Bärlauchpesto mit Cashewkernen und Parmesan

Bärlauchpesto mit Cashewkernen und Parmesan

Leckeres Bärlauchpesto

Aktuell gibt es wieder den leckeren Bärlauch, egal ob Ihr ihn kauft oder eine Stelle habt wo Ihr ihn selbst erntet. Es gibt ihn nur für kurze Zeit und man muss so viel daraus machen wie es geht. Wenn Ihr ihn über eine längere Zeit haltbar machen möchtet, dann eignet sich dafür z.B. diese Bärlauchpaste. Wenn man keinen frischen Bärlauch mehr zur Hand hat, kann man mit dieser Paste auch jederzeit ein tolles Bärlauchpesto zaubern.

Der Vorteil von Bärlauch ist der Knoblauch ähnliche Geschmack, aber ohne den starken Nachgeschmack von Knoblauch. Nicht umsonst heißt der Bärlauch auch wilder Knoblauch. Neben dem Pesto kann man auch toll Bärlauchbutter oder Salatdressing mit Bärlauch machen. Probiert doch z.B. auch mal euer Grillfleisch mit Bärlauch zu marinieren.

Jetzt wo es noch frischen Bärlauch gibt, könnt Ihr diesen ganz einfach fein pürieren, dazu noch geröstete und gehackte Cashewkerne geben und noch Parmesan unterrühren. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken, fertig ist dieses leckere Bärlauchpesto. Das kann man einfach pur auf frisch gekochte Nudeln geben, oder verfeinert es noch ein wenig mit anderen Zutaten, dazu gibt es aber demnächst noch mehr.

Wenn Ihr bei diesem Pesto etwas mehr Cashewkerne verwendet und alles zusammen noch feiner püriert, könnt Ihr es auch sehr gut als Brotaufstrich verwenden.

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Bärlauchpesto mit Cashewkernen und Parmesan

Zubereitungszeit 10 Minuten
Kochzeit 5 Minuten
Gesamtzeit 15 Minuten

Zutaten

  • 75 g Cashewkerne
  • 25 g Bärlauch
  • 6 EL Olivenöl
  • 30 g Parmesan
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Cashewkerne in einer Pfanne ohne Öl goldbraun anrösten. Anschließend abkühlen lassen und fein hacken.

  2. Den Bärlauch waschen, trocken schleudern und mit dem Öl fein pürieren.

  3. Den Parmesan fein reiben und alle Zutaten gut miteinander vermengen. Zum Schluss das ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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Ravioli mit Kürbisfüllung und Kürbiskernpesto

Ravioli mit Kürbisfüllung und Kürbiskernpesto

Doppelt Kürbis bei Pesto Ravioli mit Kürbisfüllung

 

Heute gibt es passend zum National Pumpkin Day lecker selbstgemachte Ravioli mit Kürbisfüllung und einem Pesto. Wir haben, wie auch schon bei den herbstlichen Bandnudeln mit Kürbis den Teig selbst gemacht. Es ist aber auch möglich dafür einen fertigen Teig aus dem Supermarkt zu kaufen. Bei uns kam mal wieder dieses Grundrezept zum Einsatz.

Wenn nicht so viel Zeit ist, bietet es sich an den Teig schon am Vortag zu machen oder notfalls einen zu kaufen. Die Füllung und das Pesto hingegen sind kein wirkliches Hexenwerk.

Wir haben mangels eines [amazon link=”B00024JD5C” title=”Ravioli-Ausstechers” /], uns dazu entschieden sie einfach rechteckig zu machen und auch nur anzudrücken. Es sind sicherlich nicht die schönsten Ravioli mit Kürbisfüllung, aber sie sind lecker.

 

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Wahrscheinlich liegt der Ravioliausstecher noch in irgend einer Kiste. Wir wohnen zwar schon knapp 1,5 Jahre in der aktuellen Wohnung, aber doch nur für den Übergang. Deshalb sind nicht alle Kisten ausgepackt und stehen noch in irgendwelchen Ecken. Aber wenn mit unserem Projekt Hausbau alles gut läuft, gibt es Ende nächsten Jahres unsere finale Wohnstätte.

Neben ganz einfachen [amazon link=”B00024JD5C” title=”Ravioli-Ausstechern” /]zum zusammenklappen, gibt es auch noch [amazon link=”B01IW0SD76″ title=”Ausstecher aus Metal” /]ohne Klappfunktion oder das [amazon link=”B004P8J3DI” title=”Raviolibrett” /]. Jedes hat seine Vor- und Nachteile, manches erfordert weniger handwerkliches Geschick, anderes etwas mehr. Aber ganz egal was Ihr verwendet oder eben nicht verwendet. Die Hauptsache ist, es macht spaß und schmeckt.

