Das war 2015 – Einen guten Rutsch in’s neue Jahr

Das war 2015 – Einen guten Rutsch in’s neue Jahr

 

Ein erfolgreiches Jahr geht zu Ende, das war 2015.

Mittlerweile sind es nur noch ein paar Stunden bis man sagen kann: „Das war 2015“. Ich bin mit dem Jahr mehr als zufrieden und möchte ein wenig zurück blicken.

Beruflich gab es eine Veränderung, welche leider nicht ganz so wie geplant stattfand. Aber das ändert sich nächstes Jahr und dann wird das richtig gut. Dazu aber dann mehr wenn es soweit ist. Privat kann ich auf einen mehr als genialen Urlaub zurück blicken. Die USA West to East Tour war richtig toll, den ein oder anderen Bericht darüber hab ich ja schon geschrieben. Das werden aber auf jeden Fall noch mehr, freut euch schon mal auf die tollen National Parks.

Jetzt aber zu meinem Blog. Ende des Jahres bin ich richtig durchgestartet und habe angefangen das Design zu ändern und etwas strukturierter an die Sache ran zu gehen. Das ganze hat sich ausgezahlt und es sind einige neue Leser dazu gekommen. Es freut mich natürlich riesig das Ihr fleißig mitlest und auch kommentiert.

Für nächstes Jahr sind auch schon einige Sachen in Planung auf die Ihr euch freuen könnt. Natürlich will Ich noch nicht alles verraten, aber es wird wieder ein bunter mix aus süßem und herzhaftem. Geplant sind auch Themen die jeden Monat im Blog auftauchen, also z.B. jeden Monat ein Rezept für Waffeln.

Auch in Sachen Fotografie, Dekoration und Bildbearbeitung mache ich immer mehr Fortschritte. Das wird gefühlt von Monat zu Monat besser. Hier ist auf jeden Fall noch viel Luft nach oben 😉

Ich wünsche euch allen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr und hoffe euch auch 2016 hier wieder zu sehen.

Silvester

 

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🌊 17 Mile Drive – Kaliforniens legendäre Traumküstenstraße entdecken

🌊 17 Mile Drive – Kaliforniens legendäre Traumküstenstraße entdecken

🌊 17 Mile Drive – Kaliforniens legendäre Küstenstraße

Der 17 Mile Drive ist nicht einfach nur eine Straße – er ist ein Erlebnis! 🚗💨 Eingebettet in die exklusive Pebble Beach Community, schlängelt sich diese etwa 27 Kilometer lange Panoramaroute durch Küstenwälder, vorbei an dramatischen Klippen und weiten Stränden, bis hin zu einigen der bekanntesten Fotospots Kaliforniens. Wer den Highway 1 fährt, sollte diesen Abstecher unbedingt einplanen.

 

📍 Anreise & Eintritt

Wir hatten den 17 Mile Drive eigentlich für den späten Nachmittag eingeplant – mit dem Ziel, den Sonnenuntergang mitzunehmen. Da uns Napa Valley an diesem Tag aber nicht ganz so geflasht hat wie erwartet, waren wir früher dran und standen schneller als gedacht am Eingang. Von der Hauptstraße aus ist der Zugang gut ausgeschildert, wir sind direkt vom Highway 1 abgefahren.

Da es sich um ein privates Gebiet handelt, wird der Zugang von der Pebble Beach Company verwaltet. Am Gate zahlst du aktuell 10 USD pro Fahrzeug (Stand 2025). Dafür bekommst du eine übersichtliche Karte mit allen markierten Stopps. Diese lohnt sich, denn sie zeigt dir nicht nur die offiziellen Aussichtspunkte, sondern auch Infos zu Stränden, Parkplätzen und kleinen Besonderheiten am Wegesrand.

 

🚗 Die Route – 17 Meilen voller Abwechslung

Wie der Name verrät, ist die Strecke rund 17 Meilen (27 km) lang. Sie führt zunächst durch schattige Wälder und vorbei an den gepflegten Golfplätzen von Pebble Beach, bevor sie sich an der Küste entlangschlängelt. Die Landschaft verändert sich dabei ständig: Mal blickst du durch Kiefernwälder aufs glitzernde Meer, mal fährst du direkt am Wasser entlang und spürst die salzige Brise.

