🦌 Wildschweinburger vom Grill – rustikaler Genuss für den Herbst

🦌 Wildschweinburger vom Grill – rustikaler Genuss für den Herbst

🦌 Wildschweinburger vom Grill – rustikaler Genuss für den Herbst

 

Wenn die Tage kürzer werden und die Abende kühler, dann gibt es nichts Schöneres, als den Grill noch einmal anzuwerfen und sich einen herzhaften Wildschweinburger zu gönnen.

Ein klassischer Rindfleischburger ist zwar immer eine gute Idee – aber wenn du Lust auf etwas Besonderes hast, dann bringt dich ein Wildschweinburger direkt in die Welt der herbstlichen Aromen. Saftiges Wildfleisch, grob geschnitten, mit rustikalem Biss. Dazu gebratene Zwiebeln und Champignons, die dem Burger eine erdige Tiefe geben. Das Ganze auf einem frischen Bun mit cremiger Sauce und knackigem Rucola – fertig ist ein Burger, der nach Lagerfeuer, Wald und Herbstsonne schmeckt.

 

🔥 Warum Wildschweinburger so besonders sind

Einzigartiger Geschmack – kräftig, herzhaft und unverwechselbar
Besonderes Erlebnis – anders als Rind oder Huhn, ein echter Genussmoment
Frische Zutaten – Wildschweinfleisch hat Biss und Charakter
Herbstliche Harmonie – Pilze, Zwiebeln und Rucola passen perfekt
Geselligkeit pur – ob beim Grillabend oder am Lagerfeuer, dieser Burger bringt Leute zusammen

 

🍂 Unsere Story zum Wildschweinburger

Wir wollten den Sommer nicht einfach so ziehen lassen – also haben wir den Grill ein letztes Mal angeworfen, auch wenn der Herbst schon anklopfte. Statt des üblichen Rindfleischs kam diesmal Wildschwein auf den Rost. Und was sollen wir sagen? Dieser Burger hat uns überrascht. Er war nicht nur saftig, sondern auch so intensiv im Geschmack, dass wir ihn unbedingt auf den Blog bringen mussten.

Das Beste daran: Ein Wildschweinburger lässt sich völlig unkompliziert zubereiten. Das Fleisch wird nicht durch den Fleischwolf gedreht, sondern von Hand in feine Würfel geschnitten. So behält es Struktur und sorgt für dieses unvergleichliche Mundgefühl. Mit Zwiebeln, Pilzen und einer frischen Kräutersauce wurde daraus ein Burger, der perfekt in die Übergangszeit zwischen Sommer und Herbst passt.

 

🥖 Die Sache mit den Buns

Natürlich kannst du ganz klassisch Burger-Buns aus dem Supermarkt nehmen. Aber wenn du Lust auf das volle Erlebnis hast, dann probiere unbedingt mal unsere selbstgemachten Varianten: Kartoffelbuns, Roggenbuns oder die Senf-Petersilien-Buns. Sie geben dem Wildschweinburger noch mehr Charakter und machen ihn zu einem kleinen Festmahl.

🍄 Toppings, die den Unterschied machen

Was wäre ein Burger ohne die passenden Toppings? Bei diesem Rezept setzen wir auf gebratene Zwiebeln und Champignons. Sie bringen die herbstliche Note, die perfekt mit dem Wildfleisch harmoniert. Dazu etwas frischer Rucola für den knackigen Biss und eine cremige Sauce aus Schmand und Kräutern – mehr braucht es wirklich nicht. Wer mag, kann zusätzlich ein paar Scheiben Käse schmelzen lassen. Ein kräftiger Cheddar oder Bergkäse passt hervorragend.

 

🌟 Tipps für den perfekten Wildschweinburger

• Das Fleisch wirklich von Hand schneiden – das sorgt für den rustikalen Biss.
• Den Grill schön heiß werden lassen, damit die Patties Röstaromen bekommen.
• Toppings anrösten – Zwiebeln und Pilze entfalten so ihr volles Aroma.
• Die Buns kurz auf dem Grill antoasten – dann werden sie leicht knusprig und warm.
• Sauce nicht vergessen – sie verbindet alle Aromen miteinander.

 

🍷 Was passt zum Wildschweinburger?

