Die Weihnachtsplätzchen 2015 und der erste Schnee

Die Weihnachtsplätzchen 2015 und der erste Schnee

Weihnachtsplätzchen backen und Schnee vorm Fenster, was will man mehr.

An diesem Wochenende gab es Weihnachtsplätzchen, aber auch in vielen Teilen von Deutschland war es soweit, der erste Schnee ist gefallen. Auch bei uns in Hamburg gab es ordentlich Schnee. Zumindest sah es stellenweise so aus als ob ganz Hamburg unter einer dicken Schneedecke versinken würde. Aber natürlich ist nur ein Bruchteil des ganzen liegen geblieben, und am nächsten Tag war fast alles wieder weg.

Also hat es wirklich gut gepasst, dass an diesem Wochenende das backen der Weihnachtsplätzchen auf dem Plan stand. Aus ein Paar Weihnachtsplätzchen sind dann doch wieder viel zu viele geworden. Aber da hat man dies im Kopf, jene Idee und Schwups sind es 12 Sorten und eine Abwandlung geworden. Zum Glück habe ich die Mengen gut reduziert und es sind zumindest nicht Unmenge Plätzchen geworden.

Heute gibt es nur einen kleinen Vorgeschmack auf das was euch die nächsten drei Wochen hier jeden Tag erwartet. Ich kann nur sagen, das einige echt super lecker sind und andere total lustig aussehen. Natürlich gibt es auch mal wieder eine Kombination mit der niemand so gerechnet hätte. Also viel Spaß beim nachbacken.

Weihnachtsplätzchen 2015

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Lachsburger auf schwarzem Bun mit fried Pickles

Lachsburger auf schwarzem Bun mit fried Pickles

So ein Lachsburger macht auf dem schwarzen Bun ordentlich was her.

Das heutige Rezept ist mal wieder etwas außergewöhnlicher. So ein Lachsburger ist ja noch nichts besonderes, aber ein schwarzes Burger Bun ist schon etwas besonderes. Das ganze bekommt man durch das einfärben des Teiges. Dafür kann man entweder natürliche Farben wie Sepia oder Aktivkohle benutzen, aber auch Lebensmittelfarbe geht dafür.

Als Beilage gibt es frittierte Essiggurken. Das hört sich natürlich sehr komisch an, selbst Ich war am Anfang eher skeptisch. Aber es schmeckt total lecker!

Wer nicht ganz so mutig ist, kann natürlich auch ein normales Burger Bun benutzen und einfach Pommes dazu machen. Ich empfehle euch sich aber mal zu trauen. Zumindest mit den Gurken, das Brötchen ist reine Show.

Burger mit Lachs, schwarzem Bun und fried Pickles

 

Lachsburger auf schwarzem Bun mit fried Pickles

Eine Burger-Version die etwas besonders ist.
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Gericht: Hauptspeisen
Küche: US-Amerikanisch
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 45 Minuten
Gesamtzeit: 2 Stunden 5 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für die Buns:

  • 150 g Mehl
  • 150 g Dinkelmehl
  • 1/2 TL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 15 g Hefe - frisch
  • 150 ml Milch
  • 20 g Butter - zimmerwarm
  • 1 Stk. Ei
  • schwarze Farbe - z.B. Aktivkohle, Sepia
  • 1 EL Sesamsaat

Für die Lachs-Patties:

  • 5 Stiele Petersilie
  • 4 Stk. Frühlingszwiebeln
  • 500 g Lachsfilet - ohne Haut
  • 2 TL Zitronensaft
  • 2 TL Mayonnaise
  • 2 TL Senf - mittelscharf
  • 2 TL Wasabipaste
  • 2 TL Sojasauce
  • 2 EL Paniermehl
  • 2 EL Öl

Für die fried Pickles:

  • 200 g Essiggurken - in Scheiben
  • 75 g Mehl
  • 1/2 TL Cayenne Pfeffer
  • 125 ml Wasser
  • Öl - zum frittieren

Für die Burgersauce:

