle, Sepia
  • 1 EL Sesamsaat

Für die Lachs-Patties:

  • 5 Stiele Petersilie
  • 4 Stk. Frühlingszwiebeln
  • 500 g Lachsfilet - ohne Haut
  • 2 TL Zitronensaft
  • 2 TL Mayonnaise
  • 2 TL Senf - mittelscharf
  • 2 TL Wasabipaste
  • 2 TL Sojasauce
  • 2 EL Paniermehl
  • 2 EL Öl

Für die fried Pickles:

  • 200 g Essiggurken - in Scheiben
  • 75 g Mehl
  • 1/2 TL Cayenne Pfeffer
  • 125 ml Wasser
  • Öl - zum frittieren

Für die Burgersauce:

  • 120 g Mayonnaise
  • 2 TL Wasabipaste

Für den Pickles Dip:

  • 50 g Mayonnaise
  • 1/2 TL Wasabipaste
  • 25 g Ketchup

Zum fertigstellen:

  • 200 g Salatgurke - ohne Kerne
  • 1 Stk. Tomate

Anleitungen

Buns:

  • Mehl, Dinkelmehl, Zucker und Salz in einer Schüssel vermengen und eine Mulde formen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und abgedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Butter und Ei sowie die schwarze Farbe in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 4 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 4 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen. Die Buns mit etwas Milch abstreichen und mit dem Sesam bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Lachs-Patties:

  • Petersilie und Frühlingszwiebel waschen und trocken schütteln. Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Petersilienblätter von den Stielen zupfen und Blätter fein hacken.
  • Den Lachs fein pürieren. Petersilie, Frühlingszwiebel und alle übrigen Zutaten, bis auf das Öl, dazugeben. Alles vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aus der Lachsmasse 4 gleich große Kugeln formen und flach drücken.
  • Öl in einer Pfanne erhitzen und die Lachspatties darin unter Wenden ca. 8 Minuten braten.

Fried Pickles:

  • Die Essiggurken gut abtropfen lassen, etwas trocken tupfen. Mehl, Cayenne und Wasser verrühren.
  • Die Gurkenscheiben mit Mehl bestäuben und im Teig wenden. Anschließend direkt im 170°C heißen Öl ausbacken. Herausnehmen und auf einem Küchentuch abtropfen lassen.

Burgersauce:

  • Mayonnaise und Wasabi verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dip:

  • Mayonnaise, Wasabi und Ketchup verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Cayenne Pfeffer abschmecken.

Fertigstellen:

  • Die Salatgurke in feine Streifen und die Tomate in Scheiben schneiden.
  • Die Buns waagerecht halbieren und die untere Hälfte mit der Sauce bestreichen. Darauf jeweils ein Lachspattie legen. Mit Tomatenscheiben und Gurken belegen.
  • Obere Brötchenhälfte darauf legen und die Burger mit den Pickles und Dip servieren.

Notizen

Die Lachspatties kann man nach dem anbraten gut im Backofen warm halten.

[jetpack-related-posts]

🍔✨ Caesar Hühnchen Burger – Caesar Salat trifft Parmesan Bun & Wedges

🍔✨ Caesar Hühnchen Burger – Caesar Salat trifft Parmesan Bun & Wedges

🍔✨ Caesar Hühnchen Burger – Caesar Salat trifft Parmesan Bun & Wedges

 

Manchmal hat man einfach Lust auf einen Burger – aber nicht auf irgendeinen. Wir wollten etwas, das nach Urlaub schmeckt, nach den USA, nach Sommerabenden mit Freunden. Genau daraus ist dieser Caesar Hühnchen Burger entstanden: ein Caesar-Salat in Burger-Form, serviert auf einem selbstgemachten Parmesan Bun, dazu knusprige Kartoffel Wedges. Einfach genial!

Die Idee kam uns, weil wir in den USA fast überall Caesar Salad auf der Karte gesehen haben. Warum also nicht das Ganze ein bisschen anders interpretieren? Statt auf dem Teller einfach zwischen zwei Brötchenhälften packen – fertig ist ein Burger, der die besten Seiten von Salat und Soulfood vereint. Das Ergebnis: saftiges Hähnchen, würzige Sauce, frischer Salat und jede Menge Parmesan. ❤️

 

🥗 Warum ein Caesar Hühnchen Burger?

Ganz einfach: Er bringt Abwechslung in die Burger-Welt und ist trotzdem vertraut. Ein Klassiker, neu gedacht, der sowohl Burger-Fans als auch Caesar-Salat-Liebhaber begeistert.

