Spargelpommes – Knuspriger Genuss mit grünem Spargel 🥦🍟

Spargelpommes – Knuspriger Genuss mit grünem Spargel 🥦🍟

🥦🥔 Spargelpommes – der knusprige Star der Spargelsaison

Spargelpommes – allein das Wort sorgt schon für hochgezogene Augenbrauen und neugierige Blicke. Es klingt ein wenig verrückt, vielleicht sogar wie ein kulinarischer Insiderwitz. Doch wer einmal in diese goldbraun-knusprigen Stangen gebissen hat, versteht sofort: Hier trifft zartes Spargelaroma auf den unwiderstehlichen Crunch von Pommes. Das Ergebnis? Ein Snack, der sich irgendwo zwischen Beilage und Hauptattraktion bewegt – und garantiert Gesprächsthema am Tisch wird. 💬

 

🌱 Die Idee hinter Spargelpommes

Die Grundidee ist simpel, aber genial: Statt der gewohnten Kartoffelstäbchen wandern hier Spargelstangen in die Panade und bekommen ein knuspriges Mäntelchen verpasst. Das macht sie nicht nur optisch zum Hingucker, sondern auch geschmacklich zu einer spannenden Abwechslung. Und mal ehrlich – alles, was frittiert oder knusprig gebacken ist, hat doch sofort diesen „Muss-ich-probieren“-Effekt.

Ob du nun grünen oder weißen Spargel nimmst, ist reine Geschmackssache. Grüner Spargel bringt einen leicht nussigen, herzhafteren Ton mit, während weißer Spargel die sanfte, buttrige Eleganz hat, die wir von klassischen Spargelgerichten kennen. Beide Varianten lassen sich kreativ einsetzen – und beide können überraschen.

 

🤩 Warum Spargelpommes mehr sind als nur ein Trend

In den letzten Jahren haben Foodtrends wie Zucchini-Nudeln oder Blumenkohlpizza gezeigt, dass man Gemüse sehr wohl in spannende neue Formen bringen kann. Spargelpommes reihen sich perfekt in diese Reihe ein: ein saisonaler Genuss, der trotzdem das Potenzial hat, jedes Jahr aufs Neue zu begeistern. Sie passen als Snack zum Glas Wein, als Beilage zu Gegrilltem, als Highlight auf dem Partybuffet oder als Experimentierfeld für kreative Dips.

Und das Beste: Sie schaffen es, Spargel auch denjenigen schmackhaft zu machen, die sonst vielleicht einen Bogen um das Edelgemüse machen. Denn in der knusprigen Hülle steckt immer noch der volle Geschmack – nur eben in einer Textur, die sofort Spaß macht.

 

🎯 Einsatzmöglichkeiten ohne Grenzen

Das Schöne an Spargelpommes ist ihre Vielseitigkeit. Du kannst sie warm oder lauwarm servieren, einzeln auf Spieße stecken, als Fingerfood in Gläsern anrichten oder ganz klassisch auf einem Teller mit Dip reichen. Sie sind flexibel genug, um sowohl in der bodenständigen Hausmannsküche als auch in der modernen, experimentellen Küche ihren Platz zu finden.

Stell dir ein BBQ-Buffet vor: Statt nur Salate und Kartoffelvarianten gibt es hier Spargelpommes, frisch gebacken, noch heiß, mit einem cremigen Kräuterdip – der perfekte Kontrast zu rauchigem Fleisch oder gegrilltem Gemüse. Oder denk an einen entspannten Fernsehabend, bei dem Spargelpommes die Rolle der Chips übernehmen – nur eben frischer, knackiger und ein kleines bisschen edler.

 

💡 Varianten, die inspirieren

Es gibt unzählige Möglichkeiten, Spargelpommes geschmacklich zu variieren. Von mediterran bis asiatisch, von deftig bis leicht – hier sind deiner Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Du kannst die Würze der Panade anpassen, mit Kräutern experimentieren, Zitronenabrieb einarbeiten oder sogar fein geriebenen Käse untermischen. Eine leichte Schärfe durch Chili oder Cayenne bringt einen Extra-Kick, während Sesamkörner einen Hauch von Asia-Feeling verleihen.

