Sandwiche mit Honig-Senf-Sauce

Ein leckeres Sandwiche, komplett selbstgemacht.

 

Wer gerne mal ein Sandwiche bei der bekannten Fast Food Kette isst, der sollte mal dieses Rezept ausprobieren. Das Brot kann man sehr gut vorbereiten und es dann nach Lust und Laune belegen. Für mich muss ja immer recht viel drauf, das mag ich am liebsten.

Die Honig-Senf-Sauce ist relativ neutral und vor allem mild, meine Schärfe bekomme ich von den Jalapenos. Wer es weniger scharf mag, lässt sie einfach weg. Wer es vegetarisch mag, lässt das Fleisch weg. Wer keine Gurken mag lässt diese weg. Ihr seht, das Ding kann man sich ganz individuell zusammenbasteln.

Wenn ein lustiger Abend mit Freunden geplant ist, backt doch einfach ein paar dieser Brote und stellt alle Zutaten auf den Tisch. Dazu vielleicht noch ein bis zwei andere Saucen, und jeder stellt sich sein Sandwiche zusammen. So kann man gemeinsam essen, es ist nicht so viel Arbeit und es muss keine Pizza bestellt werden.

 

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Sandwiche mit Honig-Senf-Sauce

Zubereitungszeit 45 Minuten
Kochzeit 20 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde 5 Minuten
Portionen 2 Stück

Zutaten

Für den Vorteig der Sandwiche:

  • 5 g Zucker
  • 100 g Weizenmehl - Type 405/550
  • 15 g Hefe - frisch
  • 100 ml Milch

Für den Teig der Sandwiche:

  • 275 g Weizenmehl - Type 405/550
  • 15 g Zucker
  • 20 g Butter - weich
  • 1 Stk. Ei
  • 8 g Salz
  • 100 ml Milch

Für die Honig-Senf-Sauce:

  • 50 g Honig
  • 20 g Senf - mittelscharf
  • 5 g Senf - scharf
  • 40 g Mayonnaise
  • 20 g Joghurt
  • Dill
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss

Zum belegen:

  • 1/2 Stk. Gurke - in Scheiben
  • 1 Stk. Tomate - in Scheiben
  • 10 Scheiben Salami
  • 10 Scheiben Kochschinken
  • 4 Scheiben Käse
  • 1 Stk. rote Zwiebel - in Streifen
  • 1/2 Stk. Paprika - in Streifen
  • 6 Blätter Salat
  • Essiggurken - in Scheiben
  • Jalapenos

Zubereitung

Vorteig:

  1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und miteinander verrühren. Den Vorteig an einem warmen Ort für mindestens 6 Stunden ruhen lassen.

  2. Der Teig kann auch über Nacht (bis zu 3 Tage) in den Kühlschrank gestellt werden. 

Teig:

  1. Die Zutaten für den Teig zum Vorteig geben und alles zu einem weichen Teig verkneten. 

  2. Den Teig ca. 60 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

  3. Anschließend aus dem Teig 2 Brote von ca. 5x30 cm formen und auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech legen. 

  4. Die zwei Sandwiche nun weitere 15-20 Minuten gehen lassen. Zur Dekoration kann man sie noch mit Kräutern bestreuen und anschließend im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze ca. 15 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

Honig-Senf-Sauce:

  1. Honig, Senf, Mayonnaise und Joghurt in einer kleinen Schüssel miteinander verrühren.

  2. Etwas gehackten Dill dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Fertigstellen:

  1. Die Sandwiche der Länge nach mittig aufschneiden und mit den Zutaten belegen. Anschließend die Sauce darauf verteilen und die Sandwiche zusammenklappen.

Rezepthinweise

Bei den Zutaten zum belegen kann man natürlich ganz nach seinen Vorlieben vorgehen. 

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Überbackene Nachos – als Partysnack, für Silvester oder den großen Hunger

Überbackene Nachos passen zu vielen Anlässen

 

Nicht nur am kommenden Silvesterabend sind überbackene Nachos ein toller Snack. Man kann sie toll mit anderen Sachen auf einem Buffet kombinieren, aber auch für sich alleine ist es ein geselliges Gericht. An einem spaßigen Abend mit Freunden, einfach ein Blech  überbackene Nachos in die Tischmitte und gemeinsam genießen. Beim Belag kann man auch noch etwas variieren, wie wäre es z.B. mit etwas Pulled Pork anstelle von Hackfleisch? Auch ganz lecker, aber auf jeden Fall aufwändiger.