Ein kräftiger Rotwein wie ein Shiraz oder ein würziges Bier runden das Ganze perfekt ab. Wer alkoholfrei genießen will, kann auf dunkle Traubensäfte oder ein alkoholfreies IPA zurückgreifen. Zusammen mit Freunden, draußen an der frischen Luft oder gemütlich drinnen – so wird der Burger zum Erlebnis.

💡 Fazit

Ein Wildschweinburger ist nicht einfach nur ein Rezept – es ist ein Erlebnis. Er bringt Abwechslung in die Burgerwelt, weckt Erinnerungen an Waldspaziergänge und zeigt, dass Wildküche auch unkompliziert sein kann. Wenn du Lust auf etwas Neues hast und deine Gäste überraschen willst, dann ist dieser Burger genau das Richtige.

Und falls du noch mehr Inspiration suchst, dann wirf einen Blick auf unseren Antipasti Flammkuchen oder Gemüsekuchen – dort findest du weitere Ideen, die perfekt in die Herbstküche passen.

Also: Grill an, Messer raus und ran an die Burger! Dein Herbst schmeckt nach Wildschwein, Röstaromen und richtig viel Genuss. 🦌🔥

Wildschweinburger

Wildschweinburger

Saftiger Wildschweinburger 🦌 mit Zwiebeln & Pilzen - so gelingt der perfekte Grillmoment für einen rustikalen Herbstabend!
Noch keine Bewertungen
Drucken Pin Kommentieren
Gericht: Burger, Grillen, Hauptspeisen
Vorbereitungszeit: 25 Minuten
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 40 Minuten
Portionen: 4 Stück

Zutaten

Für die Patties:

  • 600 g Wildschweinfleisch z.B. Rücken
  • Salz
  • Pfeffer

Für die Sauce:

  • 100 g Schmand
  • Kräuter
  • Salz
  • Pfeffer

Sonstiges:

  • 50 g Rucola
  • 2 Stk. Zwiebeln groß
  • 150 g Champignons
  • 4 Stk. Burgerbuns

Anleitungen

Patties:

  • Das Fleisch mit einem Messer in ganz feine Würfel schneiden. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen und gut durchkneten.
  • Aus dem Fleisch 4 gleichgroße Patties formen.

Sauce:

  • Den Schmand mit gehackten Kräutern verrühren udn mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fertigstellen:

  • Den Rucola putzen, waschen und trocken schleudern. Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Champignons ebenfalls putzen und in Scheiben schneiden.
    Wildschweinburger
  • Die Patties auf dem Grill von beiden Seiten schön mit Farbe anbraten. Zwiebeln und Champignons ebenfalls auf der Grillplatte anbraten.
    Wildschweinburger
  • Inzwischen die Buns halbieren und auf der unteren Hälfte die Sauce, sowie den Rucola, verteilen.
  • Wenn die Patties fertig sind, diese auf den Rucola legen udn darauf dann die Pilze und Zwiebeln verteilen. Zum Schluss noch die obere Hälfte des Buns auflegen und den Burger genießen.
Anzeige – in eigener Sache

 

🍫 Maasz Schokolade - Echt handgemacht

🍫 Maasz Schokolade - Echt handgemacht

Jedes Produkt ein Unikat - mit Liebe gemacht, aus besten Zutaten und fair gehandeltem Kakao.
Keine Massenware, kein Kompromiss - nur echter Geschmack, der bleibt. Probier den Unterschied –
du wirst ihn schmecken.


👉 Hol dir den Geschmack!

Süßkartoffelburger mit Roggenbuns

Süßkartoffelburger mit Roggenbuns

Das Rezept für Süßkartoffelburger, lecker und vegetarisch.

Gefühlt ist der letzte Burger hier auf Reisegabel schon ewig her, wesshalb es heute einen leckeren Süßkartoffelburger mit Roggenbuns gibt. Das Rezept ist mal wieder ein vegetarischer Burger. Aber wie auch schon der Bohnenburger, ist es trotzdem super lecker.

Die Süßkartoffelburger lassen sich jetzt im Winter super in der Pfanne zubereiten. Das Pattie besteht im großen und ganzen aus Süßkartoffelpüree, mit ein paar Haferflocken für den Biss. Ohne die Haferflocken ware es sonst eine komplett breiige Konsistenz. Bei den Buns habe ich auch mal eine Alternative zu den schon präsentierten fluffigen hellen Brötchen. Roggen, Dinkel, Schrot und Sauerteig klingt gesund und ist super lecker. Natürlich ist das Brötchen etwas kompakter wie ein normales, aber es mal was anderes und passt gut zum Burger.