Besonders spannend wird es, wenn man die Dips anpasst. Von einer frischen Joghurt-Kräuter-Sauce über Aioli bis hin zu exotischen Mango-Chutneys – jede Variante gibt den Spargelpommes eine neue Persönlichkeit. So kannst du denselben Grundgedanken immer wieder neu interpretieren. Natürlich kannst du auch mal schnell den Spargel grillen, oder einen leckeren Flammkuchen machen.

📅 Saisonaler Genuss mit Event-Charakter

Die Spargelsaison ist in Deutschland begrenzt – und genau das macht Spargelgerichte so besonders. Zwischen April und Juni herrscht quasi ein kulinarischer Ausnahmezustand, in dem Spargel in allen Formen auf den Tisch kommt. Spargelpommes sind eine großartige Möglichkeit, diese Zeit bewusst zu zelebrieren. Mach daraus ein kleines Event: Lade Freunde ein, bereite verschiedene Panaden vor, stell mehrere Dips bereit und lass alle ihre Lieblingskombination finden.

Weil die Saison so kurz ist, hat das Ganze auch etwas von einem kulinarischen Countdown. Du weißt, dass es bald vorbei ist – also gönnst du es dir bewusst, vielleicht sogar öfter als sonst. Das macht jede Portion zu einem kleinen Fest.

 

🌍 Nachhaltigkeit & Regionalität

Wer bei Spargelpommes Wert auf Qualität legt, sollte – wie bei allen Spargelgerichten – auf regionale Herkunft achten. Frischer Spargel vom Bauern um die Ecke ist nicht nur geschmacklich top, sondern schont auch die Umwelt. Lange Transportwege entfallen, und du unterstützt lokale Landwirte. Außerdem hast du die Chance, den Spargel wirklich knackfrisch zu verarbeiten – was bei Pommes-Varianten noch wichtiger ist, weil die Textur der Ausgangszutat viel Einfluss auf das Endergebnis hat.

Kurz gesagt: Je frischer der Spargel, desto besser die Pommes. Der Unterschied ist deutlich spürbar, und er macht aus einem guten Snack einen richtig großartigen.

 

🤓 Fun Facts für Spargel-Fans

Wusstest du, dass Spargel zu über 90 % aus Wasser besteht? Oder dass der leicht nussige Geschmack des grünen Spargels daher kommt, dass er im Sonnenlicht wächst und Chlorophyll bildet? Auch spannend: In vielen Ländern wird Spargel fast ausschließlich grün gegessen – weißer Spargel ist eine echte europäische Spezialität, besonders in Deutschland und den Niederlanden.

Diese kleinen Wissenshäppchen eignen sich übrigens perfekt, um beim Servieren von Spargelpommes ein Gespräch zu starten. So wird aus einem Snack plötzlich ein kulinarisches Bildungserlebnis. 😉

 

✨ Der Wow-Effekt bei Gästen

Spargelpommes haben etwas Spielerisches. Sie sehen vertraut aus, schmecken vertraut – und überraschen trotzdem komplett. Gäste lieben diesen Effekt, weil er aus einem Essen ein Erlebnis macht. Gerade, wenn du Menschen am Tisch hast, die gern Neues probieren, sind Spargelpommes der perfekte Aufhänger. Oft endet es damit, dass Rezepte ausgetauscht werden oder dass du gleich für den nächsten Abend „verpflichtet“ wirst, noch mal welche zu machen.

 

💬 Fazit: Mehr als nur Beilage

Am Ende sind Spargelpommes nicht nur eine weitere Rezeptidee, sondern ein Beweis dafür, wie kreativ und wandelbar Gemüse sein kann. Sie verbinden Saisonalität mit Spaß, bringen Abwechslung auf den Teller und schaffen es, Menschen ins Gespräch zu bringen. Und vielleicht – nur vielleicht – schaffen sie es sogar, den ein oder anderen Pommes-Puristen zu bekehren. 💚

Und wenn du noch mehr mit Spargel willst, wie wäre es mit Tagliatelle mit Spargel und Garnelen oder Spargelflammkuchen?