  • 120 g Mayonnaise
  • 2 TL Wasabipaste

Für den Pickles Dip:

  • 50 g Mayonnaise
  • 1/2 TL Wasabipaste
  • 25 g Ketchup

Zum fertigstellen:

  • 200 g Salatgurke - ohne Kerne
  • 1 Stk. Tomate

Anleitungen

Buns:

  • Mehl, Dinkelmehl, Zucker und Salz in einer Schüssel vermengen und eine Mulde formen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und abgedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Butter und Ei sowie die schwarze Farbe in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 4 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 4 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen. Die Buns mit etwas Milch abstreichen und mit dem Sesam bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Lachs-Patties:

  • Petersilie und Frühlingszwiebel waschen und trocken schütteln. Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Petersilienblätter von den Stielen zupfen und Blätter fein hacken.
  • Den Lachs fein pürieren. Petersilie, Frühlingszwiebel und alle übrigen Zutaten, bis auf das Öl, dazugeben. Alles vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aus der Lachsmasse 4 gleich große Kugeln formen und flach drücken.
  • Öl in einer Pfanne erhitzen und die Lachspatties darin unter Wenden ca. 8 Minuten braten.

Fried Pickles:

  • Die Essiggurken gut abtropfen lassen, etwas trocken tupfen. Mehl, Cayenne und Wasser verrühren.
  • Die Gurkenscheiben mit Mehl bestäuben und im Teig wenden. Anschließend direkt im 170°C heißen Öl ausbacken. Herausnehmen und auf einem Küchentuch abtropfen lassen.

Burgersauce:

  • Mayonnaise und Wasabi verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dip:

  • Mayonnaise, Wasabi und Ketchup verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Cayenne Pfeffer abschmecken.

Fertigstellen:

  • Die Salatgurke in feine Streifen und die Tomate in Scheiben schneiden.
  • Die Buns waagerecht halbieren und die untere Hälfte mit der Sauce bestreichen. Darauf jeweils ein Lachspattie legen. Mit Tomatenscheiben und Gurken belegen.
  • Obere Brötchenhälfte darauf legen und die Burger mit den Pickles und Dip servieren.

Notizen

Die Lachspatties kann man nach dem anbraten gut im Backofen warm halten.

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From San Francisco via Napa Valley to Monterey

From San Francisco to Monterey is Napa Valley a detour.

After three wonderful days in San Francisco the next target on our map was Monterey. From there, we wanted the next day down the Highway 1 to Los Angeles.

After a long think and research on the internet we decided for this section of Highway 1, since it is supposed to be the most beautiful between San Francisco and Los Angeles. But more from this in one of the next reports.

Driving on the normal highway from San Francisco to Monterey course takes no whole day. Even if you want to do the 17 Mile Drive, you have enough time. However, we have planned a bigger detour through the Napa Valley and therefore we start very early in the morning.

This decision was just right. There was not much traffic and we drove in the sunrise and fog over the Golden Gate Bridge. Of course we had to stop after the bridge because of this fascinating weather. It was in short clothes quite fresh, but there were taken some nice pictures.

After that the Welcome Center in Napa was our next destination, we had absolutely no plan what there is to see in Napa Valley. Sure, there are wine, but where can you look at something more precisely, what it costs …. such questions had to be clarified first time. We were really early and go 10:30 am in the Visitor Center, which already opens fortunately at 9 am. There we stocked up with lots of leaflets and flyers. The friendly staff have us explain a few things so we were prepared for the Napa Valley.

In the car we first folded the plan apart and made us a game plan. I have no plan when it comes to wine and I did not care. My focus was on time, after all, we still had to go to Monterey and the 17 Mile Drive there was in the evening on the program. My wife has then become familiar with the wineries, prices and opening times.