Bei dem Rezept könnt Ihr natürlich fertige Nachos aus der Tüte nehmen, aber auch die selbstgemachten Nachos funktionieren ganz gut. Neben Schwand gehört dann auch noch eine frische Guacamole dazu, das Rezept gibt es ja schon hier im Blog. Und wer es nicht ganz so scharf mag, lässt einfach die Jalapenos weg.

 

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Überbackene Nachos

Zubereitungszeit 20 Minuten
Kochzeit 10 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten
Portionen 4 Portionen

Zutaten

  • 1 Stk. Zwiebel klein
  • 1 EL Öl
  • 200 g Rinderhack
  • 50 g Dosentomaten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver
  • 1 Stk. Tomate
  • 1/2 Dose Mais
  • 3/4 Dose Kidneybohnen
  • 200 g Nachos
  • 100 g Reibekäse
  • 150 g Cheddar gerieben
  • eingelegte Jalapenoscheiben

Zubereitung

  1. Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Inzwischen das Öl in einer Pfanne erhitzen.

  2. Das Hackfleisch mit den Zwiebeln in der Pfanne kräftig anbraten. Nun vom Herd nehmen, die Tomaten dazu geben und mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.

  3. Die Tomate vierteln, das Kerngehäuse entfernen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden.

  4. Mais ihn Bohnen abgießen und gut abtropfen lassen.

  5. Ein Blech mit Backpapier auslegen und die Nachos darauf verteilen. 

  6. Nun das Hack, Mais, Bohnen und Jalapenos darauf verteilen. Zum Schluss den Käse darauf verstreuen und alles im Ofen bei großer Oberhitze oder Grillstufe überbacken. 

  7. Noch heiß mit Schmand und Guacamole servieren.

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Flammkuchen mit Herbstgemüse

Eine tolle Idee für die Verarbeitung von Herbstgemüse.

 

Auf den Märkten und in Supermärkten liegt jetzt überall leckeres Herbstgemüse bereit und wartet nur darauf in leckeren Rezepte verarbeitet zu werden. Da wir das ganze Jahr über gerne Flammkuchen mögen, lag es also nahe diesen mal mit dem leckeren Herbstgemüse zu belegen. Der Flammkuchenteig lässt sich wunderbar vorbereiten und hält sich auch einige Tage im Kühlschrank. Meist gibt es bei uns dann in drei Tagen zwei mal Flammkuchen, da ich immer zu viel Teig mache.

Ob Ihr jetzt genau die Gemüsesorten verwendet wie ich, ist bei dem Rezept eigentlich ganz egal. Wer keinen Rosenkohl mag, lässt ihn halt einfach weg oder ersetzt ihn durch etwas anderes. Schließlich soll euch das ganze ja schmecken.

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Leckeres Herbstgemüse, auch wenn das Wetter noch eher Richtung Sommer ist. Aber das macht gar nichts, Hauptsache man macht ein tolles Gericht daraus und genießt es. Also beim nächsten Einkauf ordentlich Herbstgemüse in den Korb legen und die Jahreszeit genießen.

Lust auf noch mehr Flammkuchen? Dann schaut doch mal beim Kürbisflammkuchen oder dem Avocadoflammkuchen vorbei.

Flammkuchen mit Herbstgemüse

Zubereitungszeit 25 Minuten
Kochzeit 15 Minuten
Gesamtzeit 35 Minuten
Portionen 4 Portionen

Zutaten

Für den Teig:

  • 125 g Mehl
  • 1 EL Olivenöl
  • 60 ml Wasser

Für den Belag:

  • 2 Stk. Möhren
  • 200 g Rosenkohl
  • 100 g Fenchel
  • 2 Stk. Rote Beete
  • 150 g Champignons
  • 50 g Hokkaido Kürbis
  • 400 g Schmand
  • 2 TL Honig
  • Kräuter
  • Salz
  • Pfeffer
  • Knoblauchpulver
  • 100 g Feta

Zubereitung

Teig:

  1. Das Mehl mit dem Wasser und dem Olivenöl zu einem glatten Teig kneten.

  2. Den Teig in Folie einwickeln und ca. 2 Stunden ruhen lassen.

Belag:

  1. Die Möhren schälen, ein Scheiben schneiden und in kochendem Salzwasser blanchieren bis sie noch leicht bissfest sind. Herausnehmen und beiseite stellen.