Spargelpommes

Spargelpommes

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Gericht: Beilagen, Kleine Gerichte, Vorspeisen
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Portionen: 2 Portionen

Zutaten

  • 300 g grüner Spargel
  • 3 Stk. Eier
  • 250 g Paniermehl
  • 6 EL Weizenmehl Type 405/550
  • Salz
  • Pfeffer
  • Knoblauchpulver
  • Paprikapulver
  • Fett zum frittieren
  • Chilimayonnaise

Anleitungen

  • Den Spargel waschen, und die holzigen Enden abschneiden. Nun, je nach Dicke, die Stangen der Länge nach halbieren oder vierteln.
  • Die Eier in einen tiefen Teller schlagen und verquirlen. Ebenfalls das Paniermehl und Mehl in je einen tiefen Teller geben. Das Mehl mit den Gewürzen würzen und alles gut vermischen.
  • Nun die Spargelstangen zuerst im gewürzten Mehl wenden, dann durch das Ei ziehen und zum Schluss mit den Bröseln panieren. Alle panierten Stangen auf einen Teller legen.
  • Die Stangen in ca. 2 Portionen nacheinander im 170°C heißen Fett ausfrittieren. Anschließend auf einem Küchentuch gut abtropfen lassen.
  • Dazu schmeckt z.B. eine leckere Chilimayonnaise.

Notizen

Anstelle von normalem Paniermehl, kann man natürlich auch selbst gemachtes oder auch Panko verwenden.
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🌞 Antipasti Flammkuchen – Sommerfeeling aus dem Ofen

🌞 Antipasti Flammkuchen – Sommerfeeling aus dem Ofen

🌞 Antipasti Flammkuchen – Sommerfeeling aus dem Ofen

Wenn der Sommer in der Küche beginnt

Manchmal braucht es keinen Strandurlaub, um sich wie in Italien zu fühlen – ein Blech knuspriger Antipasti Flammkuchen reicht völlig. Kaum steigt einem der Duft von geröstetem Gemüse, frischem Rosmarin und ofenwarmem Teig in die Nase, ist man schon mitten in einer kleinen kulinarischen Auszeit. Perfekt für alle, die den Sommer auf der Zunge spüren wollen – egal ob im eigenen Garten, auf dem Balkon oder am Küchentisch.

 

Ein Stück Urlaub aus dem Ofen

Der Antipasti Flammkuchen ist wie eine Postkarte aus dem Süden – bunt, aromatisch und voller Lebensfreude. Inspiriert von gemütlichen Abenden an der Adria, Aperol in der Hand und einem Tisch voller kleiner Köstlichkeiten, bringt er dieses Gefühl direkt zu dir nach Hause. Und das Beste: Du brauchst dafür weder Flugticket noch viel Zeit, nur ein paar frische Zutaten und Lust auf Genuss. 🍅🍆

 

Warum du den Antipasti Flammkuchen lieben wirst

  • 🌿 Sommerliche Leichtigkeit: Frische Antipasti auf hauchdünnem, knusprigem Boden.
  • 🍷 Perfekt zum Teilen: Ob beim Grillabend, Picknick oder als leichter Hauptgang.
  • ⏱️ Superschnell gemacht: In weniger als 30 Minuten steht dein Sommer-Highlight auf dem Tisch.
  • 🍋 Endlos variierbar: Von mediterran bis exotisch – du bestimmst die Kombi.
  • ♻️ Zero Waste: Ideal, um Antipasti-Reste vom Vortag zu veredeln.

 

So fühlt sich Dolce Vita an

Stell dir vor: Draußen zwitschern die Vögel, ein laues Lüftchen weht durch die Küche und aus dem Ofen strömt dieser unverwechselbare Duft. Der Teig blubbert sanft, das Gemüse karamellisiert und der Käse schmilzt goldgelb. Ein Glas Wein daneben, vielleicht ein paar Oliven – und schon bist du im Kopf weit weg, irgendwo zwischen Toskana und Provence.

Der Flammkuchen mit Urlaubs-Garantie

Das Schöne am Antipasti Flammkuchen ist seine Vielseitigkeit. Ob du ihn vegetarisch genießt, mit ein paar Scheiben Prosciutto toppst oder mit Feta und frischen Kräutern vollendest – er passt sich deinem Geschmack an. Und er macht Eindruck: Farbenfrohe Paprika, Zucchini, Auberginen und vielleicht ein paar Artischockenherzen sorgen für echtes „Wow“ am Tisch. So wird der Antipasti Flammkuchen nicht nur ein Essen, sondern ein echtes Erlebnis.

