Rhabarber-Basilikum-Sirup

Rhabarber-Basilikum-Sirup

Rhabarber-Basilikum-Sirup, mal etwas spezielleres

Das Rezept für den Rhabarber-Basilikum-Sirup ist eine Abwandlung des Rhabarbersirups vom letzten Jahr. Durch den Basilikum bekommt man einen besonderen Geschmack. Dieser Geschmack ist schon in einer Schorle sehr gut und im Sommer super erfrischend. Aber auch in einem Cocktail macht sich dieser Sirup super. Wer Rhabarber und Basilikum mag, sollte diesen Sirup ruhig einmal ausprobieren.

Wenn Ihr den Rhabarber-Basilikum-Sirup einkocht, habt Ihr das ganze Jahr über etwas davon, ansonsten muss er kühl gelagert werden und ist rund 14 Tage haltbar. Aus dem übrig gebliebenen Rhabarber könnt Ihr übrigens auch noch etwas leckeres machen. Einfach den Basilikum entfernen und z.B. diesen tollen Hefezopf mit Rhabarber und Haferflockenstreuseln backen.

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Rhabarber-Basilikum-Sirup

Zubereitungszeit 30 Minuten
Kochzeit 15 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten

Zutaten

  • 1 kg Rhabarber
  • 1 Stk. Bio Zitrone
  • 1 Stk. Vanilleschote
  • 750 g Zucker
  • 750 ml Wasser
  • 5 Stiele Basilikum

Zubereitung

  1. Den Rhabarber waschen und die Enden abschneiden. Die Rhabarberstangen nun ohne zu schälen in kleine Stücke schneiden.

  2. Die Zitrone waschen und die Schale abreiben. Nun die Zitrone halbieren und den Saft auspressen. Die Vanilleschote halbieren und das Mark herauskratzen.

  3. Rhabarber, Vanilleschote und -mark, Zitronensaft und -schale in einen Topf geben und mit dem Zucker vermischen. Den Deckel drauf machen und über Nacht stehen lassen.

  4. Am nächsten Tag das Wasser dazu geben und alles aufkochen lassen. Die Temperatur reduzieren und ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen.

  5. Inzwischen den Basilikum waschen. Den Topf vom Herd nehmen, Basilikum hinein geben und zur Seite stellen. Alles mindestens 2 Stunden ziehen lassen.

  6. Danach durch ein ganz feines Sieb geben und den Sirup auffangen.

  7. Den Sirup für den sofortigen gebrauch in eine große Flasche füllen und kalt stellen. So ist er ca. 14 Tage haltbar. Alternativ in Gläser oder Flaschen einkochen und das ganze Jahr über genießen.

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Banh Mi Sandwich mit Schweinefilet

Banh Mi Sandwich mit Schweinefilet

Banh Mi Sandwich mit Schweinefilet – Reisegabel Version

Das Banh Mi Sandwich kommt aus Vietnam und wird dort in allen Variationen zubereitet. Egal ob zum Frühstück mit Ei, vegetarisch mit Tofu oder anderen Fleischsorten. Auch wenn man Baguettebrötchen für ein Sandwich jetzt nicht unbedingt nach Vietnam stecken würde, ist es dort ein ganz typisches Gericht. Durch die Kolonialzeit der Franzosen ist dieses Gebäck nämlich dort gelandet und wird dort auch weiterhin gegessen. In Vietnam hat es zwar keine so dicke Kruste und ist etwas fluffiger, eher wie ein knuspriger Burger Bun, dennoch kommt es ursprünglich von den Franzosen.

Bei meinem Banh Min Sandwich mit Schweinefilet habe ich knusprige Baguettebrötchen mit einem Teil Roggenmehl gebacken. Das gibt noch mal einen schönen Geschmack und es eignet sich im übrigen auch toll fürs Sonntagsfrühstück. Wer es schneller mag, kann sich für dieses Sandwich natürlich auch ein Brötchen beim Bäcker kaufen.

Das Schweinefilet für meine Version habe ich über Nacht mit Ingwer, Knoblauch, Limette und Koriander schön mariniert, dadurch ist es voller Geschmack. Auf ein Banh Mi Sandwich gehört neben dem Fleisch oder Tofu noch eine ordentliche Menge Gemüse. Dieses wird dafür gepickelt, also süß-sauer eingelegt. In meinem Rezept wird das Gemüse in der Marinade für mindestens 30 Minuten eingelegt und kommt dann noch schön knackig auf das Sandwich. Das ganze habe ich schon mal mit lila Möhren gemacht, mega lecker!

Zum Schluss braucht man noch eine würzige Sauce. Dazu wird Mayonnaise mit Hoi Sin Sauce und Sriracha Sauce verrührt, fertig.

