Lachsburger auf schwarzem Bun mit fried Pickles

Lachsburger auf schwarzem Bun mit fried Pickles

So ein Lachsburger macht auf dem schwarzen Bun ordentlich was her.

Das heutige Rezept ist mal wieder etwas außergewöhnlicher. So ein Lachsburger ist ja noch nichts besonderes, aber ein schwarzes Burger Bun ist schon etwas besonderes. Das ganze bekommt man durch das einfärben des Teiges. Dafür kann man entweder natürliche Farben wie Sepia oder Aktivkohle benutzen, aber auch Lebensmittelfarbe geht dafür.

Als Beilage gibt es frittierte Essiggurken. Das hört sich natürlich sehr komisch an, selbst Ich war am Anfang eher skeptisch. Aber es schmeckt total lecker!

Wer nicht ganz so mutig ist, kann natürlich auch ein normales Burger Bun benutzen und einfach Pommes dazu machen. Ich empfehle euch sich aber mal zu trauen. Zumindest mit den Gurken, das Brötchen ist reine Show.

Burger mit Lachs, schwarzem Bun und fried Pickles

 

Lachsburger auf schwarzem Bun mit fried Pickles

Eine Burger-Version die etwas besonders ist.
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Gericht: Hauptspeisen
Küche: US-Amerikanisch
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 45 Minuten
Gesamtzeit: 2 Stunden 5 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für die Buns:

  • 150 g Mehl
  • 150 g Dinkelmehl
  • 1/2 TL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 15 g Hefe - frisch
  • 150 ml Milch
  • 20 g Butter - zimmerwarm
  • 1 Stk. Ei
  • schwarze Farbe - z.B. Aktivkohle, Sepia
  • 1 EL Sesamsaat

Für die Lachs-Patties:

  • 5 Stiele Petersilie
  • 4 Stk. Frühlingszwiebeln
  • 500 g Lachsfilet - ohne Haut
  • 2 TL Zitronensaft
  • 2 TL Mayonnaise
  • 2 TL Senf - mittelscharf
  • 2 TL Wasabipaste
  • 2 TL Sojasauce
  • 2 EL Paniermehl
  • 2 EL Öl

Für die fried Pickles:

  • 200 g Essiggurken - in Scheiben
  • 75 g Mehl
  • 1/2 TL Cayenne Pfeffer
  • 125 ml Wasser
  • Öl - zum frittieren

Für die Burgersauce:

  • 120 g Mayonnaise
  • 2 TL Wasabipaste

Für den Pickles Dip:

  • 50 g Mayonnaise
  • 1/2 TL Wasabipaste
  • 25 g Ketchup

Zum fertigstellen:

  • 200 g Salatgurke - ohne Kerne
  • 1 Stk. Tomate

Anleitungen

Buns:

  • Mehl, Dinkelmehl, Zucker und Salz in einer Schüssel vermengen und eine Mulde formen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und abgedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Butter und Ei sowie die schwarze Farbe in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 4 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 4 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen. Die Buns mit etwas Milch abstreichen und mit dem Sesam bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Lachs-Patties:

  • Petersilie und Frühlingszwiebel waschen und trocken schütteln. Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. Petersilienblätter von den Stielen zupfen und Blätter fein hacken.
  • Den Lachs fein pürieren. Petersilie, Frühlingszwiebel und alle übrigen Zutaten, bis auf das Öl, dazugeben. Alles vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aus der Lachsmasse 4 gleich große Kugeln formen und flach drücken.
  • Öl in einer Pfanne erhitzen und die Lachspatties darin unter Wenden ca. 8 Minuten braten.

Fried Pickles:

  • Die Essiggurken gut abtropfen lassen, etwas trocken tupfen. Mehl, Cayenne und Wasser verrühren.
  • Die Gurkenscheiben mit Mehl bestäuben und im Teig wenden. Anschließend direkt im 170°C heißen Öl ausbacken. Herausnehmen und auf einem Küchentuch abtropfen lassen.

Burgersauce:

  • Mayonnaise und Wasabi verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dip:

  • Mayonnaise, Wasabi und Ketchup verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Cayenne Pfeffer abschmecken.

Fertigstellen:

  • Die Salatgurke in feine Streifen und die Tomate in Scheiben schneiden.
  • Die Buns waagerecht halbieren und die untere Hälfte mit der Sauce bestreichen. Darauf jeweils ein Lachspattie legen. Mit Tomatenscheiben und Gurken belegen.
  • Obere Brötchenhälfte darauf legen und die Burger mit den Pickles und Dip servieren.

Notizen

Die Lachspatties kann man nach dem anbraten gut im Backofen warm halten.