 

Tipps für den perfekten Antipasti Flammkuchen

  • Verwende saisonales Gemüse – schmeckt intensiver und ist nachhaltiger.
  • Ein Schuss Olivenöl kurz vor dem Servieren bringt extra Aroma.
  • Frische Kräuter wie Basilikum oder Thymian sorgen für mediterranen Kick.
  • Serviere ihn in kleinen Stücken als Fingerfood bei deiner nächsten Sommerparty.

 

Mein persönlicher Moment

Ich erinnere mich noch gut, wie dieser Antipasti Flammkuchen das erste Mal auf unserem Tisch lag. Es war einer dieser Frühlingstage, an denen die Sonne schon wärmt, aber der Pulli noch nicht weg kann. Wir saßen mit Freunden, lachten, erzählten von Reisen, die wir gemacht haben – und von denen, die wir noch erleben wollen. Zwischen all dem lag dieser Flammkuchen – und er hat die Stimmung perfekt eingefangen.

 

Fazit: Sommer zum Anbeißen

Der Antipasti Flammkuchen ist mehr als nur ein schnelles Abendessen. Er ist eine Einladung zum Genießen, zum Innehalten, zum Teilen. Ein kleines Stück Sommer, das du dir jederzeit in den Ofen holen kannst – egal, ob du gerade mitten im Alltagsstress steckst oder den nächsten Urlaub planst. 🍷🍕

Wenn du Lust auf mehr hast, stöbere gern weiter: Hier passen perfekt unser Wildschweinburger und Antipastisalat– einfach deine internen Lieblingsrezepte verlinken und den kulinarischen Kurzurlaub verlängern.

 

✨ Probier’s aus und hol dir den Sommer auf den Teller!

Wenn dir dieses Rezept gefällt, lass gerne einen Kommentar da oder teile deine Kreation auf Social Media. Dein Sommer beginnt genau jetzt – und er riecht nach Antipasti, Rosmarin und knusprigem Flammkuchen.

Knuspriger Antipasti Flammkuchen mit buntem Gemüse

Antipasti Flammkuchen

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Gericht: Hauptspeisen, Kleine Gerichte
Vorbereitungszeit: 25 Minuten
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 40 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für den Teig:

  • 125 g Weizenmehl Type 405/550
  • 1 EL Olivenöl
  • 60 ml Wasser

Für den Belag:

  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 Stk. Zwiebel
  • 1 Stk. Zucchini
  • 2 Stk. Paprika
  • 2 Stk. Tomaten
  • 8 Stk. Champignons
  • 4 Stk. getrocknete Tomaten
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 EL Balsamicoessig
  • Kräuter
  • Salz
  • Pfeffer

Zum Garnieren:

  • 40 g Parmesan gehobelt
  • 4 Stiele Basilikum grob gehackt
  • 20 g Pininekerne geröstet

Anleitungen

Teig:

  • Das Mehl mit dem Wasser und dem Olivenöl zu einem glatten Teig kneten.
  • Den Teig in Folie einwickeln und ca. 2 Stunden ruhen lassen.

Belag:

  • Knoblauch und Zwiebel schälen. Knoblauch in feine Würfel schneiden. Die Zwiebel halbieren und in Ringe schneiden.
  • Zucchini, Paprika und Tomaten waschen. Zucchini in Scheiben schneiden. Paprika vom Kerngehäuse befreien und in Streifen schneiden. Die Tomaten vierteln, Kerne entfernen und das Fruchtfleisch in Streifen schneiden.
  • Die Champignons putzen und in Streifen schneiden. Getrocknete Tomaten ebenfalls in Streifen schneiden.
  • Alles nacheinander in einer Pfanne mit etwas Sonnenblumenöl anbraten.
  • Anschließend in eine Schüssel geben. Olivenöl, Balsamico und Kräuter dazu geben und ordentlich vermengen. Das ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fertigstellen:

  • Den Teig auspacken und in vier gleichgroße Stücke teilen. Je ein Teigstück mit der Hand auseinander ziehen oder auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit einem Nudelholz ausrollen (Größe ca. 18 x 28 cm).
  • Auf jeden Flammkuchen ¼ des Gemüses verteilen. Die Flammkuchen nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 250°C Ober-/Unterhitze 5-10 Minuten backen.
  • Vor den Servieren jeden Flammkuchen mit etwas Parmesan, Basilikum und Pininekernen bestreuen.
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🍫 Maasz Schokolade - Echt handgemacht

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Keine Massenware, kein Kompromiss - nur echter Geschmack, der bleibt. Probier den Unterschied –
du wirst ihn schmecken.