Wenn Ihr noch mehr Rezepte für leckere Burger wollt, guckt mal hier.

 

Süßkartoffelburger mit Roggenbuns

Noch keine Bewertungen
Drucken
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 35 Minuten
Gesamtzeit: 55 Minuten
Portionen: 8 Burger

Zutaten

Für die Roggenbuns:

  • 150 g Roggenmehl
  • 100 g Dinkelmehl
  • 100 g Roggen Vollkornschrot
  • 1/2 TL Salz
  • 20 g Hefe frisch
  • 200 ml Milch
  • 50 g Sauerteig
  • 2 Stk. Ei

Für die Süßkartoffelpatties:

  • 2 Stk. Süßkartoffel ca. 550 g
  • 1 Zehe Koblauch
  • 65 g Paniermehl
  • 70 g Haferflocken
  • 1 Stk. Ei
  • 1 TL Paprikapulver geräuchert
  • Salz
  • Pfeffer

Zum fertigstellen:

  • 2 Stk. Avocado
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 8 EL Joghurt

Anleitungen

Buns:

  • Roggenmehl, Dinkelmehl, Schrot und Salz in einer Schüssel vermengen und eine Mulde formen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und abgedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Sauerteig und Ei in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 8 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen.
  • Die Buns im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Patties:

  • Die Süßkartoffeln schälen, in grobe Würfel schneiden und in Salzwasser gar kochen.
  • Inzwischen den Knoblauch schälen und fein hacken.
  • Süßkartoffeln abgießen und fein pürieren. Anschließend mit allen weiteren Zutaten vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Aus der Masse 8 gleich große Kugeln formen und etwas flach drücken. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Patties darin unter Wenden ca. 8 Minuten braten.

Fertigstellen:

  • Die Avocados halbieren, die Kerne entfernen und das Fruchtfleisch aus der Schale lösen.
  • Knoblauch schälen, fein hacken und mit dem Joghurt vermengen.
  • Die Buns waagerecht halbieren und die untere Hälfte mit dem Joghurt bestreichen. Darauf jeweils ein Pattie legen.
  • Zum Schluss die Avocados in Streifen schneiden, auf den Patties verteilen und die oberen Brötchenhälften darauf legen.

[jetpack-related-posts]

🌽 Bohnenburger mit Maisbuns – Saftig, würzig & fleischlos gut

🌽 Bohnenburger mit Maisbuns – Saftig, würzig & fleischlos gut

🌽 Bohnenburger mit Maisbuns – Saftig, würzig & fleischlos gut

Manchmal ist es nicht der klassische Cheeseburger, den du brauchst, sondern etwas, das dich überrascht – und zwar positiv. Ein Bohnenburger ist genau so ein Aha-Moment: saftig, würzig, sättigend und komplett fleischlos. Für alle, die denken, dass ein Burger nur mit Fleisch funktioniert, ist das hier die Einladung, die eigene Meinung zu überdenken.

Stell dir vor, du beißt in ein goldgelbes Maisbrötchen, das leicht süßlich schmeckt und beim Anbeißen sanft nachgibt. Darin ein Pattie, das so würzig ist, dass du beim ersten Bissen vergisst, dass hier keine Spur von Fleisch drinsteckt. Dazu knackiger Salat, frische Tomatenscheiben und der Mix aus Ketchup und Mayonnaise – ein kleines Geschmacksfeuerwerk in deiner Hand.

 

🍔 Warum ein Bohnenburger deinen Burgerhorizont erweitert

Ein Bohnenburger ist nicht nur ein Ersatz für Fleisch – er ist eine ganz eigene Liga. Die Kombination aus Kidneybohnen, Mais und Gewürzen bringt Aromen auf den Teller, die du so im Fast-Food-Restaurant nicht bekommst. Und: Du entscheidest, was drin ist. Keine Zusatzstoffe, keine Überraschungen – nur ehrliche Zutaten, die zusammen ein großartiges Ganzes ergeben.

  • Mehr Vielfalt – raus aus der Burger-Routine, rein in neue Geschmackserlebnisse.
  • Fleischfrei, ohne Verzicht – voller Geschmack, volle Sättigung.
  • Frisch gebacken – selbstgemachte Maisbuns bringen ein Extra an Geschmack und Textur.
  • Individuell – würze so, wie es dir gefällt.
  • Perfekt für Gäste – überrascht Vegetarier und Fleischliebhaber gleichermaßen.