• Urlaub für den Gaumen: Jeder Bissen schmeckt ein bisschen nach USA – ohne den Langstreckenflug.
• Vielseitig: Ob als schnelles Abendessen, für Gäste oder beim nächsten Grillabend – er passt immer.
• Mit Twist: Das Parmesan Bun gibt ihm die besondere Note, die man so nicht im Restaurant bekommt.
• Alltagstauglich: Wer Zeit sparen will, nimmt einfach gekaufte Buns – die Caesar-Sauce macht trotzdem den Unterschied.
• Genuss pur: Salat, Fleisch und knusprige Beilage – alles in einem Gericht vereint.

Das Schöne: Dieser Caesar Hühnchen Burger ist nicht übermäßig kompliziert. Klar, wenn man die Parmesan Buns selbst macht, dauert es ein wenig länger, aber der Aufwand lohnt sich doppelt. Und mal ehrlich: Kaum etwas duftet so verlockend wie frisch gebackene Brötchen mit Parmesan.

🍟 Wedges – die perfekte Begleitung

Was wäre ein Burger ohne Beilage? Für uns sind es die selbstgemachten Kartoffel Wedges. Außen knusprig, innen weich – genau so, wie man es sich wünscht. Mit einer würzigen Paprika-Mehl-Mischung bekommen sie den perfekten Crunch und runden den Burger ab. Zusammen serviert, hat man ein Abendessen, das nicht nur satt macht, sondern auch richtig glücklich.

 

🔥 Caesar Sauce – das Geheimnis

Der Star dieses Burgers ist für uns die Caesar Sauce. Cremig, würzig, ein bisschen frisch durch Joghurt und Zitrone – genau das, was den klassischen Caesar-Salat so besonders macht. Auf dem Burger sorgt sie dafür, dass alles harmonisch zusammenkommt. Kombiniert mit frisch gebratenem Hähnchen und knackigem Salat ist sie der Gamechanger.

 

✨ Unser Fazit

Dieser Caesar Hühnchen Burger ist Soulfood, Comfort Food und Urlaubsfeeling in einem. Er erinnert uns an unsere Reisen in die USA, wo Burger-Kultur und Caesar-Salat auf jeder Speisekarte stehen. Mit der Kombination aus Parmesan-Bun, cremiger Sauce und knusprigen Wedges ist er ein Gericht, das man immer wieder machen möchte.

Wenn dir dieser Caesar Hühnchen Burger gefallen hat, dann stöbere gerne auch in unseren anderen Rezepten – wie zum Beispiel Bohnenburger oder Cheese-Pull-Apart-Bread. Dort findest du weitere Ideen zum Nachkochen und Genießen.

👉 Also: Hol dir das Urlaubsgefühl nach Hause und probiere den Caesar Hühnchen Burger aus – dein nächster Lieblingsburger wartet!

Caesar Hühnchen Burger mit Parmesan Bun und Wedges serviert

Caesar-Chicken Burger auf einem Parmesan Bun mit Wedges

Caesar Hühnchen Burger - Caesar-Salat mal anders! Auf Parmesan-Bun mit Wedges wird daraus ein echtes Soulfood für Genießer ✨
Noch keine Bewertungen
Drucken Pin
Gericht: Brot & Brötchen, Burger, Hauptspeisen, Hefegebäck
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 45 Minuten
Gesamtzeit: 2 Stunden
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für die Buns:

  • 275 g Weizenmehl Type 405/550
  • 1/2 TL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 15 g Hefe - frisch
  • 150 g Milch
  • 40 g Butter - Zimmertemperatur
  • 1 Stk. Ei
  • 75 g Parmesan - gerieben
  • Milch - zum bestreichen

Für die Caesar Sauce:

  • 1 Msp. Knoblauchpulver
  • 1/2 EL Senf - mittelscharf
  • 1 EL Essig
  • 50 g Mayonnaise
  • 2 EL Olivenöl
  • 50 g Joghurt
  • 10 g Parmesan - gerieben
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zitronensaft
  • Worcestershire Sauce

Für die Kartoffel Wedges:

  • 5 Stk. Kartoffeln - ca. 750 g
  • 2 EL Stärke
  • 4 EL Mehl
  • 4 TL Paprikapulver
  • 2 TL Salz
  • 2 TL gemahlener Pfeffer
  • Öl - zum frittieren

Zum fertigstellen:

  • 3 Stk. Hähnchenbrüste
  • 2 EL Öl
  • Salatblätter
  • Parmesanspäne

Anleitungen

Buns:

  • Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel vermengen und eine Mulde formen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und abgedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Butter und Ei sowie den Parmesan, bis auf etwas zum bestreuen, in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 4 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen.
  • Die Buns mit etwas Milch abstreichen und mit dem übrigen Parmesan bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Caesar Sauce:

  • Knoblauchpulver, Senf, Essig, Mayonnaise, Olivenöl, Joghurt und Parmesan verrühren. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Worcestershire Sauce abschmecken.

