Bauantragsunterlagen

Bauantragsunterlagen

Endlich sind die Bauantragsunterlagen da!

 

Nach gefühlt einer Ewigkeit sind die Bauantragsunterlagen bei uns angekommen. Natürlich hat es jetzt von den letzten Vorabzügen bis zum Bauantrag nicht so wirklich lange gedauert, aber als Bauherr hat man irgendwie das Gefühl alles dauert ewig.

Wir haben uns auf jeden Fall über das dicke Paket Papier sehr gefreut. Alle Unterlagen sind in 5 facher Ausführung vorhanden gewesen und mussten zuerst mal durchgelesen werden. Die Hälfte der Sachen versteht man als Laie nicht wirklich, aber zumindest alle noch gewünschten Änderungen wurden eingetragen und es konnte an den Unterschriften-Marathon gehen. Es waren pro Person immerhin knapp über Hundert Unterschriften die geleistet werden mussten.

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Bauantragsunterlagen

Danach konnten wir nun von allem eine Ausführung für unsere Unterlagen weg nehmen und den Rest für das Bauamt zusammen heften. Am nächsten Tag habe ich es dann direkt im Bauamt abgegeben und es geht das warten auf die Baugenehmigung los.

Die zweiten Vorabzüge sind da!

Die zweiten Vorabzüge sind da!

Kurzes warten auf die zweiten Vorabzüge.

 

Auch wenn es seit dem letzten Beitrag jetzt schon ewig her ist, die zweiten Vorabzüge waren da wesentlich schneller. Nachdem wir die ersten Vorabzüge inklusive unserer Änderungen direkt in Frankenberg abgegeben hatten, ließen die zweiten Vorabzüge auch gar nicht lange auf sich warten. Das ganze lief recht Problemlos via email und wir mussten nicht noch ein paar mal Unterlagen durch die gegen schicken. Im großen und ganzen hat es bei den zweiten Vorabzügen soweit gepasst. Wir hatten nur noch ein paar Kleinigkeiten, die aber auch bei der Bemusterung noch geklärt werden können.

Natürlich hatten wir während der ganzen Zeit viele Fragen und mussten unseren Kundenbetreuer Herrn G. recht oft mit Fragen nerven. Aber er konnte es immer sehr schnell beantworten und es ging weiter. Leider kennt man sich in so gut wie allen Punkten beim Bau eigentlich null aus, und muss halt vieles erfragen. Die ganzen Höhen- und Abstandsregeln sind teilweise wirklich komisch formuliert und nicht einfach verständlich.

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In den zweiten Vorabzüge gab nicht so viele Änderungen im Haus. Es wurden ein paar Fenster etwas verschoben, das WC im Erdgeschoss etwas umgeplant und im HWR gab es ein paar Änderungen. Leider ist im HWR immer noch die falsche Lüftungsanlage eingezeichnet, aber das wird hoffentlich bis zum Bauantrag noch geändert.

Die größten Veränderungen gab es bei der Außengestaltung. Vor dem Eingangsbereich haben wir jetzt komplett auffüllen lassen und arbeiten komplett mit Lichtschächten. Zu den Seiten wurde auch ein wenig an den Höhen und dem Verlauf geändert. Wir sind gespannt ob dann zum Bauantrag alles passt und vor allem wie es fertig aussieht.

Unsere Vorabzüge sind da

Unsere Vorabzüge sind da

Das warten auf die Vorabzüge hat ein Ende.

 

Nach gefühlten Ewigkeiten sind in der letzten Woche unsere Vorabzüge im Briefkasten gewesen. Wir waren wirklich gespannt wie alles aussieht, vor allem in der Außenansicht und mit den Geländehöhen. Wir hatten im Architektengespräch ein paar Änderungen im Bezug zum Werkvertrag und auch der HWR im Keller war im Vorfeld noch nicht final geklärt. Es musste z.B. noch geguckt werden ob die Erdwärmebohrung vorm Haus geht, und wie das Gelände angefüllt wird wegen der kontrollierten Be- und Entlüftung.

