Laphroaig Roadshow – Opinions Welcome

Laphroaig Roadshow – Opinions Welcome

4 Gänge Dinner und dazu 5 tolle Whiskys!

Laphroaig2Nachdem die Veranstaltung im September verlegt wurde, war es am 19. November dann endlich soweit.

Die Eventlocation „Atlas – Kochsalon“ in der Schützenstraße im Stadtteil Altona war der Ort wo knapp über 30 Whisky-Begeisterte zur Laphroaig Roadshow zusammen kamen um ein leckeres Essen mit tollen Whiskys zu genießen.

 

Vor Ort war John Campell, der sehr sympathische General Manager von Laphroaig. Er erzählte zum Herstellungsprozess jeder der Whiskys etwas und hatte auch die ein oder andere Anekdote parat. Desweiteren gab es zu jedem Whisky einen Trinkspruch.

Der Abend startete mit einem kleinen ca. 0,3 Liter großen Aperitiv, ein Makers Mark Bourbon mit Ginger Ale. Ein leckerer Auftakt des Abends.

Laphroaig

 

Zur Vorspeise präsentierte uns John einen Laphoaig select. Quasi der Einsteiger Whisky mit einem runden Geschmack, aber einem kurzen Abgang. Zu Essen gabe es eine leckere Räucherfisch-Terrine im Gurkenmantel mit Kaviarschmand.

Als Zwischengang wurde ein Roquefort-Soufflee mit Wildkräutersalat und Kirschdressing gereicht. Dazu gab es einen Laphroaig Triple Cask. Einen Whisky der in drei verschiedenen Fässern gereift wurde.

Der Hauptgang bestand aus einem leicht angeräuchertem Lamm-Karree mit Kartoffelgratin und Kenia-Bohnen. Zum Hauptgang gab es einen klassischen Laphroaig 10 Jahre. Der klassiker, aber trotzdem sehr gut.

Als Abschluss wurde uns ein Karamell-Tofffe-Pudding mit Fruchtsauce und selbstgemachtem Ahornsirup-Walnuss-Eis gereicht. Dazu ein Laphroaig Quarter cask. Ein Whisky der nach run 10 Jahren noch mal für 7 Monate in kleine Fässer kommt um mehr Aroma zu entwickeln.

Der Abend war überaus unterhaltsam, nach 2 Whiskys hat man das Schottische Englisch auch wesentlich besser verstanden als am Anfang 😉

Laphroaig3

 

John Campell hat sich im laufe des abends mal an die verschiedensten Tische gesetzt und somit auch gezielt Fragen beantwortet und Geschichten erzählt.

Als die ersten gehen wollten kam noch eine Überraschung. Es gab noch einen 5. Whisky der nicht angekündigt war. Der 25 jährige Laphroaig. Das Highlight zum Schluss. Nur leider konnte man es schon fast nicht mehr genießen. Es gab jedes mal 4cl Whisky, und somit war man schon leicht angetüdelt.

Nach dem letzten Glas hatte man noch die Gelegenheit weiter zu „probieren“. Es war noch genug Whisky für alle da. Wir entschieden uns aber nach Hause zu gehen, da es genug war. Ich mag Whisky, aber nach einer gewissen Menge schmeckt es dann einfach nicht mehr.

Es folgten aber noch zwei Überraschungen, zuerst gab es für jeden noch eine 5 cl Flasche Laphroaig 10 Jahre als Geschenk und dann wollten sie die Adresse haben. Jeder Teilnehmer bekommt als Entschädigung für die Verlegung der Veranstaltung eine Flasche Laphroaig Select nach Hause geschickt. Danke.

Mein Fazit: Leckeres Essen, tolle Location, super Whisky (mehr als gedacht), nette Geschenke und vor allem sympathischer John Campell. Mit fast 100 Euro zwar kein billiger Abend gewesen, aber ich würde wieder dran teilnehmen.

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Das Wunder von Bern Musical Preview 18.11.2014

Das Wunder von Bern Musical Preview 18.11.2014

Das Wunder von Bern. Musical, Fußball, Geschichte – passt das zusammen?

