🎤 Andreas Gabalier begeistert Hamburg – unser Konzerterlebnis

🎤 Andreas Gabalier begeistert Hamburg – unser Konzerterlebnis

🎤 Andreas Gabalier begeistert Hamburg – unser Konzerterlebnis

Es gibt Konzerte, die machen einfach glücklich – und genau so ein Abend war es, als Andreas Gabalier am 9. Oktober in Hamburg aufgetreten ist. Der österreichische Volks-Rock’n’Roller hat 13.000 Fans in der Barclaycard Arena zwei Stunden lang mitgerissen, und wir waren mittendrin. ✨

Schon beim Betreten der Arena lag Spannung in der Luft. Menschen in Lederhosen, Dirndl, Fan-Shirts – man hatte sofort das Gefühl, Teil einer riesigen Party zu sein. Dieses Gemeinschaftsgefühl, wenn alle auf dasselbe warten, ist einfach unbezahlbar. Genau deshalb gehen wir so gerne auf Konzerte: Man vergisst den Alltag, taucht ab in die Musik und ist für ein paar Stunden einfach nur glücklich. ❤️

 

🎶 Warm-up mit Bluma

Als Vorband stand Bluma auf der Bühne. Sie haben ihr Bestes gegeben, aber die Stimmung wollte noch nicht so recht überspringen. Vielleicht lag es daran, dass die Halle noch nicht voll war oder alle einfach ungeduldig auf Andreas Gabalier gewartet haben. Für uns war es aber der perfekte Moment, um noch einmal tief durchzuatmen, bevor es richtig losging.

 

🔥 Von 0 auf 100 – Andreas Gabalier betritt die Bühne

Um 20:20 Uhr ging es endlich los. Ohne großes Drumherum stand Andreas Gabalier auf der Bühne – und sofort war die Stimmung am Kochen. Kein übertriebener Schnickschnack, keine gigantische Show – einfach ein Musiker, der weiß, wie er Menschen begeistert. Vom ersten Ton an hatte er die Halle im Griff, und wir spürten sofort, dass dieser Abend etwas Besonderes werden würde.

Authentisch: Er braucht keine Effekte, um zu überzeugen.
Vielfältig: Zwischen Partykrachern und ruhigen Balladen war alles dabei.
Nahbar: Seine kurzen Geschichten zwischen den Songs waren charmant und ehrlich.
Ausdauernd: Ganze 2,5 Stunden ohne Pause – das erlebt man nicht oft!
Unvergesslich: Ein Konzert, das man noch lange im Herzen behält.

 

🎹 Zwischen Party und Gänsehaut

Besonders beeindruckend fanden wir, wie gekonnt er die Stimmung variierte. Nach ausgelassener Party folgten ruhige Momente, in denen er alleine mit Klavier oder Ziehharmonika spielte. Genau diese Abwechslung machte den Abend so besonders. Einmal Hände in die Luft, einmal Augen schließen und genießen – Gabalier verstand es perfekt, die Emotionen hoch und runter zu fahren. Das ist es, was ein starkes Konzert ausmacht.

😂 Ein Moment zum Schmunzeln

Eines der Highlights des Abends war sicher die Verlosung von fünf Freikarten für sein nächstes Konzert im Münchner Olympiastadion. Aber die Karten gab es nicht einfach so – sie gingen an Fans, die ihren BH auf die Bühne warfen. Erst zögerlich, dann immer mutiger flogen sie im Sekundentakt. Selbst als die Karten längst verteilt waren, landeten immer noch welche auf der Bühne. Der Kommentar von Andreas: „Ui, der ist ja noch ganz warm“ – ein Moment, über den die ganze Halle gelacht hat. 😅

 

⏱ 2,5 Stunden Vollgas

Wir hatten zwischendurch wirklich gedacht, dass er nach 90 Minuten aufhört. Doch weit gefehlt: Mit Zugaben ging das Konzert satte 2,5 Stunden – ohne Pause! Ein Wahnsinns-Programm, bei dem niemand auch nur eine Minute Langeweile verspürt hat. Genau das lieben wir: wenn ein Künstler alles gibt und die Fans spüren, dass es ihm genauso viel Spaß macht wie uns.

 

👉 Fazit: Ein Abend voller Emotionen

Selbst wenn man nicht der größte Andreas Gabalier-Fan ist, kann man bei einem seiner Konzerte einfach nicht stillstehen. Die Mischung aus guter Musik, ausgelassener Stimmung und persönlichen Momenten macht diesen Abend unvergesslich. Für uns war es mehr als nur ein Konzert – es war ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst.