Kartoffel Wedges:

  • Die Kartoffeln gründlich waschen, abtrocknen und in Spalten schneiden.
  • In einer Schüssel Stärke, Mehl, Paprikapulver, Salz und Pfeffer vermischen. Die Kartoffelspalten darin wenden und das überschüssige abklopfen.
  • Die Spalten nacheinander in 170°C heißem Fett frittieren.

Fertigstellen:

  • Die Hähnchenbrüste abwaschen und trocken tupfen.
  • Öl in eine heiße Pfanne geben und die Hähnchenbrüste darin ca. 2 Minuten von jeder Seite scharf anbraten. Herdplatte auf ca. mittlere Stufe stellen und die Hähnchenbrüste unter Wenden darin zu Ende garen.
  • Die Parmesan Buns waagerecht halbieren, untere Hälfte mit Sauce bestreichen und mit Salatblättern belegen.
  • Die Hähnchenbrust in Streifen schneiden und auf den Salat legen. Mit etwas Sauce beträufeln und mit Parmesanspänen bestreuen.
  • Obere Brötchenhälfte darauf legen und den Burger mit den Kartoffel Wedges servieren.

Notizen

Die richtige Wahl für alle die sich nicht zwischen Burger und Salat entscheiden können.
Anzeige – in eigener Sache

 

🍫 Maasz Schokolade - Echt handgemacht

🍫 Maasz Schokolade - Echt handgemacht

Jedes Produkt ein Unikat - mit Liebe gemacht, aus besten Zutaten und fair gehandeltem Kakao.
Keine Massenware, kein Kompromiss - nur echter Geschmack, der bleibt. Probier den Unterschied –
du wirst ihn schmecken.


👉 Hol dir den Geschmack!

Pulled Pork Burger, Paprika Bun und Süßkartoffel Pommes

Pulled Pork Burger, Paprika Bun und Süßkartoffel Pommes

Ein selbst gemachter Pulled Pork Burger ist alles andere als billiges Fast Food.

Jeder mag Burger und es gibt sie auch an jeder Ecke zu kaufen. Die Auswahl ist dabei riesig, vom einfachen Hamburger bis hin zum Premium Burger kann man alles finden.

In den nächsten 5 Wochen präsentiere ich euch hier mal ein paar Burger. Keine normalen Burger wie sie in jedem billigen Restaurant auf der Karte stehen, sondern mal etwas besonderes. Den Anfang macht heute ein Pulled Pork BBQ Burger, der etwas Zeit in Anspruch nimmt aber sehr lecker ist.

Das Rezept heute ist wohl das aufwendigste was ich bis jetzt hier präsentiert habe, aber die Arbeit ist es definitiv wert. Das Fleisch „kocht“ sich ja quasi von alleine. Man muss nicht durchgehend daneben stehen.

Da ein kleines Stück Fleisch etwas austrocknen würde, ist das Stück mit 1,2 kg ausreichend für 6-8 Burger. Man kann es aber auch ohne Probleme am nächsten Tag noch einmal aufwärmen und zu etwas anderem essen.

Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Burger.

Pulled Pork Burger mit Süßkartoffel Pommes

 

Pulled Pork Burger, Paprika Bun und Süßkartoffel Pommes

Der Pulled Pork Burger ist zwar viel Arbeit, aber die ist es Wert.
Noch keine Bewertungen
Drucken
Gericht: Hauptspeisen
Küche: US-Amerikanisch
Vorbereitungszeit: 1 Stunde
Zubereitungszeit: 9 Stunden
Gesamtzeit: 11 Stunden
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für das Pulled Pork

  • 1,2 kg Schweinenacken - durchwachsen
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver
  • 1 TL edelsüßes Paprikapulver
  • 1 TL Cayenne Pfeffer
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • 1 TL gemahlener Pfeffer
  • 1 TL geräuchertes Salz - z.B. Hickory Smoket Meersalz
  • 2 EL brauner Zucker
  • 1 EL Senf
  • 100 ml Malzbier
  • 200 ml Ananassaft