On the way to the north we have chosen a smaller road, the Silverado Trail. The big one, the Saint Helena Highway, we wanted to take on the way back. After a short detour to Lake Hennessy, we were ready for the first winery, the Rutherford Ranch Winery. The decision for exactly this was purely a gut decision. There we have made the first and only wine tasting in Napa Valley. It was still before 11 am, but what can you do 🙂

The wine was delicious and the funniest of the whole thing was the employee who is in fact born Swiss woman and has lived a short in Germany. Her German was indeed no longer the best, but she was happy to speak German again. Through her we also get again a few tips for the onward journey.

We decided nowhere else something to drink and had only three other stops in the Napa Valley. The first stop was at the Castello di Amorosa, a castle in the middle of the vineyards. Although the whole thing looks really great, but it’s only a few years old and was built there by a millionaire. The stones for it were specially imported from Italy. We are even running around, and then drove back. Alone to come in a decent amount has been demanded. Wine tastings would then again cost separately. But the whole thing pays well, because no other winery were as much crowded as there.

Then we went short to Opus One Winery and Robert Mondavi Winery. For me, the wineries were just like any other, but the experts know it better. Robert Mondavi probably makes quite god wines and Opus One should be one of the best wines in the United States.

 

From there we went directly to Monterey. First you still driving on the normal highway, but the coast is approaching. In Monterey arrived, you feel already this charm of a seaside town.

Before sunset we drove along the 17 Mile Drive, certainly the highlight when you are there. But for this comes next an extra report with great pictures.

After the check in at the motel we went down to the harbor and have a great dinner in one of the numerous restaurants and eat delicious fish.

 

Von San Francisco übers Napa Valley bis nach Monterey

Von San Francisco übers Napa Valley bis nach Monterey

Von San Francisco nach Monterey lag das Napa Valley nicht auf dem Weg.

Nach drei wunderschönen Tagen in San Francisco stand als nächstes Ziel Monterey auf unserem Plan. Von dort wollten wir dann am nächsten Tag den Highway 1 bis nach Los Angeles fahren.

Nach langem überlegen und recherchieren im Netz haben wir uns für diesen Abschnitt des Highway 1 entschieden, da es der schönste zwischen San Francisco und Los Angeles sein soll. Dazu aber in einem der nächsten Berichte dann mehr.

Auf dem normalen Highway von San Francisco bis Monterey zu fahren nimmt natürlich keinen ganzen Tag in Anspruch. Selbst wenn man den 17 Mile Drive noch machen will, hat man genügend Zeit. Wir haben aber noch einen größeren Umweg durch das Napa Valley geplant und sind deshalb sehr früh morgens los gefahren.

Diese Entscheidung war genau richtig. Es war nicht viel Verkehr und wir sind im Sonnenaufgang und Nebel über die Golden Gate Bridge. Natürlich mussten wir bei dem faszinierenden Wetter nach der Brücke noch mal halten. Es war zwar in kurzen Sachen recht frisch, aber dabei sind noch ein paar schöne Bilder entstanden.

Danach war unser nächstes Ziel das Welcome Center in Napa, da wir absolut keinen Plan hatten was es im Napa Valley so zu sehen gibt. Klar gibt es Wein, aber wo kann man was genauer angucken, was kostet es…. solche Fragen mussten erst mal geklärt werden. Wir waren wirklich früh unterwegs und schon um halb zehn am Welcome Center, welches glücklicherweise bereits um 9 Uhr öffnete. Dort haben wir uns mit jeder Menge Prospekte und Flyer eingedeckt. Die freundlichen Mitarbeiter haben uns noch ein paar Sachen erklärt und so waren wir gewappnet für das Napa Valley.

Im Auto haben wurde erst mal der Plan auseinander gefaltet und ein Schlachtplan gemacht. Ich habe in Sachen Wein ja gar keinen Plan und mir war alles egal. Mein Augenmerk lag auf der Zeit, schließlich mussten wir noch bis Monterey und auch der 17 Mile Drive dort stand am Abend noch auf dem Programm. Meine Frau hat sich dann mit den Weingütern vertraut gemacht und Preise sowie Öffnungszeiten verglichen. Bei einigen kommt man eh nur mit einer Anmeldung weiter.