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Gemüsekuchen – Rührteig muss nicht immer süß sein

Gemüsekuchen – Rührteig muss nicht immer süß sein

Gemüsekuchen als Vorspeise

Wie Ihr an diesem Rezept für Gemüsekuchen sehen könnt, muss ein Kuchen nicht immer süß sein. Der Kuchen funktioniert mit jedem Gemüse was Ihr mögt. Mann kann auch sehr gut ein bisschen Antipasti dafür benutzen. Vielleicht ist ja noch welches vom Antipastisalat übrig oder Ihr macht eine größere Menge für den Kuchen und den Salat. Das bietet sich dafür dann natürlich perfekt an.

Den Gemüsekuchen kann man entweder als Snack nehmen oder auch zum Abendessen dazu reichen. Am besten schmeckt er natürlich noch warm, aber man kann ihn auch sehr gut noch einmal kurz aufwärmen vorm essen. Ich habe den Gemüsekuchen in einer kleinen Springform von 18 cm Ø gemacht, für einen großen einfach das Rezept verdoppeln.

Gemüsekuchen 1

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Gemüsekuchen 2

 

Gemüsekuchen

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Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 45 Minuten
Portionen: 8 Stücke

Zutaten

Für das Gemüse:

  • 50 g Brokkoli
  • 75 g Champignons
  • 50 g Zucchini
  • 75 g rote Paprika
  • 1/2 EL Öl

Für den Teig:

  • 75 g Butter - Zimmertemperatur
  • 20 g Zucker
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 Stk. Eier
  • 150 g Weizenmehl
  • 5 g Backpulver
  • 50 ml Milch
  • 40 g geriebener Käse

Anleitungen

Gemüse:

  • Das Gemüse waschen, putzen und in ca. 3x3 cm große Stücke schneiden.
  • Öl in der Pfanne erhitzen und das Gemüse darin kurz anbraten. Herausnehmen und beiseite stellen.

Teig:

  • Butter, Zucker sowie je eine ordentliche Prise Salz und Pfeffer cremig rühren.
  • Die Eier nacheinander unterrühren. Dann Mehl, Backpulver, Milch und 20 g Käse unterrühren.
  • Zum Schluss das Gemüse, bis auf ein paar Stücke, unterheben.
  • Den Boden einer Springform (18 cm Ø) mit Backpapier auslegen und den Rand fetten. Den Teig einfüllen und glatt streichen.
  •  Das übrige Gemüse und den restlichen Käse darauf verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 35 Minuten backen.
  • Den Kuchen herausnehmen und etwas abkühlen lassen.

Notizen

Der Gemüsekuchen schmeckt am besten wenn er noch lauwarm ist, kann aber auch vor dem essen noch einmal kurz aufgewärmt werden.

Sandwiche mit Honig-Senf-Sauce

Sandwiche mit Honig-Senf-Sauce

Ein leckeres Sandwiche, komplett selbstgemacht.

 

Wer gerne mal ein Sandwiche bei der bekannten Fast Food Kette isst, der sollte mal dieses Rezept ausprobieren. Das Brot kann man sehr gut vorbereiten und es dann nach Lust und Laune belegen. Für mich muss ja immer recht viel drauf, das mag ich am liebsten.

Die Honig-Senf-Sauce ist relativ neutral und vor allem mild, meine Schärfe bekomme ich von den Jalapenos. Wer es weniger scharf mag, lässt sie einfach weg. Wer es vegetarisch mag, lässt das Fleisch weg. Wer keine Gurken mag lässt diese weg. Ihr seht, das Ding kann man sich ganz individuell zusammenbasteln.

Wenn ein lustiger Abend mit Freunden geplant ist, backt doch einfach ein paar dieser Brote und stellt alle Zutaten auf den Tisch. Dazu vielleicht noch ein bis zwei andere Saucen, und jeder stellt sich sein Sandwiche zusammen. So kann man gemeinsam essen, es ist nicht so viel Arbeit und es muss keine Pizza bestellt werden.