Ob als Highlight beim Grillabend, gemütlich in der Küche zubereitet oder als Meal-Prep für die Woche – dieser Burger passt in viele Lebenslagen. Und er zeigt: fleischlos kann absolut satt, glücklich und zufrieden machen.

🌍 Ein Burger, der Geschichten erzählt

Ein Bohnenburger hat immer auch ein bisschen Urlaubsflair. Vielleicht, weil er an Streetfood-Märkte erinnert, an kleine Foodtrucks mit kreativen Ideen oder an das Gefühl, etwas Neues zu probieren. Die goldenen Maisbuns haben dabei ihren eigenen Charakter – warm, duftend und leicht süßlich, ein perfekter Kontrast zum herzhaften Pattie.

Wer einmal so einen Burger gegessen hat, weiß: Das ist kein Notnagel für „kein Fleisch im Haus“. Das ist eine bewusste Entscheidung für Geschmack, Abwechslung und oft auch für ein besseres Bauchgefühl danach. Und ganz nebenbei tust du auch noch etwas Gutes für Umwelt und Tierwohl.

 

✨ Dein Upgrade für Burgerabende

  • Frisch serviert – Direkt aus der Pfanne oder vom Grill schmeckt der Bohnenburger am besten.
  • Vielfältig kombinierbar – Ob mit Avocado, Jalapeños oder extra Käse – du bestimmst den Style.
  • Für jede Jahreszeit – Sommerlich leicht oder herbstlich würzig mit anderen Toppings.

Wenn du jetzt Appetit bekommen hast, probiere diesen Bohnenburger aus und erlebe selbst, wie gut fleischlos schmecken kann. Und falls du Lust hast, noch mehr Inspiration für den nächsten Burgerabend zu sammeln: Schau dir auch Süßkartoffelburger und Rote Beete Burger an, die perfekt zu einem geselligen Abend passen.

 

📌 Fazit

Der Bohnenburger mit Maisbuns ist der Beweis, dass Geschmack keine Grenzen kennt. Er ist saftig, aromatisch, vielseitig und passt zu jedem Anlass – ob im Alltag oder als Highlight für Gäste. Mach dich bereit für ein Burgererlebnis, das Lust auf mehr macht.

Bohnenburger mit Maisbuns

Noch keine Bewertungen
Drucken
Gericht: Brot & Brötchen, Burger, Hauptspeisen, Vegetarisch
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 50 Minuten
Portionen: 4 Stück

Zutaten

Für die Maisbuns:

  • 1/2 Dose Mais
  • 165 g Weizenmehl
  • 1/4 TL Zucker
  • 1/4 TL Salz
  • 10 g Hefe - frisch
  • 50 ml Milch
  • 10 g Butter - zimmerwarm
  • 1 Stk. Ei

Für die Bohnenpatties:

  • 1 Dose Kidney Bohnen - 255 g Abtropfgewicht
  • 1 Stk. rote Zwiebel - klein
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/4 TL Cumin
  • 1/2 TL geräuchertes Paprikapulver
  • 45 g Paniermehl
  • 1/2 Dose Mais
  • 1 Stk. Ei
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl - zum anbraten

Zum fertigstellen:

  • 4 TL Ketchup
  • 4 TL Mayonnaise
  • 4 Blätter Salat
  • 8 Scheiben Tomate

Anleitungen

Buns:

  • Die Dose Mais abgießen und gut abtropfen lassen.
  • Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel vermengen und eine Mulde formen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und abgedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Butter, Ei und 1/2 Dose Mais in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 4 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen.
  • Die Buns mit etwas Milch abstreichen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Patties:

  • Die Dose Bohnen abgießen und gut abtropfen lassen. Inzwischen die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden.
  • Bohnen fein pürieren und diese Masse mit den übrigen Zutaten vermengen. Das ganze mit Salz udn Pfeffer abschmecken.
  • Aus der Masse 4 gleich große Kugeln formen und etwas flach drücken. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Patties darin unter Wenden ca. 8 Minuten braten.

Fertigstellen:

  • Die Buns waagerecht halbieren und die untere Hälfte mit Ketchup bestreichen. Darauf etwas Salat, die Tomatenscheiben sowie ein Pattie legen.
  • Das Pattie mit Mayonnaise bestreichen und mit der oberen Hälfte des Buns belegen.
Anzeige – in eigener Sache

 

🍫 Maasz Schokolade - Echt handgemacht

🍫 Maasz Schokolade - Echt handgemacht

Jedes Produkt ein Unikat - mit Liebe gemacht, aus besten Zutaten und fair gehandeltem Kakao.
Keine Massenware, kein Kompromiss - nur echter Geschmack, der bleibt. Probier den Unterschied –
du wirst ihn schmecken.