Von Anfang an war ich relativ skeptisch als bekannt wurde das im Theater Neubau in Hamburg das Wunder von Bern gespielt wird. Schon beim rum hören habe ich immer mitbekommen das es die meisten nicht interessiert. Fußball nein danke! Die Leute die sich für Fußball interessieren sagen zu Musical nein danke! Nur ist es wirklich so das es „nur“ um Fußball geht?

Wir konnten am 18.11. schon an einer Preview teilnehmen in der das Musical bis auf minimale Veränderungen in seiner Endfassung gezeigt wurde. Ich hatte mich im Vorfeld schon ein wenig erkundigt, aber so wirklich wusste ich nicht was auf mich zu kommt. Ich bin großer Musical Fan, aber an dieses Stück mit neutraler Erwartung heran gegangen.

Theater an der Elbe3

Wer den Film, Das Wunder von Bern, kennt, der weiß worum es geht. Wer absolut nichts wissen möchte und sich überraschen lassen will der sollte das jetzt folgende Fett geschriebene nicht lesen, erst wieder unten das in normal-Schrift.

Deutschland 1954, Weltmeisterschaft in Bern. Kurz vorher kommt der Familienvater nach 12 Jähriger Gefangenschaft von den Russen zurück und muss mit seinem leben klar kommen. Das ist es so im groben. Dabei Spielt natürlich seine Familie eine große Rolle, bestehend aus seiner Frau, zwei älteren Kinder sowie sein 12 Jähriger Sohn den er noch gar nicht kennt.

Neben dem Familienleben dreht es sich natürlich auch um den Fußball. Welcher aber bis auf das Finale nicht gezeigt wird. Das Finale ist sicherlich eine Überraschung, das Spiel findet auszugsweise an der Rückwand statt. Die Spieler sind mit Seilen gesichert und hängen von der Decke. Durch der Projektionstechnik wird der Ball an der Wand gespielt. Toll gemacht.

 

Das Musical ist recht lange, knapp 3 Stunden mit Pause. Die Darsteller sind gut und die Technik auf neustem Stand und stellenweise beeindruckend. Besonders das Finale. Aber auch die Szenenwechsel mit den teilweise großen Kulissen weiß zu überzeugen.

Die Lieder sind leider nicht so überzeugend. Bis auf das Lied „Wunder geschehn“ welches schon im Vorfeld zu Werbezwecken gespielt wurde, gab es leider keine Eingängigen Melodien. Mir hat da definitiv der Musical Aspekt gefehlt. Es war oft ein Sprechgesang ohne tolle Melodie.

Die Darsteller machen Ihre Sache sehr gut. Gesanglich und auch Schauspielerisch kann man sich wirklich nicht beschweren.

Das Theater ist wirklich toll geworden. Auch wenn es von außen etwas futuristisch aussieht, ist es innen modern und gemütlich. Die Oberen Plätze haben, dank enormer Schräge, eine tolle Sicht. Das Bühnenbild ist sehr einfach Wandelbar, auch dank Projektionen. Was aber bei einem Neubau für dieses Musical selbstverständlich sein sollte.

Es war nicht das „Hammer“ Musical, aber das habe ich auch nicht erwartet. Ich wurde unterhalten und es waren auch ein paar lustige Szenen dabei (z.B. Sprechen die Fußballer und auch manch andere Dialekt, was sehr lustig rüber kommt). Aber ich werde es mir so schnell kein zweites mal anschauen. Wer Musical mag sollte sich ruhig ein eigenes Bild davon machen, aber als Musical Neuling würde ich zu einem anderen Stück raten.

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Oasis of the Seas – Unser Fazit & Erfahrungen

Oasis of the Seas – Unser Fazit & Erfahrungen

🚢 Oasis of the Seas – Unser Fazit & Erfahrungen

 

🌊 Kreuzfahrttraum oder Massentourismus?