Offiziell gibt es 17 markierte Stopps, die auf der Karte eingezeichnet sind. Manche sind eher unscheinbar, andere echte Wow-Momente. Wer Lust hat, kann natürlich auch zwischen den Stopps halten – solange man respektvoll mit Privatgrundstücken umgeht.

 

🏠 Ein Hauch von Luxus

Der 17 Mile Drive ist nicht nur für seine Natur bekannt, sondern auch für die exklusiven Villen entlang der Strecke. Manche sind architektonische Meisterwerke mit riesigen Panoramafenstern, andere erinnern an mediterrane Anwesen mit opulenten Gärten. Dazwischen liegen perfekt gepflegte Golfplätze, auf denen regelmäßig internationale Turniere stattfinden. Es fühlt sich ein bisschen so an, als würde man durch eine Mischung aus Nationalpark und High-End-Wohngegend fahren – eine ungewöhnliche, aber faszinierende Kombination.

 

📸 Highlights, die du nicht verpassen solltest

  • Lone Cypress 🌲 – Wahrzeichen der Region und vermutlich der meistfotografierte Baum Kaliforniens. Seit Jahrhunderten trotzt er Wind, Wetter und den tosenden Wellen.
  • Spanish Bay 🏖 – Weite Küstenlinie mit oft spektakulärem Wellengang. Bei Sonnenuntergang ein Traum.
  • Bird Rock 🐦 – Ein Paradies für Vogelbeobachter. Je nach Saison sonnen sich hier auch Seelöwen.
  • Fanshell Beach 🐚 – Malerische Bucht, im Frühling oft Brutplatz für Seehunde (teilweise gesperrt).
  • Cypress Point Lookout 🌅 – Einer der schönsten Spots, um den Tag ausklingen zu lassen.

⏳ Zeit einplanen & unsere Erfahrung

Je nach Tempo kannst du den 17 Mile Drive in 1–2 Stunden fahren – wir empfehlen aber deutlich mehr Zeit einzuplanen. Wer an vielen Punkten anhält, Fotos macht und vielleicht noch einen kleinen Spaziergang einlegt, verbringt hier leicht einen halben Tag. 📷

Unser einziger „Stressor“: Kurz vor dem Eingang ging die Tankanzeige an. ⛽ Das hat die Fahrt etwas weniger entspannt gemacht, als sie hätte sein können. Also: Vorher volltanken! Tankstellen sind in der unmittelbaren Nähe rar.

 

💡 Tipps für deine Fahrt

  • Am Nachmittag starten, um das beste Licht und den Sonnenuntergang mitzunehmen.
  • Kamera oder Smartphone griffbereit halten – viele Fotospots kommen plötzlich.
  • Auf das Wetter achten: Nebel kann die Sicht stark einschränken, hat aber auch seinen eigenen Charme.
  • Genug Zeit für spontane Stopps einplanen – die besten Momente entstehen oft ungeplant.
  •  

💬 Fazit

Der 17 Mile Drive hat uns absolut begeistert. Die Kombination aus wilder Pazifikküste, luxuriösen Villen und weltbekannten Fotospots ist einzigartig. Wer den Highway 1 fährt, sollte diesen Abstecher auf keinen Fall auslassen. Es ist einer dieser Orte, an denen man ständig denkt: „Nur noch ein Foto …“ – bis die Speicherkarte voll ist. 🌴📸

📜 Geschichte & Hintergrund

Die Ursprünge des 17 Mile Drive reichen bis ins späte 19. Jahrhundert zurück. Damals diente die Route vor allem wohlhabenden Gästen des legendären Hotel Del Monte als Ausflugsstrecke. Schon damals wurden Kutschen über die kurvenreiche Strecke gefahren, um Besuchern die spektakulären Ausblicke auf den Pazifik und die Küstenwälder zu zeigen. 🌲

Mit der Zeit entwickelte sich Pebble Beach zu einer der exklusivsten Wohngegenden Kaliforniens. Prominente aus Sport, Film und Wirtschaft kauften hier Anwesen – was bis heute zum besonderen Flair beiträgt. Dennoch blieb der 17 Mile Drive öffentlich zugänglich (gegen Gebühr), sodass auch Besucher diese besondere Mischung aus Natur, Geschichte und Luxus erleben können.