Das Bad haben wir mit dem Architekten schon einmal umgeplant und sind auch bei den Vorzügen noch nicht zu 100% überzeugt. Ansonsten wurde am Dachgeschoss nur noch ein Fenster ins Treppenhaus geplant.

Im Erdgeschoss haben wir eine Wand etwas verschoben um die Küche größer, bzw. das Arbeitszimmer kleiner zu machen. Im Wohnzimmer wurde ein Lichtband und im Esszimmer ein großes feststehendes Fenster geplant, im WC ein größeres Fenster. Das Arbeitszimmer hat ein zusätzliches Fenster bekommen.

Beim Keller wurde der HWR final geplant, wobei es da jetzt noch Änderungen gibt. Beim Keller haben wir zusätzlich eine Geschosserhöhung auf 2,80 Meter vorgenommen, sowie schwimmenden Estrich in allen Räumen außer dem HWR.

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Wenn dann mal alles als Plan vor einem liegt, fällt einem dann doch noch mal etwas ein was man anders haben möchte. Bevor wir angefangen haben in den Vorbazügen die Änderungen zu markieren, haben wir unseren Kundenberater Herrn G. noch mit einigen Fragen gelöchert. Die Fragen wurden immer sehr schnell und gut beantwortet, was uns wirklich viel Hilfe geleistet hat.

 

Erste Mehr- und Minderkostenrechnung.

 

Leider kommt mit den Vorabzügen auch die erste Mehr- und Minderkosten Rechnung. Zu unserem Bedauern stand da schon mal ein Plus von rund 12.500 €, da mussten wir schon mal schlucken und hatten kurzzeitig etwas Panik.

Geschosserhöhung, Estrich, Fenster, Nebeneingangstür und Belüftung für die Kellerräume hauten schon ganz ordentlich rein. Dann brauchen wir leider wegen dem hohen Kanalanschluss auch noch eine Hebeanlage und eine Rückstauschleife.

Also ging es bei den Plänen erst mal ans streichen von Dingen die nicht notwendig sind. Denn wir hatten erst mal einiges vom Architekten rein nehmen lassen, damit wir einen Preis wissen und dieses wieder streichen können.

Im Keller gibt es jetzt ein Fenster weniger, die Tür wird Eigenleistung. Dann werden wir die Kellerdämmung und Lichtschächte ebenfalls in Eigenleistung machen. Das Arbeitszimmer bekommt auch ein Fenster weniger, das WC ein kleineres Fenster. Dafür bekommen die zwei feststehenden Fenster im Wohn- und Esszimmer einen Rolladen. Im Dachgeschoss bleibt erst mal alles wie es ist.

Wir hatten diese Woche sowieso einen Termin mit unserer Beraterin in Frankenberg um noch einmal in Ruhe zu gucken was noch für Kosten auf uns zu kommen können. Beim Bad hatten wir etwas Angst, dass es noch viel teurer wird. Aber diese Angst konnte uns genommen werden. Der Standard ist für uns weitestgehend ausreichend und im Mutterhaus in Frankenberg ist das Bad fast genau so wie bei uns später. Schön war es auch das unsere letzten Fragen geklärt werden konnten und wir unseren Kundenberater mal persönlich kennen lernen konnten. Und da wir eh schon vor Ort waren, haben wir die Vorabzüge direkt persönlich abgegeben.

Wir sind gespannt auf die Änderungen, die ja hoffentlich nicht mehr ganz so lange dauern.

Bodengutachten

Bodengutachten

Wenigstens das Bodengutachten ist schon fertig.

 

Während wir täglich auf die Vorzüge gewartet haben, kam zumindest schon mal Post von Erde & Boden. Unser Bodengutachten in doppelter Ausführung war da. Das hatten wir gar nicht mehr auf dem Schirm, da es über Fingerhaus in Auftrag gegeben wurde. So hatten wir schon mal etwas zum lesen und vor allem etwas, was wir fast nicht verstanden haben.

In dem Stapel Papier steht vieles drin was man als Laie absolut gar nicht versteht. Die wichtigsten Sachen wie Versickerung und Bodenbeschaffenheit war uns aber klar. Unser Boden ist wie eigentlich erwartet ziemlich felsig und hat keine Wasserführende Schicht. So ersparen wir uns schon mal die weiße Wanne für den Keller.

