🚢 Symphony of the Seas Check-in & Anreise – Unser perfekter Kreuzfahrtstart in Barcelona

🚢 Symphony of the Seas Check-in & Anreise – Unser perfekter Kreuzfahrtstart in Barcelona

🚢 Symphony of the Seas Check-in & Anreise – Unser Tag in Barcelona

Es gibt diesen besonderen Moment, wenn du zum ersten Mal das Schiff siehst, das dich in den nächsten Tagen begleiten wird. Bei uns war es die Symphony of the Seas, majestätisch im Hafen von Barcelona. Und obwohl wir schon einige Kreuzfahrten gemacht haben – dieses Kribbeln beim Boarding ist jedes Mal da.

Unser Tag begann früh in Frankfurt. Der Flug mit Lufthansa war schnell gebucht, und noch vor Sonnenaufgang standen wir mit unseren Koffern am Flughafen. Der Plan: möglichst stressfrei ankommen. Deshalb haben wir uns direkt ein Taxi vom Flughafen zum Terminal gegönnt. Ja, es kostet ein paar Euro mehr als der Bus – aber ganz ehrlich: Kein Umsteigen, kein Kofferschleppen, kein Stress. Für uns war es der perfekte Urlaubsstart.

 

🕘 Zu früh? Gibt’s nicht – fast!

Unser Flug war günstig, aber sehr früh – und so standen wir viel zu zeitig am Terminal. Eigentlich wurde noch aufgebaut. Aber wir hatten Glück: Schon vor der offiziellen Öffnung konnten wir einchecken und das Schiff betreten. Die Kabinen waren zwar noch gesperrt, aber das Handgepäck war schnell verstaut. Die großen Koffer? Die bringt die Crew direkt vor deine Kabinentür, irgendwann am Nachmittag.

Und genau da beginnt der erste große Vorteil: Du hast Zeit. Zeit, das Schiff in aller Ruhe zu erkunden, bevor es voll wird. Wir sind erstmal durch alle Restaurants geschlendert – eine kleine Tradition von uns – und haben uns schon ein paar Favoriten für die Reise notiert. So brauchen wir auch keine Angst vor Menschenmassen und einem komplizierten Boarding haben, das Symphony of the Seas Check-in Trauma blieb uns erspart.

Mein Tipp für den Symphony of the Seas Check-in: Sei früh da, reserviere direkt Shows und Restaurants und nutze die erste Zeit zum Erkunden des Schiffs.

 

🎭 Planung direkt an Bord

Mein Tipp: Reserviere gleich nach dem Boarding die Shows und Spezialitätenrestaurants, die du besuchen möchtest. Auf der Symphony of the Seas laufen nicht alle Shows an jedem Abend, und gerade die Theater sind schnell voll. Mit einer Reservierung bist du auf der sicheren Seite – und musst dich später nicht ärgern.

🛏️ Endlich in der Kabine

Gegen 14 Uhr war es soweit: Die Kabinentüren öffneten sich. Unser Zuhause auf See lag vor uns – frisch gemacht. Die Koffer waren noch unterwegs, aber das störte nicht. Wir konnten schon mal auspacken, was wir im Handgepäck hatten, und uns kurz frisch machen.

 

🍹 Ein kleiner Stolperstein

Dann kam der einzige Moment, der etwas Geduld brauchte: Unser inkludiertes Deluxe-Getränkepaket war im System nicht hinterlegt. Offensichtlich ein Fehler, der vor allem deutsche Gäste betraf – und so standen wir mit vielen Landsleuten in der Schlange an der Rezeption. Zum Glück reichte es, die Buchungsbestätigung auf dem Handy zu zeigen und noch einmal per E-Mail zu schicken. Wenige Minuten später war alles erledigt. Problem gelöst – Zeit für den ersten Cocktail an Deck.

 

🌟 Unser Fazit

Der Symphony of the Seas Check-in in Barcelona lief für uns entspannt, unkompliziert und mit genug Zeit für den besten Teil: das Schiff schon am ersten Tag genießen zu können. Ein guter Mix aus Planung und Spontanität sorgt dafür, dass du vom ersten Moment an im Urlaubsmodus bist.