 

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Sandwiche mit Honig-Senf-Sauce

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Vorbereitungszeit: 45 Minuten
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Gesamtzeit: 1 Stunde 5 Minuten
Portionen: 2 Stück

Zutaten

Für den Vorteig der Sandwiche:

  • 5 g Zucker
  • 100 g Weizenmehl - Type 405/550
  • 15 g Hefe - frisch
  • 100 ml Milch

Für den Teig der Sandwiche:

  • 275 g Weizenmehl - Type 405/550
  • 15 g Zucker
  • 20 g Butter - weich
  • 1 Stk. Ei
  • 8 g Salz
  • 100 ml Milch

Für die Honig-Senf-Sauce:

  • 50 g Honig
  • 20 g Senf - mittelscharf
  • 5 g Senf - scharf
  • 40 g Mayonnaise
  • 20 g Joghurt
  • Dill
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss

Zum belegen:

  • 1/2 Stk. Gurke - in Scheiben
  • 1 Stk. Tomate - in Scheiben
  • 10 Scheiben Salami
  • 10 Scheiben Kochschinken
  • 4 Scheiben Käse
  • 1 Stk. rote Zwiebel - in Streifen
  • 1/2 Stk. Paprika - in Streifen
  • 6 Blätter Salat
  • Essiggurken - in Scheiben
  • Jalapenos

Anleitungen

Vorteig:

  • Alle Zutaten in eine Schüssel geben und miteinander verrühren. Den Vorteig an einem warmen Ort für mindestens 6 Stunden ruhen lassen.
  • Der Teig kann auch über Nacht (bis zu 3 Tage) in den Kühlschrank gestellt werden. 

Teig:

  • Die Zutaten für den Teig zum Vorteig geben und alles zu einem weichen Teig verkneten. 
  • Den Teig ca. 60 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Anschließend aus dem Teig 2 Brote von ca. 5x30 cm formen und auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech legen. 
  • Die zwei Sandwiche nun weitere 15-20 Minuten gehen lassen. Zur Dekoration kann man sie noch mit Kräutern bestreuen und anschließend im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze ca. 15 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

Honig-Senf-Sauce:

  • Honig, Senf, Mayonnaise und Joghurt in einer kleinen Schüssel miteinander verrühren.
  • Etwas gehackten Dill dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Fertigstellen:

  • Die Sandwiche der Länge nach mittig aufschneiden und mit den Zutaten belegen. Anschließend die Sauce darauf verteilen und die Sandwiche zusammenklappen.

Notizen

Bei den Zutaten zum belegen kann man natürlich ganz nach seinen Vorlieben vorgehen. 

Überbackene Nachos – als Partysnack, für Silvester oder den großen Hunger

Überbackene Nachos – als Partysnack, für Silvester oder den großen Hunger

Überbackene Nachos passen zu vielen Anlässen

 

Nicht nur am kommenden Silvesterabend sind überbackene Nachos ein toller Snack. Man kann sie toll mit anderen Sachen auf einem Buffet kombinieren, aber auch für sich alleine ist es ein geselliges Gericht. An einem spaßigen Abend mit Freunden, einfach ein [amazon link=“B07DWXSC2G“ title=“Blech“ /] überbackene Nachos in die Tischmitte und gemeinsam genießen. Beim Belag kann man auch noch etwas variieren, wie wäre es z.B. mit etwas Pulled Pork anstelle von Hackfleisch? Auch ganz lecker, aber auf jeden Fall aufwändiger.

Bei dem Rezept könnt Ihr natürlich fertige Nachos aus der Tüte nehmen, aber auch die selbstgemachten Nachos funktionieren ganz gut. Neben Schwand gehört dann auch noch eine frische Guacamole dazu, das Rezept gibt es ja schon hier im Blog. Und wer es nicht ganz so scharf mag, lässt einfach die Jalapenos weg.

 

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Überbackene Nachos

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Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 30 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

  • 1 Stk. Zwiebel klein
  • 1 EL Öl
  • 200 g Rinderhack
  • 50 g Dosentomaten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver
  • 1 Stk. Tomate
  • 1/2 Dose Mais
  • 3/4 Dose Kidneybohnen
  • 200 g Nachos
  • 100 g Reibekäse
  • 150 g Cheddar gerieben
  • eingelegte Jalapenoscheiben

Anleitungen

  • Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Inzwischen das Öl in einer Pfanne erhitzen.
  • Das Hackfleisch mit den Zwiebeln in der Pfanne kräftig anbraten. Nun vom Herd nehmen, die Tomaten dazu geben und mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.
  • Die Tomate vierteln, das Kerngehäuse entfernen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden.
  • Mais ihn Bohnen abgießen und gut abtropfen lassen.
  • Ein Blech mit Backpapier auslegen und die Nachos darauf verteilen. 
  • Nun das Hack, Mais, Bohnen und Jalapenos darauf verteilen. Zum Schluss den Käse darauf verstreuen und alles im Ofen bei großer Oberhitze oder Grillstufe überbacken. 
  • Noch heiß mit Schmand und Guacamole servieren.

