Bratapfelkuchen mit Keks-Sternendecke

Bratapfelkuchen mit Keks-Sternendecke

Mit dem Bratapfelkuchen kommen wir Weihnachten schon langsam näher.

Neulich habe ich euch ja schon ein Rezept für eine tolle Bratapfel-Konfitüre gezeigt, heute gibt es was für die sonntägliche Kaffeetafel. Der Bratapfelkuchen ist eigentlich nur eine Abwandlung eines gedeckten Apfelkuchens, der mit den Rum-Rosinen und dem Marzipan den winterlichen touch bekommt. Aber auch das Aussehen macht durch die Sternendecke etwas her und passt super in die Weihnachtszeit.

Der Aufwand für die Sterne ist auch nicht wirklich viel mehr als wenn man eh einen gedeckten Apfelkuchen macht. Also überrascht einfach mal eure Gäste mit diesem weihnachtlichen Gaumenschmaus. Die werden nicht nur Augen machen, es wird ihnen auch schmecken.

Bratapfel Kuchen mit Sternendecke

Ein weihnachtlicher Kuchen der nicht nur lecker schmeckt, sondern durch die Sterne auch etwas anders aussieht.
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Gericht: Kuchen & Brownies
Küche: Deutsch
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 45 Minuten
Gesamtzeit: 2 Stunden 5 Minuten
Portionen: 16 Stücke
Calories: 261kcal

Zutaten

Für den Teig:

  • 200 g Butter zimmerwarm
  • 100 g brauner Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 300 g Mehl
  • 1 Stk. Ei

Für die Füllung:

  • 50 g Rosinen
  • 50 ml Rum
  • 750 g Äpfel (ca. 6 Stk.)
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 100 g Marzipan
  • 25 g brauner Zucker
  • 2 EL Stärke

Anleitungen

Teig:

  • Butter, Zucker, Zimt, Mehl und das Ei zu einem glatten Mürbeteig verkneten.
  • Den Teig in Folie einwickeln und mindestens 30 Minuten kalt stellen.

Füllung:

  • Die Rosinen im Rum einlegen und mindestens 1 Stunde einweichen lassen. Am Besten schon am Vortag einlegen.
  • Die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Äpfel in Würfel schneiden, in eine Schüssel geben und mit dem Zitronensaft marinieren.
  • Marzipan grob reiben und zu den Äpfeln geben. Zucker und Stärke ebenfalls in die Schüssel geben und alles vermengen.

Fertigstellen:

  • Den Mürbeteig aus dem Kühlschrank nehmen und noch einmal mit den Händen durchkneten. Ca. 2/3 des Teiges auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Teig als Boden und Rand in eine gefettete und bemehlte Springform (26 cm Ø) legen. Den Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen.
  • Die Apfelmasse in die Springform füllen und glatt streichen. Den übrigen Teig ebenfalls ausrollen und Sterne ausstechen. Die Sterne nebeneinander, aber leicht überlappend, auf die Apfelmasse legen.
  • Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 45 Minuten backen. Kuchen herausnehmen und auskühlen lassen. Anschließend aus der Form lösen, auf eine Platte setzen und mit Puderzucker bestäuben.

Notizen

Der Kuchen lässt sich zwar lauwarm schwerer schneiden, aber schmeckt dann natürlich am allerbesten 🙂

Nährwerte

Calories: 261kcal | Carbohydrates: 35g | Protein: 3g | Fat: 12g | Saturated Fat: 7g | Polyunsaturated Fat: 1g | Monounsaturated Fat: 4g | Cholesterol: 40mg | Sodium: 10mg | Potassium: 155mg | Fiber: 2g | Sugar: 17g | Vitamin A: 350IU | Vitamin C: 4.1mg | Calcium: 30mg | Iron: 1.3mg

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🍔✨ Caesar Hühnchen Burger – Caesar Salat trifft Parmesan Bun & Wedges

🍔✨ Caesar Hühnchen Burger – Caesar Salat trifft Parmesan Bun & Wedges

🍔✨ Caesar Hühnchen Burger – Caesar Salat trifft Parmesan Bun & Wedges

 

Manchmal hat man einfach Lust auf einen Burger – aber nicht auf irgendeinen. Wir wollten etwas, das nach Urlaub schmeckt, nach den USA, nach Sommerabenden mit Freunden. Genau daraus ist dieser Caesar Hühnchen Burger entstanden: ein Caesar-Salat in Burger-Form, serviert auf einem selbstgemachten Parmesan Bun, dazu knusprige Kartoffel Wedges. Einfach genial!