Für die Buns:

  • 275 g Mehl
  • 1/2 TL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 125 g Milch
  • 15 g frische Hefe
  • 150 g Paprikaschote ohne Kerngehäuse
  • 25 g Butter - Zimmertemperatur
  • 1 Stk. Ei
  • Milch zum bestreichen

Für die BBQ Sauce:

  • 2 Stk. kleine Zwiebel
  • 1 EL Öl
  • 50 g Tomatenmark
  • 50 g brauner Zucker
  • 4 EL Balsamico
  • 50 ml Rotwein
  • 200 ml Cola
  • 100 ml Malzbier
  • 2 EL Whisky
  • 400 g Ketchup
  • 1 Prise Knoblauchpulver
  • Salz
  • Pfeffer
  • geräuchertes Paprikapulver
  • Worcestershire Sauce

Für die Süßkartoffel Pommes:

  • 1 kg Süßkartoffeln
  • 3 EL Stärke
  • Öl - zum frittieren

Zum fertigstellen:

  • Salatblätter
  • Chilischote - in Scheiben

Anleitungen

Pulled Pork:

  • Alle Gewürze und den Zucker in einer Schale vermischen.
  • Den Schweinenacken mit dem Senf einreiben, anschließend die Gewürze darauf verteilen und ebenfalls einreiben. Das Fleisch gut in Folie einwickeln und in einem Plastikbeutel in den Kühlschrank legen und dort 2 Tage ruhen lassen.
  • Am Tag der Zubereitung das Fleisch 2-3 Stunden vorher aus dem Kühlschrank nehmen. In einer Auflaufform den Fleischsaft sowie Malzbier und Ananassaft verrühren.
  • Das Fleisch auf einen Rost legen. Die Auflaufform unten in den Ofen stellen, den Rost mit dem Fleisch darüber in den Ofen schieben.
  • Das Fleisch bei 125°C Ober-/Unterhitze 7-8 Stunden garen bis eine Kerntemperatur von 85-90°C erreicht ist. Die letzten 2 Stunden der Garzeit alle 30 Minuten mit dem Sud bestreichen. Falls der Sud komplett verkocht, einfach je nach Belieben mit Wasser, Ananassaft oder Malzbier auffüllen.
  • Wenn das Fleisch die nötige Temperatur erreicht hat, aus dem Ofen nehmen und in Alufolie einpacken. Das ganze zum warmhalten entweder in eine Kühlbox oder gut in der Decke eingepackt im Bett 1-2 Stunden ziehen lassen.
  • Fleisch auspacken und mit einer Gabel zerzupfen. Das Pulled Pork mit dem Sud und einem Teil der BBQ Sauce vermengen. Das Fleisch reicht für 6-8 Burger.

Buns:

  • Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel vermengen und eine Mulde formen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und abgedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Die Paprikaschote in kleine Würfel schneiden. Butter und Ei sowie die Paprikawürfel, bis auf ein paar zum bestreuen, in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 4 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen.
  • Die Buns mit etwas Milch abstreichen und mit den übrigen Paprikawürfeln bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

BBQ Sauce:

  • Die Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden. Öl in einem Top erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Tomatenmark und braunen Zucker dazugeben und anrösten. Mit Balsamico und Rotwein ablöschen und leicht einkochen lassen.
  • Cola, Malzbier und Whisky dazugeben und auf ca. die Hälfte einreduzieren lassen. Den Ketchup dazugeben und mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Worcestershire Sauce abschmecken. Die Sauce noch etwas einkochen lassen.

Süßkartoffel Pommes:

  • Die Süßkartoffeln schälen und in Streifen schneiden. Mit der Stärke vermischen und gut abklopfen.
  • In heißem Öl portionsweise frittieren, herausnehmen und abtropfen lassen. Mit Salz würzen und sofort servieren.

Fertigstellen:

  • Die Burger Buns halbieren und untere Hälfte mit BBQ Sauce bestreichen. Darauf die Salatblätter legen und das Pulled Pork darauf verteilen.
  • Mit etwas BBQ Sauce beträufeln und die Chilis darauf geben. Obere Brötchenhälfte darauf setzen und mit den Pommes servieren.

Notizen

Viel Arbeite die sich aber lohnt. Man kann auch sera gut mehr Pulled Pork machen und den Rest dann fürs nächste mal einfrieren.

[jetpack-related-posts]