Süßkartoffelburger mit Roggenbuns

Das Rezept für Süßkartoffelburger, lecker und vegetarisch.

Gefühlt ist der letzte Burger hier auf Reisegabel schon ewig her, wesshalb es heute einen leckeren Süßkartoffelburger mit Roggenbuns gibt. Das Rezept ist mal wieder ein vegetarischer Burger. Aber wie auch schon der Bohnenburger, ist es trotzdem super lecker.

Die Süßkartoffelburger lassen sich jetzt im Winter super in der Pfanne zubereiten. Das Pattie besteht im großen und ganzen aus Süßkartoffelpüree, mit ein paar Haferflocken für den Biss. Ohne die Haferflocken ware es sonst eine komplett breiige Konsistenz. Bei den Buns habe ich auch mal eine Alternative zu den schon präsentierten fluffigen hellen Brötchen. Roggen, Dinkel, Schrot und Sauerteig klingt gesund und ist super lecker. Natürlich ist das Brötchen etwas kompakter wie ein normales, aber es mal was anderes und passt gut zum Burger.

Wenn Ihr noch mehr Rezepte für leckere Burger wollt, guckt mal hier.

 

Süßkartoffelburger mit Roggenbuns

Zubereitungszeit 20 Minuten
Kochzeit 35 Minuten
Gesamtzeit 55 Minuten
Portionen 8 Burger

Zutaten

Für die Roggenbuns:

  • 150 g Roggenmehl
  • 100 g Dinkelmehl
  • 100 g Roggen Vollkornschrot
  • 1/2 TL Salz
  • 20 g Hefe frisch
  • 200 ml Milch
  • 50 g Sauerteig
  • 2 Stk. Ei

Für die Süßkartoffelpatties:

  • 2 Stk. Süßkartoffel ca. 550 g
  • 1 Zehe Koblauch
  • 65 g Paniermehl
  • 70 g Haferflocken
  • 1 Stk. Ei
  • 1 TL Paprikapulver geräuchert
  • Salz
  • Pfeffer

Zum fertigstellen:

  • 2 Stk. Avocado
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 8 EL Joghurt

Zubereitung

Buns:

  1. Roggenmehl, Dinkelmehl, Schrot und Salz in einer Schüssel vermengen und eine Mulde formen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und abgedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

  2. Sauerteig und Ei in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.

  3. Den Teig in 8 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen.

  4. Die Buns im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Patties:

  1. Die Süßkartoffeln schälen, in grobe Würfel schneiden und in Salzwasser gar kochen.

  2. Inzwischen den Knoblauch schälen und fein hacken.

  3. Süßkartoffeln abgießen und fein pürieren. Anschließend mit allen weiteren Zutaten vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

  4. Aus der Masse 8 gleich große Kugeln formen und etwas flach drücken. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Patties darin unter Wenden ca. 8 Minuten braten.

Fertigstellen:

  1. Die Avocados halbieren, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch aus der Schale lösen.

  2. Knoblauch schälen, fein hacken und mit dem Joghurt vermengen.

  3. Die Buns waagerecht halbieren und die untere Hälfte mit dem Joghurt bestreichen. Darauf jeweils ein Pattie legen.

  4. Zum Schluss die Avocados in Streifen schneiden, auf den Patties verteilen und die oberen Brötchenhälften darauf legen.

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Bohnenburger mit Maisbuns

Der Bohnenburger ist eine leckere vegetarische Alternative.

Heute gibt es mit dem Bohnenburger mal wieder ein leckeres Burgerrezept. Das Rezept ist super für alle Vegetarier oder auch für alle, die mal auf Fleisch verzichten möchten. Ich kann euch auf jeden Fall versichern, dass es auch mal ohne Fleisch geht. Dieser Burger ist trotzdem ziemlich lecker!

Wer keine Lust hat auch noch die Buns selber zu backen, kann da natürlich auch auf gekaufte zurückgreifen. Ich finde aber selbst gebackene Burgerbuns werten das ganze noch mal ordentlich auf und sind einfach toller.

Bohnenburger mit Maisbuns. Leckere, saftige Bohnenpatties auf einem selbstgebackenen Maisbun.