  2. Rosenkohl putzen, in viertel schneiden und in einer Pfanne ohne Fett leicht anbraten. Ebenfalls beiseite stellen.

  3. Fenchel in feine Streifen schneiden und wie den Rosenkohl leicht anbraten und beiseite stellen.

  4. Die rote Beete schälen, in Scheiben schneiden und auch im Salzwasser blanchieren, herausnehmen und beiseite stellen. Alternativ schon gegarte und vakuumierte rote Beete kaufen und nur noch in Scheiben schneiden.

  5. Champignons putzen und vierteln. Den Kürbis mit einem Sparschäler in Streifen schälen. 

  6. Den Schmand mit Honig und Kräutern verrühren, anschließend mit Salz, Pfeffer und Knoblauch abschmecken.

Fertigstellen:

  1. Den Teig auspacken und in vier gleichgroße Stücke teilen. Je ein Teigstück mit der Hand auseinander ziehen oder auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit einem Nudelholz ausrollen (Größe ca. 18 x 28 cm).

  2. Auf jeden Flammkuchen ¼ der Creme und des Gemüses verteilen. ¼ vom Feta darüber bröseln. Die Flammkuchen nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 250°C Ober-/Unterhitze 5-10 Minuten backen.

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Falafel selber machen

Falafel gehen als Hauptgang oder als Snack.

 

Heute gibt es bei mir selbstgemachte Falafel. Diese kann man entweder als Hauptgericht essen, sie funktionieren aber auch gut auf einem Buffet oder als Snack. Ich liebe ja Falafel mit Hummus, es ist mal ein anderes Fast Food Gericht. Man muss ja nicht immer Burger, Currywurst oder Pommes essen wenn man unterwegs ist. Das ganze ist aber auch gar nicht mal so schwierig, um es zuhause selbst zu machen.

 

Die Grundlage für Falafel sind Kichererbsen, welche püriert und mit Kräutern und Gewürzen versehen werden. Die Masse abschmecken, in Kugeln rollen und frittieren, fertig sind die Falafel. Aber wie bei den meisten Rezepten, gibt es auch hier wieder viele Möglichkeiten. Man kann Kichererbsen aus der Dose nehmen, oder getrocknete einweichen. Manche arbeiten dann noch mit Kichererbsenmehl, ich habe normales verwendet. Ich mag ja auch mal etwas kompliziertere Rezepte, aber meist soll es doch recht einfach und schnell gehen. Deshalb ist mein Rezept für Falafel mit Kichererbsen aus der Dose und normalem Mehl. Schmeckt trotzdem sehr lecker, am besten natürlich mit selbstgemachtem Hummus.

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Falafel

 

Falafel

Zubereitungszeit 10 Minuten
Kochzeit 20 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten
Portionen 4 Portionen

Zutaten

  • 2 Gläser/Dosen Kichererbsen je mit ca. 220 g Abtropfgewicht
  • 1 Stk. rote Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Bund Koriander
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 15 ml Zitronensaft
  • 4 EL Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 TL Kreuzkümmel
  • 2 TL Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Kichererbsen abgießen und gut abtropfen lassen. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln.

  2. Koriander und Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stielen zupfen. Die Blätter fein hacken.

  3. Die Kichererbsen pürieren und mit den übrigen Zutaten vermengen. Mit Pfeffer abschmecken.

  4. Aus der Masse Walnussgroße Kugeln formen und in heißem Fett goldbraun frittieren. Herausnehmen und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.

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Test

Hummus – Ein einfaches Grundrezept, aber so lecker!

Hummus – Ein toller Dip und Brotaufstrich

 

Der Hummus ist für mich Urlaub für die Seele. Es ist, zumindest bei uns, ein nicht alltäglicher Dip oder Aufstrich. Dabei ist er super einfach herzustellen und noch dazu ganz schnell.

Ob Ihr das Hummus jetzt als Dip zum Grillen, für frisches Brot, oder aber für Falafel nehmt, bleibt euch überlassen. Bei uns gibt es den bei Falafel, und die Reste dann am nächsten Tag noch aufs Brot.