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🍔✨ Caesar Hühnchen Burger – Caesar Salat trifft Parmesan Bun & Wedges

🍔✨ Caesar Hühnchen Burger – Caesar Salat trifft Parmesan Bun & Wedges

🍔✨ Caesar Hühnchen Burger – Caesar Salat trifft Parmesan Bun & Wedges

 

Manchmal hat man einfach Lust auf einen Burger – aber nicht auf irgendeinen. Wir wollten etwas, das nach Urlaub schmeckt, nach den USA, nach Sommerabenden mit Freunden. Genau daraus ist dieser Caesar Hühnchen Burger entstanden: ein Caesar-Salat in Burger-Form, serviert auf einem selbstgemachten Parmesan Bun, dazu knusprige Kartoffel Wedges. Einfach genial!

Die Idee kam uns, weil wir in den USA fast überall Caesar Salad auf der Karte gesehen haben. Warum also nicht das Ganze ein bisschen anders interpretieren? Statt auf dem Teller einfach zwischen zwei Brötchenhälften packen – fertig ist ein Burger, der die besten Seiten von Salat und Soulfood vereint. Das Ergebnis: saftiges Hähnchen, würzige Sauce, frischer Salat und jede Menge Parmesan. ❤️

 

🥗 Warum ein Caesar Hühnchen Burger?

Ganz einfach: Er bringt Abwechslung in die Burger-Welt und ist trotzdem vertraut. Ein Klassiker, neu gedacht, der sowohl Burger-Fans als auch Caesar-Salat-Liebhaber begeistert.

• Urlaub für den Gaumen: Jeder Bissen schmeckt ein bisschen nach USA – ohne den Langstreckenflug.
• Vielseitig: Ob als schnelles Abendessen, für Gäste oder beim nächsten Grillabend – er passt immer.
• Mit Twist: Das Parmesan Bun gibt ihm die besondere Note, die man so nicht im Restaurant bekommt.
• Alltagstauglich: Wer Zeit sparen will, nimmt einfach gekaufte Buns – die Caesar-Sauce macht trotzdem den Unterschied.
• Genuss pur: Salat, Fleisch und knusprige Beilage – alles in einem Gericht vereint.

Das Schöne: Dieser Caesar Hühnchen Burger ist nicht übermäßig kompliziert. Klar, wenn man die Parmesan Buns selbst macht, dauert es ein wenig länger, aber der Aufwand lohnt sich doppelt. Und mal ehrlich: Kaum etwas duftet so verlockend wie frisch gebackene Brötchen mit Parmesan.

🍟 Wedges – die perfekte Begleitung

Was wäre ein Burger ohne Beilage? Für uns sind es die selbstgemachten Kartoffel Wedges. Außen knusprig, innen weich – genau so, wie man es sich wünscht. Mit einer würzigen Paprika-Mehl-Mischung bekommen sie den perfekten Crunch und runden den Burger ab. Zusammen serviert, hat man ein Abendessen, das nicht nur satt macht, sondern auch richtig glücklich.

 

🔥 Caesar Sauce – das Geheimnis

Der Star dieses Burgers ist für uns die Caesar Sauce. Cremig, würzig, ein bisschen frisch durch Joghurt und Zitrone – genau das, was den klassischen Caesar-Salat so besonders macht. Auf dem Burger sorgt sie dafür, dass alles harmonisch zusammenkommt. Kombiniert mit frisch gebratenem Hähnchen und knackigem Salat ist sie der Gamechanger.

 

✨ Unser Fazit

Dieser Caesar Hühnchen Burger ist Soulfood, Comfort Food und Urlaubsfeeling in einem. Er erinnert uns an unsere Reisen in die USA, wo Burger-Kultur und Caesar-Salat auf jeder Speisekarte stehen. Mit der Kombination aus Parmesan-Bun, cremiger Sauce und knusprigen Wedges ist er ein Gericht, das man immer wieder machen möchte.

Wenn dir dieser Caesar Hühnchen Burger gefallen hat, dann stöbere gerne auch in unseren anderen Rezepten – wie zum Beispiel Bohnenburger oder Cheese-Pull-Apart-Bread. Dort findest du weitere Ideen zum Nachkochen und Genießen.

👉 Also: Hol dir das Urlaubsgefühl nach Hause und probiere den Caesar Hühnchen Burger aus – dein nächster Lieblingsburger wartet!