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Allerdings ist der felsige Boden einmal ein Vorteil, andererseits auch ein Nachteil. Bei dem Boden brauchen wir zwar nur 30 cm Gründungspolster, aber für unsere Erdwärmebohrung müssen wir etwas mehr Geld einplanen. Unser Boden hat ab ca. 1,30 Meter Tiefe eine Bodenklasse von 6/7.

Wir haben nur ca. 20 cm Mutterboden, gefolgt von ca. 40 cm Tonschiefer (schluffig, kiesig), dann kommen ca. 30 cm Kies (sehr schwach feucht, schwer zu bohren), danach noch ca. 10-20 cm Fels/verwitterter Tonschiefer (schwer zu bohren) und ab ca. 1,10/1,30 Meter ist kein weiterer Bohrfortschritt möglich gewesen.

Mal gucken was sich dann im weiteren Verlauf so ergibt bei diesem Boden.

Warten auf die Vorabzüge

Warten auf die Vorabzüge

Das warten fühlt sich ewig an.

 

Wir warten nach unserem Gefühl jetzt schon eine Ewigkeit auf unsere Vorabzüge, auch wenn es vielleicht gar nicht so lange ist. Wir hatten am 18.06. unser Architektengespräch und nachdem alles geklärt war, lag unser unetrschriebenes Planungsprotokoll am 23.07. vor.

Dann sind die Vorabzüge ja der nächste Schritt. Nach 3 Wochen haben wir schon immer sehnlichst abends in den Briefkasten geschaut, aber nix ist gekommen. In unserem Verständnis war es so, dass die Pläne dann jetzt direkt gemacht werden und wir die gleich bekommen. Nach 4 Wochen habe ich mal unseren Kundenbetreuer angeschrieben und gefragt, damit wir nicht jeden Tag hoffnungsvoll an den Briefkasten rennen. Wie immer hatte ich dann auch innerhalb von kürzester Zeit eine Antwort.

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Ich wusste das wir aktuell ziemlich schnell mit allem sind und gut im Zeitplan liegen. Man hat aber trotzdem immer noch die Hoffnung das es irgendwie schneller geht. Auf jeden Fall werden die Pläne, sowie die erste Mehr-/Minderkosten Rechnung erst in ca. 3 Wochen angefertigt. 🙁

Aber irgendwie war es uns schon klar das es nicht einfach mal 2 Monate schneller geht. Somit haben wir Gewissheit das es noch etwas dauert. Der Bauantrag muss ja auch erst im November/Dezember raus. Immerhin hatten wir jetzt schon mal Post und unser Bodengutachten ist gekommen. Dazu aber in einem extra Beitrag dann mehr.

Küchenplanung

Küchenplanung

So eine Küchenplanung geht gar nicht so schnell.

 

Unsere Küchenplanung haben wir schon relativ früh gestartet. Zum einen, ist man am Anfang noch recht motiviert, zum anderen wollten wir für das Architektengespräch schon einen genaueren Plan. Wir hatten nämlich vor die Küche etwas zu vergrößern, was bedeutet eine Wand zu verschieben. Dann sollte natürlich auch das Fenster passend zur Küche geplant werden, weshalb wir die Küchenplanung so früh gemacht haben.

Um ein Gefühl für die ganze Sache zu bekommen, haben wir die erste Küchenplanung in einem Möbelhaus gemacht. Das ganze hat rund 1,5 Stunden gedauert und war recht ernüchternd. Irgendwie unterschätzt man doch ein wenig wie aufwändig so einen Küchenplanung ist. Die Verkäuferin war zwar ganz nett, aber irgendwie hat sie nicht so ganz unsere Wünsche in die Planung integriert. Wir haben zumindest mal eine erste Vorstellung von der Küche bekommen, ein Bild und auch einen Preis.

Der Plan war danach noch in ein Küchenstudio zu gehen, und das dritte Angebot wollten wir mit dem Fingerhaus Gutschein bei Möbelkreis Waldeck einholen.

 

Termin Nummer eins im Küchenstudio.