Falls du jetzt Lust bekommen hast, dich noch weiter in die Kreuzfahrtwelt einzulesen: Schau dir auch Check-in auf der Oasis und unsere Balkonkabine dort an – so kannst du schon vor der nächsten Reise ins Schwelgen kommen.

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Jungfernfahrt der Symphony of the Seas – Unser Erlebnis auf dem größten Kreuzfahrtschiff der Welt

Jungfernfahrt der Symphony of the Seas – Unser Erlebnis auf dem größten Kreuzfahrtschiff der Welt

🚢 Jungfernfahrt der Symphony of the Seas – Unser Erlebnis auf dem größten Kreuzfahrtschiff der Welt

 

✨ Ein spontanes Kreuzfahrt-Abenteuer

Manchmal sind es die spontanen Entscheidungen, die die schönsten Geschichten schreiben. Genau so war es bei unserer Reise mit der Symphony of the Seas. Eigentlich hatten wir gar nicht geplant, so schnell wieder auf ein Schiff zu gehen – aber dann kam die Nachricht: Das größte Kreuzfahrtschiff der Welt wird ganze vier Wochen früher fertig! Royal Caribbean setzte kurzerhand fünf zusätzliche Reisen in den Verkauf. Und wir? Wir konnten einfach nicht widerstehen.

Die erste Abfahrt war nur eine kurze Testfahrt, doch gleich danach starteten vier reguläre Mittelmeerreisen. Wir checkten die Angebote – und trauten unseren Augen kaum. Günstige Preise, schon nach einem Tag steigende Nachfrage … also haben wir nicht lange gezögert und direkt gebucht. So wurde aus einer spontanen Idee die erste reguläre Fahrt der Symphony of the Seas im April 2018. Eine ganze Woche Mittelmeer lag vor uns – Sonne, Meer und dieses unfassbar große Schiff.

 

💸 Ein Kreuzfahrt-Schnäppchen mit Kabinenzauber

Die Route? War uns ehrlich gesagt fast egal. Uns ging es um das Schiff, ums Gefühl, wieder Seeluft zu schnuppern und die Atmosphäre zu genießen. Für eine reguläre Innenkabine haben wir pro Person nur 649 € gezahlt. Ein echtes Kreuzfahrt-Schnäppchen, vor allem weil das Deluxe Getränkepaket bereits inklusive war. Klar, An- und Abreise mussten wir selbst organisieren und das übliche Trinkgeld an Bord kam noch oben drauf – aber das tat der Vorfreude keinen Abbruch.

Schon beim Buchen hatten wir dieses Kribbeln im Bauch. Endlich wieder raus aufs Meer, endlich wieder Kreuzfahrt-Feeling. Schon beim Gedanken an die Symphony of the Seas hatten wir Gänsehaut. Es sollte unser erster richtiger Blick auf das größte Kreuzfahrtschiff der Welt werden – und wir waren gespannt wie kleine Kinder vor Weihnachten.

⚓ Barcelona, Palma & Co. – die Route

Unsere Jungfernfahrt startete in Barcelona und führte uns über Palma de Mallorca, Marseille, Florenz, Civitavecchia und Neapel. Dazwischen lag auch ein entspannter Seetag – perfekt, um das Schiff in aller Ruhe zu erkunden. Und ehrlich: Bei einem Schiff wie der Symphony of the Seas reicht selbst eine Woche kaum aus, um wirklich alles zu entdecken.

Schon im Vorfeld hatten wir uns einen kleinen Plan gemacht: Shows, die wir nicht verpassen wollten, Restaurants, die unbedingt auf die Liste mussten, und ein paar Ausflüge, die wir zusätzlich gebucht hatten. Aber das Schiff war für uns der eigentliche Star dieser Reise. Vom ersten Moment an war klar: Hier wartet ein schwimmendes Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst.