Die Idee kam uns, weil wir in den USA fast überall Caesar Salad auf der Karte gesehen haben. Warum also nicht das Ganze ein bisschen anders interpretieren? Statt auf dem Teller einfach zwischen zwei Brötchenhälften packen – fertig ist ein Burger, der die besten Seiten von Salat und Soulfood vereint. Das Ergebnis: saftiges Hähnchen, würzige Sauce, frischer Salat und jede Menge Parmesan. ❤️

 

🥗 Warum ein Caesar Hühnchen Burger?

Ganz einfach: Er bringt Abwechslung in die Burger-Welt und ist trotzdem vertraut. Ein Klassiker, neu gedacht, der sowohl Burger-Fans als auch Caesar-Salat-Liebhaber begeistert.

• Urlaub für den Gaumen: Jeder Bissen schmeckt ein bisschen nach USA – ohne den Langstreckenflug.
• Vielseitig: Ob als schnelles Abendessen, für Gäste oder beim nächsten Grillabend – er passt immer.
• Mit Twist: Das Parmesan Bun gibt ihm die besondere Note, die man so nicht im Restaurant bekommt.
• Alltagstauglich: Wer Zeit sparen will, nimmt einfach gekaufte Buns – die Caesar-Sauce macht trotzdem den Unterschied.
• Genuss pur: Salat, Fleisch und knusprige Beilage – alles in einem Gericht vereint.

Das Schöne: Dieser Caesar Hühnchen Burger ist nicht übermäßig kompliziert. Klar, wenn man die Parmesan Buns selbst macht, dauert es ein wenig länger, aber der Aufwand lohnt sich doppelt. Und mal ehrlich: Kaum etwas duftet so verlockend wie frisch gebackene Brötchen mit Parmesan.

🍟 Wedges – die perfekte Begleitung

Was wäre ein Burger ohne Beilage? Für uns sind es die selbstgemachten Kartoffel Wedges. Außen knusprig, innen weich – genau so, wie man es sich wünscht. Mit einer würzigen Paprika-Mehl-Mischung bekommen sie den perfekten Crunch und runden den Burger ab. Zusammen serviert, hat man ein Abendessen, das nicht nur satt macht, sondern auch richtig glücklich.

 

🔥 Caesar Sauce – das Geheimnis

Der Star dieses Burgers ist für uns die Caesar Sauce. Cremig, würzig, ein bisschen frisch durch Joghurt und Zitrone – genau das, was den klassischen Caesar-Salat so besonders macht. Auf dem Burger sorgt sie dafür, dass alles harmonisch zusammenkommt. Kombiniert mit frisch gebratenem Hähnchen und knackigem Salat ist sie der Gamechanger.

 

✨ Unser Fazit

Dieser Caesar Hühnchen Burger ist Soulfood, Comfort Food und Urlaubsfeeling in einem. Er erinnert uns an unsere Reisen in die USA, wo Burger-Kultur und Caesar-Salat auf jeder Speisekarte stehen. Mit der Kombination aus Parmesan-Bun, cremiger Sauce und knusprigen Wedges ist er ein Gericht, das man immer wieder machen möchte.

Wenn dir dieser Caesar Hühnchen Burger gefallen hat, dann stöbere gerne auch in unseren anderen Rezepten – wie zum Beispiel Bohnenburger oder Cheese-Pull-Apart-Bread. Dort findest du weitere Ideen zum Nachkochen und Genießen.

👉 Also: Hol dir das Urlaubsgefühl nach Hause und probiere den Caesar Hühnchen Burger aus – dein nächster Lieblingsburger wartet!