 

Das Rezept für meinen Hummus ist recht einfacher Standard. Aber durch ein bisschen variieren beim Abschmecken bekommt man seinen persönlichen Lieblingsgeschmack.

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Ein Rezept für Falafel, passend zum Hummus bekommt ihr natürlich auch noch. Wer etwas ausgefallenes sucht, sollte mal den rote Beete Hummus mit geröstetem Ofengemüse ausprobieren.

 

Hummus


Zubereitungszeit 10 Minuten
Gesamtzeit 10 Minuten
Portionen 4 Portionen

Zutaten

  • 1 Dose/Glas Kichererbsen ca. 200 g Abtropfgewicht
  • 1 Stk. Bio Zitrone
  • 7 EL Olivenöl
  • 4 EL Wasser
  • 1 Stk. Knoblauchzehe
  • 1/2 EL Tahini
  • 1/4 TL Kreuzkümmel
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

  1. Die Kichererbsen abgießen und gut abtropfen lassen. Anschließend in ein hohes Gefäß geben. Die Zitrone abwaschen und etwas von der Schale abreiben. Nun die Zitrone halbieren udn eine Hälfte auspressen.

  2. 5 EL Olivenöl, Wasser, Tahini, Knoblauchzehe, Zitronensaft und -schale zu den Kichererbsen geben und alles fein pürieren.

  3. Das ganze nun mit dem Kreuzkümmel würzen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

  4. Das Hummus in eine Schale oder kleine Schälchen füllen und das übrige Olivenöl darauf geben.

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Test

Spargelflammkuchen

Spargelflammkuchen

 

Probiert mal diesen leckeren Spargelflammkuchen, denn Spargel schmeckt nicht nur pur, gegrillt oder als Suppe.

Wem letzte Woche das Rezept für den gegrillten Spargel gefallen hat, kann auch mal den Spargelflammkuchen probieren.In der Spargelzeit kann man einfach nie genug Rezepte mit Spargel haben.

Der Flammkuchenteig für diese Version hat sich schon beim Avocado Flammkuchen, den kleinen Beeren Flammkuchen und dem Kürbis Flammkuchen bewährt und wurde jetzt passend mit frischem grünen Spargel belegt. Für den Spargelflammkuchen habe ich ganz einfach einen abgeschmeckten Schmand unter den Spargel gestrichen und Parmesan darf selbstverständlich auch nicht fehlen. Natürlich war es auch beim Flammkuchen wieder schön, so super frischen Spargel quasi direkt vom Feld zu haben.

Viel Spaß beim nachkochen und genießen.

 

Spargelflammkuchen


Zubereitungszeit 15 Minuten
Kochzeit 15 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten
Portionen 4 Portionen

Zutaten

Für den Teig:

  • 125 g Mehl
  • 1 EL Olivenöl
  • 60 ml Wasser

Für den Belag:

  • 24 Stangen grünen Spargel
  • 3 Stiele Koriander
  • 300 g Schmand
  • 50 g Parmesan gerieben
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver
  • Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

Teig:

  1. Das Mehl mit dem Wasser und dem Olivenöl zu einem glatten Teig kneten.

  2. Den Teig in Folie einwickeln und ca. 2 Stunden ruhen lassen.

Belag:

  1. Die Enden des Spargels abschneiden. Den Spargel in kochendem Wasser ca. 5 Minuten vorkochen, herausnehmen und mit kaltem Wasser abschrecken.

  2. Die Korianderblätter von den Stielen zupfen und fein hacken.

  3. Etwas Parmesan zum dekorieren beiseite stellen. Den Schmand mit dem Koriander, übrigem Parmesan und Paprikapulver verrühren. Das ganze dann mit Zitronnesaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Fertigstellen:

  1. Den Teig auspacken und in vier gleichgroße Stücke teilen. Je ein Teigstück mit der Hand auseinander ziehen oder auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit einem Nudelholz ausrollen (Größe ca. 18 x 28 cm).

  2. Auf jeden Flammkuchen ¼ der Creme und des Spargels verteilen. Die Flammkuchen nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 250°C Ober-/Unterhitze 5-10 Minuten backen.

  3. Herausnehmen und mit dem übrigen Parmesan bestreuen.

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