👉 Hol dir den Geschmack!

🥕 Karottenburger mit Kartoffelbuns – vegetarischer Burgergenuss

🥕 Karottenburger mit Kartoffelbuns – vegetarischer Burgergenuss

🥕 Karottenburger mit Kartoffelbuns – vegetarischer Burgergenuss

 

Burger bedeuten für viele automatisch Fleisch, Sauce und schwere Hände danach.

Genau deshalb mögen wir es, diese Erwartungen ab und zu zu brechen. Unsere Karottenburger sind das beste Beispiel dafür. Sie sind saftig, würzig und machen satt, ohne sich schwer anzufühlen. Und sie zeigen, dass ein Burger auch ohne Fleisch richtig Spaß machen kann.

Die Basis bilden Karotten, ergänzt durch Quinoa für Struktur und Sättigung. Das Ergebnis ist kein Ersatzprodukt, sondern ein eigenständiges Patty mit Charakter. Leicht süßlich, herzhaft gewürzt und angenehm kompakt.

Dazu kommt frischer Rucola, eine saftige Tomate und als verbindendes Element ein schnelles Zaziki. Frisch, cremig, mit genau der richtigen Knoblauchnote. Alles zusammen ergibt einen Burger, der nicht versucht, etwas zu imitieren, sondern einfach gut schmeckt.

Eine Hauptrolle spielen dabei die Kartoffelbuns. Fluffig, weich und leicht buttrig. Sie halten den Burger zusammen, ohne ihm die Show zu stehlen. Aufmerksamen Lesern kommen sie vielleicht bekannt vor, denn diese Brötchen begleiten uns schon länger.

Gerade bei vegetarischen Burgern entscheidet das Zusammenspiel. Textur, Frische und Würze müssen passen. Wenn alles stimmt, vermisst man nichts. Gar nichts. 🥕🍔

🍔 Warum wir den Karottenburger so lieben

Karotten sind unterschätzt. Sie können süß, herzhaft und tiefgründig zugleich sein. In einem Burgerpatty zeigen sie genau diese Vielseitigkeit. Zusammen mit Quinoa entsteht eine angenehme Struktur, die beim Reinbeißen nicht zerfällt, sondern genau richtig nachgibt.

Was uns an diesen Karottenburgern besonders gefällt, ist ihre Ehrlichkeit. Man schmeckt, was drin ist. Kein Verstecken hinter Gewürzlawinen oder schweren Saucen. Alles ist klar, aber nicht langweilig.

Das Zaziki bringt Frische ins Spiel. Es verbindet die warmen Komponenten mit dem knackigen Gemüse und sorgt dafür, dass der Burger leicht bleibt. Gerade an Tagen, an denen man Lust auf Burger hat, aber nicht auf Schwere, ist das genau richtig.

 

🥔 Kartoffelbuns als stiller Star

Ein guter Burger steht und fällt mit dem Bun. Unsere Kartoffelbuns sind weich, fluffig und trotzdem stabil. Sie saugen sich nicht voll, sondern bleiben angenehm in Form.

Durch die Kartoffel bekommen sie eine leichte Saftigkeit und eine dezente Süße. Perfekt für vegetarische Burger, weil sie Raum lassen für die anderen Zutaten.

 

✨ Für wen dieser Burger perfekt passt

  • Vegetarier: Ein Burger ohne Kompromisse.
  • Neugierige: Für alle, die gerne Neues ausprobieren.
  • Alltag: Macht satt, ohne müde zu machen.
  • Gäste: Lässt sich gut vorbereiten und kommt immer gut an.

Unsere Karottenburger sind kein Ersatz, sondern eine echte Alternative. Sie funktionieren solo genauso gut wie im Menü mit Ofenkartoffeln oder Salat.

Du hast jetzt Bock auf Burger? Schaue doch auch mal bei den anderen Burgern vorbei. Wie wäre es mit einem Wildschweinburger oder unserem Caesar Chicken Burger?