Ravioli mit Kürbisfüllung und Kürbiskerpesto

Zubereitungszeit 30 Minuten
Kochzeit 10 Minuten
Gesamtzeit 40 Minuten
Portionen 2 Portionen

Zutaten

Für das Pesto:

  • 75 g Kürbiskerne
  • 15 g Parmesan
  • 15 ml Olivenöl
  • 1 EL Kürbiskernöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Knoblauchpulver

Für die Ravioli:

  • 150 g Hokkaido Kürbis
  • 1 Stk. Zwiebel klein
  • 1 EL Öl
  • 1 EL Schmand
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • Knoblauchpulver
  • Pastateig
  • 1 Stk. Eigelb
  • Parmesan

Zubereitung

Pesto:

  1. Die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett ca. 5 Minuten rösten. Aus der Pfanne nehmen und etwas abkühlen lassen.

  2. Inzwischen den Parmesan fein reiben und beiseite stellen.

  3. Die Kürbiskerne, Olivenöl und Kürbiskernöl in einen hohen Mixbecher füllen und pürieren. Nicht ganz so fein, es sollten noch ein paar Stücke vorhanden sein.

  4. Zum Schluss den Parmesan unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Knoblauch abschmecken.

Ravioli:

  1. Den Kürbis in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und den Kürbis ca. 5 Minuten darin anbraten. Nun die Zwiebel dazu geben und weitere ca. 5 Minuten braten. Der Kürbis sollte noch ganz leicht Biss haben, aber schon gar sein.

  2. Die Füllung aus der Pfanne in eine Schüssel geben und abkühlen lassen.

  3. Inzwischen den Teig mit einer Nudelmaschine dünn ausrollen (Stufe 4). Entweder den Teig und ca. 7x8 cm große Rechtecke schneiden, oder die Ravioli mit einem Ausstechen oder sonstigen Hilfsmitteln machen.

  4. Den Schwand zu Füllung geben und diese mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Knoblauch abschmecken.

  5. Von der Füllung ca. 1 TL in die Mitte des Teigrechtecks geben. Die Ränder mit Eigelb bestreichen und das Rechteck zusammenfalten. Die Ränder gut andrücken.

  6. Mit der übrigen Füllung genauso verfahren, bis sie komplett aufgebraucht ist.

Fertigstellen:

  1. Die Ravioli in leicht siedendem Salzwasser ca. 3-5 Minuten gar ziehen lassen. 

  2. Herausnehmen, auf einem Teller anrichten und mit dem Pesto beträufeln. Mit etwas gehobeltem Parmesan bestreuen und genießen.

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Bärlauch fürs ganze Jahr

Bärlauch fürs ganze Jahr

Bärlauch, fein püriert mit Öl

 

Der Frühling ist jedes Jahr wieder aufs neue schön. Nicht nur weil das Wetter wieder besser wird und alles anfängt grün zu werden. Nein, es gibt auch wieder Bärlauch. Dieses tolle Gewächs ist einfach total lecker! Auch wilder Knoblauch genannt, verleiht er den Gerichten eine herrliche frische Note die leicht wie Knoblauch schmeckt. Der Vorteil ist, dass man nicht den Nachgeschmack wie bei richtigem Knoblauch hat und man bekommt auch keine stinkigen Finger.

Da die Saison für Bärlauch recht kurz ist, muss man versuchen so viel draus zu machen wie nur möglich ist. Er eignet sich leider nicht zum einfrieren, deshalb muss man sich etwas anderes einfallen lassen. Entweder man verarbeitet ihn mit Olivenöl, Pinienkernen, Parmesan, Salz und Pfeffer zu einem leckeren Pesto oder man nimmt nur etwas Salz und Öl um ihn zu einer Paste zu pürieren. Auch andere Nüsse eignen sich hervorragend für ein Bärlauchpesto.

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Ich mache mir immer eine Paste, da sie vielseitiger einsetzbar ist, denn ein Pesto kann ich mit der Paste immer noch herstellen. Dazu nehme ich dann einfach etwas von der Paste und mixe mir Pinienkerne und Parmesan rein, fertig ist das Pesto. Das wichtige ist nur das die Bärlauchpaste gut verschlossen in einem Glas im Kühlschrank aufbewahrt wird. Die Oberfläche muss immer mit Öl bedeckt sein, damit keine Luft dran kommt und es nicht verderben kann. So hält sich das ganze im Kühlschrank bis zu einem Jahr.

Bei uns gibt es immer ein paar Gläser um übers Jahr zu kommen. Damit ich auf Nummer sicher bin, und mir nichts schlecht wird, friere ich auch immer ein paar der Gläser ein. Wie ihr seht, ist es eigentlich total einfach und ohne viele Hilfsmittel möglich sich einen Vorrat Barlach für das restliche Jahr anzulegen. Also geht raus und sammelt euch Barlach oder kauft ihn im Supermarkt.

 

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