Der berühmte Lone Cypress steht übrigens seit über 250 Jahren auf seiner Klippe und gilt als eines der meistfotografierten Naturmotive Nordamerikas. Er wurde sogar als offizielles Symbol der Pebble Beach Company geschützt.

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🍵 Grünteetarte mit Litschi – exotische Wintertarte gegen das Grau

🍵 Grünteetarte mit Litschi – exotische Wintertarte gegen das Grau

🍵 Grünteetarte mit Litschi – exotische Wintertarte gegen das Grau

 

Winter kann manchmal ganz schön farblos sein – draußen alles grau, kalt und trist. Genau deshalb lieben wir unsere Grünteetarte mit Litschi. Sie ist nicht nur ein Dessert, sondern ein kleiner Lichtblick auf dem Kuchenteller. 💚

Diese Tarte verbindet cremige Frische mit einer exotischen Note, die man in der kalten Jahreszeit sonst kaum findet. Der grüne Farbton vom Matcha-Grüntee sorgt sofort für gute Laune, während die süßen Litschis ein fruchtiges Gegenspiel liefern. Und das Beste: Die Zutaten gibt’s das ganze Jahr über, also kein Warten auf Saison! ❄️

 

✨ Warum wir die Grünteetarte lieben

Unsere Grünteetarte ist nicht einfach nur ein Kuchen – sie ist ein echtes Statement gegen Winterblues. Schon beim Anschneiden sieht man, wie die kräftig grüne Creme leuchtet. Dazu die hellen, saftigen Litschis – und plötzlich fühlt man sich, als hätte man ein Stück Sommer in den Winter geschmuggelt.

Deine Vorteile auf einen Blick:

Farbkick im Winter: Schluss mit grauen Tellern – hier strahlt das Dessert.
Exotischer Genuss: Litschi trifft auf Grüntee – eine Kombination, die überrascht.
Einfach machbar: Mit wenigen Zutaten gelingt die Tarte im Handumdrehen.
Ganzjährig möglich: Keine Saisonware – einfach spontan backen.
Gesprächsstoff: Optisch und geschmacklich ein Highlight auf jeder Kaffeetafel.

 

🍰 Unsere kleine Tarte-Story

Wir haben die Grünteetarte zum ersten Mal an einem dieser typischen Wintertage gemacht – draußen nass, kalt, drinnen gemütlich. Beim Fotografieren ist dann ein kleines Missgeschick passiert: Unsere „Pacman-Tarte“ hat versucht, die Weihnachtskugeln zu futtern. 😅 Solche Momente machen die Tarte für uns unvergesslich – und genau das lieben wir an ihr: Sie bringt Spaß, Farbe und Freude in den Alltag.

Und mal ehrlich: Wer möchte nicht ein Dessert, das nicht nur gut schmeckt, sondern auch zum Schmunzeln bringt?

👉 Tipps für deine perfekte Grünteetarte

Damit deine Grünteetarte mit Litschi genauso gelingt wie unsere, haben wir ein paar Tipps für dich:

Grünteequalität: Matcha oder Grünteepulver von guter Qualität macht den Unterschied.
Kühlzeit einplanen: Mindestens 2 Stunden im Kühlschrank sorgen für die perfekte Konsistenz.
Litschis variieren: Statt klassisch aus der Dose kannst du auch frische nehmen – wenn du welche bekommst.
Dekoration: Ein paar Minzblätter oder essbare Blüten machen die Tarte noch fotogener.
Experimentieren: Wer mag, kann andere Früchte wie Mango oder Himbeeren probieren.

 

✨ Fazit

Unsere Grünteetarte mit Litschi ist die perfekte Mischung aus exotisch und unkompliziert. Sie bringt Farbe in graue Tage, sorgt für Gesprächsstoff und macht Lust auf mehr. Egal ob als Dessert nach einem Dinner oder als süße Belohnung am Nachmittag – diese Tarte ist immer ein kleiner Kurzurlaub auf der Gabel. 🌴

Wenn dir dieses Rezept gefallen hat, dann wirf auch einen Blick auf unsere anderen Kreationen – zum Beispiel Mohntartelettes oder Käse Pull Apart Bread. Dort findest du noch mehr Ideen, die dich auf kulinarische Reisen mitnehmen. ✨

👉 Also: Matcha schnappen, Litschis öffnen und deine exotische Wintertarte zaubern!

