Herbstliche Bandnudeln mit Kürbis

Herbstliche Bandnudeln mit Kürbis

Herbstliche Bandnudeln sind perfekt in dieser Jahreszeit

 

Heute gibt es herbstliche Bandnudeln mit Kürbis für euch, das nächste Herbstrezept. Wie auch schon beim Flammkuchen mit Herbstgemüse wird hier leckeres Gemüse der Saison verarbeitet, vor allem Kürbis. Kauft auf was Ihr Lust habt und kombiniert gerne auch mal frei was Ihr denkt. Aber diese Kombination aus Kürbis, Pilzen und Zwiebel mit Walnuss schmeckt auf jeden Fall.

Bei den Nudeln könnt Ihr auf ein fertiges Produkt zurück greifen wenn nicht genug Zeit ist, ansonsten schmecken natürlich selbstgemachte Bandnudeln am besten.

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Also kocht dieses Rezept einfach nach, oder variiert ein wenig. Je nach euren persönlichen Vorlieben packt Ihr einfach ein Gemüse dazu oder lasst ein anderes weg. Die Hauptsache ist mal wieder, dass es schmeckt!

Herbstliche Bandnudeln mit Kürbis

Herbstliche Bandnudeln mit Kürbis

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Portionen: 2 Portionen

Zutaten

  • 100 g Hokkaido Kürbis
  • 1 Stk. kleine Zwiebel
  • 100 g Champignons
  • 1 EL Olivenöl
  • 20 ml Weißwein
  • 2 EL Kürbiskernöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 20 g Walnüsse geröstet
  • Parmesan

Anleitungen

  • Tagliatelle entweder frisch (hier gehts zum Rezept) machen, oder gekaufte nach Packungsanweisung zubereiten.
  • Den Kürbis mit einem Sparschäler in Streifen schälen. Die Zwiebel schälen, halbieren und in Ringe schneiden. Champignons putzen und vierteln.
  • Das Öl in einem Topf erhitzen, die Zwiebeln darin kurz anbraten und die Champignons dazu geben. Alles ca. 5 Minuten anbraten und mit dem Wein ablöschen.
  • Den Kürbis dazu geben und den Wein verkochen lassen. Kürbiskernöl, grob gehackte Walnüsse und Bandnudeln dazu geben und alles vermengen.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken, Zum Schluss etwas Parmesan darüber hobeln.

Unsere Vorabzüge sind da

Unsere Vorabzüge sind da

Das warten auf die Vorabzüge hat ein Ende.

 

Nach gefühlten Ewigkeiten sind in der letzten Woche unsere Vorabzüge im Briefkasten gewesen. Wir waren wirklich gespannt wie alles aussieht, vor allem in der Außenansicht und mit den Geländehöhen. Wir hatten im Architektengespräch ein paar Änderungen im Bezug zum Werkvertrag und auch der HWR im Keller war im Vorfeld noch nicht final geklärt. Es musste z.B. noch geguckt werden ob die Erdwärmebohrung vorm Haus geht, und wie das Gelände angefüllt wird wegen der kontrollierten Be- und Entlüftung.

Das Bad haben wir mit dem Architekten schon einmal umgeplant und sind auch bei den Vorzügen noch nicht zu 100% überzeugt. Ansonsten wurde am Dachgeschoss nur noch ein Fenster ins Treppenhaus geplant.

Im Erdgeschoss haben wir eine Wand etwas verschoben um die Küche größer, bzw. das Arbeitszimmer kleiner zu machen. Im Wohnzimmer wurde ein Lichtband und im Esszimmer ein großes feststehendes Fenster geplant, im WC ein größeres Fenster. Das Arbeitszimmer hat ein zusätzliches Fenster bekommen.

Beim Keller wurde der HWR final geplant, wobei es da jetzt noch Änderungen gibt. Beim Keller haben wir zusätzlich eine Geschosserhöhung auf 2,80 Meter vorgenommen, sowie schwimmenden Estrich in allen Räumen außer dem HWR.