Caesar Hühnchen Burger mit Parmesan Bun und Wedges serviert

Caesar-Chicken Burger auf einem Parmesan Bun mit Wedges

Caesar Hühnchen Burger - Caesar-Salat mal anders! Auf Parmesan-Bun mit Wedges wird daraus ein echtes Soulfood für Genießer ✨
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Gericht: Brot & Brötchen, Burger, Hauptspeisen, Hefegebäck
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 45 Minuten
Gesamtzeit: 2 Stunden
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für die Buns:

  • 275 g Weizenmehl Type 405/550
  • 1/2 TL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 15 g Hefe - frisch
  • 150 g Milch
  • 40 g Butter - Zimmertemperatur
  • 1 Stk. Ei
  • 75 g Parmesan - gerieben
  • Milch - zum bestreichen

Für die Caesar Sauce:

  • 1 Msp. Knoblauchpulver
  • 1/2 EL Senf - mittelscharf
  • 1 EL Essig
  • 50 g Mayonnaise
  • 2 EL Olivenöl
  • 50 g Joghurt
  • 10 g Parmesan - gerieben
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zitronensaft
  • Worcestershire Sauce

Für die Kartoffel Wedges:

  • 5 Stk. Kartoffeln - ca. 750 g
  • 2 EL Stärke
  • 4 EL Mehl
  • 4 TL Paprikapulver
  • 2 TL Salz
  • 2 TL gemahlener Pfeffer
  • Öl - zum frittieren

Zum fertigstellen:

  • 3 Stk. Hähnchenbrüste
  • 2 EL Öl
  • Salatblätter
  • Parmesanspäne

Anleitungen

Buns:

  • Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel vermengen und eine Mulde formen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und abgedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Butter und Ei sowie den Parmesan, bis auf etwas zum bestreuen, in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 4 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen.
  • Die Buns mit etwas Milch abstreichen und mit dem übrigen Parmesan bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Caesar Sauce:

  • Knoblauchpulver, Senf, Essig, Mayonnaise, Olivenöl, Joghurt und Parmesan verrühren. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Worcestershire Sauce abschmecken.

Kartoffel Wedges:

  • Die Kartoffeln gründlich waschen, abtrocknen und in Spalten schneiden.
  • In einer Schüssel Stärke, Mehl, Paprikapulver, Salz und Pfeffer vermischen. Die Kartoffelspalten darin wenden und das überschüssige abklopfen.
  • Die Spalten nacheinander in 170°C heißem Fett frittieren.

Fertigstellen:

  • Die Hähnchenbrüste abwaschen und trocken tupfen.
  • Öl in eine heiße Pfanne geben und die Hähnchenbrüste darin ca. 2 Minuten von jeder Seite scharf anbraten. Herdplatte auf ca. mittlere Stufe stellen und die Hähnchenbrüste unter Wenden darin zu Ende garen.
  • Die Parmesan Buns waagerecht halbieren, untere Hälfte mit Sauce bestreichen und mit Salatblättern belegen.
  • Die Hähnchenbrust in Streifen schneiden und auf den Salat legen. Mit etwas Sauce beträufeln und mit Parmesanspänen bestreuen.
  • Obere Brötchenhälfte darauf legen und den Burger mit den Kartoffel Wedges servieren.

Notizen

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Pulled Pork Burger, Paprika Bun und Süßkartoffel Pommes

Pulled Pork Burger, Paprika Bun und Süßkartoffel Pommes

Ein selbst gemachter Pulled Pork Burger ist alles andere als billiges Fast Food.

Jeder mag Burger und es gibt sie auch an jeder Ecke zu kaufen. Die Auswahl ist dabei riesig, vom einfachen Hamburger bis hin zum Premium Burger kann man alles finden.

In den nächsten 5 Wochen präsentiere ich euch hier mal ein paar Burger. Keine normalen Burger wie sie in jedem billigen Restaurant auf der Karte stehen, sondern mal etwas besonderes. Den Anfang macht heute ein Pulled Pork BBQ Burger, der etwas Zeit in Anspruch nimmt aber sehr lecker ist.

Das Rezept heute ist wohl das aufwendigste was ich bis jetzt hier präsentiert habe, aber die Arbeit ist es definitiv wert. Das Fleisch „kocht“ sich ja quasi von alleine. Man muss nicht durchgehend daneben stehen.

Da ein kleines Stück Fleisch etwas austrocknen würde, ist das Stück mit 1,2 kg ausreichend für 6-8 Burger. Man kann es aber auch ohne Probleme am nächsten Tag noch einmal aufwärmen und zu etwas anderem essen.

Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Burger.