Und weil wir auf Reisegabel nicht nur über Konzerte, sondern auch über Reisen schreiben, passt dieser Abend perfekt in unsere Sammlung von besonderen Erlebnissen. Wenn dir dieser Bericht gefallen hat, dann stöber auch gerne mal in unseren anderen Reiseberichten wie unser Bericht über den 17 Mile Drive oder Unser Check In Erlebnis auf der Oasis of the Seas. 🌍

👉 Unser Tipp: Wenn Andreas Gabalier in deiner Nähe spielt – gönn dir das Erlebnis! Die Stimmung, die Gemeinschaft und die Musik sind es absolut wert. 🎶

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Red Hot Chili Pipers auf der Kieler Woche

Red Hot Chili Pipers auf der Kieler Woche

Wer Rockmusik und Dudelsack mag, ist bei den Red Hot Chili Pipers genau richtig.

Die Red Hot Chili Pipers sind nicht zu verwechseln mit der Rockband mit fast gleichem Namen. Die Pipers bieten rockige Musik mit Dudelsack Begleitung.

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Der Bericht kommt etwas verspätet, aber trotzdem will ich euch die Bilder und das kleine Video vom Konzert nicht vorenthalten. Im übrigen habe ich natürlich dort Bilder gemacht wo nicht so viel los war, also nicht wundern das ich im Text von Menschenmassen spreche 🙂

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Am Samstag den 20. Juni war der offizielle Start der Kieler Woche und sogar das Wetter war wirklich gut. Dementsprechend konnte man schon im Vorfeld mit ordentlich Andrang rechnen.

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Wenn man die Kieler Woche besucht, sollte man schon wissen was es für Veranstaltungen gibt die man besuchen möchte. Außer man mag es den ganzen Tag mit den Menschenmassen an den vielzähligen Imbiss- und Getränkebuden vorbei geschoben zu werden. Verhungern oder verdursten muss in Kiel keiner. Wenn man sich die Veranstaltungen herauspickt und gezielt zu diesen geht, dann macht es einem nicht ganz so viel aus. Wir sind ja wegen einem der vielen gratis Konzerte auf der Kieler Woche. Die An- und Abreise haben wir mit der Bahn gemacht, alles andere wäre auch richtig anstrengend geworden.

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Wir waren schon gegen Mittag dort und sind dann ein bisschen durch Kiel gebummelt. Leider erwies sich das aber wegen dem Andrang als sehr anstrengend. Gefühlt wiederholen sich auch alle Hundert Meter die Stände. Und da das Konzert leider erst im 21:30 Uhr los ging, wurde der Tag ganz schön lang.

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Aber der eigentliche Besuchsgrund, das Konzert, entschädigte dann für den anstrengenden Tag. Die Band spielt schottische Klassiker, aber auch bekannte Popmusik. Aber das ganze halt mit Dudelsack. Uns hat es sehr gut gefallen, und die Leute die dort waren sahen auch so aus als ob sie Spaß hatten.

Und hier noch ein kleiner Mitschnitt zum kurzen reinhören.

 

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Cake World Messe in Hamburg

Cake World Messe in Hamburg

Am 29. März fand die Messe Cake World im Messezentrum in Schnelsen statt. Mehr Verkauf als Ausstellung.

Wir dachten es ist eine gute Idee mal eine kleine Tortenmesse zu besuchen. Sie fand im Messezentrum Schnelsen statt, was bei uns um die Ecke liegt, und somit war die Anreise nicht so weit. Der Eintritt war mit 12 Euro nicht gerade wenig, und somit hatte man schon eine gewisse Erwartung.

Am Eingang war es schon ein wenig chaotisch, aber noch alles zu verkraften. Wir entschieden uns dafür zuerst in den zweiten Stock zu gehen. Dort gab es neben ein paar Verkaufsständen die Ausstellung der Wettbewerbstorten. Dies standen dort nach Themen sortiert in langen Tischreihen. Leider wurde es dort schon stellenweise schwierig, da nicht alle in eine Richtung gingen und man sich Mahnmal durchkämpfen musste.

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Danach ging es zur großen Ausstellungsfläche im Erdgeschoss und in das dortige Chaos. Es gab jede Menge zu sehen, aber nicht wirklich neues. Das ganze war eher Verkaufsfläche für Kuchen- und Tortenzubehör. Wenn man auf Messen etwas kaufen kann ist das ja OK, aber hier gab es ja nur Sachen zum kaufen. Zugegeben, es gab wirklich alles was man für Torten Zuhause braucht oder auch nicht braucht, aber es war zu voll. Zum gemütlichen stöbern waren viel zu viele in und an den kleinen Ständen. Die Auswahl war zwar echt groß, aber auch der Preis war stellenweise ganz schön hoch. Wer sich etwas in online Shops umschaut, kommt an vieles wesentlich günstiger ran.