An einem Samstag Nachmittag hatten wir dann einen Termin bei MEDA Küchen. Hier fühlten wir uns bei unserem Berater Herr B. von Anfang an sehr gut aufgehoben. Er weiß definitiv was er tut und konnte uns wirklich noch tolle Verbesserungen näher bringen.

Zu Beginn der Küchenplanung wurde erst mal ein grober Plan erstellt, wie groß die Küche ist, was alles rein soll und was wir uns so vorstellen. Dann hat er gesagt was er empfehlen würde, was man besser weg lässt und wie man es machen könnte. Dann ging es an eine Auswahl von Geräten, die Farbe der Fronten, Spüle und Arbeitsplatte. Er hat die Küche dann im Programm eingezeichnet und man konnte schon mal sehen wie es später mal werden könnte. Schneller als man sich umschauen konnte, war auch schon der Termin mit 2 Stunden rum. Wir haben dann schon mal einen groben Preis gesagt bekommen und einen neuen Termin ausgemacht.

 

Zweiter Termin Küchenplanung, es geht ins Detail.

Bis zum zweiten Termin konnten wir uns auch noch mal Gedanken machen, was alles noch anders werden soll oder was definitiv so bleiben muss. An besagtem Termin ging es dann ins Detail. Wir haben noch einmal die Fronten und die Arbeitsplatte in die Hand genommen, verglichen und uns dann endgültig entschieden. Dann ging es noch einmal um die Aufteilung und das innere der Schränke. Induktionsherd und Abzugshaube waren noch offene Punkte, sowie die Theke und Griffe. Beim Herd wollten wir keine Abzugshaube die den offenen Eindruck der Küche stört, somit mussten wir eine in der Kochstelle integrierte nehmen. Aber unser Berater hat auch da die Vor- und Nachteile genannt und eine Alternative angeboten. Eine Abzugshaube die in die Decke kommt. Dafür müssen wir die Decke nur etwas Abhängen, was aber in der Planung sehr gut aussieht und die Küche etwas vom Esszimmer trennt. Eine perfekte Lösung für unser Problem, da wir von den Muldenlüftern nie so wirklich begeistert waren.

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Auch bei diesem Termin gingen die zwei Stunden wieder rum wie im Flug. Die Küchenplanung mit Herrn B. hat wirklich viel Spaß gemacht und war sehr kurzweilig. Am Schluss wurde dann natürlich ein Preis genannt, der aber noch etwas nach unten gehandelt wurde. Wir hatten nun also eine fertig geplante Küche, die wir nur noch kaufen müssen.

Wir haben dann lange hin und her überlegt was mir machen. Die Küche hat uns sehr gut gefallen, die Beratung war top, nur der Preis noch etwas zu hoch. Im Vergleich mit der ersten Küche waren wir etwas drüber, aber hatten auch viel mehr und bessere Geräte. Die Frage war jetzt, lassen wir in Korbach noch eine Küche planen oder nicht.

Ich habe dann bei MEDA Küchen versucht noch etwas zu handeln. Zum Schluss ist es eine andere Spülmaschine und Abzugshaube geworden. Dann habe ich noch zugesichert bis zum Monatsende, was in 2 Tagen war, zu Unterschrieben. So haben wir einen sehr guten Preis bekommen und sind damit sehr zufrieden. Wieder ein Posten abgehakt auf unserer Liste.

 

Die Küchenplanung ist geschafft – Unsere Küche.

Wir haben jetzt eine Häcker Küche mit matten Lackfronten komplett lackiert. Die Schränke sind innen in Lavagrau, die Arbeitsplatte nennt sich Spachtelbeton Graphit. Regale und Theke wird Eiche seidengrau.
Die Spüle ist eine Blanco Siligranit in anthrazit, Abzugshaube eine Umluft von Nuvola. Als Ofen haben wir zwei Siemens StudioLine Geräte. Einmal einen großen Backofen, sowie einen kleinen Dampf-Backofen. Für die Optik ist unter dem kleinen Ofen noch eine Wärmeschublade. Kühl-Gefrier-Kombination, Geschirrspüler und das 80cm Induktionsfeld sind ebenfalls von Siemens.