Die Oasis of the Seas war schon lange ein Traumziel für uns. Dieses riesige Schiff, das so oft in den Medien auftaucht, wollten wir unbedingt einmal live erleben. Gleichzeitig hatten wir unsere Zweifel: Wird es auf so einem großen Schiff nicht einfach nur überfüllt sein? Massentourismus statt Entspannung? 🤔

Schon nach den ersten Tagen an Bord war klar: Unsere Sorgen waren unbegründet. Statt drangvoller Enge erwartete uns eine schwimmende Stadt voller Möglichkeiten – und genug Platz, um auch ruhige Momente zu genießen. Für uns war es keine klassische Kreuzfahrt, sondern eine Mischung aus Urlaub, Abenteuer und Genussreise.

 

✨ Warum Größe hier ein Vorteil ist

Die schiere Größe der Oasis of the Seas ist nicht abschreckend, sondern ein echter Vorteil. Mit unzähligen Restaurants, Bars, Lounges und Aktivitäten kann man jeden Tag etwas Neues ausprobieren. Von Broadway-Shows über Wasserspektakel im Aqua Theater bis hin zu ruhigen Abenden im Central Park – Langeweile kommt hier garantiert nicht auf.

Besonders spannend fanden wir, wie wenig man die große Anzahl an Passagieren tatsächlich merkt. Ja, es sind viele Menschen an Bord, aber sie verteilen sich. Zwischen Pools, Theater, Restaurants und Lounges hat jeder die Chance, seinen persönlichen Lieblingsplatz zu finden. So konnten wir einerseits mittendrin sein, wenn es lebendig wurde – und andererseits Momente der Stille genießen, etwa bei einem Kaffee im Central Park zwischen echten Bäumen. 🌿

 

🍴 Kulinarische Erlebnisse an Bord

Für Foodies wie uns war die Vielfalt an Restaurants ein Paradies. Natürlich gibt es viele inklusive Optionen, aber wer einmal die Spezialitäten-Restaurants ausprobiert, wird schnell merken, dass sich der Aufpreis lohnt. Unser Tipp: das 150 Central Park für einen besonderen Abend. Dort wird in entspannter Atmosphäre exzellentes Essen serviert, während man draußen das Grün des Central Parks genießen kann.

Auch das Solarium Bistro abends war für uns ein Geheimtipp. Ruhig, entspannt und mit einem tollen Blick aufs Meer – genau der richtige Ort, wenn man dem Trubel mal entfliehen möchte. Und für alle, die Shows lieben: investiert die Zeit, um wirklich alle Produktionen an Bord zu besuchen. Das Niveau ist unglaublich hoch und wir haben uns oft gefragt, wie so ein Programm überhaupt auf ein Schiff passt.

🏠 Unsere Kabine & Tipps zur Wahl

Wir hatten eine Balkonkabine mit Blick in den Central Park. Schön grün, ruhig und mitten im Herzen des Schiffs. Aber: Wenn man die echte Weite des Meeres spüren möchte, würden wir beim nächsten Mal unbedingt eine Kabine mit Meerblick wählen. Der Unterschied ist deutlich – die Geräusche vom Poolbereich können nämlich manchmal recht laut sein. 🌊

 

📌 Unser Fazit zur Oasis of the Seas

Natürlich ist es auf einem Schiff dieser Größe auch ein Stück weit Massentourismus. Das lässt sich nicht leugnen. Aber: Es gibt genügend Raum und Möglichkeiten, sich seinen ganz persönlichen Traumurlaub zu gestalten. Wer aktiv sein will, findet Action und Entertainment. Wer Ruhe sucht, entdeckt grüne Oasen, Lounges oder das Spa. Genau diese Vielfalt macht die Oasis of the Seas so besonders – und für uns steht fest: Es war sicher nicht die letzte Reise auf diesem Schiff.

Die Reise hat uns gezeigt, dass Kreuzfahrten auf großen Schiffen nicht automatisch anonym oder stressig sein müssen. Im Gegenteil: Gerade durch die Vielfalt und die vielen Rückzugsorte fühlt man sich frei, den Urlaub nach den eigenen Bedürfnissen zu gestalten. ✨

 

🔗 Noch mehr zum Schwelgen

Wenn dir unser Fazit zur Oasis of the Seas gefallen hat, dann lies auch unsere anderen Reiseberichte – zum Beispiel über Cozumel mit der Oasis oder Restaurants auf der Oasis, in denen wir von weiteren spannenden Kreuzfahrten erzählen.