Mein Fazit zur Messe: Kann man besuchen, muss man aber nicht. Die Wettbewerbstorten waren teilweise echt toll, aber der Rest war wie Schlussverkauf. Man musste quasi zum Einkaufen noch Eintritt bezahlen. Auf die nächste Cake World werden wir bestimmt nicht gehen.

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KISS in der O2 World in Hamburg

KISS in der O2 World in Hamburg

Die Altmeister KISS begeistern tausende in der O2 World in Hamburg.

Am 02.06. war es soweit, es ging in die O2 World zum KISS Konzert. Ich mag Rock Musik, bin aber kein wirklicher KISS Fan. Klar, man kennt das ein oder andere Lied, aber ich habe keine CD von KISS. Der Ticketkauf war eher etwas spontanes. KISS kommt nach Hamburg? OK, könnte man sich ja mal angucken. Ich dachte die Altmeister sollte man mal live gesehen haben.

Nun ging es also an besagtem Dienstag direkt nach der Arbeit in die O2 World. Da wir bei einem Konzert nicht im Innenraum stehen wollten, hatten wir Karten für den Oberrang. In der Halle suchten wir uns dann noch was zu essen, und haben uns für das Skylight Café entschieden.

Die Speisekarte war zwar sehr übersichtlich, aber Burger und Salat waren für ein schnelles Abendessen vollkommen in Ordnungen. Zumindest brauche man sich nicht groß anstellen wie bei den anderen Ständen. Wir entschieden uns gegen den riesigen Burger den wir am Nachbartisch schon gesehen hatten. So gab es bei uns einen Ceasar Salat und Pommes mit verschiedenen kleinen Fleischteilen. Das Essen war okay, aber man merkte halt das es komplette Fertigware war.

Anschließend ging es dann zu unseren Plätzen, denn schließlich war es schon kurz vor 20:00 Uhr. Unsere Plätze waren im Oberrang an der Seite und in der dritten Reihe von oben. In der Ecke saßen wir aber schon öfter und die Plätze sind absolut in Ordnung.

Das Konzert sollte laut Ticket um 20 Uhr los gehen, aber man weiß ja das es noch eine Vorgruppe gibt. So starteten sie um 19.30 Uhr und spielte bis 20.30 Uhr. Die Band spielte gute Rock Musik und heizte den Zuschauern schon mal ordentlich ein.

Nach der Vorgruppe wurde dann 15 Minuten die Bühne umgebaut. Als der Umbau fertig war, ging es aber immer noch nicht los. KISS ließ nochmals 30 Minuten auf sich warten. Die Halle wurde langsam ungeduldig, und auch ich war etwas genervt. Aber KISS kann sich das wohl erlauben.

Um 21.30 Uhr ging dann das Konzert endlich los, und es ging richtig los. Die schlechte Laune der Besucher war von jetzt auf gleich wie weg geblasen und alle waren nur noch am feiern.

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Das Konzert war gespickt mit einer bunten Mischung aus 40 Jahren KISS. Ich kannte das meiste nicht, wurde aber mit guter Rock Musik unterhalten. Neben der Musik spielt auf einem KISS Konzert natürlich die Show auch noch eine große Rolle. Es wurde mit allerhand Feuer, Nebel und Feuerwerk gearbeitet, aber mit diversen Seilkonstruktionen schwebte auch schon mal ein Bandmitglied über die Zuschauer in die Hallenmitte oder unter die Decke.

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Das Konzert endete nach 1 Stunde und 10 Minuten. Die Band ging kurz von der Bühne um direkt wieder zu kommen und die Zugabe zu spielen. Diese bestand aus den bekanntesten Liedern wie „I was made for living you baby“ oder „Rock and Roll All Nite“ und endete in einem spektakulären Finale. Dort wurde noch mal alles an Feuer, Feuerwerk und Nebel gezündet, dazu dann noch ein mega Konfetgiregen und aus der Bühne erhoben sich zwei „Kranarme“ auf denen zwei Bandmitglieder über das Publikum fuhren. Nach diesem fulminanten Finale war das Konzert dann nach 1,5 Stunden zu Ende.