Flammkuchen mit Herbstgemüse

Flammkuchen mit Herbstgemüse

Eine tolle Idee für die Verarbeitung von Herbstgemüse.

 

Auf den Märkten und in Supermärkten liegt jetzt überall leckeres Herbstgemüse bereit und wartet nur darauf in leckeren Rezepte verarbeitet zu werden. Da wir das ganze Jahr über gerne Flammkuchen mögen, lag es also nahe diesen mal mit dem leckeren Herbstgemüse zu belegen. Der Flammkuchenteig lässt sich wunderbar vorbereiten und hält sich auch einige Tage im Kühlschrank. Meist gibt es bei uns dann in drei Tagen zwei mal Flammkuchen, da ich immer zu viel Teig mache.

Ob Ihr jetzt genau die Gemüsesorten verwendet wie ich, ist bei dem Rezept eigentlich ganz egal. Wer keinen Rosenkohl mag, lässt ihn halt einfach weg oder ersetzt ihn durch etwas anderes. Schließlich soll euch das ganze ja schmecken.

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Leckeres Herbstgemüse, auch wenn das Wetter noch eher Richtung Sommer ist. Aber das macht gar nichts, Hauptsache man macht ein tolles Gericht daraus und genießt es. Also beim nächsten Einkauf ordentlich Herbstgemüse in den Korb legen und die Jahreszeit genießen.

Lust auf noch mehr Flammkuchen? Dann schaut doch mal beim Kürbisflammkuchen oder dem Avocadoflammkuchen vorbei.

Flammkuchen mit Herbstgemüse

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Vorbereitungszeit: 25 Minuten
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 35 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für den Teig:

  • 125 g Mehl
  • 1 EL Olivenöl
  • 60 ml Wasser

Für den Belag:

  • 2 Stk. Möhren
  • 200 g Rosenkohl
  • 100 g Fenchel
  • 2 Stk. Rote Beete
  • 150 g Champignons
  • 50 g Hokkaido Kürbis
  • 400 g Schmand
  • 2 TL Honig
  • Kräuter
  • Salz
  • Pfeffer
  • Knoblauchpulver
  • 100 g Feta

Anleitungen

Teig:

  • Das Mehl mit dem Wasser und dem Olivenöl zu einem glatten Teig kneten.
  • Den Teig in Folie einwickeln und ca. 2 Stunden ruhen lassen.

Belag:

  • Die Möhren schälen, ein Scheiben schneiden und in kochendem Salzwasser blanchieren bis sie noch leicht bissfest sind. Herausnehmen und beiseite stellen.
  • Rosenkohl putzen, in viertel schneiden und in einer Pfanne ohne Fett leicht anbraten. Ebenfalls beiseite stellen.
  • Fenchel in feine Streifen schneiden und wie den Rosenkohl leicht anbraten und beiseite stellen.
  • Die rote Beete schälen, in Scheiben schneiden und auch im Salzwasser blanchieren, herausnehmen und beiseite stellen. Alternativ schon gegarte und vakuumierte rote Beete kaufen und nur noch in Scheiben schneiden.
  • Champignons putzen und vierteln. Den Kürbis mit einem Sparschäler in Streifen schälen. 
  • Den Schmand mit Honig und Kräutern verrühren, anschließend mit Salz, Pfeffer und Knoblauch abschmecken.

Fertigstellen:

  • Den Teig auspacken und in vier gleichgroße Stücke teilen. Je ein Teigstück mit der Hand auseinander ziehen oder auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit einem Nudelholz ausrollen (Größe ca. 18 x 28 cm).
  • Auf jeden Flammkuchen ¼ der Creme und des Gemüses verteilen. ¼ vom Feta darüber bröseln. Die Flammkuchen nacheinander im vorgeheizten Backofen bei 250°C Ober-/Unterhitze 5-10 Minuten backen.