Bohnenburger mit Maisbuns

Zubereitungszeit 20 Minuten
Kochzeit 30 Minuten
Gesamtzeit 50 Minuten
Portionen 4 Stück

Zutaten

Für die Maisbuns:

  • 1/2 Dose Mais
  • 165 g Weizenmehl
  • 1/4 TL Zucker
  • 1/4 TL Salz
  • 10 g Hefe - frisch
  • 50 ml Milch
  • 10 g Butter - zimmerwarm
  • 1 Stk. Ei

Für die Bohnenpatties:

  • 1 Dose Kidney Bohnen - 255 g Abtropfgewicht
  • 1 Stk. rote Zwiebel - klein
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/4 TL Cumin
  • 1/2 TL geräuchertes Paprikapulver
  • 45 g Paniermehl
  • 1/2 Dose Mais
  • 1 Stk. Ei
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl - zum anbraten

Zum fertigstellen:

  • 4 TL Ketchup
  • 4 TL Mayonnaise
  • 4 Blätter Salat
  • 8 Scheiben Tomate

Zubereitung

Buns:

  1. Die Dose Mais abgießen und gut abtropfen lassen.

  2. Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel vermengen und eine Mulde formen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und abgedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

  3. Butter, Ei und 1/2 Dose Mais in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.

  4. Den Teig in 4 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen.

  5. Die Buns mit etwas Milch abstreichen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Patties:

  1. Die Dose Bohnen abgießen und gut abtropfen lassen. Inzwischen die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden.

  2. Bohnen fein pürieren und diese Masse mit den übrigen Zutaten vermengen. Das ganze mit Salz udn Pfeffer abschmecken.


  3. Aus der Masse 4 gleich große Kugeln formen und etwas flach drücken. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Patties darin unter Wenden ca. 8 Minuten braten.

Fertigstellen:

  1. Die Buns waagerecht halbieren und die untere Hälfte mit Ketchup bestreichen. Darauf etwas Salat, die Tomatenscheiben sowie ein Pattie legen.

  2. Das Pattie mit Mayonnaise bestreichen und mit der oberen Hälfte des Buns belegen.

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Gebackener Camembert in Haselnusskruste mit Salat {Werbung}

Gebackener Camembert in Haselnusskruste mit Salat

Ein leckerer gebackener Camembert mit Haselnusskruste passt super in die kühlere Jahreszeit. Dazu noch ein kleiner Salat und Ihr habt ein tolles Gericht, welches als Vorspeise oder auch Haupgang durchgeht.

Die Vinaigrette für den Salat habe ich mit dem leckeren Apfelessig von Fruchtwerker gemacht. Der Essig ist einfach lecker und es gibt ihn in noch mehr Geschmacksrichtungen. Außerdem passt ein Apfelessig einfach super zum Salat und dem Käse.

Ob man jetzt dazu Preiselbeeren isst, oder die Radieschen mit was anderem ausstauscht, kann jeder machen wie er möchte. Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß beim nachkochen.

Gebackener Camembert in Haselnusskruste mit Salat {Werbung}

Menüfolge Salat, Vorspeise
Zubereitungszeit 20 Minuten
Kochzeit 10 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten
Portionen 2 Portionen

Zutaten

Für den Salat:

  • 50 g Salat
  • 5 Stk. Radieschen
  • 2 EL Fruchtwerker "Apfel & Essig"
  • 1/4 TL Senf
  • 2 EL Öl
  • gehackte Kräuter nach Belieben
  • Salz
  • Pfeffer

Für den Camambert:

  • 1 Stk. Ei
  • 25 g Haselnusskerne - ganz
  • 50 g Haselnusskerne - gemahlen
  • Salz
  • Pfeffer
  • 135 g Camembert (4 Ecken)
  • 4 EL Öl

Zum servieren:

  • Preiselbeerkonfitüre

Zubereitung

Salat:

  1. Den Salat verlesen, waschen und trocken schleudern. Die Radieschen ebenfalls waschen, trocken schütteln, vom Grün befreien und in Scheiben schneiden.
  2. Fruchtwerker "Apfel & Essig", Senf, Öl und Kräuter zu einer Vinaigrette verrühren, diese mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Camembert:

  1. Das Ei in einer kleinen Schüssel verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Haselnusskerne grob hacken und mit den gemahlenen Haselnüssen vermischen.
  2. Die Camembertecken erst durch das Ei ziehen und dann mit den Nüssen panieren. Den Vorgang insgesamt zweimal pro Ecke wiederholen.
  3. Das Öl in eine heiße Pfanne geben und die panierten Camembertecken darin unter Wenden knusprig braten.

