Zwetschgenmus aus dem Ofen

Zwetschgenmus aus dem Ofen

Zwetschgenmus mit vielen Gewürzen.

 

Das Zwetschgenmus gehört zu den größten Klassikern in Sachen Früchte haltbar machen, bzw. bei den Brotaufstrichen. Schon unsere Omas, und wahrscheinlich auch deren Omas, haben es gekocht. Es ist denkbar einfach und auch universell einsetzbar.

Der einfachsten Weg ist die Zwetschgen mit Zucker einzukochen. Ob man jetzt den Ofen benutzt oder es im Topf macht, ist dabei egal. Dieses Zwetschgenmus kommt ohne Zusatzstoffe aus und ist sehr gut haltbar. Neben dem Genuss auf dem Butterbrot kann man es sehr gut zum verfeinern von Saucen, Rotkohl oder Sauerbraten verwenden.

 

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Ich wollte aber mal den Klassiker etwas abwandeln und habe ihm eine ordentliche Portion Gewürze und Schokolade gegönnt. Dabei ist ein super aromatisches Zwetschgenmus herausgekommen, was am besten auf einer Scheibe frischem Brot mit ordentlich Butter schmeckt.

Die Gewürze schmecken in diesem Zwetschgenmus nicht einzeln raus, vielmehr ergibt es zusammen einen runden Geschmack. Wem von euch aber irgendein Gewürz gar nicht schmeckt, der lässt es ganz einfach weg.

Weitere tolle Rezepte mit Zwetschgen sind z.B. auch die leckeren Zwetschgenknödel, der Zwetschgenkuchen mit Mandel-Zimt-Streusel, die Rotweinzwetschgen oder Zwetschgen Gnocchi.

Und damit das entsteinen der Zwetschgen nicht ganz so viel Arbeit ist, hier ein paar Hilfsmittel die ich empfehlen kann. Es gibt kleine [amazon link=”B000RT8308″ title=”Zwetschgenentsteiner für die Hand” /], ein Kombigerät für [amazon link=”B010NX355A” title=”Zwetschgen und Kirschen” /], oder auch ein großer [amazon link=”B0002AE3EC” title=”Zwetschgenentsteiner” /] mit Behälter. Damit sind auch größere Mengen kein Problem.

Zwetschgenmus aus dem Ofen

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Zwetschgenmus

Zubereitungszeit 10 Minuten
Kochzeit 2 Stunden 30 Minuten
Gesamtzeit 2 Stunden 40 Minuten
Portionen 2 Gläser

Zutaten

  • 1 kg Zwetschgen
  • 100 g brauner Zucker
  • 20 g Honig
  • 1/2 TL Zimt gemahlen
  • 1/4 TL Ingwerpulver
  • 1/8 TL Nelke gemahlen
  • 1/8 TL Kardamom gemahlen
  • 1/8 TL Muskatnuss gemahlen
  • 1/2 Stk. Vanilleschote
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Obstessig
  • 1 EL Rum
  • 30 g Zartbitter Schokolade

Zubereitung

  1. Die Zwetschgen waschen, entsteinen und in ca. 8 Stücke schneiden.

  2. Die übrigen Zutaten, bis auf die Schokolade, zu den Zwetschgen geben und alles gut vermischen. Das ganze ca. 1 Stunde ziehen lassen.

  3. Nun alles in eine Auflaufform geben und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze ca. 1 Stunde garen.

  4. Jetzt den Ofen auf ca. 170°C runter stellen, die Zwetschgen einmal durchrühren und für weitere ca. 1,5 Stunden garen. Dabei spätestens alle 30 Minuten die Ofentür einmal öffnen um die Feuchtigkeit raus zu lassen. Ebenso alle ca. 30 Minuten einmal durchrühren.

  5. Wenn die Zwetschgen zu einem Mus verkocht sind, die Auflaufform aus dem Ofen nehmen.

  6. Zum Schluss die Schokolade dazu geben und unterrühren bis sie sich komplett aufgelöst hat.

  7. Das Zwetschgenmus jetzt in saubere und sterilisierte Gläser füllen, Deckel drauf schrauben und auskühlen lassen.

Rezepthinweise

  • Wer eine größere Menge machen möchte, muss die Garzeit erhöhen. Je mehr Ihr macht, desto länger wird es dauern.
  • Soll das ganze über mehrere Monate gelagert werden, empfiehlt es sich zur Sicherheit noch einmal in den Gläsern einzukochen.

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Wildschweinburger vom Grill

Wildschweinburger vom Grill

Ein saftiger Wildschweinburger zum Start in den Herbst

 

Mit diesem Wildschweinburger vom Grill wollen wir den Sommer verabschieden und den Herbst begrüßen. Auch wenn sich die Jahreszeiten noch nicht so ganz einig sind, geht es bei uns auf dem Blog jetzt so langsam Richtung Herbst. Bei dem tollen Wetter wird da aber sicherlich noch mal ein Eis oder etwas sommerliches kommen.