Caesar Hühnchen Burger mit Parmesan Bun und Wedges serviert

Caesar-Chicken Burger auf einem Parmesan Bun mit Wedges

Caesar Hühnchen Burger - Caesar-Salat mal anders! Auf Parmesan-Bun mit Wedges wird daraus ein echtes Soulfood für Genießer ✨
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Gericht: Brot & Brötchen, Burger, Hauptspeisen, Hefegebäck
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 45 Minuten
Gesamtzeit: 2 Stunden
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für die Buns:

  • 275 g Weizenmehl Type 405/550
  • 1/2 TL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 15 g Hefe - frisch
  • 150 g Milch
  • 40 g Butter - Zimmertemperatur
  • 1 Stk. Ei
  • 75 g Parmesan - gerieben
  • Milch - zum bestreichen

Für die Caesar Sauce:

  • 1 Msp. Knoblauchpulver
  • 1/2 EL Senf - mittelscharf
  • 1 EL Essig
  • 50 g Mayonnaise
  • 2 EL Olivenöl
  • 50 g Joghurt
  • 10 g Parmesan - gerieben
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zitronensaft
  • Worcestershire Sauce

Für die Kartoffel Wedges:

  • 5 Stk. Kartoffeln - ca. 750 g
  • 2 EL Stärke
  • 4 EL Mehl
  • 4 TL Paprikapulver
  • 2 TL Salz
  • 2 TL gemahlener Pfeffer
  • Öl - zum frittieren

Zum fertigstellen:

  • 3 Stk. Hähnchenbrüste
  • 2 EL Öl
  • Salatblätter
  • Parmesanspäne

Anleitungen

Buns:

  • Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel vermengen und eine Mulde formen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und abgedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Butter und Ei sowie den Parmesan, bis auf etwas zum bestreuen, in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 4 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen.
  • Die Buns mit etwas Milch abstreichen und mit dem übrigen Parmesan bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Caesar Sauce:

  • Knoblauchpulver, Senf, Essig, Mayonnaise, Olivenöl, Joghurt und Parmesan verrühren. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Worcestershire Sauce abschmecken.

Kartoffel Wedges:

  • Die Kartoffeln gründlich waschen, abtrocknen und in Spalten schneiden.
  • In einer Schüssel Stärke, Mehl, Paprikapulver, Salz und Pfeffer vermischen. Die Kartoffelspalten darin wenden und das überschüssige abklopfen.
  • Die Spalten nacheinander in 170°C heißem Fett frittieren.

Fertigstellen:

  • Die Hähnchenbrüste abwaschen und trocken tupfen.
  • Öl in eine heiße Pfanne geben und die Hähnchenbrüste darin ca. 2 Minuten von jeder Seite scharf anbraten. Herdplatte auf ca. mittlere Stufe stellen und die Hähnchenbrüste unter Wenden darin zu Ende garen.
  • Die Parmesan Buns waagerecht halbieren, untere Hälfte mit Sauce bestreichen und mit Salatblättern belegen.
  • Die Hähnchenbrust in Streifen schneiden und auf den Salat legen. Mit etwas Sauce beträufeln und mit Parmesanspänen bestreuen.
  • Obere Brötchenhälfte darauf legen und den Burger mit den Kartoffel Wedges servieren.

Notizen

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Bratapfel Konfitüre – Langsam kommt Weihnachten

Bratapfel Konfitüre – Langsam kommt Weihnachten

Die leckere Bratapfel Konfitüre lässt schon etwas Weihnachten aufkommen.

Auch wenn im Moment die Temperaturen noch eher sommerlich sind, geht es stramm auf Weihnachten zu und dazu passt eine leckere Bratapfel Konfitüre. Einfach beim nächsten Einkauf ein paar leckere Äpfel mit in den Einkaufswagen und ran an den Herd.

Das Rezept ist eigentlich kein Hexenwerk und man kann es auch noch etwas variieren. Wer es mag, kann noch mehr Zimt dazu geben oder auch den Rum weglassen. Aber wer möchte schon den Rum weg lassen ;-). Auch Marzipan passt gut dazu, dann muss man aber wieder etwas Zucker weglassen und die Bratapfel Konfitüre wird dann etwas trüb.

Noch mehr tolle Rezepte gibts in meinem Buch. Schaut mal auf www.dessert-und-meer.de vorbei. Bis Sonntag könnt Ihr es euch noch versandkostenfrei bestellen. Natürlich auch mit Widmung.