Pulled Pork Burger mit Süßkartoffel Pommes

 

Pulled Pork Burger, Paprika Bun und Süßkartoffel Pommes

Der Pulled Pork Burger ist zwar viel Arbeit, aber die ist es Wert.
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Gericht: Hauptspeisen
Küche: US-Amerikanisch
Vorbereitungszeit: 1 Stunde
Zubereitungszeit: 9 Stunden
Gesamtzeit: 11 Stunden
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für das Pulled Pork

  • 1,2 kg Schweinenacken - durchwachsen
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver
  • 1 TL edelsüßes Paprikapulver
  • 1 TL Cayenne Pfeffer
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • 1 TL gemahlener Pfeffer
  • 1 TL geräuchertes Salz - z.B. Hickory Smoket Meersalz
  • 2 EL brauner Zucker
  • 1 EL Senf
  • 100 ml Malzbier
  • 200 ml Ananassaft

Für die Buns:

  • 275 g Mehl
  • 1/2 TL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 125 g Milch
  • 15 g frische Hefe
  • 150 g Paprikaschote ohne Kerngehäuse
  • 25 g Butter - Zimmertemperatur
  • 1 Stk. Ei
  • Milch zum bestreichen

Für die BBQ Sauce:

  • 2 Stk. kleine Zwiebel
  • 1 EL Öl
  • 50 g Tomatenmark
  • 50 g brauner Zucker
  • 4 EL Balsamico
  • 50 ml Rotwein
  • 200 ml Cola
  • 100 ml Malzbier
  • 2 EL Whisky
  • 400 g Ketchup
  • 1 Prise Knoblauchpulver
  • Salz
  • Pfeffer
  • geräuchertes Paprikapulver
  • Worcestershire Sauce

Für die Süßkartoffel Pommes:

  • 1 kg Süßkartoffeln
  • 3 EL Stärke
  • Öl - zum frittieren

Zum fertigstellen:

  • Salatblätter
  • Chilischote - in Scheiben

Anleitungen

Pulled Pork:

  • Alle Gewürze und den Zucker in einer Schale vermischen.
  • Den Schweinenacken mit dem Senf einreiben, anschließend die Gewürze darauf verteilen und ebenfalls einreiben. Das Fleisch gut in Folie einwickeln und in einem Plastikbeutel in den Kühlschrank legen und dort 2 Tage ruhen lassen.
  • Am Tag der Zubereitung das Fleisch 2-3 Stunden vorher aus dem Kühlschrank nehmen. In einer Auflaufform den Fleischsaft sowie Malzbier und Ananassaft verrühren.
  • Das Fleisch auf einen Rost legen. Die Auflaufform unten in den Ofen stellen, den Rost mit dem Fleisch darüber in den Ofen schieben.
  • Das Fleisch bei 125°C Ober-/Unterhitze 7-8 Stunden garen bis eine Kerntemperatur von 85-90°C erreicht ist. Die letzten 2 Stunden der Garzeit alle 30 Minuten mit dem Sud bestreichen. Falls der Sud komplett verkocht, einfach je nach Belieben mit Wasser, Ananassaft oder Malzbier auffüllen.
  • Wenn das Fleisch die nötige Temperatur erreicht hat, aus dem Ofen nehmen und in Alufolie einpacken. Das ganze zum warmhalten entweder in eine Kühlbox oder gut in der Decke eingepackt im Bett 1-2 Stunden ziehen lassen.
  • Fleisch auspacken und mit einer Gabel zerzupfen. Das Pulled Pork mit dem Sud und einem Teil der BBQ Sauce vermengen. Das Fleisch reicht für 6-8 Burger.

Buns:

  • Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel vermengen und eine Mulde formen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und abgedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Die Paprikaschote in kleine Würfel schneiden. Butter und Ei sowie die Paprikawürfel, bis auf ein paar zum bestreuen, in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 4 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen.
  • Die Buns mit etwas Milch abstreichen und mit den übrigen Paprikawürfeln bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

BBQ Sauce:

  • Die Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden. Öl in einem Top erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Tomatenmark und braunen Zucker dazugeben und anrösten. Mit Balsamico und Rotwein ablöschen und leicht einkochen lassen.
  • Cola, Malzbier und Whisky dazugeben und auf ca. die Hälfte einreduzieren lassen. Den Ketchup dazugeben und mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Worcestershire Sauce abschmecken. Die Sauce noch etwas einkochen lassen.

Süßkartoffel Pommes:

  • Die Süßkartoffeln schälen und in Streifen schneiden. Mit der Stärke vermischen und gut abklopfen.
  • In heißem Öl portionsweise frittieren, herausnehmen und abtropfen lassen. Mit Salz würzen und sofort servieren.

Fertigstellen:

  • Die Burger Buns halbieren und untere Hälfte mit BBQ Sauce bestreichen. Darauf die Salatblätter legen und das Pulled Pork darauf verteilen.
  • Mit etwas BBQ Sauce beträufeln und die Chilis darauf geben. Obere Brötchenhälfte darauf setzen und mit den Pommes servieren.

Notizen

Viel Arbeite die sich aber lohnt. Man kann auch sera gut mehr Pulled Pork machen und den Rest dann fürs nächste mal einfrieren.

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