 

Für diesen Wildschweinburger gibt es eigentlich gar kein so genaues Rezept. Wer will kann natürlich auch ein anderes Wildfleisch oder gar normales Rind benutzen. Vielmehr besticht der Burger durch die Kombination der gegrillten Zwiebeln und Pilzen, mit dem nicht ganz feinem Fleisch. So besitzt das Pattie noch richtig Biss und macht einfach Spaß beim Essen. Definitiv mal was anderes als feines Hackfleisch.

 

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Bei den Buns habt Ihr die Qual der Wahl. Entweder Ihr kauft welche im Supermarkt, oder nutzt eines der tollen Rezepte hier vom Blog. Toll passen z.B. die Senf-Petersilen Buns, Kartoffelbuns oder Roggenbuns. Auf jeden Fall sollte man noch mal die letzte Sonne genießen und es sich mit einem tollen Herbstburger gemütlich machen.

Wildschweinburger


Zubereitungszeit 25 Minuten
Kochzeit 15 Minuten
Gesamtzeit 40 Minuten
Portionen 4 Stück

Zutaten

Für die Patties:

  • 600 g Wildschweinfleisch z.B. Rücken
  • Salz
  • Pfeffer

Für die Sauce:

  • 100 g Schmand
  • Kräuter
  • Salz
  • Pfeffer

Sonstiges:

  • 50 g Rucola
  • 2 Stk. Zwiebeln groß
  • 150 g Champignons
  • 4 Stk. Burgerbuns

Zubereitung

Patties:

  1. Das Fleisch mit einem Messer in ganz feine Würfel schneiden. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen und gut durchkneten.

  2. Aus dem Fleisch 4 gleichgroße Patties formen.

Sauce:

  1. Den Schmand mit gehackten Kräutern verrühren udn mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fertigstellen:

  1. Den Rucola putzen, waschen und trocken schleudern. Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Champignons ebenfalls putzen und in Scheiben schneiden.

  2. Die Patties auf dem Grill von beiden Seiten schön mit Farbe anbraten. Zwiebeln und Champignons ebenfalls auf der Grillplatte anbraten.

  3. Inzwischen die Buns halbieren und auf der unteren Hälfte die Sauce, sowie den Rucola, verteilen.

  4. Wenn die Patties fertig sind, diese auf den Rucola legen udn darauf dann die Pilze und Zwiebeln verteilen. Zum Schluss noch die obere Hälfte des Buns auflegen und den Burger genießen.

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Zwetschgenknödel

Zwetschgenknödel

Zwetschgenknödel, perfektes Gericht oder Dessert.

 

Mit einer schönen Portion Zwetschgenknödeln liegt man im Spätsomer genau richtig. Ganz egal ob es als Dessert gereicht, oder als süßer Hauptgang serviert wird. Da ist jedem selbst überlassen was einem lieber ist. In der Herstellung sind die saftigen Knödel schon ein wenig arbeit, aber es lohnt sich. Eine leckere Zwetschge, umhüllt mit selbstgemachtem Kartoffelteig und außen dann noch karamelisierte Brösel. Dazu dann noch eine tolle Vanillesauce, was will man mehr?

 

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Zum entsteinen der Zwetschgen kann man bei der kleinen Menge ruhig das Messer nehmen. Aber wenn es mehr wird, gibt es ja mittlerweile genug Geräte die einem dabei unter die Arme greifen. Entweder so einen kleinen [amazon link=”B000RT8308″ title=”Zwetschgenentsteiner für die Hand” /], ein Kombigerät für [amazon link=”B010NX355A” title=”Zwetschgen und Kirschen” /], oder auch ein großer [amazon link=”B0002AE3EC” title=”Zwetschgenentsteiner” /] mit Behälter. Damit können es dann auch schon mal Zwetschgen sein.

Zwetschgenknödel

Zwetschgenknödel


Zubereitungszeit 30 Minuten
Kochzeit 30 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde
Portionen 7 Stück

Zutaten

Für die Knödel:

  • 500 g Kartoffeln
  • 50 g Butter
  • 1 Stk. Ei
  • 1 Stk. Eigelb
  • 225 g Mehl
  • 50 g Hartweizengrieß
  • 7 Stk. Zwetschgen
  • 7 Stk. Würfelzucker

Für die Knusperbrösel:

  • 50 g Butter
  • 75 g Paniermehl
  • 35 g Zucker

Zubereitung

Knödel:

  1. Die Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und in Salzwasser gar kochen. Nun abgießen und in eine Schüssel geben.

  2. Die Butter zu den Kartoffeln geben und zu einem Brei zerstampfen. Den Brei etwas abkühlen lassen.

  3. Ei, Eigelb, Mehl und Grieß zu dem Brei geben und alles vermengen.

  4. Inzwischen die Zwetschgen entsteinen und je mit einem Stück Würfelzucker füllen.

  5. Aus dem Teig 7 gleichgroße Knödel formen und je mit einer gefüllten Zwetschge füllen.

  6. Die Knödel in leicht köchelndem Wasser gar ziehen lassen.

Brösel:

  1. Die Butter in einer Pfanne schmelzen und Brösel und Zucker dazu geben. Das ganze bei mittlerer Hitze unter ständigem rühren leicht karameliesieren lassen.