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Wenn dann mal alles als Plan vor einem liegt, fällt einem dann doch noch mal etwas ein was man anders haben möchte. Bevor wir angefangen haben in den Vorbazügen die Änderungen zu markieren, haben wir unseren Kundenberater Herrn G. noch mit einigen Fragen gelöchert. Die Fragen wurden immer sehr schnell und gut beantwortet, was uns wirklich viel Hilfe geleistet hat.

 

Erste Mehr- und Minderkostenrechnung.

 

Leider kommt mit den Vorabzügen auch die erste Mehr- und Minderkosten Rechnung. Zu unserem Bedauern stand da schon mal ein Plus von rund 12.500 €, da mussten wir schon mal schlucken und hatten kurzzeitig etwas Panik.

Geschosserhöhung, Estrich, Fenster, Nebeneingangstür und Belüftung für die Kellerräume hauten schon ganz ordentlich rein. Dann brauchen wir leider wegen dem hohen Kanalanschluss auch noch eine Hebeanlage und eine Rückstauschleife.

Also ging es bei den Plänen erst mal ans streichen von Dingen die nicht notwendig sind. Denn wir hatten erst mal einiges vom Architekten rein nehmen lassen, damit wir einen Preis wissen und dieses wieder streichen können.

Im Keller gibt es jetzt ein Fenster weniger, die Tür wird Eigenleistung. Dann werden wir die Kellerdämmung und Lichtschächte ebenfalls in Eigenleistung machen. Das Arbeitszimmer bekommt auch ein Fenster weniger, das WC ein kleineres Fenster. Dafür bekommen die zwei feststehenden Fenster im Wohn- und Esszimmer einen Rolladen. Im Dachgeschoss bleibt erst mal alles wie es ist.

Wir hatten diese Woche sowieso einen Termin mit unserer Beraterin in Frankenberg um noch einmal in Ruhe zu gucken was noch für Kosten auf uns zu kommen können. Beim Bad hatten wir etwas Angst, dass es noch viel teurer wird. Aber diese Angst konnte uns genommen werden. Der Standard ist für uns weitestgehend ausreichend und im Mutterhaus in Frankenberg ist das Bad fast genau so wie bei uns später. Schön war es auch das unsere letzten Fragen geklärt werden konnten und wir unseren Kundenberater mal persönlich kennen lernen konnten. Und da wir eh schon vor Ort waren, haben wir die Vorabzüge direkt persönlich abgegeben.

Wir sind gespannt auf die Änderungen, die ja hoffentlich nicht mehr ganz so lange dauern.

Flammkuchen mit Herbstgemüse

Flammkuchen mit Herbstgemüse

Eine tolle Idee für die Verarbeitung von Herbstgemüse.

 

Auf den Märkten und in Supermärkten liegt jetzt überall leckeres Herbstgemüse bereit und wartet nur darauf in leckeren Rezepte verarbeitet zu werden. Da wir das ganze Jahr über gerne Flammkuchen mögen, lag es also nahe diesen mal mit dem leckeren Herbstgemüse zu belegen. Der Flammkuchenteig lässt sich wunderbar vorbereiten und hält sich auch einige Tage im Kühlschrank. Meist gibt es bei uns dann in drei Tagen zwei mal Flammkuchen, da ich immer zu viel Teig mache.

Ob Ihr jetzt genau die Gemüsesorten verwendet wie ich, ist bei dem Rezept eigentlich ganz egal. Wer keinen Rosenkohl mag, lässt ihn halt einfach weg oder ersetzt ihn durch etwas anderes. Schließlich soll euch das ganze ja schmecken.

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Leckeres Herbstgemüse, auch wenn das Wetter noch eher Richtung Sommer ist. Aber das macht gar nichts, Hauptsache man macht ein tolles Gericht daraus und genießt es. Also beim nächsten Einkauf ordentlich Herbstgemüse in den Korb legen und die Jahreszeit genießen.