Manchmal braucht es keinen Klassiker, sondern einfach eine gute Idee. 🥕

Karottenburger mit Kartoffelbuns

Eine leckere, vegetarische Burger Variante.
Noch keine Bewertungen
Drucken
Gericht: Hauptspeisen
Vorbereitungszeit: 45 Minuten
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 2 Stunden 15 Minuten
Portionen: 4 Stück

Zutaten

Für die Kartoffelbuns

  • 150 g Kartoffeln - gekocht
  • 25 ml Milch
  • 175 g Mehl - Type 405/550
  • 8 g Hefe - frisch
  • 12 g Zucker
  • 1/4 TL Salz
  • 12 g Butter - weich
  • 1 Stk. Ei
  • Milch - zum bestreichen
  • Sesam - zum bestreuen

Für das Karottenpatty

  • 450 g Karotten
  • 1 Stk. Zwiebel - klein
  • 75 g Quinoa
  • 2 EL Tahini
  • 2 Stk. Eier
  • 1/2 TL Cumin
  • 1/4 TL Knoblauchpulver
  • 50 g Paniermehl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Öl

Für das Zaziki

  • 2 Zehen Knoblauch
  • 200 g Salatgurke
  • 100 g Joghurt
  • Salz
  • Pfeffer

Für den Burger

  • Rucola
  • Tomate

Anleitungen

Buns:

  • Die frisch gekochten Kartoffeln mit der Milch zu einem Püree zerstampfen. Püree ca. 5 Minuten abkühlen lassen.
  • 100 g Mehl, Hefe, Zucker und Salz in einer Schüssel vermischen. Butter, Ei und Kartoffelpüree dazugeben und mit den Knethaken bei langsamer Geschwindigkeit ca. 3 Minuten kneten. Auf höchster Stufe weitere ca. 5 Minuten kneten. Abgedeckt an einem warmen Ort ca. 20 Minuten gehen lassen.
  • Übriges Mehl bei mittlerer Geschwindigkeit unter den Teig kneten und abgedeckt weitere ca. 15 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 4 gleichgroße Stücke teilen und zu runden Brötchen formen. Brötchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und abgedeckt 10 - 20 Minuten gehen lassen.
  • Die Brötchen vorsichtig mit etwas Milch bestreichen und mit Sesam bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 220°C (Ober-/Unterhitze) 15 - 20 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Karottenpatties:

  • Die Karotten schälen und raspeln, Zwiebel schälen udn in feine Würfel schneiden. Den Quinoa in 225 ml gesalzenem Wasser nach Packungsanweisung gar kochen.
  • Nun alle Zutaten bis auf das Öl verkneten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Aus der Masse 4 Pattties formen und in einer heißen Pfanne im Öl von beiden Seiten knusprig ausbraten.

Zaziki:

  • Den Knoblauch schälen und in ganz feine Würfel schneiden oder zu einer Paste zerdrücken.
  • Das Stück Gurke schälen und in Streifen raspeln.
  • Gurke, Knoblauch und Joghurt verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fertigstellen:

  • Die Buns halbieren und die Unterseiten mit Rucola und Tomatenscheiben belegen. Darauf dann jeweils ein Karottenpatty legen und dieses mit dem Zaziki toppen.
  • Zum Schluss noch den Brötchendeckel auflegen und die Burger genießen.
Anzeige – in eigener Sache

 

🍫 Maasz Schokolade - Echt handgemacht

🍫 Maasz Schokolade - Echt handgemacht

Jedes Produkt ein Unikat - mit Liebe gemacht, aus besten Zutaten und fair gehandeltem Kakao.
Keine Massenware, kein Kompromiss - nur echter Geschmack, der bleibt. Probier den Unterschied –
du wirst ihn schmecken.


👉 Hol dir den Geschmack!

Rote Beete Beef Burger auf Senf-Petersilien Bun mit Onion Rings

Rote Beete Beef Burger auf Senf-Petersilien Bun mit Onion Rings

Der klassische Beef Burger mit etwas Pfiff.

Mit dem Beef Burger gibt es heute etwas verspätet das letzte Burger Rezept aus meiner Burger Serie.

Im Prinzip ist es ein klassischer Cheeseburger mit einer kleinen Abwandlung. Ich habe bei dem Burger rote Beete verarbeitet, aber nicht einfach in Scheiben darauf gelegt. Das besondere ist die Verarbeitung der roten Beete im Hackfleisch. Das Pattie bekommt dadurch einen leicht erdigen Geschmack, aber die rote Beete dominiert nicht.