Fertigstellen:

  1. Salat und Radieschen mit der Vinaigrette vermengen und auf einen Teller geben. Die Camembertecken dazu legen und darauf etwas Preiselbeerkonfitüre geben.

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Fruchtwerker entstanden. Der Beitrag, das Rezept und meine Meinung wurden nicht von Fruchtwerker beeinflusst.

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Karottenburger mit Kartoffelbuns

Die Karottenburger mit Kartoffelbuns sind eine leckere vegetarische Burger alternative.

Bei Burger denkt man eigentlich immer an Fleisch, ich habe sie aber heute mal mit viel Gemüse gemacht. Aber keine Angst, sie schmecken trotzdem mega lecker!

Für das Karottenpatty benötigt man auch noch Quinoa und muss es natürlich lecker abschmecken. Dazu etwas Rucola und Tomate für das Brötchen, und als Sauce kommt ein schnelles Zaziki auf den Burger. Eine weitere wichtige Rolle spielt natürlich das Brötchen. Hier habe ich mich für leckere Kartoffelbuns entschieden. Aufmerksamen Lesern kommt es vielleicht bekannt vor. Die fluffigen Kartoffelbrötchen habe ich HIER schon mal gemacht.

Wer also mal Lust auf einen vegetarischen Burger hat, sollte das Rezept einmal ausprobieren.

Karottenburger mit Kartoffelbuns

Eine leckere, vegetarische Burger Variante.
Menüfolge Hauptgang
Zubereitungszeit 45 Minuten
Kochzeit 30 Minuten
Gesamtzeit 2 Stunden 15 Minuten
Portionen 4 Stück

Zutaten

Für die Kartoffelbuns

  • 150 g Kartoffeln - gekocht
  • 25 ml Milch
  • 175 g Mehl
  • 8 g Hefe - frisch
  • 12 g Zucker
  • 1/4 TL Salz
  • 12 g Butter - weich
  • 1 Stk. Ei
  • Milch - zum bestreichen
  • Sesam - zum bestreuen

Für das Karottenpatty

  • 450 g Karotten
  • 1 Stk. Zwiebel - klein
  • 75 g Quinoa
  • 2 EL Tahini
  • 2 Stk. Eier
  • 1/2 TL Cumin
  • 1/4 TL Knoblauchpulver
  • 50 g Paniermehl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Öl

Für das Zaziki

  • 2 Zehen Knoblauch
  • 200 g Salatgurke
  • 100 g Joghurt
  • Salz
  • Pfeffer

Für den Burger

  • Rucola
  • Tomate

Zubereitung

Buns:

  1. Die frisch gekochten Kartoffeln mit der Milch zu einem Püree zerstampfen. Püree ca. 5 Minuten abkühlen lassen.
  2. 100 g Mehl, Hefe, Zucker und Salz in einer Schüssel vermischen. Butter, Ei und Kartoffelpüree dazugeben und mit den Knethaken bei langsamer Geschwindigkeit ca. 3 Minuten kneten. Auf höchster Stufe weitere ca. 5 Minuten kneten. Abgedeckt an einem warmen Ort ca. 20 Minuten gehen lassen.
  3. Übriges Mehl bei mittlerer Geschwindigkeit unter den Teig kneten und abgedeckt weitere ca. 15 Minuten gehen lassen.
  4. Den Teig in 4 gleichgroße Stücke teilen und zu runden Brötchen formen. Brötchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und abgedeckt 10 - 20 Minuten gehen lassen.
  5. Die Brötchen vorsichtig mit etwas Milch bestreichen und mit Sesam bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 220°C (Ober-/Unterhitze) 15 - 20 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Karottenpatties:

  1. Die Karotten schälen und raspeln, Zwiebel schälen udn in feine Würfel schneiden. Den Quinoa in 225 ml gesalzenem Wasser nach Packungsanweisung gar kochen.
  2. Nun alle Zutaten bis auf das Öl verkneten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Aus der Masse 4 Pattties formen und in einer heißen Pfanne im Öl von beiden Seiten knusprig ausbraten.

Zaziki:

  1. Den Knoblauch schälen und in ganz feine Würfel schneiden oder zu einer Paste zerdrücken.
  2. Das Stück Gurke schälen und in Streifen raspeln.
  3. Gurke, Knoblauch und Joghurt verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fertigstellen:

  1. Die Buns halbieren und die Unterseiten mit Rucola und Tomatenscheiben belegen. Darauf dann jeweils ein Karottenpatty legen und dieses mit dem Zaziki toppen.
  2. Zum Schluss noch den Brötchendeckel auflegen und die Burger genießen.