Grünteetarte mit Litschi

Grünteetarte mit Litschi - exotische Wintertarte

 Farbe gegen Wintergrau: Unsere Grünteetarte mit Litschi bringt Frische, Exotik & gute Laune auf den Tisch ❄️✨ Jetzt probieren!
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Gericht: Tartes & Pies
Küche: Asiatisch
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 3 Stunden 40 Minuten
Portionen: 1 Tarte (18 cm Ø)

Zutaten

Für den Teig:

  • 50 g brauner Zucker
  • 100 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 75 g Butter - Zimmertemperatur

Für die Füllung:

  • 30 g Zucker
  • 200 ml Sahne
  • 1 1/2 TL Grünteepulver
  • 50 g Frischkäse
  • 2 Blatt Gelatine

Zum Garnieren:

  • Litschis - aus der Dose

Anleitungen

Teig:

  • Alle Zutaten zu einem Mürbeteig verkneten. In Folie einpacken und mindestens 30 Minuten kalt stellen.
  • Mürbeteig mit der Hand nochmals durchkneten. Teig in eine gefettet, mit Mehl ausgestäubte Springform (18 cm Ø) drücken. Dabei den Rand ca. 3 cm hoch drücken. Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca. 10 Minuten backen. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Füllung:

  • Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
  • Zucker und 100 ml Sahne aufkochen. Das Grünteepulver hinein rühren. Gelatine ausdrücken und darin auflösen. Alles abkühlen lassen.
  • Übrige Sahne steif schlagen und den Frischkäse cremig rühren.
  • Abgekühlte Grünteesahne in den Frischkäse rühren. Geschlagene Sahne vorsichtig unterheben. Grünteecreme auf dem ausgekühlten Mürbeteig verstreichen und mindestens 2 Stunden kalt stellen.

Fertigstellen:

  • Tarte vorsichtig aus der Form lösen, auf eine Platte setzen und mit Litschis belegen.
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A merry Christmas 2015

Everyone a great Christmas 2015.

I wish all my readers and friends of the blog a Merry Christmas 2015. Hopefully it is not quite as stressful for you and you can enjoy it.
Everybody who have to work on Christmas day, I wish not so much stress while having fun at work.

What do you do to eat for Christmas? Are you starting today with potato salad and tomorrow then comes the elaborate Christmas dinner, or do you do anything special? Celebrating alone, or all together a great Christmas meeting?

We start tonight with Raclette, tomorrow puff pastry pie with chicken and the 2nd Christmas Day, there are 2 good steaks with fried potatoes. So all of it easy and we are cozy by ourselves at home.

 

Weihnachten 2015 Baum

Few gifts have made it under the tree. This looks pretty exciting from the gifts perspective. Of course the tree was not optically optimized to this point of view 😉

Weihnachten 2015

So enjoy the day and soon again more here on Reisegabel.

Frohe und besinnliche Weihnachten 2015

Frohe und besinnliche Weihnachten 2015

Allen ein tolle Weihnachten 2015.

Ich wünsche allen meinen Lesern und freunden des Blogs ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest 2015. Hoffentlich ist es für euch nicht ganz so stressig und ihr könnt es genießen.

Allen die an den Weihnachtstagen arbeiten müssen, wünsche ich nicht ganz so viel Stress und trotzdem Spaß bei der Arbeit.

Was gibt es bei euch zu Weihnachten? Fangt ihr heute mit Kartoffelsalat an und morgen kommt dann das aufwändige Weihnachtsessen, oder macht ihr gar nichts besonderes? Feiert ihr alleine, gehts komplett die ganzen Tage von einem zum anderen Familienmitglied oder alle zusammen ein großes Weihnachtstreffen?

Bei uns geht es heute Abend mit Raclette los, morgen gibt es Blätterteigpastete mit Hühnchen und am 2. Weihnachtsfeiertag gibt es 2 gute Steaks mit Bratkartoffeln. Also alles im Rahmen und ganz gemütlich zu zweit zuhause.

Weihnachten 2015 Baum

Ein paar Geschenke haben es auch unter den Baum geschafft. Dieser sieht auch ganz spannend aus der Geschenke-Perspektive aus. Natürlich wurde er optisch nicht auf diesen Blickwinkel optimiert 😉

Weihnachten 2015

Also genießt die Tage und demnächst dann wieder mehr hier auf Reisegabel.

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