Ich habe mich auch dafür entschieden nur Tomaten und Salat auf den Burger zu legen, wer will kann natürlich auch noch Gewürzgurken auf den Burger machen. Die Onion Rings runden den tollen und leckeren Burger Hauptgang ab.

Rote Beete-Beef Burger mit Onion Rings

Rote Beete-Beef Burger auf Senf-Petersilien Bun mit Onion Rings

Ein etwas abgewandelter klassischer Beef Burger.
Noch keine Bewertungen
Drucken
Gericht: Hauptspeisen
Küche: US-Amerikanisch
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 45 Minuten
Gesamtzeit: 2 Stunden 15 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für die Buns:

  • 300 g Mehl
  • 1/2 TL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 15 g Hefe - frisch
  • 150 ml Milch
  • 40 g Butter - zimmerwarm
  • 1 Stk. Ei
  • 3 EL Senf - mittelscharf
  • 4 Stiele Petersilie - fein gehackt

Für die Patties

  • 1 Stk. Zwiebel - klein
  • 1 Stk. Knoblauchzehe
  • 250 g rote Beete - gegart
  • 500 g Rinderhack
  • 2 Stiele Petersilie - fein gehackt
  • 1 Stk. Ei
  • 2 EL Paniermehl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Öl

Für die Onion Rings:

  • 2 Stk. Gemüsezwiebeln - groß
  • 100 g Mehl
  • 2 EL Stärke
  • 2 TL Backpulver*
  • 200 ml Sahne
  • 100 ml Bier
  • 1 Stk. Ei
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprika
  • Paniermehl - zum panieren
  • Öl - zum frittieren

Zum Fertigstellen:

  • Ketchup
  • Salatblätter
  • Tomatenscheiben
  • 4 Scheiben Käse

Anleitungen

Buns:

  • Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel vermengen und eine Mulde formen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und abgedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Butter, Ei, Senf und Petersilie, bis auf etwas zum bestreuen, in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 4 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen.
  • Die Buns mit etwas Milch abstreichen und mit etwas Petersilie bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Patties:

  • Zwiebel und Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Rote Beete fein reiben.
  • Zwiebel, Knoblauch, rote Beete, Hack, Petersilie, Ei und Paniermehl vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aus der Masse 4 gleich große Kugeln formen und etwas flach drücken.
  • Öl in einer Pfanne erhitzen und die Patties darin unter Wenden ca. 8 Minuten braten.

Onion Rings:

  • Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden.
  • Mehl, Stärke und Backpulver in einer Schüssel vermengen. Sahne, Bier und Ei dazu geben und alles zu einem Teig verrühren.
  • Etwas Mehl mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Die Zwiebelringe damit bestäuben und anschließend durch den Teig ziehen.
  • Den Teig etwas abtropfen lassen und Ringe dann im Paniermehl wenden. Im heißen Fett goldbraun frittieren, herausnehmen und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.

Fertigstellen:

  • Die Buns waagerecht halbieren und die untere Hälfte mit Ketchup bestreichen. Darauf etwas Salat, Tomatenscheiben sowie ein Beef-Pattie legen.
  • Eine Scheiben Käse auf jeden Burger legen und die obere Brötchenhälfte daraufsetzen. Mit den warmen Onion Rings servieren.

Notizen

Ein toller Beef Burger mit ein wenig Abwechslung.

[jetpack-related-posts]

Quinoaburger auf Vollkorn-Bun mit geröstetem Wurzelgemüse

Quinoaburger auf Vollkorn-Bun mit geröstetem Wurzelgemüse

Der Quinoaburger ist eine leckere alternative zu Fleisch.

Quinoaburger oder Plätzchen? Überall gibt es am 1. Advent Rezepte für Plätzchen, bei mir nicht. Da ich die ganze Woche schon Keksrezepte poste, geht es hier auf Reisegabel heute mit der Burgerstrecke weiter. Der heutige Burger ist mal vegetarisch.

Ich bin kein Vegetarier, achte aber ein wenig auf den Fleischkonsum. Es muss ja nicht jeden Tag dreimal Fleisch geben. Was ich aber gar nicht mag ist ein komisches, geschmacksneutrales Irgendwas. Wenn schon auf Fleisch verzichten, dann aber wenigstens was leckeres essen.