 

🌊 Unser Fazit zur Symphony of the Seas

Unsere spontane Buchung war die beste Entscheidung. Die Tage an Bord waren eine Mischung aus Staunen, Entspannen und Entdecken. Klar, das Schiff ist riesig, laut und manchmal fast überwältigend – aber genau das macht den Reiz aus. Wer einmal auf der Symphony of the Seas war, weiß, dass hier alles ein bisschen größer, bunter und spektakulärer ist als anderswo.

  • ✔ Unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis auf der Jungfernfahrt
  • ✔ Einmaliges Erlebnis auf dem größten Kreuzfahrtschiff der Welt
  • ✔ Spannende Route mit perfekten Stops im Mittelmeer
  • ✔ Entertainment, Shows & Restaurants, die keine Wünsche offenlassen

Und auch wenn es nur eine Woche war – wir haben Erinnerungen gesammelt, die bleiben. Unsere Empfehlung: Wenn ihr die Chance habt, die Symphony of the Seas selbst zu erleben, nutzt sie. Es lohnt sich!

 

🔗 Mehr zum Weiterlesen

Wenn dich unser Erlebnis mit der Symphony of the Seas neugierig gemacht hat, schau doch auch in unsere anderen Reiseberichte rein – zum Beispiel über die Anreise auf der Symphony of the Seas oder Unser Erlebnis auf der Oasis of the Seas, die dich ebenfalls auf Kreuzfahrt-Abenteuer mitnehmen.

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Phantasialand mit neuem Bereich Klugheim

Phantasialand mit neuem Bereich Klugheim

Atemberaubender Themenbereich Klugheim mit zwei tollen Achterbahnen.

Am Sonntag ging es für uns nach rund zweieinhalb Jahren mal wieder ins Phantasialand. Ein Besuch war schon länger angedacht, wurde aber bis zur Eröffnung des neuen Themenbereichs Klugheim aufgeschoben.

Das es dann schon drei Tage nach der Eröffnung soweit war, hat sich relativ kurzfristig so ergeben. Die An- bzw. Abreise war zwar etwas anstrengend, aber es war trotzdem ein schöner Tag.

Das Hauptaugenmerk lag natürlich erst mal auf dem neuen Themenbereich Klugheim und seinen zwei Achterbahnen Taron und Raik. Da wir recht früh dran waren, reihten wir uns schon mal um halb neun am China Eingang in die Warteschlange ein. Um neun Uhr ging es dann in den Park und wir warteten dann mit vielen anderen vor Klugheim. Um kurz nach zehn ging es dann langsam in den neuen Themenbereich und in die Warteschlange von Taron. Bis zur Fahrt hat es dann noch mal rund 20 Minuten gedauert. Somit war die große Neuheit dann um ca. 10:30 Uhr erledigt und ich war beruhigt. Im Anschluss ging es dann noch zu Raik.

Danach haben wir den neuen Bereich den Besuchermassen überlassen und haben die anderen Attraktionen im Park besucht.

Der Park hat sick in den letzten Jahren stark verändert und viele tolle Attraktionen geschaffen. Das dafür altes weichen musste ist zu verschmerzen, wenn man die erstklassigen neuen Sachen sieht.

So sind das Fun House Hotel Tartüff und die Bahn Maus au Chocolate eine Spaßige Sache für die ganze Familie. Wer ein wenig mehr Action mag, geht nach Wuze Town und fährt die zwei Achterbahnen Winjas Fear und Winjas Force. Ein kurzer Abstecher nach Afrika zur Achterbahn Black Mamba oder in Mexiko zur Wasserbahn Chiapas ist im Phantasialand ebenfalls möglich.

Am frühen Nachmittag hab es dann noch mal eine Fahrt Taron und ich habe eine schnelle Runde mit der Kamera durch den Park gedreht. Nach einer weiteren Fahrt Taron und dem Abschluss auf dem Rafting River Quest, ging es leicht durchnässt nach hause.