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Mein Fazit: Ich bin ohne irgendwelche Erwartungen zum Konzert gegangen und wurde großartig unterhalten. Bis auf ein paar Lieder war für mich alles neu, aber laute Rock Musik und eine wahnsinnig geile Show sind auch super wenn man nicht alle Texte mitsingen kann. Wer Rock Musik mag und auf geile Bühnenshows steht, der sollte KISS unbedingt mal live erleben.

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Heiße Ecke – das St. Pauli Musical

Heiße Ecke – das St. Pauli Musical

Ein Musical über die verschiedensten Menschen auf der Reeperbahn, Heiße Ecke – das St. Pauli Musical.

 

Eines der erfolgreichsten Musicals in Hamburg ist die „Heiße Ecke“. Seid 2003 begeistert dieses Musical nun schon über 1,8 Millionen Besucher.

Das Musical läuft nicht das ganze Jahr über, sondern immer für ein paar Wochen und macht dann wieder ein paar Wochen Pause. Das Musical findet auch nicht in einem hochmodernen Theater statt, sondern im Schmidts Tivoli. Das Bühnenbild ist ebenfalls etwas einfach gehalten, es stellt ein Stück der Reeperbahn mit der Wurstbude „Heiße Ecke“ dar und dient die komplette Zeit als Kulisse.

© Oliver Fantitsch

© Oliver Fantitsch

Das ganze tut dem Stück aber sehr gut. Es lebt quasi durch das Herzblut der Darsteller und nicht durch große Kulissen. Auch das Schmidts Tivoli ist ein Theater mit Charme. Es ist nicht das neuste, aber man sitzt gut und kann auch die Bühne sehr gut sehen. Das besondere beim Tivoli ist ja die Bewirtung, man bekommt Getränke und auch kleine Gerichte am Platz.

Im Stück dreht es sich immer um die Wurstbude „Heiße Ecke“ und die Menschen die dort Aufeinandertreffen. Tagsüber sind es ein paar Bewohner der Gegend und Touristen, abends dann Junggesellen Abschiede und die Prostitutierten. Es werden über 50 verschiedene Charaktere gespielt, und das mit nur 9 Darstellen! Eine klasse Leistung, bei der man immer wieder sehen konnte mit wie viel Spaß die Darsteller dabei waren.

Die ganzen Geschichten an der Heißen Ecke wurden in sehr schöne Lieder Verpackt, die einem direkt ins Ohr gingen. Natürlich ist die Show kein zu „ernstes“ Musical, während des kompletten Stücks gibt es sehr viele Lacher.

Das Ensemble der Produktion "Heisse Ekce" am 13. Oktober 2010 © Oliver Fantitsch

© Oliver Fantitsch

Wer ein Musical in Hamburg sucht, und bereit ist etwas abseits der großen Produktionen zu schauen, der ist mit diesem Stück sehr gut beraten. Ein weiterer netter Nebeneffekt ist der Preis. Im Gegensatz zu einer großen Produktion ist die Heiße Ecke wesentlich günstiger.

Ich wurde sehr gut unterhalten und kann das Stück nur empfehlen.

Hier zur offiziellen Seite des Tivoli.

Fotos © Schmidts Tivoli; Fotograf: Oliver Fantitsch

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Paul Panzer – Alles auf Anfang im CCH in Hamburg

Paul Panzer – Alles auf Anfang im CCH in Hamburg

Paul Panzer’s lustige Aufarbeitung der Menschheitsgeschichte mit Sprachfehler.

Da wir letztes Jahr schon auf so vielen Shows und Konzerten waren, entschieden wir uns Paul Panzer diese Jahr zu besuchen.

Paul Panzer verbindet in seinem Programm „Alles auf Anfang“ aktuelles mit der Evolution der Menschheit. Das ganze ist natürlich gespickt mit jeder Menge Panzer Humor und dem bekannten Sprachfehler.

Der Auftritt fand dieses mal im CCH in Hamburg statt, was natürlich eine wesentlich gemütlichere Atmosphäre biete als z.B. die O2 World.

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Wer auf den Humor von Panzer steht, dem kann man sein live Programm nur empfehlen. Wenn jemand natürlich mit ihm nichts anfangen kann, dann wird er auch bei einem live Programm keinen Spaß haben. Neben seinem Standart Programm geht er, wie eigentlich alle Comedians, auch sehr gut auf das Publikum ein und sorgt damit noch mal für eine extra Portion Lacher.

Paul Panzer macht live sehr viel Spaß. Wir sind an diesem Abend auf jeden Fall sehr gut unterhalten worden.

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