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Banh Mi Sandwich mit Schweinefilet

Zubereitungszeit 35 Minuten
Kochzeit 30 Minuten
Wartezeit 2 Stunden
Gesamtzeit 1 Stunde 5 Minuten
Portionen 6 Stück

Zutaten

Für das Fleisch:

  • 2,5 cm Ingwer
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 1 Hand Koriander
  • 2 EL Fischsauce
  • 1 Stk. Bio Limette
  • 1 TL Hoi Sin Sauce
  • 400 g Schweinefilet
  • 2 EL Pflanzenöl

Für das gewickelte Gemüse:

  • 75 g Gurke
  • 75 g Rettich
  • 75 g Möhre
  • 6 EL Reisessig
  • 2 TL Salz
  • 2 EL brauner Zucker
  • Chiliflocken

Für die Sauce:

  • 5 EL Mayonnaise
  • 1 1/2 EL Hoi Sin Sauce
  • 1-2 TL Sriracha Sauce

Zubereitung

Baguettebrötchen:

  1. Die Brötchen entweder wie in diesem Rezept selbst backen, oder passende beim Bäcker kaufen.

Schweinefilet:

  1. Ingwer und Knoblauch schälen und grob hacken. Den Koriander waschen, trocken schütteln und ein paar Blätter zur Dekoration abzupfen. Den übrigen Koriander mit den Stielen ebenfalls grob hacken.

  2. Die Limette waschen, trocken reiben und die Schale abreiben. Nun noch den Saft aus der Limette pressen.

  3. In einem Mörser Ingwer, Knoblauch, Koriander und Limettenschale zu einer Paste mörsern. Zum Schluss noch Limettensaft, Fischsauce und Hoi Sin Sauce unterrühren.

  4. Das Schweinefilet in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und mit der Paste marinieren. Nun das marinierte Fleisch in eine luftdicht verschließbare Dose packen und am besten über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.

Gepickeltes Gemüse:

  1. Gurke, Rettich und Möhre mit einem Sparschäler* in feine Streifen schälen. Wer will kann auch einen Julienneschäler* benutzen.

  2. Essig, Salz und Zucker in einer Schüssel verrühren, nach Geschmack mit Chiliflocken würzen. Nun das Gemüse dazu geben und alles ordentlich miteinander vermengen. 

  3. Das Gemüse nun für mindestens 30 Minuten marinieren lassen.

Sauce:

  1. Für die Sauce Mayonnaise, Hoi Sin Sauce und Sriracha Sauce verrühren.

Fertigstellen:

  1. Das Schweinefilet in einer Pfanne mit etwas Öl von beiden Seiten anbraten.

  2. Inzwischen die Brötchen waagerecht halbieren und auf die Unterseiten das gewickelte, abgetropfte Gemüse geben.

  3. Auf das Gemüse das Fleisch legen und ordentlich Sauce darauf verteilen. Zum Schluss noch mit ein paar Korianderblättern dekorieren.

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Karamell-Erdnussplätzchen

Karamell-Erdnussplätzchen

Knusprig-süße Karamell-Erdnussplätzchen

 

Die Karamell-Erdnussplätzchen sind zwar etwas aufwändiger in der Herstellung, aber das ist es wert. Unten ist ein knuspriger Kakaokeks und oben drauf ein leckeres Karamell mit salzigen Erdnüssen. Ich kann nur sagen, die Arbeit lohnt sich. Wie schon bei den vielen Rollenkeksen hier im Blog, ist auch bei diesen das Grundgerüst ein Rollenkeks. Die meiste Arbeit hat man mit dem Topping, aber das ist gerade das leckere an diesen Plätzchen. Süßes Karamell mit salzigen Erdnüssen, ein Traum! In ein schönes und [amazon link=”B00U8M8NFO” title=”großes Bügelglas”/] gepackt, sind die Kekse auch ein tolles Geschenk.

Wenn es einfacher sein soll, empfehle ich eines der 9 Rezepte für Rollenkekse. Schaut mal rein, vielleicht ist was passendes für euch dabei.

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Karamell-Erdnussplätzchen

Zubereitungszeit 30 Minuten
Kochzeit 20 Minuten
Gesamtzeit 50 Minuten
Portionen 45 Stück

Zutaten

Für den Plätzchenteig:

  • 175 g Mehl
  • 1 Msp. Backpulver
  • 100 g Butter - zimmerwarm
  • 40 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 EL Kakaopulver
  • 1 Stk. Ei

Für das Karamell-Erdnuss-Topping:

  • 100 g Zucker
  • 15 g Butter
  • 25 ml Wasser
  • 150 g gesalzene Erdnüsse

Zubereitung

Teig:

  1. Für den Teig einfach alle Zutaten miteinander verkneten. 

  2. Aus dem Teig nun zwei Rollen mit einem Durchmesser von ca. 4,5 cm formen. Die Rollen in Folie einpacken und mindestens 2 Stunden kalt stellen.

  3. Die Rollen nun auspacken, in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und einen Teil mit etwas Abstand auf ein Blech mit Backpapier legen.

  4. Die Kekse im vorgeheizten Backofen bei 175°C 8-10 Minuten backen. Danach die übrigen Kekse ebenfalls backen.

Topping und Fertigstellen:

  1. Den Zucker in einem Topf zum schmelzen bringen und goldbraun karamellisieren lassen.

  2. Nun den Topf vom Herd nehmen, Butter und Wasser dazugeben und verrühren. Den Topf noch einmal auf den Herd stellen und kurz aufkochen lassen.

  3. Zum Schluss die Erdnüsse in den Karamell rühren und noch heiß, zügig auf den Keksen verteilen.

  4. Die Kekse nun auskühlen lassen bevor man den ersten probiert.

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