Der Quinoaburger ist in der Kombination mit dem Vollkorn Bun und den Gemüsechips total lecker, kann aber natürlich auch variiert werden. Wer will macht halt Pommes dazu oder nimmt ein gekauftes Brötchen. Hauptsache es schmeckt!

Burger mit Quinoa, Vollkorn-Bun und geröstetem Gemüse

 

 

Quinoa-Gemüseburger auf Vollkorn-Bun mit geröstetem Wurzelgemüse

Die Burger Alternative ohne Fleisch, aber trotzdem lecker!
Noch keine Bewertungen
Drucken
Gericht: Hauptspeisen
Küche: US-Amerikanisch
Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 45 Minuten
Gesamtzeit: 2 Stunden 15 Minuten
Portionen: 4 Portionen

Zutaten

Für die Buns:

  • 250 g Dinkelmehl
  • 50 g Roggen Vollkornmehl
  • 1/2 TL Salz
  • 15 g Hefe - frisch
  • 150 ml Milch
  • 20 g Butter - zimmerwarm
  • 75 g Sauerteig
  • 1 Stk. Ei
  • 2 EL Leinsaat - geschrotet
  • 35 g Kürbiskerne
  • Kürbiskerne - zum bestreuen
  • Leinsaat - geschrotet, zum bestreuen

Für die Patties:

  • 100 g Quinoa - rot
  • 300 ml Wasser
  • 1 TL Salz
  • 1 Stk. Zwiebel - klein
  • 4 Stiele Petersilie
  • 2 Stk. Eier
  • 50 g Semmelbrösel
  • 25 g Zucchini - geraspelt
  • 25 g Karotten - geraspelt
  • 50 g Bergkäse - gerieben
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Öl

Für das Gemüsechips:

  • 150 g Karotten
  • 150 g rote Beete
  • 150 g Pastinaken
  • 1 EL Olivenöl

Für die Sauce:

  • 60 g Mayonnaise
  • 60 g Joghurt
  • Salz
  • Pfeffer
  • Knoblauchpulver

Zum Fertigstellen:

  • 1 Stk. Avocado
  • Salatblätter

Anleitungen

Buns:

  • Dinkelmehl, Roggenmehl und Salz in einer Schüssel vermengen und eine Mulde formen. Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und in die Mulde gießen. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und abgedeckt 15 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • Butter, Sauerteig, Ei, Leinsaat und Kürbiskerne in die Schüssel geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Abgedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig in 4 gleich große Stücke Teilen und zu runden Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwas flach drücken (ca. 11 cm Ø). Abgedeckt weitere ca. 10 Minuten gehen lassen.
  • Die Buns mit etwas Milch abstreichen und mit etwas Leinsaat und Kürbiskernen bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Patties:

  • Den Quinoa unter klarem Wasser abspülen. Das Wasser mit 1 TL Salz zum kochen bringen und den Quinoa hineingeben. Nach 1 Minute die Hitze reduzieren das es nur noch leicht köchelt. Den Quinoa ca. 15 Minuten garen, das Wasser sollte fast vollständig verschwunden sein. Quinoa in ein Sieb gießen, kalt abspülen und abkühlen lassen.
  • Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Die Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blätter fein hacken.
  • Quinoa mit den übrigen Zutaten vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aus der Masse 4 gleich große Kugeln formen und etwas flach drücken.
  • Öl in einer Pfanne erhitzen und die Lachspatties darin unter Wenden ca. 8 Minuten braten.

Gemüsechips:

  • Das Gemüse schälen und in dünne Scheiben hobeln. Die Scheiben getrennt auf einem mit Packpapier belegtem Backblech verteilen und mit etwas Öl beträufeln.
  • Das Blech bei 150°C Umluft 15 Minuten in den Ofen schieben. Anschließend die Temperatur auf 100°C stellen und das Gemüse weitere 15 Minuten trocknen.

Sauce:

  • Mayonnaise und Joghurt verrühren. Die Sauce mit Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer abschmecken.

Fertigstellen:

  • Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch aus der Schale lösen. Das Fruchtfleisch mit einer Gabel grob zerstampfen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Die Buns waagerecht halbieren und die untere Hälfte mit der Sauce bestreichen. Darauf etwas Salat sowie ein Quinoa-Pattie legen. Mit ein wenig Avocadocreme bestreichen.
  • Obere Brötchenhälfte darauf legen und die Burger mit den Gemüsechips servieren.

Notizen

Natürlich schmeckt auch Fleisch auf den Vollkorn Buns.

[jetpack-related-posts]