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Mango-Mozzarella-Salat mit Rucola und Zitronenessig {Werbung}

Mit diesem Mango-Mozzarella-Salat kann man sich noch mal den Sommer zurück holen.

Viele werden sich jetzt über das Rezept für einen Mango-Mozzarella-Salat wundern, schließlich ist jetzt Herbst. Ich kann euch aber versichern der Salat schmeckt auch im Herbst, und zaubert euch den Sommer auf den Tisch.
Jetzt kocht fast jeder leckere Herbstgerichte, und die sind auch super lecker, aber manchmal sehnt man sich auch den Sommer zurück.

Bei uns gab es nochmal eine Portion Sommer. Mit dem Rezept für diesen einfachen Mango-Mozzarella-Salat gebe ich euch auch die Möglichkeit den Sommer zurück zu holen, zumindest auf den Teller.

Ihr braucht dafür nur eine leckere Mango, Mozzarella, Rucola und Pinienkerne. Verfeinert wird das ganze mit einer schmackhaften Vinaigrette aus Olivenöl und dem leckeren Zitrone & Essig von Fruchtwerker. Wer sich den Sommer nicht zurück holen möchte, sollte sich das Rezept unbedingt für nächstes Jahr merken.

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Fruchtwerker entstanden. Es handelt sich dabei jedoch um meine persönliche Meinung, sowie mein Rezept, welches nicht durch Fruchtwerker beeinflusst wurde.

Mango-Mozzarella-Salat mit Rucola und Zitronenessig

Menüfolge Salat
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 15 Minuten
Portionen 2 Portionen

Zutaten

  • 2 Kugeln Mozzarella
  • 1 Stk. Mango
  • 100 g Rucola
  • 25 g Pinienkerne
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 EL Fruchtwerker "Zitrone & Essig"
  • 1/2 TL Chiliflocken
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

  1. Den Mozzarella abtropfen lassen ud in Würfel schneiden. Die Mango schälen und das Fruchtfleisch vom Kern schneiden. Anschließend das Fruchtfleisch auch in Würfel schneiden.
  2. Den Rucola verlesen, waschen und trocken schleudern. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten.
  3. Für die Vinaigrette Olivenöl, Fruchtwerker "Zitrone & Essig" und Chiliflocken verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Mango- und Mozzarellawürfel auf zwei Tellern schichten. Den Rucola darauf verteilen und mit der Vinaigrette beträufeln. Zum Schluss noch die Pinienkerne auf die Teller streuen.

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Tomatensalat aus bunten Tomaten

Für einen Tomatensalat muss man nicht immer rote Tomaten benutzen.

Das Rezept für diesen Tomatensalat ist eher zufällig entstanden. Beim einkaufen stand ich neulich vor einem Regal mit Tomaten in allen Formen und Farben. Gleich nach dem Gedanken wie toll die Tomaten aussehen, kam der Gedanke das ich daraus was machen muss.

Neben einem tollen Tomatenfoto, was es gestern schon auf Facebook zu bestaunen gab, habe ich diesen bunten Salat gemacht. Dabei ging es mir nicht um irgendwas ausgefallenes oder kompliziertes, es ist ein ganz einfacher und leckerer Tomatensalat. Der schmeckt im Sommer einfach herrlich und kann natürlich auch mit ganz normalen Tomaten gemacht werden. Also ran an die Tomaten und lasst es euch schmecken.

Als Untergrund habe ich eine HORI Vinyl Steinfliese benutzt, die mir freundlicherweise von casando.de zur Verfügung gestellt wurde.

Tomatensalat aus bunten Tomaten

Der perfekte Sommersalat.
Menüfolge Beilage, Salat
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 15 Minuten
Portionen 2 Portionen

Zutaten

  • 750 g Tomaten
  • 1 Stk. rote Zwiebel
  • 1 EL Essig
  • 2 EL Olivenöl
  • 5 Stiele Basilikum
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Tomaten waschen, trocken reiben und in Spalten, Ecken, Viertel, Scheiben oder Stücke schneiden.
  2. Die Zwiebel schälen, halbieren und in Scheiben schneiden. Die Basilikumblätter von den Stielen zupfen und in feine Streifen schneiden.
  3. Tomaten, Zwiebel und Basilikum in eine Schüssel geben, Essig und Öl dazu, mit Salz und Pfeffer abschmecken und alles vermengen.

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