Wir sind dann erst mal los gefahren. Auf dem Weg in den Norden haben wir uns für eine kleinere Straße, den Silverado Trail entschieden. Die große, den Saint Helena Highway, wollten wir dann für den Rückweg nehmen. Nach einem kurzen Abstecher zum Lake Hennessy ging es zum ersten Weingut, der Rutherford Ranch Winery. Die Entscheidung für genau diese war eine reine Bauchentscheidung. Dort haben wir die erste und einzige Weinprobe im Napa Valley gemacht. Es war zwar noch vor 11 Uhr, aber was will man machen 🙂

Der Wein war lecker und das lustigste an der ganzen Sache war die Mitarbeiterin, die ist nämlich geborene Schweizerin und hat auch mal in Deutschland gelebt. Ihr Deutsch war zwar nicht mehr das beste, aber sie hat es gefreut mal wieder deutsch zu sprechen. Durch sie haben wir auch noch mal ein paar Tipps für die Weiterfahrt bekommen.

Wir entschieden uns dafür sonst nirgends mehr was zu trinken und hatten nur noch drei weitere Stops im Napa Valley. Der erste Stop war am Castello di Amorosa, eine Burg mitten in den Weinbergen. Das ganze sieht zwar wirklich toll aus, ist aber erst ein paar Jahre alt und wurde von einem Millionär dort gebaut. Die Steine wurden dafür extra aus Italien importiert. Wir sind einmal drum herum gelaufen und dann wieder weiter gefahren. Alleine um rein zu kommen wurde schon ein ordentlicher Betrag verlangt, Weinproben hätten dann noch mal extra gekostet. Aber das ganze zahlt sich wohl aus, denn bei keinem anderen Weingut waren soviel Touristen wie dort.

Danach ging es kurz zur Opus One Winery und Robert Mondavi Winery. Für mich waren das Weingüter wie jedes andere auch, aber die kenner wissen da mehr. Robert Mondavi macht wohl ganz gute Weine und Opus One soll einer der besten Weine der USA sein. Alles in allem hatten wir uns vom Napa Valley irgendwie mehr versprochen. So wirklich grün war es dort auch nicht wie wir gedacht haben, auch wenn es auf den Bildern so rüber kommt. Wer den ganzen Tag von einer Weinprobe zur nächsten rennt, hat dort sicherlich mehr Spaß.

Von der Robert Mondavi Winery ging es dann direkt nach Monterey. Zuerst fährt man noch auf dem normalen Highway, kommt aber der Küste immer näher. In Monterey angekommen, spürt man schon diesen Charme einer Küstenstadt, wobei dies bei der Größe schon etwas untergeht.

Wir sind vor dem Sonnenuntergang noch schnell den 17 Mile Drive entlang gefahren, sicherlich das Highlight wenn man dort ist. Dazu kommt aber demnächst ein extra Bericht mit tollen Bildern.

Nach dem Check im Motel ging es runter zum Hafen um dort an der Pier in einem der zahlreichen Restaurants lecker Fisch zu essen.

 

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Kürbisamo, das Food-Blogevent rund um den Kürbis

Kürbisamo, das Food-Blogevent rund um den Kürbis

Mein Kürbis Flammkuchen-Rezept bei Kürbisamo.

Mit meinem Kürbis Flammkuchen habe Ich an dem Food-Blogevent „Kürbisamo“ von Maria und Perry auf Risotto & more teilgenommen. Dabei ist ein tolles online Magazin herausgekommen, welches neben vielen tollen Rezepten von anderen Food-Bloggern auch allgemeine Informationen über die verschiedenen Kürbissorten enthält. Ihr könnt das ganze direkt hier auf der Seite lesen.

 

 

Wer immer noch nicht genug von dem tollen Gemüse hat, für den habe ich hier auf Reisegabel neben dem Flammkuchen auch noch die Konfitüre, die Pie oder die Suppe mit Kokosmilch. Von süß bis herzhaft für jeden etwas dabei.
Viel Spaß beim nachkochen.

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