Bratapfel Konfitüre - Langsam kommt Weihnachten

Eine leckere Konfitüre, die schon etwas Weihnachtsstimmung aufkommen lässt.
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Küche: Deutsch
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 5 Minuten
Gesamtzeit: 25 Minuten
Portionen: 2 Gläser (300 ml)

Zutaten

  • 50 g Sultaninen
  • 35 ml Rum
  • 1 Stk. Vanilleschote
  • 550 g Äpfel - geschält, ohne Kerngehäuse
  • 250 g Gelierzucker 1:1
  • 150 ml Apfelsaft
  • 1 Stk. Zitrone
  • 2 Stk. Zimtstangen

Anleitungen

  • Sultaninen im Rum ca. 1 Stunde einweichen.
  • Die geschälten und entkernten Äpfel in Würfel schneiden. Vanilleschote längs halbieren und das Mark herauskratzen. Zitrone halbieren und auspressen.
  • Vanilleschote und -mark, Äpfel, Gelierzucker, Apfelsaft, Zitronensaft und Zimtstangen in einem Topf zum kochen bringen und ca. 5 Minuten unter rühren köcheln lassen.
  • Die Sultaninen mit dem Rum hinzugeben und verrühren. Konfitüre in Gläser abfüllen, verschließen und auskühlen lassen.

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Pulled Pork Burger, Paprika Bun und Süßkartoffel Pommes

Pulled Pork Burger, Paprika Bun und Süßkartoffel Pommes

Ein selbst gemachter Pulled Pork Burger ist alles andere als billiges Fast Food.

Jeder mag Burger und es gibt sie auch an jeder Ecke zu kaufen. Die Auswahl ist dabei riesig, vom einfachen Hamburger bis hin zum Premium Burger kann man alles finden.

In den nächsten 5 Wochen präsentiere ich euch hier mal ein paar Burger. Keine normalen Burger wie sie in jedem billigen Restaurant auf der Karte stehen, sondern mal etwas besonderes. Den Anfang macht heute ein Pulled Pork BBQ Burger, der etwas Zeit in Anspruch nimmt aber sehr lecker ist.

Das Rezept heute ist wohl das aufwendigste was ich bis jetzt hier präsentiert habe, aber die Arbeit ist es definitiv wert. Das Fleisch „kocht“ sich ja quasi von alleine. Man muss nicht durchgehend daneben stehen.

Da ein kleines Stück Fleisch etwas austrocknen würde, ist das Stück mit 1,2 kg ausreichend für 6-8 Burger. Man kann es aber auch ohne Probleme am nächsten Tag noch einmal aufwärmen und zu etwas anderem essen.

Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Burger.

Pulled Pork Burger mit Süßkartoffel Pommes

 

Pulled Pork Burger, Paprika Bun und Süßkartoffel Pommes

Der Pulled Pork Burger ist zwar viel Arbeit, aber die ist es Wert.
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Gericht: Hauptspeisen
Küche: US-Amerikanisch
Vorbereitungszeit: 1 Stunde
Zubereitungszeit: 9 Stunden
Gesamtzeit: 11 Stunden
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für das Pulled Pork

  • 1,2 kg Schweinenacken - durchwachsen
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver
  • 1 TL edelsüßes Paprikapulver
  • 1 TL Cayenne Pfeffer
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • 1 TL gemahlener Pfeffer
  • 1 TL geräuchertes Salz - z.B. Hickory Smoket Meersalz
  • 2 EL brauner Zucker
  • 1 EL Senf
  • 100 ml Malzbier
  • 200 ml Ananassaft

Für die Buns:

  • 275 g Mehl
  • 1/2 TL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 125 g Milch
  • 15 g frische Hefe
  • 150 g Paprikaschote ohne Kerngehäuse
  • 25 g Butter - Zimmertemperatur
  • 1 Stk. Ei
  • Milch zum bestreichen

Für die BBQ Sauce:

  • 2 Stk. kleine Zwiebel
  • 1 EL Öl
  • 50 g Tomatenmark
  • 50 g brauner Zucker
  • 4 EL Balsamico
  • 50 ml Rotwein
  • 200 ml Cola
  • 100 ml Malzbier
  • 2 EL Whisky
  • 400 g Ketchup
  • 1 Prise Knoblauchpulver
  • Salz
  • Pfeffer
  • geräuchertes Paprikapulver
  • Worcestershire Sauce