Klugheim 

Von weitem kann man nicht viel sehen, aber als wir am morgen auf dem Übergang von Berlin/Mexiko nach Klugheim standen, hat einem der Blick über Klugheim schon ein WOW entlockt. Obwohl ich die Baustelle in den letzten zwei Jahren verfolgt habe, konnte ich es mir nicht so ganz vorstellen. Wenn man dann vor Ort alles einmal live sieht, ist es schon wirklich beeindruckend.

Der ganze Bereich ist liebevoll und detailliert thematisiert. Die zwei Achterbahnen fügen sich perfekt in den Themenbereich ein und alles passt einfach zusammen. Der Platz mit den Snack Ständen und dem Restaurant passen ebenfalls perfekt ins Gesamtbild und laden zum verweilen ein.

Taron 

Der neue Multi Launch Coaster Taron war morgens gleich als erstes dran. Zuerst schlängelt sich die thematisierte Warteschlange durch Klugheim und unter Taron hindurch. In dieser bekommt man viele verschiedene Einblicke auf die Achterbahn und es lässt die Vorfreude auf eine Fahrt steigen.

Kurz vor der Station teilt sich die Warteschlange. Es gibt eine für Reihe 1 und eine für den restlichen Zug.

In der Station angekommen, wird man den Plätzen zugewiesen. Dadurch gibt es in der Station kein Gedränge und die ganze Abfertigung läuft viel entspannter.

Nimmt man abschließend in den Zügen Platz, gibt es wieder etwas Neues. Es handelt sich dabei um eine Neuentwicklung für das Phantasialand. Man sitz etwas erhöht, weshalb man nicht mit den Füßen auf den Boden kommt und es gibt einen von oben schließenden Beckenbügel. Dadurch erlebt man die ganze Fahrt mit einem großen Freiheitsgefühl.

Verlässt man nun die Station, geht es einmal um die Kurve und zum ersten Abschuss. Dieser beschleunigt den Zug ganz ordentlich und die wilde Fahrt von Taron beginnt. Die Fahrt kann durch ihre vielen Richtungswechsel und Airtime-Momente überzeugen. Dadurch das die Fahrt in diesen schönen Themenbereich eingebunden ist, bietet sie viel Abwechslung. Mal geht es durch Felsen, dann wieder dicht an Häusern vorbei ist hindurch. Nach rund der Hälfte der Strecke gibt es einen weiteren Abschuss. Dieser erfolgt nicht aus dem Stand, sondern man wird in voller Fahrt noch mal beschleunigt.

Die ganze Fahrt hat vom Anfang bis zum Ende keine ruhige Passage und will gefühlt nicht enden. Sie macht definitiv großen Spaß und läd zu Wiederholungsfahrten ein.

Dank eines gut eingespielten 4 Zug Betrieb ist immer was los auf der Strecke und die Warteschlange ist immer in Bewegung.

 

Raik 

Die zweite Achterbahn in Klugheim ist der Family Boomerang Raik. Diese Familienbahn ist auch schon für die kleinen Gäste, welche bei Taron leider nicht mit dürfen. Auch Raik fügt sich nahtlos in den neuen Themenbereich ein und ist schön thematisiert.

Der Zug an sich ist ebenfalls liebevoll gestaltet, so steigt ganz vorne am Zug in der Station Nebel aus dem dort angebrachten Fass.

Der Zug fahrt aus der Station rückwärts den Lift hinauf, oben angekommen geht es dann vorwärts durch die Station und über die kurze Strecke. Parallel zum Lift ist auch das Ende der Bahn in Form eines Anstiegs. Diesen geht es hinauf bis man zum Stehen kommt, um dann direkt wieder rückwärts hinunter zu rollen und die gleiche Strecke rückwärts zu durchfahren. Man fährt nochmal durch die Station und ein wenig den Lift hinauf, bevor der Zug langsam in die Station rollt und zum Stehen kommt. Die Bahn ist kurz, macht aber Spaß und ist für die ganze Familie.

 

Mein Fazit:

Natürlich hat bei diesem Besuch die Neuheit Klugheim mit seinen zwei Achterbahnen dominiert. Trotzdem hat auch der Rest des Phantasialandes wieder überzeugt und wir hatten einen schönen Tag.

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