Lust auf noch mehr Flammkuchen? Dann schaut doch mal beim Kürbisflammkuchen oder dem Avocadoflammkuchen vorbei.

Flammkuchen mit Herbstgemüse

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Vorbereitungszeit: 25 Minuten
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 35 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für den Teig:

  • 125 g Mehl
  • 1 EL Olivenöl
  • 60 ml Wasser

Für den Belag:

  • 2 Stk. Möhren
  • 200 g Rosenkohl
  • 100 g Fenchel
  • 2 Stk. Rote Beete
  • 150 g Champignons
  • 50 g Hokkaido Kürbis
  • 400 g Schmand
  • 2 TL Honig
  • Kräuter
  • Salz
  • Pfeffer
  • Knoblauchpulver
  • 100 g Feta

Anleitungen

Teig:

  • Das Mehl mit dem Wasser und dem Olivenöl zu einem glatten Teig kneten.
  • Den Teig in Folie einwickeln und ca. 2 Stunden ruhen lassen.

Belag:

  • Die Möhren schälen, ein Scheiben schneiden und in kochendem Salzwasser blanchieren bis sie noch leicht bissfest sind. Herausnehmen und beiseite stellen.
  • Rosenkohl putzen, in viertel schneiden und in einer Pfanne ohne Fett leicht anbraten. Ebenfalls beiseite stellen.
  • Fenchel in feine Streifen schneiden und wie den Rosenkohl leicht anbraten und beiseite stellen.
  • Die rote Beete schälen, in Scheiben schneiden und auch im Salzwasser blanchieren, herausnehmen und beiseite stellen. Alternativ schon gegarte und vakuumierte rote Beete kaufen und nur noch in Scheiben schneiden.
  • Champignons putzen und vierteln. Den Kürbis mit einem Sparschäler in Streifen schälen. 
  • Den Schmand mit Honig und Kräutern verrühren, anschließend mit Salz, Pfeffer und Knoblauch abschmecken.

Fertigstellen:

  • Den Teig auspacken und in vier gleichgroße Stücke teilen. Je ein Teigstück mit der Hand auseinander ziehen oder auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit einem Nudelholz ausrollen (Größe ca. 18 x 28 cm).
  • Auf jeden Flammkuchen ¼ der Creme und des Gemüses verteilen. ¼ vom Feta darüber bröseln. Die Flammkuchen nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 250°C Ober-/Unterhitze 5-10 Minuten backen.

Bodengutachten

Bodengutachten

Wenigstens das Bodengutachten ist schon fertig.

 

Während wir täglich auf die Vorzüge gewartet haben, kam zumindest schon mal Post von Erde & Boden. Unser Bodengutachten in doppelter Ausführung war da. Das hatten wir gar nicht mehr auf dem Schirm, da es über Fingerhaus in Auftrag gegeben wurde. So hatten wir schon mal etwas zum lesen und vor allem etwas, was wir fast nicht verstanden haben.

In dem Stapel Papier steht vieles drin was man als Laie absolut gar nicht versteht. Die wichtigsten Sachen wie Versickerung und Bodenbeschaffenheit war uns aber klar. Unser Boden ist wie eigentlich erwartet ziemlich felsig und hat keine Wasserführende Schicht. So ersparen wir uns schon mal die weiße Wanne für den Keller.

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Allerdings ist der felsige Boden einmal ein Vorteil, andererseits auch ein Nachteil. Bei dem Boden brauchen wir zwar nur 30 cm Gründungspolster, aber für unsere Erdwärmebohrung müssen wir etwas mehr Geld einplanen. Unser Boden hat ab ca. 1,30 Meter Tiefe eine Bodenklasse von 6/7.

Wir haben nur ca. 20 cm Mutterboden, gefolgt von ca. 40 cm Tonschiefer (schluffig, kiesig), dann kommen ca. 30 cm Kies (sehr schwach feucht, schwer zu bohren), danach noch ca. 10-20 cm Fels/verwitterter Tonschiefer (schwer zu bohren) und ab ca. 1,10/1,30 Meter ist kein weiterer Bohrfortschritt möglich gewesen.