Für die Süßkartoffel Pommes:

  • 1 kg Süßkartoffeln
  • 3 EL Stärke
  • Öl - zum frittieren

Zum fertigstellen:

  • Salatblätter
  • Chilischote - in Scheiben

Anleitungen

Pulled Pork:

  • Alle Gewürze und den Zucker in einer Schale vermischen.
  • Den Schweinenacken mit dem Senf einreiben, anschließend die Gewürze darauf verteilen und ebenfalls einreiben. Das Fleisch gut in Folie einwickeln und in einem Plastikbeutel in den Kühlschrank legen und dort 2 Tage ruhen lassen.
  • Am Tag der Zubereitung das Fleisch 2-3 Stunden vorher aus dem Kühlschrank nehmen. In einer Auflaufform den Fleischsaft sowie Malzbier und Ananassaft verrühren.
  • Das Fleisch auf einen Rost legen. Die Auflaufform unten in den Ofen stellen, den Rost mit dem Fleisch darüber in den Ofen schieben.
  • Das Fleisch bei 125°C Ober-/Unterhitze 7-8 Stunden garen bis eine Kerntemperatur von 85-90°C erreicht ist. Die letzten 2 Stunden der Garzeit alle 30 Minuten mit dem Sud bestreichen. Falls der Sud komplett verkocht, einfach je nach Belieben mit Wasser, Ananassaft oder Malzbier auffüllen.
  • Wenn das Fleisch die nötige Temperatur erreicht hat, aus dem Ofen nehmen und in Alufolie einpacken. Das ganze zum warmhalten entweder in eine Kühlbox oder gut in der Decke eingepackt im Bett 1-2 Stunden ziehen lassen.
  • Fleisch auspacken und mit einer Gabel zerzupfen. Das Pulled Pork mit dem Sud und einem Teil der BBQ Sauce vermengen. Das Fleisch reicht für 6-8 Burger.

Buns:

  • Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel vermengen und eine Mulde formen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und abgedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Die Paprikaschote in kleine Würfel schneiden. Butter und Ei sowie die Paprikawürfel, bis auf ein paar zum bestreuen, in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 4 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen.
  • Die Buns mit etwas Milch abstreichen und mit den übrigen Paprikawürfeln bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

BBQ Sauce:

  • Die Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden. Öl in einem Top erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Tomatenmark und braunen Zucker dazugeben und anrösten. Mit Balsamico und Rotwein ablöschen und leicht einkochen lassen.
  • Cola, Malzbier und Whisky dazugeben und auf ca. die Hälfte einreduzieren lassen. Den Ketchup dazugeben und mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Worcestershire Sauce abschmecken. Die Sauce noch etwas einkochen lassen.

Süßkartoffel Pommes:

  • Die Süßkartoffeln schälen und in Streifen schneiden. Mit der Stärke vermischen und gut abklopfen.
  • In heißem Öl portionsweise frittieren, herausnehmen und abtropfen lassen. Mit Salz würzen und sofort servieren.

Fertigstellen:

  • Die Burger Buns halbieren und untere Hälfte mit BBQ Sauce bestreichen. Darauf die Salatblätter legen und das Pulled Pork darauf verteilen.
  • Mit etwas BBQ Sauce beträufeln und die Chilis darauf geben. Obere Brötchenhälfte darauf setzen und mit den Pommes servieren.

Notizen

Viel Arbeite die sich aber lohnt. Man kann auch sera gut mehr Pulled Pork machen und den Rest dann fürs nächste mal einfrieren.

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Karamellbonbons mit Meersalz – süß, salzig, lecker!

Karamellbonbons mit Meersalz – süß, salzig, lecker!

Die Karamellbonbons mit Meersalz sind Balsam für die Seele.

Jeder kennt und fast jeder liebt leckere Karamellbonbons, aber die wenigsten werden schon mal welche selber zuhause gemacht haben. Das Rezept dafür ist eigentlich gar nicht so schwer, die einzige Besonderheit die benötigt wird ist ein Thermometer. Die Zutaten sind auch überschaubar, also ran an den Topf und nachmachen.