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Captain’s Finest – à la carte im Hotel Bell Rock

Captain’s Finest – à la carte im Hotel Bell Rock

Captain’s Finest ist das à la carte Restaurant im Hotel Bell Rock des Europa Parks.

Auf der Europapark Homepage wird das Captain’s Finest wie folgt beworben:

TYPISCH MARITIME NEUENGLANDKÜCHE – ALLES À LA CARTE

Wer schon immer wie auf einem noblen Ozeandampfer speisen wollte, fühlt sich im „Captain’s Finest“ sicher sehr wohl. Genauso gut könnte das Restaurant aber auch an Bord der legendären Mayflower sich befinden, mit der die Pilgerväter im 17. Jahrhundert den Atlantik Richtung Neuengland überquerten. Holzpaneele an der Decke sorgen für eine authentische Schiffsatmosphäre. Und ein wahrhaftiges Captain’s Dinner versprechen beste Steaks aus dem mittleren Westen der USA, Tartar vom Black-Angus-Rind sowie Hummer aus Maine und Thunfischtartar von der Ostküste. Für den Genuss unserer „Signature Dishes“ stehen Ihnen gemütliche Zweier- und Vierertische sowie längere Tafeln zur Verfügung.

Wer dem Trubel der Buffetrestaurants entgehen möchte, der kann unter anderem im Captain’s Finest zu Abend essen. Man fühlt sich gleich wohl und wird nett umsorgt. Sofort merkt man, dass es sich um ein etwas besseres Restaurant handelt, was man auch an den Preisen sehen kann J

Die Auswahl ist ausreichend und das essen ist wirklich richtig gut.

Die beworbenen gemütlichen Zweier- und Vierertische sind nur für meinen Geschmack etwas zu dicht aneinander gestellt. SO hat man zwar seinen „eigenen“ Zweiertisch, aber der nächste Tisch steht so dicht daneben das man kaum dazwischen durchgehen kann. Das ist etwas schade, zumal selbst der Service sich kaum bewegen kann.

Wer kein Buffet mag, oder einen besonderen Anlass feiern möchte, der ist im Captain’s Finest sehr gut aufgehoben.

 Hier der Link zur Speisekarte.

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Die große Auswahl der Parkgastronomie im Europa Park

Die große Auswahl der Parkgastronomie im Europa Park

Geheimtipp bei der Parkgastronomie?! Bodega – nicht überfüllt und lecker!

Die Parkgastronomie im Europa Park biete eine riesige Auswahl an Restaurant, Imbissbuden und Cafés. Da viele Angebote sich an dem entsprechenden Land orientieren in welchem sich das Restaurant befindet, hat man eine tolle Auswahl an verschiedenen Küchen.

Neben der Qual der Wahl welche Küche man den essen möchte, kommt noch hinzu das es SB-Restaurants als auch richtige Restaurants gibt.

Denkt man anfangs noch: „wer soll denn hier alles essen“ so findet man sich an einem vollen Tag in einer der langen Schlangen wieder und wartet das man etwas bekommt.

Das ist bei unserem Besuch ende Oktober auch nicht wirklich besser gewesen. Wenn man 30 Minuten in einer Schlange steht, aber sich erst 2 Meter vorwärts bewegt hat und man noch nicht einmal das Ende sieht, dann ist das nicht gerade erfreulich.

 

Das einzige Restaurant was so gut wie nicht besucht wurde, war die Bodega.

Bodega2

 

Selbst wenn alle Restaurants und Imbissbuden um die Mittagszeit komplett überfüllt sind, im la Bodega ist immer noch sehr viel Platz. Dieses neue im spanischen Themenbereich renovierte Restaurant bietet spanisch-iberische Spezialitäten. In gemütlicher spanischer Atmosphäre kann man Wein, Sangria und natürlich leckere Tapas genießen.

Bodega

Wir wollten es am ersten tag einmal ausprobieren, waren jedoch am zweiten Tag erneut dort essen. Es ist gemütlich und vor allem sehr lecker!

 

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