  2. Brösel sofort aus der Pfanne auf eine Stück Backpapier geben und auskühlen lassen.

Fertigstellen:

  1. Die fertigen Knödel aus dem Wasser nehmen und gut abtropfen lassen. Anschließend in den Bröseln wenden und sofort servieren.

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Test

Herbstsalat mit Apfelspalten und Buttermilch-Apfel-Dressing

Herbstsalat mit Apfelspalten und Buttermilch-Apfel-Dressing

Herbstsalat mit Apfelspalten für kühle Tage.

 

Passend zur Jahreszeit habe ich heute ein Rezept für den leckeren Herbstsalat mit Apfelspalten und einem tollen Buttermilch-Apfel-Dressing. Denn Salat muss nicht immer nur im Sommer lecker sein.

Für uns ist Salat nämlich ein wichtiger Bestandteil des wöchentlichen Speiseplans. So gibt es an einem Tag in der Woche be uns nur Salat. Aber nicht einfach ein “langweiliger” grüner Salat mit ein wenig Dressing, sondern auch mal etwas ausgefallenes und vor allem mal abwechslung.

Was passt also im Herbst besser als ein schöner Feldsalat, dazu Apfel, Walnüsse und Cranberries. Wer leiber andere Nüsse mag, kann diese natürlich auch dafür benutzten. Abgerundet wird das ganze mit einem leichten Buttermilch-Apfel-Dressing. Das “nachkochen” lohnt sich.

Wem es schon nach Winter ist, kann ja auch schon diesen leckeren Feldsalat mit Senfvinaigrette und Feigen machen.

Herbstsalat mit Apfelspalten und Buttermilch-Apfel-Dressing

Zubereitungszeit 10 Minuten
Kochzeit 10 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten
Portionen 2 Portionen

Zutaten

Für den Salat

  • 100 g Feldsalat
  • 75 g Walnüsse
  • 1 Stk. Apfel
  • 45 g Cranberries getrocknet

Für das Dressing

  • 50 ml Buttermilch
  • 1 1/2 EL Apfelessig
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

Vorbereitung:

  1. Den Salat putzen, waschen und trocken schleudern. Die Walnüsse in einer Pfanne anrösten und beiseite stellen. Den Apfel benfalls waschen, trocken reiben und vierteln. Das Kerngehäuse entfernen und das Fruchfleisch in feine Spalten schneiden.

Dressing:

  1. Buttermilch, Essig und Öl kräftig miteinander verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fertigstellen:

  1. Zum Schluss den Salat, Walnüsse, Apfelspalten und Cranberries mit dem Dressing vermengen.

 

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Kürbis-Cupcakes mit Zimtfrosting

Kürbis-Cupcakes mit Zimtfrosting

Kürbis-Cupcakes mit Zimtfrosting schmecken besonders im Herbst.

Bei dem aktuellen Wetter und der schönen Kürbisauswahl, bieten sich diese Kürbis-Cupcakes bestens an. Wie bei vielen meiner Rezepte, ist auch dieses mal wieder super einfach. Das aufwändigste ist das Kürbispüree, welches Ihr am besten einmal in einer größeren Menge macht und dann portionsweise einfriert. So habt Ihr immer etwas im tiefkühlfach und könnt ohne großen Aufwand ein paar leckere Cupcakes backen.

3.67 von 3 Bewertungen
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Kürbis-Cupcakes mit Zimtfrosting

Diese leckeren Cupcakes schmecken besonders in der kalten Jahreszeit.

Zubereitungszeit 10 Minuten
Kochzeit 20 Minuten
Gesamtzeit 40 Minuten
Portionen 12 Stück

Zutaten

Für die Cupcakes:

  • 80 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/4 TL Salz
  • 1/4 TL Zimt
  • 1 Prise Muskatnuss - gerieben
  • 75 g Kürbispüree
  • 50 g Zucker
  • 50 g brauner Zucker
  • 60 ml Öl
  • 1 Stk. Ei

Für das Frosting:

  • 50 g Butter - weich
  • 75 g Puderzucker
  • 1/4 TL Zimt
  • 100 g Frischkäse

Deko:

  • 12 TL Kürbispüree
  • Zimt

Zubereitung

Cupcakes:

  1. Das Mehl mit Backpulver, Salz, Zimt und Muskatnuss in einer Schüssel vermischen.

  2. Kürbispüree, Zucker, braunen Zucker, Öl und Ei dazu geben und zu einem Teig verrühren.

  3. Ein Muffinblech (12 Mulden) mit Papierförmchen auslegen und den Teig darin gleichmäßig verteilen.

  4. Das Blech im vorgeheizten Backofen bei 175°C 20-25 Minuten backen. Anschließend herausnehmen und auskühlen lassen.

Frosting:

  1. Butter, Puderzucker und Zimt cremig rühren. Nun den Frischkäse unterrühren das Frosting mit einem Löffel auf den Cupcakes verteilen.

Fertigstellen:

  1. Zum Schluss noch etwas Kürbispüree und Zimt auf dem Frosting verteilen.

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