Mal gucken was sich dann im weiteren Verlauf so ergibt bei diesem Boden.

Herbstliches Ofengemüse mit Hühnchenkeulen

Herbstliches Ofengemüse mit Hühnchenkeulen

Herbstliches Ofengemüse ist jetzt genau richtig

 

Bei dem heutigen Rezept geht es im Prinzip mehr um Herbstliches Ofengemüse als um die Hühnchenkeulen. Das Keulen sind eine Beigabe, welche auch durch andere Teilstücke ersetzt werden können. Wer mag nicht ganze Keulen, Oberkeulen oder auch Brust. Allerdings muss man dann mit den Garzeiten etwas variieren. Schließlich soll das Hühnchen ja nicht roh sein, und das Gemüse darf auch noch etwas Biss haben.

 

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Herbstliches Ofengemüse mit Hühnchenkeulen

Bei dem Gemüse haben wir eine große Auswahl in die Form gegeben. Schön bunt und vor allem lecker sollte es sein, was auch gelungen ist. Man muss nur aufpassen, die rote Beete „versaut“ einem ein wenig die Farbe von dem helleren Gemüse, aber schmeckt einfach total herbstlich. Natürlich geht so ein herbstliches Ofengemüse auch gut für sich alleine zu einem anderen Fleischgericht als Beilage. Oder einfach ein leckeres frisches Brot dazu, es muss ja nicht immer Fleisch sein.

 

Herbstliches Ofengemüse mit Hühnchenkeulen

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Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 1 Stunde 25 Minuten
Gesamtzeit: 1 Stunde 45 Minuten
Portionen: 2 Portionen

Zutaten

  • 4 Stk. Hühnchenunterkeulen ca. 600 g
  • 75 ml Weißwein
  • 75 ml Gemüsebrühe
  • 1 Stk. Kohlrabi inkl. Grün
  • 1 Stk. Möhre
  • 1 Stk. Rote Beete
  • 4 Stk. Schalotten
  • 150 g Champignons
  • 150 g Hokkaido Kürbis
  • 100 g Rosenkohl
  • 4 Stk. Pflaumen
  • Kräuter
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen

  • Die Hühnchenunterkeulen in eine Auflaufform legen und Weißwein, sowie die Brühe angießen. Die Form für ca. 25 Minuten in den vorgeheizten Backofen bei 175°C Ober-/Unterhitze geben.
  • Inzwischen den Kohlrabi vom Grün befreien, dieses waschen und beiseite legen. Den Kohlrabi schälen, vierteln und in Scheiben schneiden.
  • Möhre und Rote Beete ebenfalls schälen. Möhre in Scheiben schneiden, die Rote Beete in Spalten.
  • Die Schalotten schälen und halbieren. Champignons putzen und je nach Größe vierteln oder in mehrere Stücke schneiden.
  • Das Stück Kürbis in mundgerechte dickere Stücke schneiden. Den Rosenkohl putzen und am Strunk etwas über Kreuz einschneiden.
  • Die Pflaumen waschen, entsteinen und in Spalten schneiden.
  • Nach den ca. 25 Minuten die Keulen aus dem Ofen nehmen und das Gemüse drumherum verteilen. Die Pflaumen kommen erst zum Schluss dazu.
  • Die Keulen mit dem Gemüse wieder für 20-30 Minuten in den Ofen geben und diesen auf 200°C Ober-/Unterhitze hoch stellen. 
  • Inzwischen Kräuter nach Belieben fein hacken und mit dem Olivenöl vermischen. Das ganze mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Die Auflaufform ca. 5 Minuten vor Ende der Zeit aus dem Ofen holen und die Keulen mit dem Öl bestreichen. Die Pflaumen dazu geben und zu Ende garen lassen.
  • Nun das Grün des Kohlrabis hacken und wenn die Keulen mit dem Gemüse aus dem Ofen kommen, darauf verteilen.