Die Bonbons sind sind nicht komplett fest, und mit der Prise Meersalz bekommen sie das gewisse etwas. Wer das Salz nicht möchte kann es natürlich auch weg lassen.

Wer die Bonbons noch schön verpackt hat ein supertolles, selbst gemachtes Weihnachtsgeschenk. Da wird jeder beschenkte Augen machen.

Karamellbonbons mit Meersalz - süß, salzig, lecker!

Karamellbonbons mag jeder, also ran an den Herd und nachgemacht!
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Vorbereitungszeit: 10 Minuten
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Gesamtzeit: 6 Stunden 30 Minuten
Portionen: 30 Stück

Zutaten

  • 250 g Zucker
  • 160 g heller Zuckersirup
  • 2 TL Meersalz
  • 60 g Peanut Butter
  • 175 ml Sahne
  • Meersalz - zum bestreuen

Anleitungen

  • Den Zucker und Sirup in einem Topf zum kochen bringen und bei gelegentlichem rühren kochen lassen bis eine Temperatur von 153°C erreicht ist.
  • Den Topf vom Herd nehmen, 30 g Butter und die Sahne einrühren. Das ganze wieder auf den Herd stellen und bei gelegentlichem rühren kochen lassen bis 127°C erreicht sind.
  • Wieder vom Herd nehmen und die übrigen 30 g Butter sowie 2 TL Meersalz einrühren.
  • Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte eckige Form (ca. 15 x 22 cm) füllen und glatt streichen. Mit etwas Meersalz bestreuen und mindestens 6 Stunden an einem kühlen Ort auskühlen lassen.
  • Den Karamellblock aus der Form heben und das Backpapier entfernen. Mit einem geölten Messer in Stücke schneiden und in Backpapier zu Bonbons verpacken.

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Brot mit getrockneten Tomaten, Mozzarella und Avocado

Brot mit getrockneten Tomaten, Mozzarella und Avocado

Dieses Brot mit getrockneten Tomaten bringt Farbe in den Herbst.

Mit dem Brot mit getrockneten Tomaten gibt es mal wieder etwas, was man nicht unbedingt mit der Jahreszeit verbindet. Diese leckere Brot mit selbst getrockneten Tomaten, Mozzarella und Avocado bringen ordentlich Farbe  ins Spiel. Dazu noch etwas frischen Basilikum und schon hat man Urlaub für den Gaumen.

Das ganze ist ganz einfach gemacht, man muss nur etwas Zeit für die Tomaten einplanen. Der Ofen arbeitet aber in der Zeit ganz von alleine und man kann etwas anderes machen. Wer möchte kann dies natürlich noch nach persönlichen Vorlieben verändern oder auch von der Menge noch mehr machen.

Brot mit getrockneten Tomaten, Mozzarella und Avocado

Nicht nur im Sommer ein Genuss.
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Gericht: Hauptspeisen
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 1 Stunde 30 Minuten
Gesamtzeit: 1 Stunde 45 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

  • 2 Stk. Tomaten
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Kugel Mozzarella
  • 4 Stiele Basilikum
  • 1 Stk. Avocado
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • 4 Scheiben Brot
  • 1 EL Butter

Anleitungen

  • Die Tomaten waschen und in Scheiben schneiden,
  • Tomatenscheiben auf ein mit Backpapier belegtes Backblech nebeneinander verteilen. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen und mit dem Olivenöl beträufeln.
  • Das Blech bei 160°C Ober-/Unterhitze in den Ofen schieben und die Tomaten ca. 1 1/2 Stunden trocknen lassen.
  • Inzwischen den Mozzarella abtropfen lassen und in Scheiben schneiden, Basilikumblätter von den Stielen zupfen. Die Avocado halbieren, Kern entfernen, Fruchtfleisch aus der Schale lösen und in Scheiben schneiden. Avocado mit Zitronensaft marinieren.
  • In einer Pfanne die Butter schmelzen und die Brotscheiben unter Wenden darin anrösten. Das Brot aus der Pfanne nehmen und darauf die Avocado und den Mozzarella verteilen. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen.
  • Die Tomaten aus dem Ofen nehmen und ebenfalls auf den Brotscheiben verteilen. Den Basilikum grob zerzupfen und über die Brote streuen.

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